Megara

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  • #31
Da gibt es viel und wenn mein Gegenüber sowas beobachten kann, dann macht ein Kompliment Freude.
ich denke allein die Feststellung/ das Kompliment reichen um sich freuen zu können.
Ob dahinter Entwicklungen stehen, weiß der Andere ja nicht immer btw. konnte es nicht unbedingt beobachten.
Vielleicht muss man das auch nicht so genau ( auseinander ) nehmen.
Ein Kompliment ist eine positive Aussage/Wertung , auf Grund einer subjektiven Empfindung.
Diese muss nicht unbedingt dem eigenen Bild von sich entsprechen.
Natürlich freut man sich, wenn Fremd-und Eigenbild übereinstimmen.
 
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Megara

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  • #32
Ehrlich, begründet und durch Handlungen untermauert.
Ein Kompliment, darf nicht den geringsten Zweifel zulasse
Ehrlich sollte es sicherlich rüberkommen/ empfunden werden.
Auf Begründungen kann ich verzichten, auf Handlungen auch.
Zweifel an Komplimenten haben manche grundsätzlich ist mir aufgefallen , da kann der Komplimentemacher aber nichts dafür.
Es können auch mehrere das selbe Kompliment machen, man freut sich trotzdem unterschiedlich.

Einfach mal freuen oder angenehm berührt sein.
Ob das Kompliment tatsächlich zutreffend ist, halte ich für unwichtig.
Bewertung überflüssig. :)
 
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syntagma

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  • #33
Alles Schwaben oder Ossis hier. Da zählt nur, wofür man sich bemüht hat.
Leute, nehmt doch mal an, daß ihr viel mehr seid als nur das, worum ihr euch bemüht und was ihr euch einbildet!

Bei Komplimenten find ich am schönsten, wenn jemand was entdeckt, was der andere noch gar nicht auf dem Schirm hatte. Von dem er aber dann merkt: es trifft zu. Also wenns nicht mein übliches Selbstbild einfach bestätigt, sondern sogar erweitert.
Auf Komplimente, die mich völlig verkennen, verzichte ich gern. Also bevor ich nötig habe, daß jemand nur irgendwas nett meint, freu ich mich doch lieber an der Sonne. Oder auch am Regen.
 
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  • #34
Wenn die Komplimente individuell auf die Frau (oder den Mann) bezogen sind, dann kommen sie von Herzen und machen Freude
Nicht unbedingt.


Wobei, eincremen der Haut wäre ja kein Aufwand.
Für dich.


An meinen Charakterzügen habe ich sehr wohl gearbeitet; reflektiert, an den Schwächen gearbeitet, aus Fehlern gelernt, an der Kommunikation gefeilt etc. etc
Für andere sind das Selbstverständlichkeiten, um die sie sich nicht bemühen müssen.

Du erwartest also von deinem Komplimentierenden, dass er weiß, was für dich mühelos ist und was dir schwerfällt?
 

Klaus123

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  • #35
Du erwartest also von deinem Komplimentierenden, dass er weiß, was für dich mühelos ist und was dir schwerfällt?
Was ist falsch daran?
Vielleicht sollten wir noch unterscheiden zwischen Komplimente von x-beliebigen Menschen und von dem Menschen, mit dem man zumindest ein Stück des Weges geht.
Der sollte das schon wissen, was ihr das bedeutet. In jeder Hinsicht.
Im Gegenteil. Wenn er dann immer noch Dinge komplimentiert, die ihr nicht wichtig sind, dann ist das eher weniger gut und zeugt von wenig Einfühlungsvermögen. Oder es passt einfach nicht...
 

Erin

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  • #36
Was ist falsch daran?
Vielleicht sollten wir noch unterscheiden zwischen Komplimente von x-beliebigen Menschen und von dem Menschen, mit dem man zumindest ein Stück des Weges geht.
Der sollte das schon wissen, was ihr das bedeutet. In jeder Hinsicht.
Im Gegenteil. Wenn er dann immer noch Dinge komplimentiert, die ihr nicht wichtig sind, dann ist das eher weniger gut und zeugt von wenig Einfühlungsvermögen. Oder es passt einfach nicht...
Genau. Den Unterschied sollte man machen. Wenn ich im Laden eine mir wenig bekannte Person treffe und der sagt: "cooles Outfit". Dann finde ich das nett. Wenn aber mein Partner sieht, dass ich mich bemühe an meiner Ungeduld zu arbeiten und wir in eine Situation kommen, wo Geduld gefragt ist, ich die auch habe und er dies positiv komplimentiert, dann freue ich mich sehr.
Für andere sind das Selbstverständlichkeiten, um die sie sich nicht bemühen müssen.

weil er sieht, dass es für mich nicht selbstverständlich ist.
 
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  • #37
Also ist es für dich unzureichend, dass jemand ausdrückt, was er an dir mag und dir mitteilt, was er beachtungswürdig findet und dass du so jemandem positive Gedanken/ Gefühle bescherst und er sich an einem Aspekt von dir erfreut.
Dir geht es darum dass Du Bestätigung/ Wertschätzung (für deine selbstgewählten(!) Mühen) erhältst.
Und wenn letzterer Zweck nicht erfüllt wird, ist dir das Kompliment, also das Wohlgefühl deines Gegenübers, wertlos, oder gar aburteilungswürdig.
 
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Klaus123

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  • #38
Also ist es für dich unzureichend, dass jemand ausdrückt, was er an dir mag und dir mitteilt, was er beachtungswürdig findet und dass du so jemandem positive Gedanken/ Gefühle bescherst und er sich an einem Aspekt von dir erfreut.
Dir geht es darum dass Du Bestätigung/ Wertschätzung (für deine Mühen) erhältst.
Und wenn letzterer Zweck nicht erfüllt wird, ist dir das Kompliment, also das Wohlgefühl deines Gegenübers, wertlos, oder gar aburteilungswürdig.
Warum machst du das, syni?
Wenn man etwas bestimmtes nicht gut findet, dann bedeutet das doch nicht, dass man ausschließlich das Gegenteil will.
Wenn ich einen Partner habe, der mir nach 3 Jahren immer noch etwas mir verhaßtes als mein Lieblingsessen verkaufen will, dann passt das nicht. Da kann ers noch so gut meinen und für ihn kann das die Delikatesse des Jahrhunderts sein. Ich mags nicht und es ist ihm nicht wert, sich das zu merken, oder meine Vorlieben auch nur anzuerkennen.
Würdest du das wollen/gutfinden?

Das richtige Kompliment löst doch bei beiden Glücksgefühle aus.
Irgendwas dahingerotztes kann auch als Beleidigung oder Enttäuschung wahrgenommen werden - je länger man sich kennt.
 
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Klaus123

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  • #39
Ehrlich sollte es sicherlich rüberkommen/ empfunden werden.
Auf Begründungen kann ich verzichten, auf Handlungen auch.
Zweifel an Komplimenten haben manche grundsätzlich ist mir aufgefallen , da kann der Komplimentemacher aber nichts dafür.
Es können auch mehrere das selbe Kompliment machen, man freut sich trotzdem unterschiedlich.

Einfach mal freuen oder angenehm berührt sein.
Ob das Kompliment tatsächlich zutreffend ist, halte ich für unwichtig.
Bewertung überflüssig. :)
Ja gut, aber:
Komplimente können mehr sein, als nur nett.
Angenommen es hakt am Selbstwertgefühl, weil (...)
Glaubenssätze von innen aufbrechen (...)
 
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  • #40
Wenn ich mir überlege, wie kompliziert hier über alltägliches nachgedacht und gestritten wird, dann wundert mich vieles nicht ...
Ein Kompliment ist doch keine komplizierte Sache. Ich bin nun 8 Jahre mit meiner Freundin zusammen und ich sage ihr sehr oft, dass sie schöne Augen hat oder einen tollen Hintern oder dass sie im Beruf so fleissig ist oderoder. Sie freut sich darüber. Und ich freu mich auch, wenn ich ein Kompliment bekomme.
 
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  • #41
Also ist es für dich unzureichend, dass jemand ausdrückt, was er an dir mag und dir mitteilt, was er beachtungswürdig findet und dass du so jemandem positive Gedanken/ Gefühle bescherst und er sich an einem Aspekt von dir erfreut.
Dir geht es darum dass Du Bestätigung/ Wertschätzung (für deine selbstgewählten(!) Mühen) erhältst.
Und wenn letzterer Zweck nicht erfüllt wird, ist dir das Kompliment, also das Wohlgefühl deines Gegenübers, wertlos, oder gar aburteilungswürdig.
Habe ich das Wort unzureichend oder gar aburteilend im Zusammenhang mit Komplimenten hier verwendet? Oder, dass ich Bestätigung suche? Ein Kompliment kommt immer freiwillig. Ich habe klar geschrieben, dass ich Komplimente aufs äussere bezogen nett finde, und die anderen, mich mehr erfreuen.
Und ja, auch ich mache Komplimente, sehr gerne sogar um mich am Lächeln im Gesicht des Gegenübers zu freuen.
 
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  • #42
dies positiv komplimentiert, dann freue ich mich sehr.

Nur damit es keine Missverständnisse gibt: für das Wort "Kompliment" gibts kein Verb, auch keine andere Wortschöpfung: ein Kompliment ist ein Kompliment.
"Komplimentieren" wurde früher benutzt als Hinweis jemanden hinaus zu begleiten, also die höfliche Umschreibung für einen Rauswurf. ;)
 
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  • #44
Wenn ich mir überlege, wie kompliziert hier über alltägliches nachgedacht und gestritten wird, dann wundert mich vieles nicht ...
Ein Kompliment ist doch keine komplizierte Sache. Ich bin nun 8 Jahre mit meiner Freundin zusammen und ich sage ihr sehr oft, dass sie schöne Augen hat oder einen tollen Hintern oder dass sie im Beruf so fleissig ist oderoder. Sie freut sich darüber. Und ich freu mich auch, wenn ich ein Kompliment bekomme.
Ich habe schon oft von Männern gehört, dass sie selten Komplimente von ihrer Partnerin erhalten haben.Das finde ich schade.
Mir ist es oft ein spontanes Bedürfnis eines zu machen.
 
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  • #45
Schade ist es nicht möglich über ein allgemeines, nicht so wichtiges Thema (welches nur aus einem anderen Thread rausgeschnitten wurde) normal zu diskutieren, ohne dass Dinge unterstellt werden. Oder gleich ein Problem daraus gemacht wird.

Deshalb @Nickk bitte schliessen. Danke.
 
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  • #46
Wie handhabt ihr es mit Komplimenten:
- macht ihr welche aus Höflichkeit?

Selten. Aber wenn mich etwas beeindruckt, dann sag ich das.

- mögt ihr oberflächliche Komplimente? (z.B. du hast sooo schöne Augen)

Wenn man die Augen als Spiegel der Seele betrachten kann und es dort etwas bemerkenswertes zu sehen gibt, würde ich das eventuell sagen. Käm drauf an, wie nahe man sich steht.

- welche Empfindungen lösen Komplimente die ihr bekommt ihn euch aus?
- überwiegend positive Empfindungen.
 
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  • #47
Du erwartest also von deinem Komplimentierenden, dass er weiß, was für dich mühelos ist und was dir schwerfällt?
Was ist falsch daran?
Vielleicht sollten wir noch unterscheiden zwischen Komplimente von x-beliebigen Menschen und von dem Menschen, mit dem man zumindest ein Stück des Weges geht.
Der sollte das schon wissen, was ihr das bedeutet. In jeder Hinsicht.
Im Gegenteil. Wenn er dann immer noch Dinge komplimentiert, die ihr nicht wichtig sind, dann ist das eher weniger gut und zeugt von wenig Einfühlungsvermögen. Oder es passt einfach nicht...
Diese Erwartungshaltung ist dafür prädestiniert nicht erfüllt zu werden und zu Entäuschtsein zu führen; mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit.
Eine unkommunizierte Erwartungshaltung ist so wie wenn du beim Duschen nicht nass werden willst...
 

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  • #48
Wenn ich mir überlege, wie kompliziert hier über alltägliches nachgedacht und gestritten wird, dann wundert mich vieles nicht ...
Ein Kompliment ist doch keine komplizierte Sache. Ich bin nun 8 Jahre mit meiner Freundin zusammen und ich sage ihr sehr oft, dass sie schöne Augen hat oder einen tollen Hintern oder dass sie im Beruf so fleissig ist oderoder. Sie freut sich darüber. Und ich freu mich auch, wenn ich ein Kompliment bekomme.
Ich habe oft den Eindruck, dass ein Kompliment zu erhalten und zu ertragen fast so schwierig ist, wie eine Ablehnung. Nicht selten wertet es der Empfänger ab, es sei doch nichts Besonderes (für was man da ein Kompliment erhalten habe) und manche scheinen bei einem Kompliment zu erwarten, dass man danach etwas von ihnen einen Gegenwert fordere.
Kopfkino lastige Welt...
 
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  • #49
Wie handhabt ihr es mit Komplimenten:
- macht ihr welche aus Höflichkeit?
Niemals. Immer spontan aus dem Bauch heraus; mit ❤
- mögt ihr oberflächliche Komplimente? (z.B. du hast sooo schöne Augen)
Ja, ...wenn es das "soooo schön .." nicht braucht.
z.b. ich liebe es, in deine augen zu schauen

- welche Empfindungen lösen Komplimente die ihr bekommt ihn euch aus?
manchmal sage ich,:" hey du brauchst wohl eine brille. fühl mich total scheisse u höre, hey du schaust super aus.🤦‍♀️
 
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  • #50
Schade ist es nicht möglich über ein allgemeines, nicht so wichtiges Thema (welches nur aus einem anderen Thread rausgeschnitten wurde) normal zu diskutieren, ohne dass Dinge unterstellt werden. Oder gleich ein Problem daraus gemacht wird.

Deshalb @Nickk bitte schliessen. Danke.
Nur weil die Disukussionsteilnehmer anderer Meinung sind als du, willst du jetzt den Thread schließen lassen?

Das Problem liegt ganz bei dir. Deine Unterscheidung von Komplimenten in "gut" und "schlecht" liest sich wie ein Kapitel aus der "Anleitung zum Unglücklichsein".

Wenn du das erkennst und abstellst, dann würde ich dir für diese Mühe tatsächlich ein Kompliment machen 😘
 
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Erin

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  • #54
Deine Unterscheidung von Komplimenten in "gut" und "schlecht" liest sich wie ein Kapitel aus der "Anleitung zum Unglücklichsein".
Hast du hier was von "gut" und "schlecht" gelesen, ich empfange sehr gerne Komplimente und mache selber auch welche (bitte nachlesen). Einzig und alleine habe ich für mich einen Unterschied festgestellt zwischen den oberflächlichen und denen die auf Charaktereigenschaften zielen. Unglaublich, was da aus den Fingern gezogen und an den Haaren herangezogen wird.

Wie schon öfters hier erwähnt, sind Komplimente spontan und auf den Moment bezogen.
 
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  • #56
Hast du hier was von "gut" und "schlecht" gelesen, (...) Unglaublich, was da aus den Fingern gezogen und an den Haaren herangezogen wird.
Ja, total aus den Fingern und an den Haaren herbei gezogen:

- mögt ihr oberflächliche Komplimente? (z.B. du hast sooo schöne Augen)
Verhunepiepelung durch langgezogenes "sooo" sicher völlig ohne irgendeine innere Einstellung dazu getätigt.


Für die meisten körperlichen Merkmale kann man nicht viel dafür (die Augenfarbe). Wenn jemand für eine Charaktereigenschaft Komplimente macht, dann zeigt es, dass derjenige sich tiefere Gedanken über einem macht. Klar schliesst das eine das andere nicht aus; ich empfinde Komplimente über den Charakter einfach viel individueller, tiefgründiger, ehrlicher und freue mich mehr darüber als ein "deine Haare sehen toll aus"
Weil, wie oben beschrieben, diese Komplimente wertvoller sind. Das Gegenüber kennt mich, hat sich mit meiner Persönlichkeit auseinander gesetzt und schaut nicht nur kurz auf das Äussere.
Zumal die anderen von Männern öfters so einfach dahergesagt werden, weil sie denken (oder gelernt haben), dass "man" Komplimente machen "muss", um weiter zu kommen beim Kennenlernen.
Solche Komplimente sind nett, aber die die meinen Charakter betreffen, sind schon wohltuender und zeigen mir, dass mein Gegenüber sich für mich als Mensch interessiert.
 
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Erin

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  • #57
Ja, total aus den Fingern und an den Haaren herbei gezogen:


Verhunepiepelung durch langgezogenes "sooo" sicher völlig ohne irgendeine innere Einstellung dazu getätigt.
Dreh es wie du es gerne sehen möchtest und gut ist. Lässt sich dann vielleicht leichter schlafen, oder den Frust des Tages abbauen.. wie auch immer.
PS Verhunepiepelung habe ich als Schweizerin noch nie gehört.
 
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Maron

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  • #58
Schnee 🙃 in 1000 m

Kompliment Petrus, es ist SEPTEMBER!
 
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