fafner

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  • #6.391
Eigentlich ist das Thema ja recht off topic hier bei PS
Find ich gar nicht, das geht doch oft mit Partnerschaft einher.
Jedenfalls nicht auf Pump oder nur zu einem sehr geringen Teil.
Nur Immobilien kaufen, wenn man nicht selbst drin wohnt und diese vermietet.
Auch dazu braucht man eigentlich sehr viel Kapital und einen noch längeren Atem. Das größte Problem bei einzelnen Objekten ist immer das Klumpenrisiko. Es kann ein bedeutender Mieter ausfallen, etwas länger leerstehen, schon ist die gerät die ganze Kalkulation ins Wanken. Das einzig sinnvolle sind für Privatanleger m.E. international diversifizierende REIT oder ETF. Da gibt's immer noch schöne Auschüttungsrenditen. Ok, in D schlägt halt die Steuer unbarmherzig zu, was es wieder unattraktiver macht.
Sein zweiter Rat war, sich nach Möglichkeit Selbstständig zu machen
Das taugt auch nicht für jeden. Für mich wäre das gar nix. Dazu braucht's auch erst mal 'ne gute Idee.
 
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  • #6.393
Kein Eigenheim anschaffen. Nur Immobilien kaufen, wenn man nicht selbst drin wohnt und diese vermietet.
Vermutlich ein Konzept für Besserverdienende wegen der Steuern... Und klar, wenn du selber nicht drin wohnst, kannst du ja den Ansatz verfolgen, billig zu bauen um dann teuer zu vermieten. Und Reparaturen einer Versicherung aufdrücken... :rolleyes:
Sein zweiter Rat war, sich nach Möglichkeit Selbstständig zu machen
Das ist halt eine Einstellungsfrage. Wenn es im Leben nur um Vermögensvermehrung geht, ist das sicher ein Konzept. Bei wem Lebensqualität auch noch was anderes bedeutet, als nur zu schuften und hohe Risiken einzugehen, wird das vermutlich anders sehen.
Beide Angestellte (sie Schichtdienst), und Eigenheim angeschafft.
Da müsste man schon die näheren Umstände beleuchten. Wie gesagt, rechtzeitig anfangen mit der Finanzierung, 20 Jahre Zinsbindung, einen warmen Geldregen in Aussicht, da ist schon so manches machbar. Die Zahlungen sollten halt kalkulierbar nicht viel teurer werden als die Miete.
Ich glaube, Menschen mit diesen Vermögensverhältnissen sind für uns nicht repräsentativ...
Aber ich bin mir nicht sicher, was clever ist, und was nicht.
Das ist ja auch für jeden was anderes. Sich gründlich zu informieren ist bei solchen Entscheidungen sicherlich ratsam.
 
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  • #6.394

fafner

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  • #6.395
Auf Bonds natürlich nicht. Auf manche SMI-Titel 4% bis 5% Dividendenrendite. Ansonsten halt wie überall: international schauen.
 
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Julianna

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  • #6.396
Das ist ja auch für jeden was anderes. Sich gründlich zu informieren ist bei solchen Entscheidungen sicherlich ratsam.
Danke für deine Ausführungen. Ist auch alles nachvollziehbar, was du schreibst.
Eigentlich war ich an @fafner s Meinung interessiert. Mir ist bei der ein oder anderen themenbasierten Diskussion aufgefallen, dass er auch manchmal erstaunlich gut um Ecken denkt. Und vorallem Mainstream-Meinungen systematisch hinterfragt. Dabei oft sehr gut über Details informiert ist.
 

IMHO

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  • #6.397
Weil ich grad vor ein paar Tagen zufällig ein Interview mit einem Finanz- und Lebensberater gesehen habe, wo es darum ging, wie man ein bisschen Vermögen anhäufen kann. Sein erster Tip/Ratschlag war : Kein Eigenheim anschaffen. Nur Immobilien kaufen, wenn man nicht selbst drin wohnt und diese vermietet. Leider hat er nicht mehr ausgeführt welche Begründungen es dafür gibt. Jetzt grübel ich da schon seit ein paar Tagen drüber nach. Sein zweiter Rat war, sich nach Möglichkeit Selbstständig zu machen, und dabei auf die Familie und die Freunde schei**en, die einem nur negativ-Feedback dazu geben und davon abraten. Um sich auf die Selbstständigkeit zu fokussieren, solle man vorübergehend den Kontakt zu den "Miesmachern", die nicht am das Projekt glauben, einschränken oder ganz aussetzen. War insgesamt ganz interessant was er da so erzählt hat.
Merkwürdige Ratschläge. Meine Meinung dazu ist, dass die selbstbewohnte Immobilie noch immer eine gute Anlagemöglichkeit ist.
1. Das, was ich in der Regel an Miete zahlen würde, stecke ich in die Tilgung meines Darlehens. Allerdings sollte dies über höchstens 2/3 der zu finanzierenden Summe laufen. Ist weniger Eigenkapital vorhanden, kann es kritisch werden. Somit wohne ich also in einem in der Regel nach meinem Geschmack geschaffenen Wohnumfeld und schaffe gleichzeitig Vermögen.
Mit einer eigenen Immobilie gehe ich höchstwahrscheinlich pfleglicher um, als ein Mieter es möglicherweise tun würde.
Wenn ich eine von mir finanzierte Immobilie vermiete, muss ich eine einerseits marktgerechte, andererseits eine die Finanzierung tragende Miete erzielen können. Das ist nicht immer gegeben. Bei Kauf einer gebrauchten Immobilie besteht immer das Risiko von Mängeln bzw. Investitionsstau, der sich in Kosten niederschlägt.
Ist man dann nicht handwerklich geschickt und kann diverse Reparatur- und/oder Renovierungsarbeiten in Eigenleistung durchführen, kann es sehr schnell sehr teuer werden, da diese zusätzlichen Kosten in der Regel nicht auf den Mieter abgewälzt werden können.
Außerdem habe ich selbst noch Kosten für die eigene Miete. Und das wiederum ist Geld, welches "nur für's Wohnen" verbraucht wird - ohne Eigentum zu schaffen.
Die meisten Vergleichsmodelle kommen zu dem Schluss, dass das Vermögen von Leuten mit einer selbstbewohnten Immoblie nach ca. 8-10 Jahren dasjenige von Leuten, die gemietet hatten, übersteigt.
2. Der Wechsel in die Selbstständigkeit ist und bleibt ein großer Schritt ins Risiko. Wer bei einem derartigen Vorhaben nicht sauber plant, organisiert, solide finanziert (Rücklagen, falls es mal nicht so gut läuft) und auch in der Lage ist, auf Veränderungen flexibel zu reagieren (und das kann heutzutage sehr schnell passieren), der kann sehr schnell in finanziell bedrängende Situationen geraten. Ganz abgesehen vom eigenen Arbeitseinsatz, den sehr viele Leute stark unterschätzen. Denn bis eine Geschäftsidee richtig läuft, ist sehr viel persönliches Engagement erforderlich, welches oft genug über eine 60 bis 70-Stunden-Woche hinaus geht.
Wichtig ist auch, das die-/derjenige wirklich mit Leib und Seele hinter seiner Idee der Selbstständigkeit steht und ihr/ihm die Arbeit tatsächlich Spaß macht.
Das Ergreifen einer Tätigkeit, von der man glaubt, dass "man gut Geld damit verdienen kann" ist wohl ziemlich schnell zum Scheitern verurteilt.
Und letztlich gehört auch eine gehörige Portion Glück dazu.
 

IMHO

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  • #6.398
Das ist halt eine Einstellungsfrage. Wenn es im Leben nur um Vermögensvermehrung geht, ist das sicher ein Konzept.
Da wäre ich vorsichtig. Selbstständigkeit bedeutet, selbst wenn die Idee ganz gut läuft, nicht grundsätzlich hohes Einkommen. Und viele vergessen, dass man nicht mehr in die Rentenkasse einzahlt und somit einen relativ hohen monatlichen Betrag beiseite legen muss. Denn nicht jeder kann am Ende des Arbeitslebens ein gut gehendes Geschäft für einen erklecklichen Betrag veräußern und sich damit seinen Lebensabend finanzieren.
Ich kenne diverse Selbstständige, die mit ihrer Tätigkeit (hier: Dienstleistung) ganz gut über die Runden kommen, sich aber große Sorgen um die Altersfinanzierung machen. Fast alle werden eine total kleine Rente von der Rentenversicherung erhalten, die auf keinen Fall für das Alter reichen wird. Denen steht bereits jetzt die Panik vor Altersarmut in den Augen.
 
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Julianna

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  • #6.399
Ja, deswegen hatte ich mal hier nachgefragt, wo das Thema gerade auf kam. Ich weiß auch noch nicht so recht, was ich selbst davon halten soll.
Interessant fand ich seine These ansich. Weil sie nicht mainstream ist. Die Meisten sehen das Eigenheim als Kapital an. Und er hat genau das Gegenteil behauptet.
btw: Es ging darum, seine erste Millionen zu machen. Und wie man das machen kann, ohne zu Erben oder irgendwelches Start-Kapital zu haben.

Die meisten Vergleichsmodelle kommen zu dem Schluss, dass das Vermögen von Leuten mit einer selbstbewohnten Immoblie nach ca. 8-10 Jahren dasjenige von Leuten, die gemietet hatten, übersteigt.
Ok, das ist interessant. Das würde ja gegen seine These sprechen.

2. Der Wechsel in die Selbstständigkeit ist und bleibt ein großer Schritt ins Risiko. Wer bei einem derartigen Vorhaben nicht sauber plant, organisiert, solide finanziert (Rücklagen, falls es mal nicht so gut läuft) und auch in der Lage ist, auf Veränderungen flexibel zu reagieren (und das kann heutzutage sehr schnell passieren), der kann sehr schnell in finanziell bedrängende Situationen geraten. Ganz abgesehen vom eigenen Arbeitseinsatz, den sehr viele Leute stark unterschätzen. Denn bis eine Geschäftsidee richtig läuft, ist sehr viel persönliches Engagement erforderlich, welches oft genug über eine 60 bis 70-Stunden-Woche hinaus geht.
Wichtig ist auch, das die-/derjenige wirklich mit Leib und Seele hinter seiner Idee der Selbstständigkeit steht und ihr/ihm die Arbeit tatsächlich Spaß macht.
Das Ergreifen einer Tätigkeit, von der man glaubt, dass "man gut Geld damit verdienen kann" ist wohl ziemlich schnell zum Scheitern verurteilt.
Und letztlich gehört auch eine gehörige Portion Glück dazu.
Ja das mag sein.
Ein Aspekt der mir dabei öfter durch den Kopf geht ist, dass oft gesagt wird, in den USA wird jemand schneller/eher Selbstständig, weil die Mentalität dort anders ist. Wenn du nach einem Versuch scheiterst hier in Deutschland, bemitleiden dich alle oder vielleicht ist es das falsche Wort. Aber du bist ein Gescheiterter. In den USA (angeblich) wird das nicht so negativ aufgefasst. Dort ist es fast normal wenn man 3-4 Anläufe benötigt bis zur zündenden Idee. Da wird "Scheitern" nicht so negativ konnotiert. Man hat eher Respekt davor, dass es jemand versucht hat, auch wenn das (erste) Vorhaben gescheitert ist. Wir haben in Deutschland mit unserem (manchmal übertriebenen) Sicherheitsbedürfnis scheinbar da irgendwie größere Blockaden und mehr Hemmungen. Deswegen war sein Rat, Menschen von diesem "Typ" vorläufig auszusortieren und sich stattdessen mit Self-made-Menschen zu umgeben, um von diesen zu lernen und sich ein "positives Umfeld" zu schaffen.
 
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  • #6.400
Es ging darum, seine erste Millionen zu machen. Und wie man das machen kann, ohne zu Erben oder irgendwelches Start-Kapital zu haben.
Das ist ja hanebüchen. Wieso gleich so extrem? Die Idee "vom Tellerwäscher zum Millionär" ist doch ein Ammenmärchen. Nur weil einigen Leuten das gelungen ist (und dabei sind noch diverse Sporttalente, die einfach entdeckt wurden und Glück hatten), heißt das noch lange nicht, dass das jedem Zweiten gelingt. Sicherlich ist es so, dass fast jeder "alles schaffen kann". Dazu gehört aber wie geschrieben, auch ein gewisses Talent und eine gehörige Portion Glück.
Ein Aspekt der mir dabei öfter durch den Kopf geht ist, dass oft gesagt wird, in den USA wird jemand schneller/eher Selbstständig, weil die Mentalität dort anders ist. Wenn du nach einem Versuch scheiterst hier in Deutschland, bemitleiden dich alle oder vielleicht ist es das falsche Wort. Aber du bist ein Gescheiterter. In den USA (angeblich) wird das nicht so negativ aufgefasst. Dort ist es fast normal wenn man 3-4 Anläufe benötigt bis zur zündenden Idee. Da wird "Scheitern" nicht so negativ konnotiert. Man hat eher Respekt davor, dass es jemand versucht hat, auch wenn das (erste) Vorhaben gescheitert ist.
Das Problem ist, meiner Meinung nach, nicht das Image des Scheiterns, sondern die finanziellen Probleme, die oftmals mit dem Scheitern einer Selbstständigkeit verbunden sind. Zum Start einer Selbstständigkeit müssen oft Kredite aufgenommen werden und/oder das angesparte Eigenkapital wird angetastet oder gar aufgebraucht.
Die Erlöse müssen dann sowohl den derzeitigen Lebenstandard sichern, als auch noch für die Tilgung der Kredite oder das erneute Aufbauen von Eigenkapital reichen. Das ist jedoch häufig nicht der Fall.
Hinzu kommt, dass man nicht glauben sollte, dass man "fast alles von der Steuer absetzen kann". Es ist nicht so, dass der Staat den Firmenwagen, das neueste Smartphone oder alle möglichen Anschaffungen für den Haushalt/das Büro finanziert.
 

Julianna

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  • #6.401
Das ist ja hanebüchen. Wieso gleich so extrem? Die Idee "vom Tellerwäscher zum Millionär" ist doch ein Ammenmärchen. Nur weil einigen Leuten das gelungen ist (und dabei sind noch diverse Sporttalente, die einfach entdeckt wurden und Glück hatten), heißt das noch lange nicht, dass das jedem Zweiten gelingt. Sicherlich ist es so, dass fast jeder "alles schaffen kann". Dazu gehört aber wie geschrieben, auch ein gewisses Talent und eine gehörige Portion Glück.
Das Problem ist, meiner Meinung nach, nicht das Image des Scheiterns, sondern die finanziellen Probleme, die oftmals mit dem Scheitern einer Selbstständigkeit verbunden sind. Zum Start einer Selbstständigkeit müssen oft Kredite aufgenommen werden und/oder das angesparte Eigenkapital wird angetastet oder gar aufgebraucht.Die Erlöse müssen dann sowohl den derzeitigen Lebenstandard sichern, als auch noch für die Tilgung der Kredite oder das erneute Aufbauen von Eigenkapital reichen. Das ist jedoch häufig nicht der Fall.
Hehe. Das mag sein. Und genau vor Menschen, die einem so zureden, hat er gewarnt. Dass man sich nicht reinreden lassen solle ;) Weil man fokussiert sein soll.

Hinzu kommt, dass man nicht glauben sollte, dass man "fast alles von der Steuer absetzen kann". Es ist nicht so, dass der Staat den Firmenwagen, das neueste Smartphone oder alle möglichen Anschaffungen für den Haushalt/das Büro finanziert.
hm. Machst du deine Steuer selbst?
 

Julianna

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  • #6.403
Erinnert mich irgendwie an die Wanderprediger, die das Rezept für den Erfolg verraten wollen -- gegen happigen Eintritt natürlich.
ha, ja Du, ich bin mir da ja auch nicht sicher. Aber den Ansatz fand ich interessant.

Kennst du das nicht, dass du von deinem Umfeld beeinflusst wirst? Von den eigenen Eltern, von Freunden, von Bekannten, von Kollegen, vom Chef oder sonst wem? Von der eigenen Familie und von der Partnerin? Alle haben Ratschläge, Tips und glauben genau zu wissen, wie der Hase läuft.

Den Ansatz, einfach mal drauf zu peifen, finde ich interessant.
 
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MaryCandice

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  • #6.404
Die Hauptsache ist doch, dass der Kuss einen umhaut und man nicht genug davon bekommen kann
Auf Dauer Aua ;):D
Ich tendiere da eher zu der Variante "Wenn ich mir nicht sicher bin : Einfach mal bleiben lassen !"
Pfffff....
Wenn ich könnte, würde ich jetzt in den Wald gehen und meine Wut rausschreien!!!
Dann los. Ich hör zu. ;)
@Ronzheimer uns hier ja den Erklärbär, aber der ist schon länger abgetaucht,
Glücklich verliebt halt.
Wer hat das Feuer ausgehen lassen? Hier ist es sooo kalt:D
Ich. Es gibt ja nur noch Quatsch hier. ;):(
Ich wurde noch nie vom Zucker versetzt. ;)
Mein zuverlässigstes Date, wenn ich so drüber nachdenke... :D:D
Herrlich! ❤
Lebe, lache, liebe.
Wenn das nicht funktioniert: lade, ziele, schieße. ;)

Ich glaube, ich misch mal was Explosives unters Holz und lösch hier alles aus. Das Lagerfeuer ist ja zum Trash talk verkommen... dafür gab es "Nur so" und anderen Käse. Und wenn mal wer mit Traurigkeit aufkreuzt, vergeht dem jedes Mitteilsamkeitsbedürfnis wenn kurz mitgelesen wird.
 
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fafner

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  • #6.405
Das, was ich in der Regel an Miete zahlen würde, stecke ich in die Tilgung meines Darlehens.
Aber genau so macht es halt fast niemand. Die Leute stecken den größten Teil in die Zinsen und "leisten" sich eine viel zu teure Immobilie. Zudem werden Erhaltungskosten regelmäßig zu niedrig angesetzt. Dann bleibt immer noch das Klumpenrisiko. Früher wollten alle ein "Häuschen im Grünen". Heute sind die unverkäuflich, weil nun alle in der Stadt leben wollen. Der Horror schlechthin ist ja, sollte einen der Denkmalschutz treffen. Oder überhaupt die Willkür der Politik. "Klimaschutz" und steuerliche Neubewertung der Grundwerte ahoi... :eek:
Die meisten Vergleichsmodelle kommen zu dem Schluss, dass das Vermögen von Leuten mit einer selbstbewohnten Immoblie nach ca. 8-10 Jahren dasjenige von Leuten, die gemietet hatten, übersteigt.
Zeig doch mal. Wenn ich mir die letzten zehn Jahre am Kapitalmarkt anschaue, mag ich das nicht so recht glauben... :rolleyes:
 
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  • #6.407
Ist das Feuer jetzt ganz aus?
Ich höre noch ein paar Schiffe, die Signal geben, ganz weit draußen. Ich zündele mal ein bisschen herum, vielleicht kriege ich noch ein bisschen Feuer aus der Glut...hole ein paar trockene Gräser...der Wind bringt die Glut zum Knistern und sprüht auf die Gräserbüschel...gleich hab ich es wieder und lege etwas Holz nach.
In der Hocke vor dem beginnenden Feuer, die Felldecke um mich gezogen...
 
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fafner

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Ich geb mal 'ne Runde Fino aus... :)
 
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Wir brauchen mehr Fässer für den Whisky... :D
 
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Ist das Feuer jetzt ganz aus?
Ich höre noch ein paar Schiffe, die Signal geben, ganz weit draußen. Ich zündele mal ein bisschen herum, vielleicht kriege ich noch ein bisschen Feuer aus der Glut...hole ein paar trockene Gräser...der Wind bringt die Glut zum Knistern und sprüht auf die Gräserbüschel...gleich hab ich es wieder und lege etwas Holz nach.
In der Hocke vor dem beginnenden Feuer, die Felldecke um mich gezogen...
Das klingt sehr schön... Ich setze mich auch noch eine Weile mit ans Feuer.
Fino kannte ich auch nicht, probiere aber gerne ein Glas. Danke, @fafner . Wie geht's dir denn heute? Hast du deine Erkältung schon überstanden?
 

Inge21

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Bin heute auch etwas traurig, war die Woche auf zwei Beerdigungen :oops:
 

fafner

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So, ich verkrieche mich jetzt in meinen kuschlig-warmen Schlafsack, lausche dem Knacken und Knistern des Feuers und dem Tuuten der Schiffe draussen auf dem Meer....
Wünsche euch allen eine gute Nacht!
 

Julianna

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Sevilla21

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  • #6.420
@fafner In Kürze hol ich mir meinen Fino persönlich aus Jerez. Nicht nur die Sherryerzeuger sind top, diese Stadt ist unglaublich! Und die spanische Hofreitschule erst!!! *schmacht* Was mach ich eigentlich noch da???
Ab ... in ... den ... Süden!!!:)
 
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