fafner

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@Luzi100
Ich bin Holz sammeln. 😉
FĂŒr bessere Zeiten.

Ich versteh nicht, wieso Du immer wieder in diese destruktiven Diskurse gehst und Dir nur selber schadest. Und Deine SelbstgesprÀche sind nun mal alles andere als neutral. Die fordern eben heraus. Nur leider die Falschen. So ein offener Austausch ist nicht mehr möglich.

Du siehst doch, wer sich sofort hier zu Wort meldet und wer alles nicht mehr auftaucht. Ich wĂŒrd mal sagen, diametrale Ausrichtung der RealitĂ€t zum Wunsch.

Es ist wie ĂŒberall in Social Media, jeder quakt zu jedem und meint seine "Meinung" kund tun zu mĂŒssen. Je lauter und unsachlicher umso erfolgreicher. Sich einfach mal raushalten, andere Dynamiken zulassen, einfach mal zuschauen, passiv sein, andere(s) sein lassen in mehrfacher Hinsicht, wird selten.

Da war das Lagerfeuer schon lange Zeit ein besonderer RĂŒckzugsort fĂŒr freien fröhlichen chaotischen Austausch. Und genau das provozierte auch die Zerstörer:innen, bewirkte letztlich auch eine gravierende VerĂ€nderung des Forums.

Genieß die Momente, wo es noch mal hier und da in einem Thread aufflackert. Gut is. eod
 
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Luzi100

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  • #72.603
Nein.

Ein einziger Beitrag von mir und sechs Foristen fĂŒhlen sich bemĂŒĂŸigt, mich zu beleidigen, zu belehren oder therapieren zu wollen.

Darauf habe ich keine Lust mehr.

Ich versteh nicht, wieso Du immer wieder in diese destruktiven Diskurse gehst und Dir nur selber schadest.
Siehe oben.

Genieß die Momente, wo es noch mal hier und da in einem Thread aufflackert. Gut is. eod
Ich werde es beobachten.
Verlauf dich nicht im Wald RotkÀppchen... nicht, dass du auf einen Wolf triffst ;)
 

Mentalista

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  • #72.605
Ein einziger Beitrag von mir und sechs Foristen fĂŒhlen sich bemĂŒĂŸigt, mich zu beleidigen, zu belehren oder therapieren zu wollen.
Das ist deine Wahrnehmung... Ich nehme es völlig anders wahr.

Update:
Warum fÀllt es dir so schwer, mit Kritik oder kritischen Fragen umzugehen?

MĂŒssen tut man nix, aber mit Kritik und/oder kritischen Fragen sollte Frau schon umgehen können.
 
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Luzi100

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Update:
sieben Foristen...
 
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RotkÀppchen? Wolf?
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Julianna

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  • #72.613
Lagerfeuer fĂŒr Traurige und Verwirrte....
Bin zwar nicht traurig, aber verwirrt.

Wer zum Geier hat eigentlich schon wieder diese GrĂŒnen in die Regierung gewĂ€hlt? Die wollen allen Ernstes eine total sinnlose und zweckbefreite CO2-Sondersteuer fĂŒr MĂŒll einfĂŒhren? Ich fasse es einfach nicht!
Wollen die sich selbst und allen anderen mal wieder beweisen, dass sie echt keine Ahnung von Umweltschutz haben?
 

Anthara

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  • #72.615
Lagerfeuer fĂŒr Traurige und Verwirrte....
Bin zwar nicht traurig, aber verwirrt.

Wer zum Geier hat eigentlich schon wieder diese GrĂŒnen in die Regierung gewĂ€hlt? Die wollen allen Ernstes eine total sinnlose und zweckbefreite CO2-Sondersteuer fĂŒr MĂŒll einfĂŒhren? Ich fasse es einfach nicht!
Wollen die sich selbst und allen anderen mal wieder beweisen, dass sie echt keine Ahnung von Umweltschutz haben?
Ruhig, Julianna, ruhig ;)

Das ist ein Referentenentwurf, da ham paar Leute heisse Luft produziert. Bis das Gesetz wird, reden noch einige andere Leute mit.

Nebenbei, ich hab sie nicht gewĂ€hlt, finde aber, daß sie frischen Wind in das Thema Umweltschutz bringen, bei der CDU kam da ja nicht wirklich was.
 
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fafner

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  • #72.617
Nur mal so:

In den nĂ€chsten 15 Jahren gehen 12,9 Millionen ErwerbstĂ€tige in Rente. Das entspricht 30 Prozent der 2021 auf dem Arbeitsmarkt zur VerfĂŒgung stehenden Personen, wie eine am Donnerstag in Wiesbaden veröffentlichte Statistik des Statistischen Bundesamtes zeigt.

Gegen das da ist jede "Klimakrise" nur ein laues LĂŒftchen. đŸ˜¶â€đŸŒ«ïž
 
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  • #72.618
Nur mal so:

In den nĂ€chsten 15 Jahren gehen 12,9 Millionen ErwerbstĂ€tige in Rente. Das entspricht 30 Prozent der 2021 auf dem Arbeitsmarkt zur VerfĂŒgung stehenden Personen, wie eine am Donnerstag in Wiesbaden veröffentlichte Statistik des Statistischen Bundesamtes zeigt.

Gegen das da ist jede "Klimakrise" nur ein laues LĂŒftchen. đŸ˜¶â€đŸŒ«ïž
Und es kommen keine ErwerbstÀtigen nach?
 

Julianna

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  • #72.620
Nur mal so:

In den nĂ€chsten 15 Jahren gehen 12,9 Millionen ErwerbstĂ€tige in Rente. Das entspricht 30 Prozent der 2021 auf dem Arbeitsmarkt zur VerfĂŒgung stehenden Personen, wie eine am Donnerstag in Wiesbaden veröffentlichte Statistik des Statistischen Bundesamtes zeigt.

Gegen das da ist jede "Klimakrise" nur ein laues LĂŒftchen. đŸ˜¶â€đŸŒ«ïž
Also ich finds gut.
Wir digitalisieren einfach 50% der frei werdenden ArbeitsplĂ€tze 😎 und die anderen bekommen das doppelte Gehalt. 😆
Mit der staatlichen Rente hab ich schon vor 10 Jahren abgeschlossen.
 
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Anthara

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  • #72.622
Arbeiten bis der Deckel zuklappt...
 
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Julianna

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Da haben aber einige die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

Dass viele Boomer bald in Rente gehen, ĂŒbt noch mehr Druck auf die Arbeitgeber aus, endlich moderne Arbeitsbedingungen zu schaffen, wie Gleitzeit, Homeoffice und familienfreundlichere Arbeitsbedingungen.

Andere LĂ€nder haben es ja lĂ€ngst vorgemacht (z.B. Finnland). Bezahlung nach Leistung statt danach, ob man schön brav 8h im BĂŒro in den Sessel gefurzt hat.

Wer lieber an einem Sonntag seine "AuftrĂ€ge" (z.B. Softwareentwicklung) bearbeitet und dafĂŒr am Montag nicht arbeitet, darf das so machen - es zĂ€hlt nur, dass der Abgabetermin eingehalten wird und die Arbeit gut ist. Wer 15 Tage durcharbeitet und vorzeitig Projekte abschließt, darf individuell Tage frei haben. In D. undenkbar! Lediglich junge Start-Up Unternehmen (zumeist von Gen y gegrĂŒndet) bieten moderne Arbeitszeiten und FlexibilitĂ€t an. Es zĂ€hlt nicht das "Zeitkonto" sondern das "Leistungskonto". Wer schneller/effizienter arbeitet, hat ein Plus auf dem "Zeitkonto". NatĂŒrlich immer unter der Voraussetzung, dass die QualitĂ€t stimmt.
Die Arbeitswelt hat sich lĂ€ngst verĂ€ndert, nur in D. versucht man immer noch, die starren Arbeitszeitmodelle aus einem vergangenen Jahrhundert durchzudrĂŒcken. Das wird denjenigen, die das so machen, in den nĂ€chsten Jahren auf die FĂŒĂŸe fallen.
Auch, weil Gen y und (Àltere) Gen z lÀngst andere berufliche Ressourcen erschlossen haben.

JĂŒngstes Beispiel sind die zahlreichen Entlassungen in der Dienstleistungsbranche wĂ€hrend Corona. Ein Teil wird nie wieder in diesen Beruf zurĂŒckkehren und hat lĂ€ngst andere berufliche Perspektiven aufgetan. Nicht selten im digitalen Bereich mit flexiblen Arbeitszeiten und besserem Einkommen.
 
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