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Sandbank

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  • #1.801
Für mich hat so eine Botschaft nichts mit einer Verlagerung der Augenhöhe zu tun, im Gegenteil, diese Ehrlichkeit ist wertvoll auch wenn sie nicht gefallen mag.
stimmt für mich auch: die Botschaft selbst verlagert nicht die Augenhöhe, auch nicht die Ehrlichkeit- beides ist mir wichtig. Aber die Du soll(te)st - Formulierung verlagert sie für mich schon.
 
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Hafensänger

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  • #1.803
Echt? Nur, weil ein "soll" vorkommt, verlagert das die Augenhöhe? Verlagert die ein "Achte auf deine Bedürfnisse." auch?

Fände ich pingelig. Irgendwie ist ein Mismatch zwischen nicht korrekt Ausgedrücktem und Gemeintem so häufig, dass man das akzeptieren kann. Mich würde es stören, wenn das "Gemeinte" nicht mehr passt. - Mit allen Unschärfen.
 
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Tone

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  • #1.804
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Sandbank

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  • #1.805
Fände ich pingelig. Irgendwie ist ein Mismatch zwischen nicht korrekt Ausgedrücktem und Gemeintem so häufig, dass man das akzeptieren kann. Mich würde es stören, wenn das "Gemeinte" nicht mehr passt. - Mit allen Unschärfen.
...ich versteh schon, was du meinst, und ich bin mir auch dessen bewußt, dass es dem Einen oder Anderen pingelig, zu sensibel erscheinen mag. Und es kommt natürlich auch immer ein bißchen auf den Zusammenhang und den Tonfall an. Aber ich glaube, und das merke ich auch oft an mir selbst, gerade wenn auch das Thema 'Zweifel' mitspielt, Selbstzweifel, Unsicherheit in einer Situation, hilft besondere Achtung, das Vertrauen darauf, dass derjenige selbst seinen Weg erkennen kann und wird. Und das erleichtern mir z.B. Fragen oder auch eine Ich- Formulierung des Anderen eher als ein 'Tue das'.
:) nebenbei: ich habe z.b. einen langjährigen, guten Freund, an dem bewundere ich es, wie er genau das hinbekommt. Und ich habe einen anderen guten Freund, der kann mir auch sagen: Wie oft willst du eigentlich noch gegen diese Wand rennen? ...lächel...
 
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MaryCandice

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  • #1.806
diese Ehrlichkeit ist wertvoll auch wenn sie nicht gefallen mag.
Sie ist wertvoll von einem guten Freund. Von der Person, von der ich überlege, ob sie mein Partner werden könnte, ist das nichts anderes als "Hey, was soll die Frotzelei? Ja oder nein? Werd dir klar, was du willst. Ich habs eilig. Wenn du dir nicht klar werden kannst, was du von mir willst, dann tschüss!" Und ich reagiere dann mit tschüss. Egal, was mir der gerade eben noch bedeutete.
Wenn der mir sagt, ich sei das, was er wolle, mach dir keinen Stress deswegen schau dir an wie es läuft und dann sehen wir weiter und weiter und weiter.... ja dann... dann fühl ich mich frei.
 
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HrMahlzahn

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  • #1.808
Für ein gemütliches Lagerfeuer geht es hier ziemlich theoretisch zu. Muß vielleicht so sein.
Ich hole jetzt eine Flasche leckeren Wachauer Marillenlikör aus dem Rucksack. Hat jemand Vanillekipferl und Zimtsternchen dazu?
 
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  • #1.811
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MaryCandice

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  • #1.812
"And may you never lay your head down
Without a hand to hold
May you never make your bed out in the cold
You’re just like a great strong brother of mine
You know that I love you true..."
 
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Mentalista

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  • #1.813
Echt? Nur, weil ein "soll" vorkommt, verlagert das die Augenhöhe? Verlagert die ein "Achte auf deine Bedürfnisse." auch?

Fände ich pingelig. Irgendwie ist ein Mismatch zwischen nicht korrekt Ausgedrücktem und Gemeintem so häufig, dass man das akzeptieren kann. Mich würde es stören, wenn das "Gemeinte" nicht mehr passt. - Mit allen Unschärfen.

Wenn man schon den Mann darauf "hinweisen" "muss", egal wie respektvoll es formuliert ist, dann ist doch schon viel abhanden gekommen, oder nicht?

Wie wäre denn die richtige Form, den Partner darauf aufmerksam zu machen, dass der Andere sich gehen lässt bzw. das was nicht stimmt?
 

Tone

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  • #1.815
Warum denn? Die Frage ist doch berechtigt ...
Wie wäre denn die richtige Form, den Partner darauf aufmerksam zu machen, dass der Andere sich gehen lässt bzw. das was nicht stimmt?
Es gibt die Möglichkeit darauf hinzuweisen was tatsächlich am Verhalten des Partners störend empfunden wird. Es hat ja nicht unwesentlich mit einem selbst zu tun was am Gegenüber stört.
 
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fafner

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  • #1.816
Ich denke, wenn es am Beginn einer Beziehung stockt, einer von beiden 'stehen bleibt', ist es richtig, auch inne zu halten- miteinander- sich seiner selbst zu vergewissern ( wie ihr es macht)...und gleichzeitig dem Anderen behutsam und erwartungslos die 'Pause' in seine Hand zu legen'... mit dem offenen Blick auf das, was er für dich bedeutet, was ihn für dich so vertraut macht. Um ihm ein Stück deiner Nähe, deiner Gewissheit in diesem Moment zu geben...denn das ist es, was für mich die Vertrautheit in solchen Momenten ausmacht- sie beschützt und stärkt das, was ist - und sie kann wachsen lassen.. ohne dass es ein Ziel braucht.
Klingt wie eine akute konkrete Erfahrung. Möchtest Du was erzählen, im Buch vielleicht...? ;)
 

Ariadne_CH

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  • #1.817
ja, das glaube ich auch. Die Frage ist für mich eher, ist es jetzt (schon) der richtige Moment für einen solchen Wunsch. Und das war auch für mich das Wichtigste an @Hafensänger Beitrag, den Blick auf das zu richten, was euch jetzt in diesem Moment verbindet, nicht auf das, was euch irgendwann mal verbinden könnte....
....weil genau das die Zweifel nehmen kann, besser gesagt den Blick von den Zweifeln weg wieder auf deine Gefühle für ihn, auf die euch verbindende Nähe hinlenkt. (vielleicht auch für ihn ein helfender Gedanke)

Ich denke, wenn es am Beginn einer Beziehung stockt, einer von beiden 'stehen bleibt', ist es richtig, auch inne zu halten- miteinander- sich seiner selbst zu vergewissern ( wie ihr es macht)...und gleichzeitig dem Anderen behutsam und erwartungslos die 'Pause' in seine Hand zu legen'... mit dem offenen Blick auf das, was er für dich bedeutet, was ihn für dich so vertraut macht. Um ihm ein Stück deiner Nähe, deiner Gewissheit in diesem Moment zu geben...denn das ist es, was für mich die Vertrautheit in solchen Momenten ausmacht- sie beschützt und stärkt das, was ist - und sie kann wachsen lassen.. ohne dass es ein Ziel braucht.

Danke, liebe Sandbank! Deine Meinung hat mir sehr geholfen und mir einige neue Sichtweisen eröffnet. Dieses auf die Zukunft schauen und das Wachsame darauf achten, was denn schief gehen könnte... das ist ja eigentlich furchtbar. Natürlich ist es wichtig auf wirkliche Alarmzeichen zu achten. Aber dass ich mir zum Beispiel überlege, ob mir seine ruhige, behutsame Art nicht irgendwann langweilig werden könnte, das macht gar keinen Sinn! Kann sein, dass es so kommt, kann sein dass mich dereinst was ganz anderes stört... Was soll ich mir jetzt schon einen Kopf darum machen? Im Moment finde ich seine ruhige, rücksichtsvolle und behutsame Art wunderbar!
Und was ich auch gemerkt habe (Schnellmerker, ich weiss :D): Ich sollte alle diese Dinge (so schön es ist, sie mit euch zu besprechen!) eigentlich mit ihm bereden.
Und du hast Recht damit, dass es etwas unfair ist, wenn er sich meine Sorgen anhört und ich ihn umgekehrt "seine Aufgaben" alleine erledigen lasse. (Mir ist der Gedanke daran übrigens auch schon selbst gekommen.) Bei mir ist in dem Moment einfach der Geduldsfaden gerissen, weil ich das in meiner letzten Beziehung schon wochen- und monatelang gemacht habe. Mir ist klar, dass er da überhaupt nichts dafür kann, aber so war es halt in dem Moment. Ausserdem schliesst sein jetziges Allein-darüber-nachdenken nicht aus, dass wir seine Zweifel danach noch gemeinsam besprechen.
Ja, dieses Fragen nach meinen Gefühlen, hat mich eben auch so beeindruckt. Das fand ich sehr sehr schön! *schwärm* :)


Zum Thema: Er soll sich auf seine Bedürfnisse achten.
Ein Stück weit bewegt man sich da schon von der Augenhöhe weg, aber zum einen finde ich, dass das auch mal okay ist. (Sofern es nicht ständig ist und auch ausgewogen hin und her geht. Und ja, er hat mich auch schon auf blinde Flecken bei mir hingewiesen.;)) Und zum Anderen formuliere ich das ihm gegenüber natürlich schon anders. Häufig sage ich: Könnte es vielleicht sein, dass... ? Oder: Ich habe den Eindruck, dass du mit folgendem Mühe hast: .... Ich kann mich aber auch irren.
Das gibt dem Anderen die Möglichkeit, es anzunehmen oder zurückzuweisen. Da bin ich sowieso immer übervorsichtig, wie ich das formuliere. :D




So, und Herr Malzahn hatte da schon Recht, dass ich das Lagerfeuer von seiner eigentlich gemütlichen Atmosphäre fort bewegt habe... Das tut mir leid und kommt hoffentlich nicht wieder vor. o_O Ich wollte aber auch nicht extra ein separates Thema dafür eröffnen.
Ich habe zwar keine Plätzchen (wahlweise auch Kekse, Guetsli, Springerle oder Bläddzle ;)) da, dafür könnte ich aber noch Zitronen- und Schokoladekuchen wie auch Zimtschnecken anbieten.
 
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MaryCandice

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  • #1.818
"Strumming my pain with his fingers
Singing my life with his words
Killing me softly with his song
Killing me softly with his song
Telling my whole life with his words
Killing me softly with his song"
 
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  • #1.819
Danke, liebe Sandbank! Deine Meinung hat mir sehr geholfen und mir einige neue Sichtweisen eröffnet. Dieses auf die Zukunft schauen und das Wachsame darauf achten, was denn schief gehen könnte... das ist ja eigentlich furchtbar. Natürlich ist es wichtig auf wirkliche Alarmzeichen zu achten. Aber dass ich mir zum Beispiel überlege, ob mir seine ruhige, behutsame Art nicht irgendwann langweilig werden könnte, das macht gar keinen Sinn! Kann sein, dass es so kommt, kann sein dass mich dereinst was ganz anderes stört... Was soll ich mir jetzt schon einen Kopf darum machen? Im Moment finde ich seine ruhige, rücksichtsvolle und behutsame Art wunderbar!
Und was ich auch gemerkt habe (Schnellmerker, ich weiss :D): Ich sollte alle diese Dinge (so schön es ist, sie mit euch zu besprechen!) eigentlich mit ihm bereden.
Und du hast Recht damit, dass es etwas unfair ist, wenn er sich meine Sorgen anhört und ich ihn umgekehrt "seine Aufgaben" alleine erledigen lasse. (Mir ist der Gedanke daran übrigens auch schon selbst gekommen.) Bei mir ist in dem Moment einfach der Geduldsfaden gerissen, weil ich das in meiner letzten Beziehung schon wochen- und monatelang gemacht habe. Mir ist klar, dass er da überhaupt nichts dafür kann, aber so war es halt in dem Moment. Ausserdem schliesst sein jetziges Allein-darüber-nachdenken nicht aus, dass wir seine Zweifel danach noch gemeinsam besprechen.
Ja, dieses Fragen nach meinen Gefühlen, hat mich eben auch so beeindruckt. Das fand ich sehr sehr schön! *schwärm* :)


Zum Thema: Er soll sich auf seine Bedürfnisse achten.
Ein Stück weit bewegt man sich da schon von der Augenhöhe weg, aber zum einen finde ich, dass das auch mal okay ist. (Sofern es nicht ständig ist und auch ausgewogen hin und her geht. Und ja, er hat mich auch schon auf blinde Flecken bei mir hingewiesen.;)) Und zum Anderen formuliere ich das ihm gegenüber natürlich schon anders. Häufig sage ich: Könnte es vielleicht sein, dass... ? Oder: Ich habe den Eindruck, dass du mit folgendem Mühe hast: .... Ich kann mich aber auch irren.
Das gibt dem Anderen die Möglichkeit, es anzunehmen oder zurückzuweisen. Da bin ich sowieso immer übervorsichtig, wie ich das formuliere. :D




So, und Herr Malzahn hatte da schon Recht, dass ich das Lagerfeuer von seiner eigentlich gemütlichen Atmosphäre fort bewegt habe... Das tut mir leid und kommt hoffentlich nicht wieder vor. o_O Ich wollte aber auch nicht extra ein separates Thema dafür eröffnen.
Ich habe zwar keine Plätzchen (wahlweise auch Kekse, Guetsli, Springerle oder Bläddzle ;)) da, dafür könnte ich aber noch Zitronen- und Schokoladekuchen wie auch Zimtschnecken anbieten.

Deine Überlegungen und Erkenntnisse gefallen mir - vor allem, dass du im Jetzt bleiben solltest halte ich für enorm wichtig.
Und die Gefahr, Dinge störend zu finden, die eigentlich auf Erfahrungen aus der Vergangenheit beruhen ist groß.
Ich wünsche dir /euch, dass ihr da noch mal drüber reden könnt und es schafft, einander Raum und Zeit zu geben, das was ist sein zu lassen und zu schauen, ob es noch mehr wird.
Alles Gute!
Und was den Griesgram ;) @HrMahlzahn angeht : der soll sich nicht so haben - das muss so eine Lagerfeuerrunde schon aushalten, dass mal nicht nur geseufzt und ins Feuer gestarrt wird, sondern mehr daraus wird ;)
 
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  • #1.822
Wem sagst du das - ich war in meiner Jugend Pfadfinderin :rolleyes:
Ohhh, da fällt mir ein: Ich war nie Pfadfinderin, aber Freunde von mir. Irgendwann traf ich sie, als sie gerade Altkleider einsammelten. Kreuz und quer durch die Stadt ging die Tour. Ich beschloss, Ihnen zu helfen.
Mit der Zeit fanden wir eine Menge Schätze unter den Sachen und zogen die natürlich alle an. Irgendwann gingen wir dann mit Hüten, Anzügen, den abtenteuerlichsten Outfits, weiter neben dem Laster her.
Zum Schluss durften wir alle hinten hin den Laster rein und es ging zur Sammelstelle, wo alles gewogen wurde (wir mit, denn wir fuhren bei längeren Strecken hinten drin mit, was wir sehr lustig fanden).
Mein Freund hatte eine Schülerband. Eine Jacke und ein Hut aus der Aktion waren noch jahrelang ein Bühnenoutfit von ihm :).
 
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  • #1.823
Da tun sich ja die sprichwörtlichen Abgründe auf : Eine Straftat (Unterschlagung) !!! :eek:

:D
 
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  • #1.824
Deine Überlegungen und Erkenntnisse gefallen mir - vor allem, dass du im Jetzt bleiben solltest halte ich für enorm wichtig.
Und die Gefahr, Dinge störend zu finden, die eigentlich auf Erfahrungen aus der Vergangenheit beruhen ist groß.
Ja, ganz genau. Natürlich sind Erfahrungen aus der Vergangenheit wichtig, aber gerade was Beziehungen angeht, können sie auch unglaublich störend wirken. Ich hatte zum Beispiel einen Expartner, der ganz viele Unternehmungen kategorisch ablehnte. Als jetzt der Mann, der mir im Moment gerade schlaflose Nächte bereitet, ;) zwei, drei Vorschläge von mir ablehnte, hatte ich auch gleich die Idee: Ach, der findet auch wieder alles doof... Ohne dass ich nachgefragt hätte, warum er das nicht gerne macht. Oder ob er es generell nicht gerne macht, oder einfach gerade an diesem Tag nicht...
Ich merke, ich muss noch viel lernen. :D Aber dafür ist das Leben ja auch da. :)
 
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AlexBerlin

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  • #1.825
Da tun sich ja die sprichwörtlichen Abgründe auf : Eine Straftat (Unterschlagung) !!! :eek:

:D
Jaaa. Wir waren ein schlimmes Trüppchen! Auch auf der Waage haben wir uns hinten im Laster ganz „dick gemacht“ und uns sogar noch diebisch gefreut :). Alle zusammen haben wir bestimmt 500 kg gewogen. Da hat dann die Kleiderbilanz hinterher auch nicht mehr ganz gestimmt, fürchte ich...
 
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Hafensänger

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  • #1.826
Wenn man schon den Mann darauf "hinweisen" "muss", egal wie respektvoll es formuliert ist, dann ist doch schon viel abhanden gekommen, oder nicht?
Mensch Menta, du bist schon viel zu weit! Warum? Es ging bis jetzt lediglich um das verbaselte Wörtchen "soll". Willst du deshalb so ein Fass aufmachen?

Wie wäre denn die richtige Form, den Partner darauf aufmerksam zu machen, dass der Andere sich gehen lässt bzw. das was nicht stimmt?
Hm, ja, so gesehen hast du Recht. Könntest du dem @Tone das "soll" mal verbal so richtig abwatschend, links und rechts um die Ohren hauen? ^^

Ich bin da bekennend blauäugig und vertraue bei @Tone unbekannterweise so lange auf seine lauteren Absichten bis er mir das Gegenteil zeigt. Kann ich bei dir doch auch.:)
Da interessiert mich ein "soll" doch einen Scheisendreck. ^^ Vertrauen ist doch eine gute Sache. Kann ich gewähren und empfangenes versuchen nicht zu enttäuschen. Das wird auch nie frei von Fehlern sein. Und, die kann man doch nachsehen. Macht das das Vertrauen nicht zu etwas Wichtigem, Grundsätzlichem, mit dem man großzügig umgehen sollte?

@Sandbank ich habe es nicht aufgegeben mich präzise ausdrücken zu wollen, habe aber meine unausrottbaren Mängel akzeptiert und schaue da nicht mehr drauf, wie das Kaninchen auf die Schlange. Ich mache Fehler, andere machen Fehler, so ist das. Wenn sich jeder um seine Fehler kümmert, mir gerne mit imperativen Hinweis, da ist mir der Inhalt idR wichtiger als die Form, dann läuft das doch großartig.
 
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MaryCandice

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  • #1.829
Warum? Kann ich dir gar nicht erklären. Meiin Bauchgefühl:(.

Manchmal entscheidet sich, so meine Erahrung, WIE Frau/Mann WAS sagt, über den Weitegang eines Kontaktes.
Läuft da ein Tonband auf Dauerschleife???
ich habe es nicht aufgegeben mich präzise ausdrücken zu wollen,
Ich lebe Prinzip der positiven Bestätigung.
Am Anfang läuft es bei Begegnungen mit Zukunftspotenzial ja gut, sonst gäbe es kein Potenzial. Und da sag ich dann sehr konkret: "Wow, es fühlt sich so herrlich an, wenn du mich zur Begrüßung in den Arm nimmst und küsst." Oder "Ich liebe es, wie du mir aufmerksam zuhörst und voll bei mir bist." Oder "Ich steh drauf, wenn du das (egal was) tust." Auch wenn ich mit dem Typen nicht zusammen kam oder blieb, aber manche Dinge von denen, die mir gefallen, tun sie heute noch, wenn sich die Gelegenheit ergibt.
 
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