Fraunette

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Wolverine

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Ouch!o_O
Rutsch mal rüber Lusche ich brauch die Couch..
Woa bin ich fertig. Muss das Wetter sein oder so..o_O
Das siehst du völlig falsch. Das härtet ab. Ich behaupte immer, die 10 Jahre, die ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren bin, haben mich dermaßen abgehärtet, dass ich heute selten erkältet bin.:D
uuuuh.. 10 Jahre? Sieht man danach nicht alt aus? :D
 
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Das siehst du völlig falsch. Das härtet ab. Ich behaupte immer, die 10 Jahre, die ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren bin, haben mich dermaßen abgehärtet, dass ich heute selten erkältet bin.:D
Da hättest Du doch eine Mann kennenlernen können, geehrte @Fraunette, oder etwa nicht?
Ich gebe ja zu, man weiß ja nicht, wer da alles so Single ist.

Ich finde, man könnte das ökologische Problem und das Problem der Partnersuche mit einem Schlag lösen: Durch den Einsatz von Parship-Bussen!
Erkennbar am Parship-Logo steigen die Parshipper in die entsprechenden Busse, zeigen ihre Parship-Ausweise vor und fangen schon während der Fahrt zur Arbeit an, lustig zu flirten und das nächste Date zu vereinbaren.:D
 
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Fraunette

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Da hättest Du doch eine Mann kennenlernen können, geehrte @Fraunette, oder etwa nicht?
Ich gebe ja zu, man weiß ja nicht, wer da alles so Single ist.
Grundsätzlich eine (schauderhafte) Idee. Aber zu der Zeit, als ich täglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fuhr, war ich kein Single.
Ab und an fahre ich zwar mit dem Bus oder dem Zug, aber da war bisher kein Mitfahrer dabei, für den sich ein besonderes Lächeln gelohnt hätte. :D
 
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Du sagst es, in Großstädten und Ballungsräumen existiert ein relativ gut ausgebautes Öffentliches Verkehrssystem, geehrter @Sine Nomine, aber sonst?

Auch sonst ist es mitunter besser als sein Ruf.

Lebe mal einige Zeit in einer ländlichen Region ohne Auto!

Bekannt und einer der Gründe, warum ich nicht "auf dem Land" sondern mitten in der Stadt lebe.;)
Es ist völlig unstrittig, dass es Mobilitätsbedürfnisse gibt, die vom ÖPNV nicht abgedeckt werden und systembedingt auch gar nicht sinnvoll abgedeckt werden können. Wer irgendwo im Nirgendwo wohnt oder wer zu Zeiten zur Arbeit fährt oder von dieser zurückkommt zu denen ein Bus schlicht leer wäre, für den erfüllt der eigene Pkw auf vielen Wegen die jeweiligen Mobilitätsbedürfnisse optimal.

Ich finde es immer sehr zynisch, wenn man noch diesen ländlichen Bewohnern ein schlechtes Ökogewissen einredet [...]

In meinen Augen sollte es nicht um ein schlechtes Gewissen gehen, sondern darum zu ergründen, welche Mobilitätsbedürfnisse real vorhanden sind und mit welchen Verkehrsmitteln diese sinnvollerweise erfüllt werden können. Es gibt keine immer und überall "guten" und "schlechten" Verkehrsmittel, sondern nur solche, die konkrete Mobilitätsbedürfnisse auf sinnvolle oder weniger sinnvolle Weise erfüllen. In einer Stadt mit gut ausgebautem ÖPNV für jede Fahrt fast schon zwanghaft das Auto zu nehmen ist oftmals ebensowenig sinnvoll wie ÖPNV in Form von Nachtbuslinien mit maximal einem Fahrgast.

Wir müssen an einen Punkt kommen, an dem wir eine bewusste und sachorientierte Entscheidung bei der Wahl eines Verkehrsmittels für einen bestimmten Weg treffen. Und wenn dabei am Ende für jemanden, der Nachts um drei in die Backstube zwei Dörfer weiter muss das eigene Auto als die für diesen konkreten Fall optimale Lösung herauskommt, dann ist daran nichts auszusetzen.
 
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Mentalista

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Horrende Mietpreise in der Stadt, Hausbau für normalverdienende Familien unerschwinglich, zu viel Verkehr, zu wenig Freiraum für Kinder, Lärm, zunehmende Anonymität, hohe Kriminalität, No Go Areas...Deswegen wohnen ja viele Familien außerhalb der Städte, geehrte @mone7!

Komisch, der Zuzug nach Berlin, gerade von jungen Leuten ist weiterhin enorm, in meinem Kiez sehe ich immer mehr junge Mütter mit einem Ehe-Ring, Krippen/Kita-Plätze sind inzwischen Mangelware, mein Kind hatte genug Freiraum, auch was Natur betraff, Anonymität in einer Grossstadt ist gar nicht so anonym. wie viele Kleinstädter zu glauben meinen....:D.

Im Speckgürtel von Berlin, wo es seit 1995 sehr viele Wohngebiete mit Reihenhäuser gibt, gibt es regelmässig einen Austausch der Mieter, Besitzer. Wenn die Kinder in die Pubertät kommen, scheitern oft die Ehen, bzw. die Kinder haben keinen Bock mehr auf Kleinstadtidylle, weil das grosse spannende Berlin vor der Tür liegt und die Fahrtwege zu Schule und Freizeitmöglichkeiten usw. soweit sind, die Eltern auch kaum zu Hause sind, weil die eine weite Fahrt zur Arbeit in Berlin haben, dass sich doch einige Familien entscheiden, zurück in die Stadt zu ziehen. Berlin ist eh nur eine Ansammlung von vielen Dörfern/Kiezen:).
 
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Horrende Mietpreise in der Stadt, Hausbau für normalverdienende Familien unerschwinglich, zu viel Verkehr, zu wenig Freiraum für Kinder, Lärm, zunehmende Anonymität, hohe Kriminalität, No Go Areas...Deswegen wohnen ja viele Familien außerhalb der Städte, geehrte @mone7!
Sollen sie - mir geht nur das Gesudere am Wecker, wenn sie dann jammern , dass sie ständig im Stau stehen, damit so viel Zeit drauf geht,zwei oder drei Autos so viel kosten und das doch bitte durch Pendlerpauschale gefördert werden muss.
Wenn jemand befindet, dass er ein großes Haus mit Garten braucht, sich das aber nur in der Pampa leisten kann, dann muss er halt auch die Konsequenzen tragen.
Und wenn man die Kosten fürs Zweit (oder bei größeren Kindern Dritt-)Auto in Miete umlegt , genauso wie die verfahrene Zeit (die teilzeitarbeitende Frauen dann mehr arbeiten könnten) würde sich der Unterschied in den Wohnkosten deutlich reduzieren.
 
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Sollen sie - mir geht nur das Gesudere am Wecker, wenn sie dann jammern , dass sie ständig im Stau stehen, damit so viel Zeit drauf geht,zwei oder drei Autos so viel kosten und das doch bitte durch Pendlerpauschale gefördert werden muss.
Wenn jemand befindet, dass er ein großes Haus mit Garten braucht, sich das aber nur in der Pampa leisten kann, dann muss er halt auch die Konsequenzen tragen.
Und wenn man die Kosten fürs Zweit (oder bei größeren Kindern Dritt-)Auto in Miete umlegt , genauso wie die verfahrene Zeit (die teilzeitarbeitende Frauen dann mehr arbeiten könnten) würde sich der Unterschied in den Wohnkosten deutlich reduzieren.
Davon mal abgesehen, lebe ich auch lieber ländlicher als in der Stadt, geehrte @mone7!
Das Stadtleben ist mir zu anonym und viel zu hektisch. Bei uns ist auch alles viel persönlicher. Da kennt jeder jeden und alle sind hilfsbereit, wenn man was hat. Ich brauche Raum und Luft zum Atmen. In der Stadt bekomme ich Platzangst.
 

Mentalista

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Davon mal abgesehen, lebe ich auch lieber ländlicher als in der Stadt, geehrte @mone7!
Das Stadtleben ist mir zu anonym und viel zu hektisch. Bei uns ist auch alles viel persönlicher. Da kennt jeder jeden und alle sind hilfsbereit, wenn man was hat. Ich brauche Raum und Luft zum Atmen. In der Stadt bekomme ich Platzangst.

Du hast mal wieder keine Ahnung:rolleyes:. Es gibt Ecken in Berlin, da siehsts aus wie auf einem Dorf, da gibts genug Raum und Luft zum Atmen, jeder kennt dort jeden und in meinem Mietumfeld, wo ich schon lange wohne, helfen sich die Mieter alle gegenseitig. Ohne diesen Zusammenhalt hätten meine Tiere auch nicht dieses gute Leben, wie mein Tierarzt bescheinigte.

Zudem Detmold ja nun keine Kleinstadt ist:D...
 
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Davon mal abgesehen, lebe ich auch lieber ländlicher als in der Stadt, geehrte @mone7!
Das Stadtleben ist mir zu anonym und viel zu hektisch. Bei uns ist auch alles viel persönlicher. Da kennt jeder jeden und alle sind hilfsbereit, wenn man was hat. Ich brauche Raum und Luft zum Atmen. In der Stadt bekomme ich Platzangst.
Ist ja ok - solange du nicht wegen der hohen Benzinkosten und der Staus jammerst :p. Ich jammere dafür auch nicht, dass ich mir irgendwo draußen um das gleiche Geld eine wesentlich größere Wohnung leisten könnte. Jede Wohnform hat Vor- und Nachteile und wenn ich mich für eine entscheide, muss ich auch mit den jeweiligen Konsequenzen leben, oder irgendwann vielleicht meine Entscheidung revidieren.
 
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Ist ja ok - solange du nicht wegen der hohen Benzinkosten und der Staus jammerst :p. Ich jammere dafür auch nicht, dass ich mir irgendwo draußen um das gleiche Geld eine wesentlich größere Wohnung leisten könnte. Jede Wohnform hat Vor- und Nachteile und wenn ich mich für eine entscheide, muss ich auch mit den jeweiligen Konsequenzen leben, oder irgendwann vielleicht meine Entscheidung revidieren.
Zu meinem Job fahre ich 8 Minuten, geehrte @mone7! Noch Fragen?
Natürlich ist Detmold eine Kleinstadt, geehrte @Mentalista! Aus Deiner Sicht bestimmt ein Kaff! Aber, ich finde Detmold schon sehr städtisch. Könnte für die Schonung meiner Beamtennerven noch ein bisschen ruhiger sein:D
 

Mentalista

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  • #32.625
Zu meinem Job fahre ich 8 Minuten, geehrte @mone7! Noch Fragen?

Natürlich ist Detmold eine Kleinstadt, geehrte @Mentalista! Aus Deiner Sicht bestimmt ein Kaff! Aber, ich finde Detmold schon sehr städtisch. Könnte für die Schonung meiner Beamtennerven noch ein bisschen ruhiger sein:D

Schon wieder keine Ahnung, Luschelchen:rolleyes:.

Laut Wikipeda ist Detmold eine mittelgrosse Stadt und keine! Kleinstadt.

Ich fahre übringes zur Arbeit 12 min mit dem E-Roller.
 
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  • #32.637
Kostet nur Zeit und Geld, dein Fahrrad mit Hilfsmotor, was du eher für deine osteuropäische Frauen aufwenden solltest, damit du endlich zur Ruhe kommst:D,
Du hast zwar im Prinzip Recht, geehrte @Mentalista, aber die Osteuropäerinnen sehe ich jetzt auch etwas skeptischer!
Habe mich letzte Woche mit einer Russin unterhalten, die zugab, dass die russischen Damen oft ganz schön schwierig wären und man bei denen keine Lusche sein darfo_O
 

Dreamerin

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  • #32.639
Ich war nie sehr oft direkter Gast am La(b)gerfeuer. Aber wenn, dann war dies einer der wenigen Orte, wo man sich einfach mal niederlassen konnte und nur entspannt ins Feuer schauen konnte, wenn einem danach war. Ein Ort der Ruhe und Entspannung, ohne tieferen Sinn und tiefschürfenden Diskussionen. Frei nach Loriot: ich will einfach nur hier sitzen.....es menschelte einfach......wohlwollend......Inzwischen geht das irgendwie gar nicht mehr. Schade.
 
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