Bastille

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  • #53.762
gefällt mir aber nur, weil du nun doch was geschrieben hast.
kein mensch weiß was ich denke
kein mensch weiß was ich fühle
jeder der sich anmaßt das zu wissen, kann gewaltig irren.
ich sage, was ich denke und ich denke was ich fühle.
würde ich ein feigenblatt brauchen, würd ich mich was schämen. dazu ist mir die zeit zu schade. und die wahrheit zu heilig.
du bist dran.
Das ist nun aber arg schlicht. Du kannst mein "ich glaube" gerne durch "mein Eindruck ist" ersetzen und einen Eindruck, ein Bild machen wir uns, mal mehr, mal weniger, alle von einander, die wir hier schreiben. Niemand behauptet zu wissen, was du denkst oder fühlst, wir rezipieren hier am Ende alle aufgrund eigener Erfahrungen und setzen diese ins Verhältnis. Irrtümer, naturellement, vorbehalten.
Ich habe dir geschildert, welchen Eindruck dein Geschriebenes bei mir hinterlässt. Wenn alles, was dir dazu einfällt, ein unkonkretes "du hast ja keine Ahnung" ist, so be it. Das ist für mich keine Grundlage für eine ernstzunehmende Auseinandersetzung.
 
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  • #53.766
Stimmt.
Bin aber emotional langsam etwas k.o. und momentan auch ein gutes Stück ratlos, zumal sich Indizien für einen negativen Verlauf mehren.
Versteh ich sehr gut, daher auch meine Frage. Die einzige Frage die bleibt aus meiner Sicht. Wenn du alles gegeben hast/versucht und es nicht mehr hilft, was wirst du tuen?
Tut mir leid, dass du in solch einer Situation steckst.
 
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Syni

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  • #53.768
Vielleicht ist der Druck zu groß, ein Hoffnungsträger zu sein?
Weiß ich nicht.
Auch nicht in wieweit er sich überhaupt als Hoffnungsträger wahrnimmt (unabhängig von der Verknüpfung mit "zu viel Druck").

Aus meiner Perspektive, meine ich, dass ich kaum Druck aufbaue, sondern viel Raum gebe, weil ich glaube zu wissen, dass empfundene Einengung und Beschneidung auch große Themen sind. Sogar so viel Raum, dass ich bisweilen befürchte, dass ihm gar nicht mehr klar ist, weshalb ich noch da bin. Aber wenn wir uns sehen, zerstreuen sich diese Befürchtungen und ich bin mir sicher, dass er weiß - wissen muss - worum es geht.
 
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apfelstrudel

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  • #53.769
Das ist nun aber arg schlicht. Du kannst mein "ich glaube" gerne durch "mein Eindruck ist" ersetzen und einen Eindruck, ein Bild machen wir uns, mal mehr, mal weniger, alle von einander, die wir hier schreiben. Niemand behauptet zu wissen, was du denkst oder fühlst, wir rezipieren hier am Ende alle aufgrund eigener Erfahrungen und setzen diese ins Verhältnis. Irrtümer, naturellement, vorbehalten.
Ich habe dir geschildert, welchen Eindruck dein Geschriebenes bei mir hinterlässt. Wenn alles, was dir dazu einfällt, ein unkonkretes "du hast ja keine Ahnung" ist, so be it. Das ist für mich keine Grundlage für eine ernstzunehmende Auseinandersetzung.
das kann ich nachvollziehen.
Dessen ungeachtet glaube ich aber auch, dass du dir, was deine aktuelle Situation in Bezug auf eine neue Beziehungen angeht, gewaltig was vormachst und darüber hinaus glaube ich obendrein sogar noch, dass du das auch weißt und das du daran bewusst auch nichts ändern möchtest.
also nun konkret:
Du weißt offensichtlich mehr, als ich.
Wie interpretierst du meine aktuelle Situation in Bezug auf eine neue Beziehung?
Und was siehst du, wie ich damit umgehe?
Was mach ich mir vor?
und warum meinst du, dass ich das bewußt mache?
was würde denn geändert gehören, dass ich in dein beziehungsweltbild passe?
 

Syni

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  • #53.779
Das ist die große Frage!!!
Wann ist es genug Geduld, Nachsicht, Verständnis, zaghaftes anklopfen.
Woran festmachen?
Wodurch erkennen?
Wann aufgeben? Oder dann nur Geduld, Nachsicht, Verständnis und Zaghaftigkeit einstellen - also offensiv fordern und Druck machen?

Es kommen zwischendurch ja auch immer wieder mutmachende Bröckchen.
 
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  • #53.781
Das ist die große Frage!!!
Wann ist es genug Geduld, Nachsicht, Verständnis, zaghaftes anklopfen.
Woran festmachen?
Wodurch erkennen?
Wann aufgeben? Oder dann nur Geduld, Nachsicht, Verständnis und Zaghaftigkeit einstellen - also offensiv fordern und Druck machen?
Wenn es dich selbst kaputt macht!
Das merkst du wenn dir die Energie ausgeht, du ermattest schneller. Statt Freude siehst du nur noch Elend bei dieser Person. Von positiven Gefühlen ist dann kaum noch die Rede.
So würde ich es beschreiben, doch jeder empfindet da anders.
Doch würde sagen, frag doch wieviel du noch geben kannst ohne dich selbst zu verlieren?
 
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Megara

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  • #53.783
*verkrümel mich wieder in meinen Käfig und mach' die Decke zu.

Danke für die offenen Ohren und lieb gemeinten Reaktionen.

Gute Nacht.
 
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  • #53.784
Ich könnte nicht so angemessen und einfühlsam wie ihr nachfragen.
Ist nicht schlimm für mich.
Ich kenne meine Grenzen.
Aber manchmal wenn ich jemanden mag, tut es mir leid, das ich es nicht kann.
Auch hier wieder keine Ahnung, ob ich bin was du beschreibst. Konnte früher auch nicht nachfragen.....
Zeit hilft Sachen zu verstehen, zu lernen und zu verlieren.
 

Megara

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  • #53.787
Ist spät geworden.

Sollte jetzt auch ins Bett gehen.

Also ich hätte die Tür längst zugemacht.


Gute Nacht
 
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Bastille

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Das ist die große Frage!!!
Wann ist es genug Geduld, Nachsicht, Verständnis, zaghaftes anklopfen.
Woran festmachen?
Wodurch erkennen?
Wann aufgeben? Oder dann nur Geduld, Nachsicht, Verständnis und Zaghaftigkeit einstellen - also offensiv fordern und Druck machen?

Es kommen zwischendurch ja auch immer wieder mutmachende Bröckchen.
Es gibt kein Perpetuum mobile. ;) Wenn die Bröckchen ausreichen, um genug Energie zu liefern...
Ich fang doch gleich wieder mit meinen Nonnen an, fürcht ich. Auch wenn du Liebe als Begriff nicht verwendet sehen möchtest. Was ist es dann? Ich finde es sehr wenig greifbar grad. :(
 
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