Wolverine

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  • #2.611
Wow?? Hahaha... Wenn das, was ich gespielt hab Kokain ist, ist Wow Cannabis. Ich hab Wow 2 Jahre gespiel und das is NIX dagegen...
Hier..
Am anfang versuchst du zu überleben, du baust Ressoucen ab und steigst auf, kämpfts gegen andere auf dem Sever und wenn du genug weit kommst kannst du an Schlachten von mehreren hundert Leuten teilnehmen. In diesen Schlachten wird oftmals Spielmaterial im wert von tausenden Stunden zerstöhrt... Monate lang aufbauen und in ein paar Stunden macht jemand alles kapputt.. Am Ende war ich chef über meine eigene Gruppe.. Manchmal kamen in der Nacht die Chinesen und haben alles gekillt und zuerstöhrt.. Mir ist heute ein Hobby lieber, bei dem nicht Alles von Fremden in der Nacht zerfetzt wird... :D
Hatte aber auch coole Seiten.. ich hab so viele Leute kennen gelernt.. Aus Asien, Russland, Brasilien, viele aus Grossbritannien...
Ich hab in 2 Jahren 4500h reingebuttert.. 5500 brauch man für nen Bachelor. Zum Vergleich..
Wir hatten in den grossen Schlachten Leute, die Tagelang online waren, 3 Tage ohne zu Schlafen und so Zeugs.. Am Ende verliert der, der nicht in der Lage ist Leute aus aller Welt in Schichten aufzubieten..
Ich bin froh, hab ichs hinter mir... :)

https://youtu.be/aQM8yWoiy5s?t=49s

stehst du auf ältere Frauen :D
Sie ist Jahrgang 1964
Möglich.. Sie sieht jedenfalls viel jünger aus..
 
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Julianna

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  • #2.612
Wow krass. Dann ist ja gut, dass du den Absprung geschafft hast. Jetzt dann lieber Fitnessstudio ;)

Noch ne kurze Frage, bevor ich gleich schleunigst ins Bett muss: wie verbringt man 16h ununterbrochen am Pc?
.... mit ner Plastikflasche etwa :eek:
 
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  • #2.613
Wow krass. Dann ist ja gut, dass du den Absprung geschafft hast. Jetzt dann lieber Fitnessstudio ;)

Noch ne kurze Frage, bevor ich gleich schleunigst ins Bett muss: wie verbringt man 16h ununterbrochen am Pc?
.... mit ner Plastikflasche etwa :eek:
Hahaha du gefällst mir... Nein natürlich nicht. Aufs Klo gehen ist schon drin. Aber stell dir vor du müsstest 2*8h Schicht arbeiten.. ist gleich lange... Und weil man vergisst zu trinken geht man auch kaum aufs Klo.. vom Essen wollen wir erst garnicht sprechen... Einem Chirurgen gehts bestimmt änlich. Online Games sind hoch süchtigmachend... Und die Industrie weiss das und fixt die Leute an mit Gratiswochenenden und so... ist so. Gute Nacht. :)
So. Am Feuer ist wieder Platz für die Traurigen und Verwirrten. ;) Sind sogar noch Wienerli von Sevilla21 da..
 
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Julianna

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  • #2.614
Hahaha du gefällst mir... Nein natürlich nicht. Aufs Klo gehen ist schon drin. Aber stell dir vor du müsstest 2*8h Schicht arbeiten.. ist gleich lange... Und weil man vergisst zu trinken geht man auch kaum aufs Klo.. vom Essen wollen wir erst garnicht sprechen... Einem Chirurgen gehts bestimmt änlich. Online Games sind hoch süchtigmachend... Und die Industrie weiss das und fixt die Leute and mit Gratiswochenenden und so... ist so. Gute Nacht. :)
Da bin ich ja beruhigt.
Hab mal gehört, manche trinken (abgelenkt im Eifer des Gefächts) dann auch schon mal ausversehen davon :eek:o_O

Gute Nacht :)
 

Wolverine

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  • #2.617
Bist noch bei Steam angemeldet... des ist ja wie ein Ex-Raucher der zuhause ne Stange Kippen rumliegen hat.
Schon mit Bean gezock?
Nein. Das ist nicht das Selbe. Ich hab ja auch ARK noch installiert und geh manchmal rein und schaue, was meine Kollegen so machen. Aber ich bin jetzt in einer grossen Brasilianischen Truppe. Wenn ich da manchmal am Samastag spontan reinschaue sind 20 Leute da und wuseln rum und keiner spricht Englisch. :)
Ausserdem ist Steam ja ne Platform für sämtliche Games. Ich zocke immernoch ab und zu. Aber nicht mehr exzessiv. Mal ein Abend lang Fallout 4 oder so. Aber selbst dann ist die Luft raus am Folgetag. Leute spielen Onlinegames wegen der Gemeinschaft. Wenn man einmal da raus ist behandeln die dich wie ein Aussgestossener: "Schaut mal wer da ist. Das ist doch der, der nur noch am Wochenende online sein wollte und uns die Arbeit unter der Woche überlässt.." So in etwas klingt es dann.. Mit der Zeit hatte ich es satt.
 
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MaryCandice

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  • #2.618
Gibt es hier noch Platz für geknickte Leute?
Ich hatte vorhin einen heftigen Beziehungsstreit mit meinem Freund. :(:(:(
❤ drück dich mal.
Das Problem ist eigentlich das, was mich verletzt hat.
Eigentlich, warum es dich verletzt hat. Stellt es den Beziehungsstatus als 'infrage' bzw. unsicher hin, macht es dich unsicher, gibt es dir ein Gefühl des 'ich bin weniger wert' oder ist es nur was, was er halt macht und du denkst, er tut es, um dich zu verletzen? Meist denkt er sich nichts, aber Streit bringt nichts. Ein: "Das verletzt mich!" reicht. Wenn es denn echt etwas ist, was dich tatsächlich verletzt und nicht nur sauer aufstößt.
Es ist ja der Nachbar aus anderen kulturellen Kreisen?
Uuuuund?
Sie werden ersucht, die AGB's zu beachten.
 
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MaryCandice

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  • #2.619
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fleurdelis*

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  • #2.620
Das Problem ist eigentlich das, was mich verletzt hat. Und das wird sich vielleicht gar nicht ändern, sondern noch öfter wiederholen. Wenn ich ihn richtig verstanden habe. :(
Dass ich mich dann auch noch von ihm nicht verstanden fühle, macht es nur etwas schwerer. Aber das Verstanden werden ist eher sekundär.

Friss Vogel oder Stirb .... Ich finde ja, man muss hier immer überlegen, ob das "Preis-Leistungs-Verhältnis" stimmt. Man kann schon mal einen bitteren Brocken schlucken, wenn es sich lohnt, für das was man erhält. Wenn jedoch der Brocken in der Relation zu dem was man dafür bekommt, zum Nachteil gereicht, kann man mal in Revision gehen und schauen .... in aller Ruhe, ob man dafür bereit ist.
 
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fafner

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  • #2.621
Ist eigentlich ein Verletztheitsgefühl in jedem Fall gerechtfertigt? Also allein deshalb, weil es da ist? Oder woran kann man das bemessen?
 
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fleurdelis*

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  • #2.622
Ist eigentlich ein Verletztheitsgefühl in jedem Fall gerechtfertigt? Also allein deshalb, weil es da ist? Oder woran kann man das bemessen?

Diese Frage spielt letztendlich keine entscheidende Rolle ... wenn jemand mit einem Verhalten nicht klar kommt, und es anspricht, derjenige aber zur Antwort bekommt: damit musst du leben, muss man sich zwangsläufig die Frage stellen, ob man dazu bereit ist. Wenn der andere nicht bereit ist, einen Schritt entgegen zu kommen, sondern nur vom anderen einen Kompromiss erwartet, ist diese Beziehung nicht mehr auf ehrlichen Grundlagen aufgebaut. Weil, wenn man in dieser Hinsicht einer Beziehung treu sein möchte, geht das nur, wenn man sich selbst treu bleibt und sich nicht verstellen muss, damit etwas funktioniert.
 
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fafner

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  • #2.625
Ich wiederum hatte jetzt von Dir etwas mehr erhofft... o_O
Authentizität und die Erwartung, so akzeptiert zu werden, wie man ist, sind doch zwei sehr bedeutende Forumsmantren.
Mich würde jetzt schon interessieren, wie man einen daraus resultierenden Konflikt löst.
 

Wolverine

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  • #2.626
Bean und ich zocken Verschiedenes Zeugs. Damit ich mit ihm zocken kann, muss ich das gleiche Game installiert haben. Ausser du meinst das Tauschen von Gegenständen über Steam. Ich glaube das macht er ganz gern. Aber das sagt mir garnix. Ich war noch nie ein Sammler. Ich mag Sachen, solange sie spannend sind und widme mich danach der Nächsten... ;) :)
 
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Julianna

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  • #2.627
Ist eigentlich ein Verletztheitsgefühl in jedem Fall gerechtfertigt? Also allein deshalb, weil es da ist? Oder woran kann man das bemessen?
Emotionen können natürlich auch unangemessen sein. Bzw. die emotionale Reaktion auf ein Ereignis kann unangemessen sein. Die Emotionen sind dann zwar echt, sollten aber hinterfragt werden.

...und eigentlich weisst du das ganz genau. Inneres Kind und so ;)
 
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  • #2.628
Ich wiederum hatte jetzt von Dir etwas mehr erhofft... o_O
Authentizität und die Erwartung, so akzeptiert zu werden, wie man ist, sind doch zwei sehr bedeutende Forumsmantren.
Mich würde jetzt schon interessieren, wie man einen daraus resultierenden Konflikt löst.
Wenn der andere mauert, heißt es für mich tüschüss. Kann man vergessen sowas.
Entweder man ist bereit, für den anderen zu einem besseren Menschen zu werden
oder man mauert und ignoriert. Sätze wie "nimm mich wie ich bin" sind als Ausrede sehr beliebt. Auch unangemessenes Verletzt sein und nicht nachgeben kann sowas wie mauern sein.
Es hat was mit Vertrauen zu tun. Dem anderen zutrauen, dass Veränderung stattfindet. Das beide sich positiv verändern, weiterentwickelen, gemeinsam, zusammen.
 
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  • #2.629
Wenn der andere mauert, heißt es für mich tüschüss. Kann man vergessen sowas.
Entweder man ist bereit, für den anderen zu einem besseren Menschen zu werden
oder man mauert und ignoriert. Sätze wie "nimm mich wie ich bin" sind als Ausrede sehr beliebt. Auch unangemessenes Verletzt sein und nicht nachgeben kann sowas wie mauern sein.
Es hat was mit Vertrauen zu tun. Dem anderen zutrauen, dass Veränderung stattfindet. Das beide sich positiv verändern, weiterentwickelen, gemeinsam, zusammen.
Kann man so machen, muß man aber nicht. Ist aber nachvollziehbar und verständlich. Vielleicht auch gesünder.

Denkbar ist aber auch der Fall, daß die/der andere mehr Angst vor dem hat, mit dem sie/er nach oder auf Grund der Veränderung(en) zu tun bekommt als vor den Dämonen, mit denen sie/er im Laufe seines Lebens, in dem sie/er so geworden ist, wie sie/er ist, gelernt hat, umzugehen, und deshalb in ihrem/seinem Verhalten ausharrt, obwohl sie/er selbst es als "nicht zielführend" erkannt hat damit nicht glücklich ist.

Das eigentliche Problem hat der andere Teil : Wie damit umgehen ? Ändern kann man es nicht, und Hilfe kann man nur anbieten, aber so lange die/der Ängstliche es selbst nicht angehen will oder kann (s. o.), bleibt dem anderen Teil genau gar keine Möglichkeit - außer abwarten und da sein.

Oder tatsächlich zu gehen ...
 
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  • #2.630
Klar, deshalb hab ich es ja mal ins Feuer geworfen.
Auch unangemessenes Verletzt sein und nicht nachgeben kann sowas wie mauern sein.
Zum Beispiel.

Wer wo was "falsch" oder "richtig" macht, ist halt hier kaum objektiv zu beurteilen. Das wirst Du, @auf Suche, allein entscheiden müssen (oder mit ihm zusammen natürlich).
 
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  • #2.632
Zu der Verletzungssituation (nicht @auf Suche bezogen, sondern allgemein):
Meiner Erfahrung lang liegt häufig die Crux genau darin, überhaupt erkennen zu können, was genau einen verletzt.
Das oberflächlich zu benennen, wird in vielen Fällen noch gehen. Dann lässt sich an der Problematik arbeiten oder ein gemeinsamer Kompromiss finden mit dem beide leben können.
Aber oft stecken dahinter ja viel tiefere Ängste, Unsicherheiten oder Unzulänglichkeiten und sich diesen zu nähern bzw. diese zu erkennen, ist weitaus schwieriger und oft auch nichts, was auf die Schnelle ginge.
Der Partner ist da meist außen vor und kann gar nichts anderes tun, als aus seiner Hilflosigkeit Druck zu erzeugen, geduldig auf den anderen zu warten..oder irgendwann abzustumpfen. Man kann sich dem anderen immer wieder nähern und Umstände schaffen, die es erleichtern, sich den Kernen anzunähern, aber wenn der Wille dazu fehlt, ist man in der Hinsicht machtlos.
Insofern kann es dann zu blöden Situationen führen, in denen sich beide unverstanden fühlen, im Laufe der Zeit womöglich dadurch distanzieren...und irgendwann trennen.
Nicht umsonst bedeutet Beziehungsarbeit für mich auch immer, dass man bereit und offen dafür ist, an sich selbst zu arbeiten.

Bei meinem Herzensmann ist es jetzt seit geraumer Zeit so, dass er den Dingen nicht auf den Grund gehen will und lieber in der Konfortzone verbleibt. Ich halte das aus, so lange es geht, weil er es mir wert ist und ich es bis jetzt noch aushalten kann und will...irgendwann wird das allerdings nicht mehr gehen :(
Aber gut, neues Jahr, neues Glück...Geduld hilft.
Gut, dass ich am Lagerfeuer sitze :oops:
 
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  • #2.633
Mich würde jetzt schon interessieren, wie man einen daraus resultierenden Konflikt löst.

Na, vielleicht überlegst du mal, wie du mit der Situation umgehen wollen würdest?

Wenn der andere mauert, heißt es für mich tüschüss. Kann man vergessen sowas.

Eben, wenn jemand sagt: ich bin so wie ich bin, und wenn kein Interesse besteht, einen Kompromiss für beide zu finden, heißt das eigentlich: akzeptiere oder lass es ... ich würde es in dem Falle vorziehen, es zu lassen.
 
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  • #2.634
(...) Aber oft stecken dahinter ja viel tiefere Ängste, Unsicherheiten oder Unzulänglichkeiten und sich diesen zu nähern bzw. diese zu erkennen, ist weitaus schwieriger und oft auch nichts, was auf die Schnelle ginge.
Der Partner ist da meist außen vor und kann gar nichts anderes tun, als aus seiner Hilflosigkeit Druck zu erzeugen, geduldig auf den anderen zu warten..oder irgendwann abzustumpfen. Man kann sich dem anderen immer wieder nähern und Umstände schaffen, die es erleichtern, sich den Kernen anzunähern, aber wenn der Wille dazu fehlt, ist man in der Hinsicht machtlos.
(...)
Bei meinem Herzensmann ist es jetzt seit geraumer Zeit so, dass er den Dingen nicht auf den Grund gehen will und lieber in der Konfortzone verbleibt. Ich halte das aus, so lange es geht, weil er es mir wert ist und ich es bis jetzt noch aushalten kann und will...
(...) irgendwann wird das allerdings nicht mehr gehen :(

Ja, ja, und nochmals ja !

Auch wenn es nicht weiter hilft, ist es doch beruhigend zu wissen, daß man mit diesem Problem nicht alleine ist ...


Wohl wahr ... ! :(
 
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  • #2.635
Ja, ja, und nochmals ja !

Auch wenn es nicht weiter hilft, ist es doch beruhigend zu wissen, daß man mit diesem Problem nicht alleine ist ...

Vielleicht hilft das doch manchmal: Dass du und ich sehen, dass wir keine Exoten sind, sondern wir alle Ähnliches durchleben.
Das kann auch Hoffnung schenken :)
Im Alltag fehlt häufig der Raum, um zu äußern, was einem auf der Seele liegt. Oder es werden direkt munter Stempel verteilt...hier findet der Austausch etwas anders statt; das kann beruhigen, trösten, stärken, zum Nachdenken anregen, zum Lachen bringen, ...
 
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MaryCandice

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Deleted member 21128

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