fraumoh

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  • #61
Veteranen.. Anekdoten ?
So, wie Dieter Bohlens Penisbruch weiland unter Verona F. ?

Wow...Explizites im Altenheim..
 
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Klaus123

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  • #64
Ach, was soll's. Mittlerweile sind "dirty old men" in einem Forum, in dem es von "jungen Hüpfern" nur so wimmelt, doch vom Aussterben bedroht. Bald will man mich in ein "Reservat" umsiedeln. Dort kann ich dann unter meinesgleichen von der "guten alten Zeit" schwärmen - als ohnehin "alles besser war". ;)
Komisch... ich dache hier sind wir schon??
 

Single1970

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  • #65
Ich hab dann vermutlich viele Kuschelhormone, weil ich kuscheln total liebe 🙂
 
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  • #66
Ich hab dann vermutlich viele Kuschelhormone, weil ich kuscheln total liebe 🙂
Eher: du willst viele Kuschelhormone!
Wenn es schon fast eine Sucht ist, dann könntest du mal darüber nachdenken, ob es auch eine Kompensation von etwas anderem ist und weshalb dir das andere fehlt? Aber vielleicht bist du im Angst-vor-der-Liebe-Thread der Sache schon ein wenig auf der Spur. :)
 
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Megara

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  • #67
Eher: du willst viele Kuschelhormone!
Wenn es schon fast eine Sucht ist, dann könntest du mal darüber nachdenken, ob es auch eine Kompensation von etwas anderem ist und weshalb dir das andere fehlt? Aber vielleicht bist du im Angst-vor-der-Liebe-Thread der Sache schon ein wenig auf der Spur. :)
Wann wird das Bedürfnis zu kuscheln zur Sucht?
Und wann fehlt es bei oder den Alleinlebenden in diesen Zeiten einfach nur .:)
 
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Single1970

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  • #68
Eher: du willst viele Kuschelhormone!
Wenn es schon fast eine Sucht ist, dann könntest du mal darüber nachdenken, ob es auch eine Kompensation von etwas anderem ist und weshalb dir das andere fehlt? Aber vielleicht bist du im Angst-vor-der-Liebe-Thread der Sache schon ein wenig auf der Spur. :)
Ne, das hat schon seine begründete Ursache, warum ich kuscheln liebe.
Meine Schwägerin sagte mal zu mir, sie hätte noch nie so nen Kuschelbären, wie meinen Bruder gehabt. Er kuschelt und schmust nämlich auch total gern, wie sie mir mal sagte. Und das liegt einfach daran, als Kinder erfuhren wir weder Liebe, Geborgenheit, noch Wärme. Und das ist die Ursache, denke ich mal. Sehnsucht. Liegt also in der Familie.
 

Erin

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  • #71
Statistisch gesehen sind bei Männern ab 55 etwa 40% impotent. Das sind dann au h die Männer, die von kuscheln und Tantra Massagen reden und betonen, dass sie keine Rammler seien.
dem kann ich zustimmen. Auch schon Bekanntschaft damit gemacht. Wobei es noch eine Unterkategorie gibt, die denkt, sie seien mega potent und dann doch ziemlich erschrecken wenn nichts mehr geht. Stört mich ja nicht, das ist der Lauf des Alters, aber trotzdem kommunizieren sie seien potent wie mit 20 geht dann nicht wirklich.
 
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  • #72
dem kann ich zustimmen. Auch schon Bekanntschaft damit gemacht. Wobei es noch eine Unterkategorie gibt, die denkt, sie seien mega potent und dann doch ziemlich erschrecken wenn nichts mehr geht. Stört mich ja nicht, das ist der Lauf des Alters, aber trotzdem kommunizieren sie seien potent wie mit 20 geht dann nicht wirklich.
Zum Glück gibt es Frauen, die sich darüber lustig machen und uns Männer auf den Boden der Tatsachen zurückholen.
Und Viagra 😉
 
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  • #73
Zum Glück gibt es Frauen, die sich darüber lustig machen und uns Männer auf den Boden der Tatsachen zurückholen.
Und Viagra 😉
Post von @Erin gelikte , weil: Schuld für sein Unvermögen wurde vom Mann mir angelastet, mein Hintern sei auch schon mal knackiger gewesen.
Ein sehr sensibles Thema, in meiner Altersklasse, ich bin 64, benötigen viele Männer Unterstützung durch Viagra. Ich hatte ziemlich lang telefonisch Kontakt zu einem Parshipper, rein freundschaftlich, es hatte sich so ergeben, wir waren uns sympathisch und sehr offen in unseren Gesprächen, besprachen auch dieses Thema.
In einer Beziehung würde ich das nicht als Problem ansehen, wenn man es offen bespricht.
 
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  • #74
Post von @Erin gelikte , weil: Schuld für sein Unvermögen wurde vom Mann mir angelastet, mein Hintern sei auch schon mal knackiger gewesen.
Ein sehr sensibles Thema, in meiner Altersklasse, ich bin 64, benötigen viele Männer Unterstützung durch Viagra. Ich hatte ziemlich lang telefonisch Kontakt zu einem Parshipper, rein freundschaftlich, es hatte sich so ergeben, wir waren uns sympathisch und sehr offen in unseren Gesprächen, besprachen auch dieses Thema.
In einer Beziehung würde ich das nicht als Problem ansehen, wenn man es offen bespricht.
Dieser Angriff war natürlich auch unnötig und verletzend. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass dem Mann selbst bewusst war, dass das Problem bei ihm lag. Da es sehr schwierig ist, sich selbst und vor allem der Frau gegenüber dieses Problem einzugestehen, gehen manche dann zum Angriff über und versuchen der Frau die Schuld zu geben.
Von der Gesellschaft werden Männer, die nicht mehr so können, wie sie wollen, leider oft noch mit einer Mischung aus Verachtung und Mitleid behandelt. Wer will das schon?
Wenn man das Problem offen ansprechen kann, findet sich auch hierfür eine Lösung, das stimmt. Das erfordert allerdings Vertrauen, Mut und Selbstbewusstsein.
 
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  • #75
Dieser Angriff war natürlich auch unnötig und verletzend. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass dem Mann selbst bewusst war, dass das Problem bei ihm lag. Da es sehr schwierig ist, sich selbst und vor allem der Frau gegenüber dieses Problem einzugestehen, gehen manche dann zum Angriff über und versuchen der Frau die Schuld zu geben.
Von der Gesellschaft werden Männer, die nicht mehr so können, wie sie wollen, leider oft noch mit einer Mischung aus Verachtung und Mitleid behandelt. Wer will das schon?
Wenn man das Problem offen ansprechen kann, findet sich auch hierfür eine Lösung, das stimmt. Das erfordert allerdings Vertrauen, Mut und Selbstbewusstsein.
In der Gesellschaft musst Du Dein Sexualleben nicht besprechen. Aber mit der Partnerin, zu der Du Vertrauen hast.
Frauen nach den Wechseljahren müssen ja auch so manches Thema zuerst mit ihrem Frauenarzt und dann dem Partner besprechen. Verständnis von beiden Seiten.
Eigentlich könnte es ja so einfach sein, wie @liegestuhl heute schon schrieb.
 
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  • #76
In der Gesellschaft musst Du Dein Sexualleben nicht besprechen. Aber mit der Partnerin, zu der Du Vertrauen hast.
Frauen nach den Wechseljahren müssen ja auch so manches Thema zuerst mit ihrem Frauenarzt und dann dem Partner besprechen. Verständnis von beiden Seiten.
Eigentlich könnte es ja so einfach sein, wie @liegestuhl heute schon schrieb.
Das wird auch kaum jemand tun, denn schließlich geht es niemanden etwas an.
Aber in der Regel übernehmen wir die Vorstellungen und Erwartungen der Gesellschaft. Wenn man eine Frau neu kennenlernt, kann man durchaus befürchten, dass sie ablehnend reagiert, wenn sie davon erfährt.
Die Vorstellung, dass ein richtiger Mann zu jeder Zeit „kann“, ist immer noch bei vielen Menschen präsent.
Männer mit Potenzproblemen weichen der Sexualität deswegen auch oft aus.
 
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  • #77
Das wird auch kaum jemand tun, denn schließlich geht es niemanden etwas an.
Aber in der Regel übernehmen wir die Vorstellungen und Erwartungen der Gesellschaft. Wenn man eine Frau neu kennenlernt, kann man durchaus befürchten, dass sie ablehnend reagiert, wenn sie davon erfährt.
Die Vorstellung, dass ein richtiger Mann zu jeder Zeit „kann“, ist immer noch bei vielen Menschen präsent.
Männer mit Potenzproblemen weichen der Sexualität deswegen auch oft aus.
"Irgendeine", die Mann kennenlernt, reagiert vielleicht ablehnend. Aber nicht eine Frau, für die es emotional passt mit dem Mann, die sich von ihm gestützt und beschützt fühlt. [sorry, wenn das kitschig klingt]... Einen kleinen Rucksack haben viele Menschen im Gepäck.
 
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  • #78
"Irgendeine", die Mann kennenlernt, reagiert vielleicht ablehnend. Aber nicht eine Frau, für die es emotional passt mit dem Mann, die sich von ihm gestützt und beschützt fühlt. [sorry, wenn das kitschig klingt]... Einen kleinen Rucksack haben viele Menschen im Gepäck.
In der Regel weiß man nach ein paar Dates doch noch nicht, ob es „die Richtige“ ist, der man alles anvertrauen kann. Man hat erst recht keine Vorstellung davon, wie die Frau auf solch eine Eröffnung reagiert.
Der Großteil von uns Männern, aber nicht nur wir Männer, definiert Männlichkeit auch über die Potenz.
Wenn es da hapert, ist das schon problematisch und nagt am Selbstbewusstsein. Wenn man deswegen Ablehnung erfährt, ist es noch viel schlimmer.
 
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  • #79
In der Regel weiß man nach ein paar Dates doch noch nicht, ob es „die Richtige“ ist, der man alles anvertrauen kann. Man hat erst recht keine Vorstellung davon, wie die Frau auf solch eine Eröffnung reagiert.
Der Großteil von uns Männern, aber nicht nur wir Männer, definiert Männlichkeit auch über die Potenz.
Wenn es da hapert, ist das schon problematisch und nagt am Selbstbewusstsein. Wenn man deswegen Ablehnung erfährt, ist es noch viel schlimmer.
Was ist denn männlich? Ich denke diese Frage wird jeder für sich individuell unterschiedlich beurteilen. Was mich oft stört, von so Möchtegernfeministinnen, sie stellen die Bedeutung der Frau über alles andere. Kaum jemand aber definiert die Stellung des Mannes.
Gleichberechtigung ist gut und wichtig, stelle ich gar net in Frage. Es wird aber nur noch die Rolle der Frau hervorgehoben, darüber geschwafelt, und wo steht dann, im Bezug dazu, der Mann? Gleichberechtigung heißt auch, sich über die Rolle des Mannes als auch der Frau sich Gedanken zu machen, und net nur über eine Rolle.
 

Megara

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  • #80
In der Regel weiß man nach ein paar Dates doch noch nicht, ob es „die Richtige“ ist, der man alles anvertrauen kann. Man hat erst recht keine Vorstellung davon, wie die Frau auf solch eine Eröffnung reagiert.
Der Großteil von uns Männern, aber nicht nur wir Männer, definiert Männlichkeit auch über die Potenz.
Wenn es da hapert, ist das schon problematisch und nagt am Selbstbewusstsein. Wenn man deswegen Ablehnung erfährt, ist es noch viel schlimmer.
Na ja ob nach einigen Dates oder etwas später.
Irgendwann kommt man sich körperlich näher.Fur beide Seiten nicht ganz leicht zu handeln.Aber die Verliebtheit erleichtert vieles und aufeinander einschwingen muss man sich so oder so.
Ich glaube je länger Mann alleine war ,um so eher könnte es diesbezüglich Stolpersteine geben.
 
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  • #81
Na ja ob nach einigen Dates oder etwas später.
Irgendwann kommt man sich körperlich näher.Fur beide Seiten nicht ganz leicht zu handeln.Aber die Verliebtheit erleichtert vieles und aufeinander einschwingen muss man sich so oder so.
Ich glaube je länger Mann alleine war ,um so eher könnte es diesbezüglich Stolpersteine geben.
Das stimmt, man muss erstmal wieder schauen, wie er denn am besten passt 😉.
Am besten ist es, sich nicht unter Druck zu setzen und keine zu hohen Erwartungen zu haben. Aber das ist leicht gesagt. Vor allem bei jüngeren Leuten steht heute im Bett oft die Leistung im Vordergrund dank moderner Medien.
 
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  • #82
Was ist denn männlich? Ich denke diese Frage wird jeder für sich individuell unterschiedlich beurteilen. Was mich oft stört, von so Möchtegernfeministinnen, sie stellen die Bedeutung der Frau über alles andere. Kaum jemand aber definiert die Stellung des Mannes.
Gleichberechtigung ist gut und wichtig, stelle ich gar net in Frage. Es wird aber nur noch die Rolle der Frau hervorgehoben, darüber geschwafelt, und wo steht dann, im Bezug dazu, der Mann? Gleichberechtigung heißt auch, sich über die Rolle des Mannes als auch der Frau sich Gedanken zu machen, und net nur über eine Rolle.
Ich glaube auch, es gibt eine zunehmende Verunsicherung bei Männern .Das Rollenbild ist nicht mehr so eindeutig definiert wie früher.Das macht es komplizierter, für beide Seiten.
Optimal ist für mich wenn jeder Mensch,seine weiblichen und männlichen Anteile (aus)leben kann.
Manchmal allerdings braucht es schon Eindeutigkeit.;)
 
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  • #83
Ich glaube auch, es gibt eine zunehmende Verunsicherung bei Männern .Das Rollenbild ist nicht mehr so eindeutig definiert wie früher.Das macht es komplizierter, für beide Seiten.
Optimal ist für mich wenn jeder Mensch,seine weiblichen und männlichen Anteile (aus)leben kann.
Manchmal allerdings braucht es schon Eindeutigkeit.;)
Das stimmt. Die neue Rolle des Mannes wurde im Zuge des Feminismus leider vernachlässigt, wie @Single1970 schon richtig angemerkt hat. Zudem werden Männlichkeit und männliche Eigenschaften heute als eher negativ und rückständig gesehen.
Viele Männer wissen nicht mehr, was von ihnen erwartet wird und wie sie sich verhalten sollen, vor allem gegenüber Frauen.
 
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  • #84
Das stimmt, man muss erstmal wieder schauen, wie er denn am besten passt 😉.
Am besten ist es, sich nicht unter Druck zu setzen und keine zu hohen Erwartungen zu haben. Aber das ist leicht gesagt. Vor allem bei jüngeren Leuten steht heute im Bett oft die Leistung im Vordergrund dank moderner Medien.
Ach das Sportf.......gab es schon immer.Also der Leistungsgedanke im Vordergrund,verstärkt durch hohen Pornokonsum u.s.w
Zum Glück befreien Erfahrung und fortschreitendes Alter von diesen Erwartungen.😉
 

Single1970

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  • #85
Ich glaube auch, es gibt eine zunehmende Verunsicherung bei Männern .Das Rollenbild ist nicht mehr so eindeutig definiert wie früher.Das macht es komplizierter, für beide Seiten.
Optimal ist für mich wenn jeder Mensch,seine weiblichen und männlichen Anteile (aus)leben kann.
Manchmal allerdings braucht es schon Eindeutigkeit.;)
Warum braucht man überhaupt diese Rollen? Ich glaube gerade Rollenbilder sind mit ein Grund dafür, das vieles nimmer stimmt.
Beispiel: Frau und Mann verlieben sich, ziehen irgendwann dann zusammen, und kaum sind sie unter einem Dach, geht das Gezanke los, bis man sich wieder trennt.
Beide sollten für sich versuchen, ihre Stärken in eine Beziehung einzubringen, unabhängig vom Geschlecht. Und somit läßt sich vieles im Alltag besser meistern, weil man als Team agiert. Da ist doch eine Rolle eher hinderlich. Versucht man für eine Beziehung das Optimum zu erreichen, was sicher net einfach ist, muß jeder individuell in der Lage sein, das angestrebte Ziel zu erreichen. Das geht aber nur miteinander, wenn man Stärken und Schwächen voneinander kennt, und diese auszugleichen versucht. Ist blanke Theorie, aber ich hege die Überzeugung nur so geht es dauerhaft, zusammen zu bleiben und auch glücklich miteinander zu sein.
 
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  • #86
Warum braucht man überhaupt diese Rollen? Ich glaube gerade Rollenbilder sind mit ein Grund dafür, das vieles nimmer stimmt.
Beispiel: Frau und Mann verlieben sich, ziehen irgendwann dann zusammen, und kaum sind sie unter einem Dach, geht das Gezanke los, bis man sich wieder trennt.
Beide sollten für sich versuchen, ihre Stärken in eine Beziehung einzubringen, unabhängig vom Geschlecht. Und somit läßt sich vieles im Alltag besser meistern, weil man als Team agiert. Da ist doch eine Rolle eher hinderlich. Versucht man für eine Beziehung das Optimum zu erreichen, was sicher net einfach ist, muß jeder individuell in der Lage sein, das angestrebte Ziel zu erreichen. Das geht aber nur miteinander, wenn man Stärken und Schwächen voneinander kennt, und diese auszugleichen versucht. Ist blanke Theorie, aber ich hege die Überzeugung nur so geht es dauerhaft, zusammen zu bleiben und auch glücklich miteinander zu sein.
Ich behaupte, es ist umgekehrt. Gerade der Wegfall von Rollen führt zu Unsicherheit, weil man alles selbst definieren, gestalten und absprechen muss.
Ich sage nicht, dass ich mir die alten Zeiten zurück wünsche, aber die Freiheit hat ihren Preis.
 
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  • #87
Ich behaupte, es ist umgekehrt. Gerade der Wegfall von Rollen führt zu Unsicherheit, weil man alles selbst definieren, gestalten und absprechen muss.
Ich sage nicht, dass ich mir die alten Zeiten zurück wünsche, aber die Freiheit hat ihren Preis.
In der Arbeit funzt das doch auch 😉 Da wird auch abgesprochen, wer was macht.
Ich sehe es so, Frau und Mann unterscheiden sich zwar optisch, aber geht man jetzt vom Menschen aus, hat ein Mensch unterschiedliche Stärken und Schwächen, unterschiedliche Tagesform, etc. Flexibilität ist im Berufsleben wünschenswert, warum nicht in einer Beziehung? Das klassische Rollenbild ist eh kaum noch vorhanden.
Wenn man Gleichberechtigung fordert, dann muß, bis auf die Schwangerschaft, die kann der Mann net übernehmen 😁 , eine Beziehung sich auch flexibel sich gestalten können, wo man einander beisteht, und Probleme gemeinsam angeht. Ist das Dach zu reparieren ist da meist der Mann gefragt. Haushalt bleibt meist der Frau. Man kann sich aber so arrangieren, das trotzdem jeder in der Lage ist, fast alles zu können, um eben sich Aufgaben zu teilen, und somit zusammen das Notwendige zu erledigen. Und auf menschlicher Ebene, wenn jemand schwach ist, sollte der andere stark sein, und umgekehrt.
 
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  • #88
Ich behaupte, es ist umgekehrt. Gerade der Wegfall von Rollen führt zu Unsicherheit, weil man alles selbst definieren, gestalten und absprechen muss.
Ich sage nicht, dass ich mir die alten Zeiten zurück wünsche, aber die Freiheit hat ihren Preis.
Für beide Geschlechter.
Denkt an die eierlegende Wollmilchsau die Frau mit Beruf, Kindern,natürlich attraktiv,sportlich aber weiblich u.s.w geben soll.
 
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  • #89
In der Arbeit funzt das doch auch 😉 Da wird auch abgesprochen, wer was macht.
Ich sehe es so, Frau und Mann unterscheiden sich zwar optisch, aber geht man jetzt vom Menschen aus, hat ein Mensch unterschiedliche Stärken und Schwächen, unterschiedliche Tagesform, etc. Flexibilität ist im Berufsleben wünschenswert, warum nicht in einer Beziehung? Das klassische Rollenbild ist eh kaum noch vorhanden.
Wenn man Gleichberechtigung fordert, dann muß, bis auf die Schwangerschaft, die kann der Mann net übernehmen 😁 , eine Beziehung sich auch flexibel sich gestalten können, wo man einander beisteht, und Probleme gemeinsam angeht. Ist das Dach zu reparieren ist da meist der Mann gefragt. Haushalt bleibt meist der Frau. Man kann sich aber so arrangieren, das trotzdem jeder in der Lage ist, fast alles zu können, um eben sich Aufgaben zu teilen, und somit zusammen das Notwendige zu erledigen. Und auf menschlicher Ebene, wenn jemand schwach ist, sollte der andere stark sein, und umgekehrt.
Mit Verlaub, aber das halte ich für utopisch 😉.
Dass jeder alles kann, ist gar nicht nötig, wenn man sich ergänzt.
Die Unterschiede sind keineswegs nur optisch. Wir haben unterschiedliche Körper, eine unterschiedliche Zusammensetzung von Hormonen und unterschiedliche Persönlichkeiten.
Im Durchschnitt gibt es deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Und das ist gut 😉.
 
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  • #90
Für beide Geschlechter.
Denkt an die eierlegende Wollmilchsau die Frau mit Beruf, Kindern,natürlich attraktiv,sportlich aber weiblich u.s.w geben soll.
So ist es. Und der Mann schafft das Geld ran, ist der Hammer im Bett, ein Familienmensch, ein mutiger Draufgänger, ein Macher und zugleich rücksichtsvoll und sensibel, immer bereit, der Frau jeden Wunsch von den Augen abzulesen.
Aber was soll’s, die meisten Menschen Freunden sich am Ende doch mit der Realität an 😉
 
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