Morgenrot

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Wenn Mann so spät nach Hause kommt und Frau mit Kinder hat, muss Mann sich nicht wundern, wenn die Ehe scheitert. Zur Pflege einer Ehe und des Alltages gehört auch Zeit. Ich weis, ist nicht die Schuld des Mannes, sondern der Arbeitswelt. Familienfreundliche Arbeitszeiten sind halt nicht üblich.
Ach ja, ich habe ewig lange mit viel schlimmeren Arbeitszeiten meines Gatten gelebt, wir haben uns teilweise wochenlang kaum gesehen, (Wink zu @Anthara :p, er kennt das bestimmt) und letzendlich war er derjenige , der ging. Dummerweise muss ich weiterhin Rücksicht auf seine Schicht-Arbeitszeiten nehmen, solange die Kinder noch klein sind, das ärgert mich sehr. Zum Beispiel hat er mir schon vor einem Monat mitgeteilt wann er im Sommer Urlaub hat und ich solle mich nach ihm richten zwecks Kinderbetreuung während den Ferien. Und ich dachte gabz naiv er solle mich bei der Kinderbetreuung unterstützen und nicht ich ihm seine Terminwünsche erfüllen. Weit weggezogen ist er inzwischen auch noch. Diesen Sommer zum Beispiel hat er die Kinder nur ein Wochenende gehabt während den 6 Wochen Sommerferien. Mich darauf verlassen, dass er jedes zweite Wochenende die Kids zu sich holt, kann ich auch nicht, manchmal erfahre ich zwei Tage vorher, ob es klappt und kann nur kurzfristig etwas planen. Ich habe ihn zum Beispiel gebeten mir seinen Dienstplan zu geben. Er meinte erstens er hätte keinen :rolleyes: und behauptete gleichzeitig ich würde ihn kontrollieren wollen :eek:.
Also manchmal.....
 
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  • #40.952
Ach ja, ich habe ewig lange mit viel schlimmeren Arbeitszeiten meines Gatten gelebt, wir haben uns teilweise wochenlang kaum gesehen, (Wink zu @Anthara :p, er kennt das bestimmt) und letzendlich war er derjenige , der ging. Dummerweise muss ich weiterhin Rücksicht auf seine Schicht-Arbeitszeiten nehmen, solange die Kinder noch klein sind, das ärgert mich sehr. Zum Beispiel hat er mir schon vor einem Monat mitgeteilt wann er im Sommer Urlaub hat und ich solle mich nach ihm richten zwecks Kinderbetreuung während den Ferien. Und ich dachte gabz naiv er solle mich bei der Kinderbetreuung unterstützen und nicht ich ihm seine Terminwünsche erfüllen. Weit weggezogen ist er inzwischen auch noch. Diesen Sommer zum Beispiel hat er die Kinder nur ein Wochenende gehabt während den 6 Wochen Sommerferien. Mich darauf verlassen, dass er jedes zweite Wochenende die Kids zu sich holt, kann ich auch nicht, manchmal erfahre ich zwei Tage vorher, ob es klappt und kann nur kurzfristig etwas planen. Ich habe ihn zum Beispiel gebeten mir seinen Dienstplan zu geben. Er meinte erstens er hätte keinen :rolleyes: und behauptete gleichzeitig ich würde ihn kontrollieren wollen :eek:.
Also manchmal.....

Lass dich mal in den Arm nehmen!!!! Liest sich nicht schön, ich kanns nachvollziehen, kenne es ja von früher ähnlich, nicht ganz so schlimm.

Habt ihr gemeinsames Sorgerecht? Wie kann er dann weit wegziehen? Meiner Kenntnis nach ist das in Deutschland von den Familiengerichten nicht gerne gesehen.
 

Fraunette

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  • #40.953
Ach ja, ich habe ewig lange mit viel schlimmeren Arbeitszeiten meines Gatten gelebt, wir haben uns teilweise wochenlang kaum gesehen, (Wink zu @Anthara :p, er kennt das bestimmt) und letzendlich war er derjenige , der ging. Dummerweise muss ich weiterhin Rücksicht auf seine Schicht-Arbeitszeiten nehmen, solange die Kinder noch klein sind, das ärgert mich sehr. Zum Beispiel hat er mir schon vor einem Monat mitgeteilt wann er im Sommer Urlaub hat und ich solle mich nach ihm richten zwecks Kinderbetreuung während den Ferien. Und ich dachte gabz naiv er solle mich bei der Kinderbetreuung unterstützen und nicht ich ihm seine Terminwünsche erfüllen. Weit weggezogen ist er inzwischen auch noch. Diesen Sommer zum Beispiel hat er die Kinder nur ein Wochenende gehabt während den 6 Wochen Sommerferien. Mich darauf verlassen, dass er jedes zweite Wochenende die Kids zu sich holt, kann ich auch nicht, manchmal erfahre ich zwei Tage vorher, ob es klappt und kann nur kurzfristig etwas planen. Ich habe ihn zum Beispiel gebeten mir seinen Dienstplan zu geben. Er meinte erstens er hätte keinen :rolleyes: und behauptete gleichzeitig ich würde ihn kontrollieren wollen :eek:.
Also manchmal.....
Ohje, das tut mir leid. Mein Ex hat auch Schichtdienst und so war ich oftmals alleine mit den Kindern an Weihnachten, Silvester, Ostern etc.
Meine Kinder sind zum Glück jetzt groß und wir müssen uns nicht mehr nach seinen Schichtplänen richten.
Das darf jetzt seine Neue machen. Alle paar Wochen ein Wochenende, an denen er frei hat und dann noch die Entfernung. An Feiertagen frei nehmen ist nicht drin, wegen der Feiertagszuschläge, die ihm dann flöten gehen. Der Kontakt zu den Kindern ist bei fast null. Ich weiß, dass er damit nicht glücklich ist, ändern tut er aber auch nix. Seine Entscheidungen, seine Prioritäten. Und die Kinder sind nicht blöd und wissen, mit wem er lieber seine Freizeit verbringt. Entsprechend ist das Verhältnis mittlerweile.
Ich habe nie und nimmer gedacht, dass sich ein Mensch derart verändern kann. Aus dem tollen Vater ist ein Mann geworden, der nur noch seine Bedürfnisse sieht. Hört man aber fast überall - traurig (vor allem für die Kinder).
 
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  • #40.954
@Morgenrot - wir scheinen wirklich eine SEHR ähnliche Geschichte zu haben. :(
 
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  • #40.955
Ohje, das tut mir leid. Mein Ex hat auch Schichtdienst und so war ich oftmals alleine mit den Kindern an Weihnachten, Silvester, Ostern etc.
Meine Kinder sind zum Glück jetzt groß und wir müssen uns nicht mehr nach seinen Schichtplänen richten.
Das darf jetzt seine Neue machen. Alle paar Wochen ein Wochenende, an denen er frei hat und dann noch die Entfernung. An Feiertagen frei nehmen ist nicht drin, wegen der Feiertagszuschläge, die ihm dann flöten gehen. Der Kontakt zu den Kindern ist bei fast null. Ich weiß, dass er damit nicht glücklich ist, ändern tut er aber auch nix. Seine Entscheidungen, seine Prioritäten. Und die Kinder sind nicht blöd und wissen, mit wem er lieber seine Freizeit verbringt. Entsprechend ist das Verhältnis mittlerweile.
Ich habe nie und nimmer gedacht, dass sich ein Mensch derart verändern kann. Aus dem tollen Vater ist ein Mann geworden, der nur noch seine Bedürfnisse sieht. Hört man aber fast überall - traurig (vor allem für die Kinder).

Oh, die Next gibts immer noch?

Ist dein Ex Polizist oder so ähnlich?

Tut mir leid für dich und deine Kinder.:(
 
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Morgenrot

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Danke dir
Na ja, wir waren noch nie vor Gericht oder beim Jugendamt. Ich hoffe wir schaffen das so und bestehe auf nichts, weil ich eben seine Arbeitszeiten kenne. Mir ist es wichtig, dass es den Kindern gut geht und sie weiterhin den Kontakt zu ihrem Papa haben. Es gab mal ein Ereignis, das meine Welt schwer erschütterte, ich war kurz davor zum Jugendamt zu marschieren und mich beraten zu lassen. Habe es dann aber sein lassen, es hätte alles nur schlimmer gemacht. Ich hoffe er wiederholt es nie wieder.
Was seine Arbeitszeiten und Hunderte von Überstunden angeht, denke ich im Nachhinein , dass er womöglich freiwillig 60 Stunden Wochen hatte und gerne nicht daheim war, wer weiß das schon. Solange er noch hier in der Nähe gelebt hatte, hatte er meiner Wahrnehmung nach mehr frei, als je zuvor. Ich habe ihm damals so vertraut, dass ich nie seine Dienstzeiten kontrolliert oder überprüft habe. Das ging auch gar nicht, er hat regelmäßig handschriftlich Änderungen eingetragen und ich habe nie hinterfragt. Es ist so viel gewesen in den letzten Jahren, was ich erst im Nachhinein in Frage gestellt habe. :(
Aber nun bin ich ihm ja los , zumindest als Partner :)
 

Morgenrot

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  • #40.957
Ich habe nie und nimmer gedacht, dass sich ein Mensch derart verändern kann. Aus dem tollen Vater ist ein Mann geworden, der nur noch seine Bedürfnisse sieht. Hört man aber fast überall - traurig (vor allem für die Kinder).

Genau meine Worte!!! Ich war geschockt, dass ich den Mann, mit dem ich fast mein halbes Leben verbracht habe, nicht wirklich kannte:(
 
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  • #40.958
Oh, die Ex gibts immer noch?

Ist dein Ex Polizist oder so ähnlich?

Tut mir leid für deine Kinder.:(
Du meinst mit "die Ex" wohl, ob es immer noch die Frau ist, mit der er mich betrogen hat? Ja. Sie ist ja alles, was ihm noch geblieben ist. Führen seither eine Fernbeziehung über 300 km. Er hofft darauf, dass sie irgendwann (??) zu ihm ziehen wird.
Nein, kein Polizist oder ähnliches.
Meine Kinder haben sich - glaube ich - damit abgefunden.
 

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@Morgenrot - wir scheinen wirklich eine SEHR ähnliche Geschichte zu haben. :(
Ja, scheint so. Allerdings sind meine Kinder noch relativ klein, ich bin so ziemlich allein für sie verantwortlich. Mit seinen Wochenendbesuchem nimmt er an eigentlichem Leben nicht teil, überlässt alles mir, hat mich in WA blockiert und schreibt SMS. Sehen tun wir uns nie.
Er ist nach relativ kurzer Zeit zu seiner neuen Liebe gezogen, mit der Begründung, Pendeln wäre eine Zumutung für ihn. Nun dürfen die Kinder es tun :eek:
 
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  • #40.962
Ja, scheint so. Allerdings sind meine Kinder noch relativ klein, ich bin so ziemlich allein für sie verantwortlich. Mit seinen Wochenendbesuchem nimmt er an eigentlichem Leben nicht teil, überlässt alles mir, hat mich in WA blockiert und schreibt SMS. Sehen tun wir uns nie.
Er ist nach relativ kurzer Zeit zu seiner neuen Liebe gezogen, mit der Begründung, Pendeln wäre eine Zumutung für ihn. Nun dürfen die Kinder es tun :eek:

Warum da keine Beratung durchs Jugenamt oder Familienberatung?
 

Fraunette

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  • #40.963
Deine Kinder brauchen doch den Vater! Sie haben ein Recht auf ihren Vater und den regelmässigen, so oft wie möglichen Umgang, mit ihn. Es ist emotionale Misshandlung, wenn den das Kindern nicht möglich, gewährt wird, egal ob durch den Vater oder durch die Mutter.
Der Vater sieht seine Kinder doch. Was hat das damit zu tun, ob sie vor Gericht oder dem Jugendamt waren? Wenn sie sich so untereinander einigen und es klappt alles, ist es doch gut.
 
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  • #40.964
Ja, scheint so. Allerdings sind meine Kinder noch relativ klein, ich bin so ziemlich allein für sie verantwortlich. Mit seinen Wochenendbesuchem nimmt er an eigentlichem Leben nicht teil, überlässt alles mir, hat mich in WA blockiert und schreibt SMS. Sehen tun wir uns nie.
Er ist nach relativ kurzer Zeit zu seiner neuen Liebe gezogen, mit der Begründung, Pendeln wäre eine Zumutung für ihn. Nun dürfen die Kinder es tun :eek:
Ohne Worte! :eek:
 

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  • #40.965
Du meinst mit "die Ex" wohl, ob es immer noch die Frau ist, mit der er mich betrogen hat? Ja. Sie ist ja alles, was ihm noch geblieben ist. Führen seither eine Fernbeziehung über 300 km. Er hofft darauf, dass sie irgendwann (??) zu ihm ziehen wird.
Nein, kein Polizist oder ähnliches.
Meine Kinder haben sich - glaube ich - damit abgefunden.

Ja, habs inzwischen in Next geändert.

Deine Kinder haben ja dich:):):):):), ist trotzdem traurig, wie Väter sich verhalten.

Eigentlich müsste man solche Väter vors Gericht und zu Sozialstunden Strafe verdonnern und dann gegen Androhung von Geldstrafen, Führerscheinentzug oder Wegnahme des SUVs:p:D, dazu verpflichten, regelmässigen Kontakt zu ihren Kindern zu pflegen. Natürlich inkl. Therapie bei einem Familientherapeuten.
 

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  • #40.966
Der Vater sieht seine Kinder doch. Was hat das damit zu tun, ob sie vor Gericht oder dem Jugendamt waren? Wenn sie sich so untereinander einigen und es klappt alles, ist es doch gut.

Wenn der Vater weit weggezogen ist, kann er am täglichen Leben seiner Kinder kaum teilnehmen. Darum geht es mir doch.

In meinem Haus wohnt eine Finnin, die Deutschland nicht verlassen darf, laut Berliner Familiengericht, weil sie sonst dem Vater, der sich kaum kümmert, den Kontakt zu den Kindern entziehen würde. Sie hält sich nun, bis die Kinder 14 Jahre alt sind und entscheiden dürfen, bei wem sie wohnen wollen, mit Hilfsjob über Wasser. Die Frau ist stinkesauer auf die deutschen Gesetze.
 
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Morgenrot

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Deine Kinder brauchen doch den Vater! Sie haben ein Recht auf ihren Vater und den regelmässigen, so oft wie möglichen Umgang, mit ihn. Es ist emotionale Misshandlung, wenn den das Kindern nicht möglich, gewährt wird, egal ob durch den Vater oder durch die Mutter.
Das haben sie, er holt sie wenn er kann, im Moment sogar regelmäßig , weil er noch nicht vollwertig arbeiten kann, auf der neuen Dienststelle. Später wird es vermutlich enger. Aber ich weiß jetzt schon, dass ich mich nach ihm richten muss. Und selbst wenn er nur einmal im Monat die Möglichkeit hat, die Kinder zu holen, ist es besser als nichts.
 
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  • #40.969
Das haben sie, er holt sie wenn er kann, im Moment sogar regelmäßig , weil er noch nicht vollwertig arbeiten kann, auf der neuen Dienststelle. Später wird es vermutlich enger. Aber ich weiß jetzt schon, dass ich mich nach ihm richten muss. Und selbst wenn er nur einmal im Monat die Möglichkeit hat, die Kinder zu holen, ist es besser als nichts.

Ihr habt aber gemeinsames Sorgerecht? Ihr habt den Kinderfreibetrag halbe/halbe geteilt?

Warum willst du nicht mehr Betreuung und setzt das nicht durch?
 

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  • #40.970
Wenn der Vater weit weggezogen ist, kann er am täglichen Leben seiner Kinder kaum teilnehmen. Darum geht es mir doch.

In meinem Haus wohnt eine Finnin, die Deutschland nicht verlassen darf, laut Berliner Familiengericht, weil sie sonst dem Vater, der sich kaum kümmert, den Kontakt zu den Kindern entziehen würde. Sie hält sich nun, bis die Kinder 14 Jahre alt sind und entscheiden dürfen, bei wem sie wohnen wollen, mit Hilfsjob über Wasser. Die Frau ist stinkesauer auf die deutschen Gesetze.
Der Fall liegt da aber anders, hier geht es um die Mutter, bei der die Kinder wohnen. Ein Vater, der seine Kinder nur jedes zweite Wochenende besucht, darf mit Sicherheit wegziehen. Ich glaube ich müsste tatsächlich seine Erlaubnis einholen , sollte ich weiter wegziehen wollen.
 

Morgenrot

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  • #40.971
Ihr habt aber gemeinsames Sorgerecht? Ihr habt den Kinderfreibetrag halbe/halbe geteilt?

Warum willst du nicht mehr Betreuung und setzt das nicht durch?
Weil ich seine Arbeitszeiten kenne und weil ich schon immer diejenige war, die immer für die Kinder da war und ist. Er muss wissen was er tut. Ich tue das beste für meine Kinder und hoffe, dass ich alles allein stemmen kann. Meinen Ex durch irgendwelche Institutionen zu mehr Verantwortung zwingen zu müssen ist nicht mein Plan.
 
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  • #40.972
Der Fall liegt da aber anders, hier geht es um die Mutter, bei der die Kinder wohnen. Ein Vater, der seine Kinder nur jedes zweite Wochenende besucht, darf mit Sicherheit wegziehen. Ich glaube ich müsste tatsächlich seine Erlaubnis einholen , sollte ich weiter wegziehen wollen.

Nee, das spielt keine Rolle, wer da wegziehen will. Wäre ja ungerecht, wenn die Mutter nicht wegziehen darf, also dem Vater die Kinder entziehen darf, aber der Vater darf wegziehen und verhindert dadurch den täglichen Umgang mit seinen eigenen Kindern.

Diese 14tägige Besuchsrecht ist zwar allgemein üblich, aber muss dennoch durch das Familiengericht, so meine Kenntnis, festgelegt werden, sofern es keine einvernehmliche Klärung durch die Eltern gibt, dass der Vater die Kinder öfter sehen kann bzw. er sie überhaupt sehen will.

Will ein Vater seine Kinder nicht oft sehen, kann das durch das Familiengericht geklärt werden ggf. die Pflicht des Vaters zur Therapie bzw. Erklärung, warum er seine Kinder nicht öfter sehen will. Das nicht können, weil er weggezogen ist, zählt da nicht.
 

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  • #40.973
Mein neuer Partner hat übrigens einen sehr guten Draht zu den beiden. Und holt mich immer auf den Boden, sobald ich in den Kampfmodus schalte. Da bin ich ihm sehr dankbar dafür.
 
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Weil ich seine Arbeitszeiten kenne und weil ich schon immer diejenige war, die immer für die Kinder da war und ist. Er muss wissen was er tut. Ich tue das beste für meine Kinder und hoffe, dass ich alles allein stemmen kann. Meinen Ex durch irgendwelche Institutionen zu mehr Verantwortung zwingen zu müssen ist nicht mein Plan.

Sorry, ich finde dein Vorgehen nicht im Interesse deiner Kinder. Ich hoffe und wünsche dir, dass du dein jetziges Denken und Handeln nicht eines Tages bereuen wirst.
 

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  • #40.975
Nee, das spielt keine Rolle, wer da wegziehen will. Wäre ja ungerecht, wenn die Mutter nicht wegziehen darf, also dem Vater die Kinder entziehen darf, aber der Vater darf wegziehen und verhindert dadurch den täglichen Umgang mit seinen eigenen Kindern.

Diese 14tägige Besuchsrecht ist zwar allgemein üblich, aber muss dennoch durch das Familiengericht, so meine Kenntnis, festgelegt werden, sofern es keine einvernehmliche Klärung durch die Eltern gibt, dass der Vater die Kinder öfter sehen kann bzw. er sie überhaupt sehen will.

Will ein Vater seine Kinder nicht oft sehen, kann das durch das Familiengericht geklärt werden ggf. die Pflicht des Vaters zur Therapie bzw. Erklärung, warum er seine Kinder nicht öfter sehen will. Das nicht können, weil er weggezogen ist, zählt da nicht.
Ich kenne mich da nicht wirklich aus, möchte aber alles im Guten regeln, er ist für sein Handeln selbst verantwortlich und ich bin stark genug , um für meine Kinder da zu sein.
 

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Sorry, ich finde dein Vorgehen nicht im Interesse deiner Kinder. Ich hoffe und wünsche dir, dass du dein jetziges Denken und Handeln nicht eines Tages bereuen wirst.
Ich wüsste nicht wem die gerichtliche Auseinandersetzung nützen sollte? Was haben die Kinder davon, wenn wir den Rosenkrieg anfangen? Das ist nicht meine Intention. Natürlich kann es im Zuge der Scheidung trotzdem passieren, aber den Umgang mit den Kids regeln wir hoffentlich ohne. Im Moment geht es ja.
 
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  • #40.978
Ich kenne mich da nicht wirklich aus, möchte aber alles im Guten regeln, er ist für sein Handeln selbst verantwortlich und ich bin stark genug , um für meine Kinder da zu sein.

Ich kann dich ja verstehen, aber es dankt dir keiner, auch deine Kinder nicht, wenn du die Super-Mami bist, dich ggf. damit überforderst und der Kindesvater nicht in die Pflicht genommen wird.

Je mehr man was im guten regeln wil, desto mehr wird man in den Ar.... getreten, ist so im Leben. Ich habe doch genug Erfahrung damit gemacht. :(

Ich kann heute rückblickend meinem Kind mit gutem Gewissen sagen, dass ich alles, wirklich alles getan habe, dass es einen guten und regelmässigen Kontakt zum Vater hatte und auch was den Unterhalt betrifft, alles getan habe, dass ich das fürs Kind bekomme, was dem Kind laut Gesetz zu steht.
 

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Du kannst doch sowas nicht so schreiben. :eek:
Erzwingen kannst eh nix

Warum nicht? Sie hat angefangen ihre Geschichte reinzuschreiben und jemanden Honig um den Mund zu schmieren, bringt doch nix.

Es geht nix um Erzwingen, es geht darum, für die Rechte der Kinder einzustehen. Dem Kindesvater ist ja nicht mal die Möglichkeit gegeben, sein kinderschädliches Verhalten genauer anzusehen und die Möglichkeit gegeben, diese zu ändern. Wenn alles hingenommen wird, kommt er und andere Väter, ja es gibt auch Mütter, einfach so davon. Die Kinder sind letztendlich auf lange Sicht die Leidtragenden.

Bei änderen Beiträgen, die echt nicht hätte geschrieben werden sollen, haste komischer Weise kein Veto eingelegt.