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  • #1

Lebensbejahung....

Also, da ich ja denke, dass das ein wesentlicher Teil ist, um in einer Beziehung glücklich zu sein, und auch wenn man gerade in keiner festen Partnerschaft ist.... und weil wir in einem Thread darüber angefangen haben darüber zu schreiben.....

Was macht es für euch aus: einfache Lebensbejahung?
Wie fühlt es sich an?
Kann man lebensbejahend sein auch unter widrigen Umständen, oder mit Depression oder...

Kann man Lebensbejahung üben?

Offene Fragen als Einladung zum gemeinsamen Denken... ich freu mich von euch zu lesen.
 
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Evi

  • #2
AW: Lebensbejahung....

Zitat von No_Kitty:
Was macht es für euch aus: einfache Lebensbejahung?
Wie fühlt es sich an?
Kann man lebensbejahend sein auch unter widrigen Umständen, oder mit Depression oder...

Kann man Lebensbejahung üben?
Lebensbejahung ist so ein umfassender Begriff, auch unscharf, das macht eine Auseinandersetzung damit nicht einfacher, nee. Er wird oft benutzt, um positive Grundhaltungen zu vermitteln.
Wer es schafft, mit widrigen Umständen gut umzugehen, das Beste daraus zu machen, nicht aufgibt Lösungen zu suchen, der wirkt jedenfalls nicht "lebensverneinend", denn er zeigt mit seinem Verhalten, dass ihm sein Leben wichtig ist, genug bedeutet, dass es sich lohnt individuelle Strategien zu entwickeln, ja, Lösungen zu suchen und zu finden.

Lebensbejahung ist ein Begriff, der häufig auch im Bereich des Mentaltraining vorkommt. "Schöpfen sie Ihr Potential voll aus" usw. ... Hm, dieses Rufen nach positivem Denken, das wirkt manchmal so aufgesetzt, riecht teilweise fast nach Selbstvergewaltigung.
Lebensbejahung kann man sich nicht überstülpen, alleine vom Wunsch, positiv denken zu wollen, lebt es sich noch nicht "positiv".

Man könnte aber grad so weitermachen... was ist "positiv" leben?
Wenn alles gut und rund läuft? Nein, das kann es nicht sein, nicht ausschließlich - was gut läuft, soll ja ruhig gut laufen, ist ja wertvoll und schön, aber was ist mit irgendwelchen Widrigkeiten? Für mich sind sie Probleme, die ich als zu lösende Aufgaben sehe. Die ich als Herausforderungen annehme, mit welchen ich umgehe usw. ... Ich finde Lösungen suchen und finden spannend, ja. Auch das reflektierende Schauen auf die Lösungswege. Wieviele Fehler manchmal nötig waren, um die passende Lösung zu finden. Seither existiert in meinem Wortschatz der Begriff "fehlerfreundlich". Fehler können ganz schön hilfreich sein ;-).

Lebe ich lebensbejahend? ;-)

Ich bring jetzt auch noch 'nen Spruch ;-)... Andre... schau... zum Nachdenken und bleib "geschmeidig" ;-)).

"Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken.
Mit unseren Gedanken machen wir die Welt." (Weisheit von Buddha)
 
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  • #3
AW: Lebensbejahung....

"Was macht es für euch aus: einfache Lebensbejahung?
Wie fühlt es sich an?
Kann man lebensbejahend sein auch unter widrigen Umständen, oder mit Depression oder...

Kann man Lebensbejahung üben?"

Unter einfacher Lebensbejahung verstehe ich: Das Leben annehmen, wie es ist und immer bereit sein, innerlich zu wachsen, dazuzulernen. Manche Menschen lernen in großen Schritten, manche in kleineren Schritten, jeder so, wie es ihm entspricht - ohne Wertung.
Wie fühlt es sich an?
Für mich sind darin alle Gefühle enthalten, die ich je erlebt habe, bzw. die zum menschlichen Leben gehören.
Jeder Mensch wird in eine Lebenssituation hineingeboren, er bringt seine Potentiale mit, die sich unterschiedlich weiterentwickeln können.
Ich persönlich lernte am meisten durch Erfahrung und durch liebevolle Menschen, die mir positive Vorbilder waren.
Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen lernte ich am meisten, was mir entspricht und was nicht. Darin waren auch Fehler enthalten, die mich immer einen Schritt weiterbrachten. Durch sie erfuhr ich, was ist für MEIN LEBEN hilfreich und was nicht, ohne absichtlich anderen Menschen zu schaden.

Unter widrigen Umständen hatte ich mehrere Herausforderungen zu meistern. Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch das Leben auf seine Weise meistern kann.
Hilfe waren mir dabei Menschen, die mir wohlgesonnen waren und mein Gebet zu Gott, damit ich nicht aufgebe. Und wenn ich diese Herausforderungen geschafft hatte, ging es immer wieder weiter, sehr facettenreich, abenteuerlich, spannend, ruhig, erholsam, manchmal auch mit dem Gefühl "Ich weiß jetzt nicht wie es weitergeht, aber ich bin davon überzeugt, dass Gott (Jesus, das Schicksal, ...) mir ein Zeichen sendet.

Die bewußte Übung der Lebensbejahung kam von allein, als ich merkte, es gibt immer eine Lösung und ich mich entschieden hatte, das Leben so anzunehmen, wie es ist und daraus das Beste zu machen.

Liebe Grüße

natalie/53
 
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  • #4
AW: Lebensbejahung....

Zitat von Evi:
"Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken.
Mit unseren Gedanken machen wir die Welt." (Weisheit von Buddha)
Hm, nee, das ist mir zu esoterisch. Aber gut, ich sollte ja geschmeidig bleiben ;-) Natürlich sehen wir uns selbst und die Welt durch unsere eigene "Brille", aber wir reagieren auch darauf, wie andere über uns denken, d.h. wie sie mit uns umgehen.

Meine "Art" von Lebensbejahung würde ich so ausdrücken: Ich bin nicht auf dieser Welt, um hier nur meine Zeit abzusitzen. Ich will wenigstens ein Sandkörnchen zu dem großen Berg tragen. Dieses Leben ist einzigartig, danach kommt kein zweites mehr, kein Jenseits und schon gar kein Paradies. Also, wenn ich was reißen will, dann hier. Und selbst wenn es ein zweites Leben gäbe: wer sein erstes vermasselt, wird auch alle weiteren vermasseln - erst recht, wenn er daran glaubt, mehrere Versuche frei zu haben.

Jetzt mal ein bisschen hochgestochen: Der Gesamtenergiegehalt des Universums ist exakt Null. Kräfte und Gegenkräfte sind also exakt gleichverteilt. Das ist, als würde man ein Pferd vor den Wagen spannen und eins dahinter. Es liegt nun an der menschlichen Intelligenz, mit diesen Gegebenheiten so geschickt umzugehen, dass der Wagen trotzdem rollt. Und dazu muss man seine eigene "Wirkmacht" bejahen.
 
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Evi

  • #5
AW: Lebensbejahung....

Zitat von Andre:
Hm, nee, das ist mir zu esoterisch. Aber gut, ich sollte ja geschmeidig bleiben ;-) Natürlich sehen wir uns selbst und die Welt durch unsere eigene "Brille", aber wir reagieren auch darauf, wie andere über uns denken, d.h. wie sie mit uns umgehen.
Aha... zu wenig innere Dramatik also - keine retardierende Momente, keine These / Antithese, dafür aber zu viel Esoterik ;-).
Du, es steht dort "WIR" und "wir" schließt Interaktion keineswegs aus, im Gegenteil, es lässt eher darauf schließen.

Zitat von Andre:
Meine "Art" von Lebensbejahung würde ich so ausdrücken: Ich bin nicht auf dieser Welt, um hier nur meine Zeit abzusitzen. Ich will wenigstens ein Sandkörnchen zu dem großen Berg tragen. Dieses Leben ist einzigartig, danach kommt kein zweites mehr, kein Jenseits und schon gar kein Paradies. Also, wenn ich was reißen will, dann hier. Und selbst wenn es ein zweites Leben gäbe: wer sein erstes vermasselt, wird auch alle weiteren vermasseln - erst recht, wenn er daran glaubt, mehrere Versuche frei zu haben.
Ich sehe meine Haltung zu diesem Begriff bestätigt, es ist und bleibt eine sehr subjektive Angelegenheit, was wer unter "Lebensbejahung" versteht.
Was meinst du mit "zu dem großen Berg"?
Ob dieses Leben einzigartig ist, das hängt von individuellen Haltungen ab.
Was fällt unter "vermasselt" - ab wann oder unter welchen Umständen ist ein Leben vermasselt?

Zitat von Andre:
Es liegt nun an der menschlichen Intelligenz, mit diesen Gegebenheiten so geschickt umzugehen, dass der Wagen trotzdem rollt. Und dazu muss man seine eigene "Wirkmacht" bejahen.
Seine eigene Wirkmacht erkennen, sich ihrer bewusst werden und bejahen, ja dem möchte ich zustimmen.
 
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  • #6
AW: Lebensbejahung....

Zitat von No_Kitty:
Was macht es für euch aus: einfache Lebensbejahung?
Ich würde Lebensbejahung gern übersetzen mit "Zuversicht".
(Webdefinition: der feste Glaube daran, dass etwas Positives geschehen wird.)
Erich Kästner hat mal gesagt:
"Auch aus Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden, kannst Du etwas Schönes bauen."
Das trifft es ganz gut finde ich.

Zitat von No_Kitty:
Ziemlich gut, vor allem, wenn man weiß, wie es sich anfühlt, wenn einem genau diese Zuversicht fehlt.

Zitat von No_Kitty:
Kann man lebensbejahend sein auch unter widrigen Umständen, oder mit Depression oder...
Wohlmöglich sogar gerade dann. Die widrigen Umstände, die mein eigenes Leben negativ bestimmt haben, haben mir erst verdeutlicht, wie wichtig es ist, lebensbejahend zu sein.

Zitat von No_Kitty:
Ich glaube nicht, das scheint mir eher so eine Art allgemeingültige Erkenntnis (Webdefinition: der Prozess und das Ergebnis eines durch Einsicht oder Erfahrung gewonnenen Wissens.) zu sein.
 
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  • #7
AW: Lebensbejahung....

Ihr seid klasse,
so wissenschaftlich und genau hatte ich es zwar nicht angedacht, aber hier kommt mein 'Senf' dazu. Ich hatte den Begriff nur in den extra Thread übertragen....

Ja, ein bisschen hat der Begriff auch für mich etws vom Mental Coaching... aber das muss ja nicht verkehrt sein, solange da kein Hurra -Gerufe um jeden Preis bei herauskommt. Ich finde schon das die eigene Grundeinstellung zum Leben positiv (bejahend) oder negativ (ablehnend) sein kann. Ich finde diesen Begriff per se übrigens nicht esoterisch, für mich hat der eher was aus der Psychologie.

Gerade in der Suche nach einem Partner ist es meines Erachtens wichtig, dass man eine positive Grundeinstellung zu sich und dem Leben an sich hat/behält, um auch mit den Schwierigkeiten dabei zurecht zu kommen. Ich finde in gewissen rahmen kann man die Lebensbejahung auch üben, zumindest kann man üben, die guten Seiten zu sehen, und ja... auch die Fehler und weniger angenehmen Erfahrungen gehören dazu. Damit lernt mensch doch immer wieder sehr, wie es ist, wenn es denn gut oder besser ist.

Mir ist immer wieder noch vor Augen, was man so alles an Ratschlägen bekommt bei der Partnersuche und auch bei den ersten Schritten in der Beziehung: nur nicht zu schwermütig, nur nicht negativ, antriebslos usw. Keiner will sich verstecken, aber dieses bewusst 'nicht schwierig sein' ist ganz schön anstrengend, und genau das sehe ich eben auch bei vielen Frustrierten oder Ratsuchenden.
Wenn ich aber eine ruhige und posive Grundeinstellung zum Leben habe, kann ich auch diese Suche und die Anfangsphase besser überstehen, weil ich mich nicht verstellen muss, sondern einfach sein kann. Und das entspannt beide Seiten doch deutlich.

Und ja, auch in den widrigen Situation kann die Lebensbejahung mir helfen diese Zeiten zu überstehen. Ich habe in meinem Leben festgestellt, dass ich z.B. Trauer und Freude nebeneinander empfunden habe, das war verwirrend, aber auch aufbauend, weil ich sah, dass es immer mehr gibt, immer wieder etwas Gutes, nicht eine Emotion allein da sein muss, auch wenn man nicht immer aller Gefühle erkennt, wenn denn eine sich so in den Vordergrund drängt..
 
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Evi

  • #8
AW: Lebensbejahung....

Zitat von goldmarie:
Ich würde Lebensbejahung gern übersetzen mit "Zuversicht".
(Webdefinition: der feste Glaube daran, dass etwas Positives geschehen wird.)
Erich Kästner hat mal gesagt:
"Auch aus Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden, kannst Du etwas Schönes bauen."
Das trifft es ganz gut finde ich.
Ziemlich gut, vor allem, wenn man weiß, wie es sich anfühlt, wenn einem genau diese Zuversicht fehlt..
...Lebensbejahung als Mut und Wille zum Lösungen finden…

In welcher Lebensverfassung formulierte er diese Aussage wohl?
In welcher Verfassung erinnert man sich an solche Worte, gelingt es einem, sich an sie zu erinnern und sie ins praktische Leben einzubeziehen?
Gelänge es einem in schwierigen Zeiten, dann dürfte es eigentlich weniger „Jammerei“ geben… siehe auch hier… „Jammerthreads“ ;-).
Bekäme man sie einbezogen, müsste man sie dann zuvor irgendwie verinnerlicht haben? Als Lebenshaltung sozusagen.
 
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  • #9
AW: Lebensbejahung....

Dass uns eine Sache fehlt, sollte uns nicht davon abhalten, alles andere in vollen Zügen zu genießen. (Jane Austen)

Ich bin schon lange Single, und kann mit zunehmendem (zeitlichen und inneren) Abstand von der Trennung wirklich überzeugt sagen: Abgesehen davon, dass ich keinen Partner habe, bin ich mit meinem Leben wirklich zufrieden.
 
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  • #10
AW: Lebensbejahung....

Zitat von Evi:
Vielleicht sollte ich es besser "Große Treppe" nennen. Die, zu der alle Menschengenerationen eine Stufe hinzugefügt haben. Was wir heute sind, wie wir heute leben, steht ja auf den Schultern vergangener Generationen. Wohin die "Treppe" führt oder ob es angesichts des (wenn auch fernen) Unterganges des Universums überhaupt "Sinn" hat, sie zu bauen, lasse ich dahingestellt, das wird sich zeigen. Ich sehe aber keine Alternative, alles andere wäre nur wieder seine "Zeit auf Erden absitzen". Insofern weite ich "Lebensbejahung" auf das Leben an sich aus.

Zitat von Evi:
Ob dieses Leben einzigartig ist, das hängt von individuellen Haltungen ab.
Mit einzigartig meinte ich soviel wie: das einzige. Und wir ein oder mehrere Leben haben, hängt nicht von unserer persönlichen Meinung ab. Wie es tatsächlich ist, werden wir schon noch erfahren.

Zitat von Evi:
Was fällt unter "vermasselt" - ab wann oder unter welchen Umständen ist ein Leben vermasselt?
Als ich denke, ein Leben, welches nur darauf ausgelegt ist, um im Jenseits gut dazustehen, ist vermasselt. Zum Beispiel Kinder mit Bombengürteln.
 
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  • #11
AW: Lebensbejahung....

Zitat von goldmarie:
Ziemlich gut, vor allem, wenn man weiß, wie es sich anfühlt, wenn einem genau diese Zuversicht fehlt.
Ja. So ist das mit allem. Begriffe wie "Glück" sind sinnlos, wenn es nicht auch die Möglichkeit des Fehlens von Glück gäbe. Permanentes Glück ist keines. Zitat aus dem Film "Lovesong for Bobby Long": "Das Glück macht an Höhe wett, was ihm an Länge fehlt."
 
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  • #12
AW: Lebensbejahung....

ist schon eine frage, wieweit das bejahte leben notwendig das eigene leben oder das leben geliebter und anvertrauter (etwa eigene kinder) oder so etwas wie "das leben überhaupt".
 
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  • #13
AW: Lebensbejahung....

Inzwischen kann ich mit meinem “Ja zum Leben“ oft schon sehr pragmatisch sein. Der Tag war gut, wenn ich alles erledigen konnte, was anstand. Es tut mir gut (und so fühlt es sich auch an), handlungsfähig zu sein. Ich genieße das.
Und da bin ich dann schon bei der Frage nach der Selbstwirksamkeit. Bei vielen Dingen im Leben, auch furchtbar stressigen, da gibt es so eine innere Gewissheit, das bekomme ich hin. Bei anderen, die mir ebenso viel bedeuten, stehe ich vor der nackten Tatsache, es ist mir nicht oder nur sehr unbefriedigend gelungen. Das hinterlässt schon manchmal eine unliebsame Spannung. Auf die Selbstwirksamkeit bezogen heißt es ja “nur“, dass ich da etwas noch nicht besser konnte.
Also diese vorerst nicht oder nicht ganz zu knackenden Lebensnüsse, die versetzen mich in schlechten Stunden schon manchmal in Gefechtsstimmung zum Leben.
Aber das Leben war bis dato in solchen Punkten immer unnachgiebig. Deshalb hadere ich von mancher Ohnmacht schon mal in die Knie gezwungen und sag’ dennoch sehr gern JA zum Leben.
 
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  • #14
AW: Lebensbejahung....

Zitat von Sarah:
Bei anderen, die mir ebenso viel bedeuten, stehe ich vor der nackten Tatsache, es ist mir nicht oder nur sehr unbefriedigend gelungen. Das hinterlässt schon manchmal eine unliebsame Spannung. Auf die Selbstwirksamkeit bezogen heißt es ja “nur“, dass ich da etwas noch nicht besser konnte.
Es kann aber auch heißen, dass Du Dir einfach zu viel vorgenommen hast.
 
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  • #15
AW: Lebensbejahung....

Zitat von goldmarie:
Es kann aber auch heißen, dass Du Dir einfach zu viel vorgenommen hast.
Ja, goldmarie, ich denke auch, es ist eine gute Möglichkeit in der Nachbetrachtung damit umzugehen und unter diesem Aspekt neu an entsprechende Situationen heranzugehen. Bleibt ein Lernprozess.