Tine4711

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  • #31
Meinungsfreiheit ist ein wichtiges Gut! Ich kenne viele Foren. Allesamt sind moderiert oder nur per per Einladung zugänglich. Dieses Forum hier ist unmoderiert. Folglich ist es logisch, dass es unsachliche Beiträge, Spam oder eigenes Gedankengut in jeglicher Forum gibt. @Synergie hat schon Richtig bemerkt: Wer entscheidet?

Hier gibt es Menschen, die ein Wort aus einem Beitrag lesen, welches genau Sie anspricht, damit sie in Ihre Tastatur loshacken und ihre Meinung in eine ganz andere Richtung lenken. Darauf warten sie nur ...

Auch wenn jemand meint, er müsste die Forumspolizei spielen und Friede, Freude, Eierkuchen leben ... uvm. Nur zwei Beispiele ...

Ich habe damit kein Problem ... Ich schreibe meine Meinung und stehe zu dieser. Ob da zwischendurch abgeschweift oder zugemüllt wird, ist mir schlichtweg egal. Mein Server iss es nicht ... :)
Es ist m.E. ein Unterschied, ob du frei deine Meinung äußerst oder bewusst andere angreifen und nur Unruhe stiften möchtest.
 
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  • #32
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Inge21

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  • #33
Inge, bisher habe ich dich als empfindsame Frau gelesen. Jetzt willst du mit Spass zuschauen, wie andere Foristen mittels des Handwerks eines Trolls schlecht behandelt werden sollen?:eek:
So habe ich das auch nicht gemeint. Ist auch manchmal schwierig zu erkennen, wer ist ein Troll, ist er oder sie wirklich ein Troll, hat jemand gerade nur schlechte Laune oder ist es Stutenbissigkeit? Ich versuch zu es zu lesen und zu ignorieren, gelingt leider nicht immer. Am besten ihnen gar nicht so viel Aufmerksamkeit geben.
 
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Inge21

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  • #37
Oder die eigene Empfindlichkeit? Ich glaube, wenn da jeder erst mal auf sich selbst schaut, sieht er auch weniger Angriffe.
Na so abgebrüht will ich gar nicht werden, dass ich nicht hin und wieder auch mal empfindlich reagieren darf. Und dann ist das auch oft wieder eine Interpratationssache. Oft kommt das Geschriebene, wenn man den Schreiber nicht kennt, beim Leser anders an als beabsichtigt. Wäre schön, wenn man dann vielleicht mal nachfragen würde und nicht gleich draufhaut.
 
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  • #39
Es ist m.E. ein Unterschied, ob du frei deine Meinung äußerst oder bewusst andere angreifen und nur Unruhe stiften möchtest.
Interpretationssache.....

Ein Beispiel:
Jemand weist darauf hin, dass Ausgrenzungsvermeidung/ -verhinderung durch Ausgrenzung der Ausgrenzenden recht bigott anmutet und nimmt sich das Recht raus nicht explizit darstellen zu müssen, dass mit den Ausgrenzenden nicht sympathisiert wird, da auch anderen Gruppen zugesprochen wird, dass sie nicht explizit die Vorurteile ihnen gegenüber entkräften müssen.
Wer ist da Troll?
Derjenige, der die Aufmerksamkeit auf Bigotterie und Absurdität lenkt und sich Rechte raus nimmt, die die Anderen für andere (oft Minderheits-)Gruppen in ihrer statt vehement verteidigen? Oder diejenigen, die o.g. Äußerungen - auch noch Monate später - aufbauschen, Inhalte hinzu dichten und zum Anlass nehmen, um braune Gesinnung und Troll-Sein unterstellen?
Wer stiftet da Unruhe?
Stiftet überhaupt jemand Unruhe?
Ist jeder ein Troll, dessen Inhalte man nicht erfassen kann?

Verzeihung, falls ich die Sache verkompliziere, jedoch erscheint mir die Angelegenheit nicht so simpel, wie sie hier dargestellt wird.

Wenn jeder für sich selbst entscheidet und handelt, so wie es z.B. Fraunette beschrieb, ist ja alles fein.
Jedoch unter dem Deckmantel der Beschützung vermeintlich Schwächerer, wird gern eine eindringliche Handlungsempfehlung ausgesprochen und Herabsetzen/ Veropfern Anderer wird gern als besonders ehrenwürdig betrachtet.
Seinen Gegenüber als kompetent und stark und eigenmündig anzunehmen, steht hingegen nicht so hoch im Kurs.

Und auf die Unterschiede zwischen "Ich habe keine Ahnung von den Details, aber du bist ganz toll, perfekt, wie du bist, hast keinerlei Fehler gemacht und solltest genau so bleiben, wie du bist!" vs. "Ich habe zwar keine Ahnung von den Details, aber du scheinst auch einen Anteil am Geschehenen zu haben." gehe ich jetzt lieber nicht ein, denn sonst wird das hier eine unendliche Geschichte.
 
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  • #40

Tine4711

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  • #41
Nein, sie entsteht manchmal dadurch, dass sich jemand angegriffen fühlt.
Das fällt dann unter die Rubrik "sich nicht provozieren zu lassen"? Nachfragen können das Problem dann ja meist lösen.

Die Leute, die ich hier sehe, ziehen sich dann eher zurück. Natürlich entsteht in einer Diskussion auch Unruhe. Ich habe überhaupt nichts dagegen. Man kann, wenn man dann möchte, eine Menge für sich mitnehmen.

Allerdings geht es an anderer Stelle, die mich beim Erstellen dieses Threads beschäftigt hat, gar nicht um eine bestimmte Sache, sondern um die Diskreditierung anderer.
 

Tine4711

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  • #42
Interpretationssache.....

Ein Beispiel:
Jemand weist darauf hin, dass Ausgrenzungsvermeidung/ -verhinderung durch Ausgrenzung der Ausgrenzenden recht bigott anmutet und nimmt sich das Recht raus nicht explizit darstellen zu müssen, dass mit den Ausgrenzenden nicht sympathisiert wird, da auch anderen Gruppen zugesprochen wird, dass sie nicht explizit die Vorurteile ihnen gegenüber entkräften müssen.
Wer ist da Troll?
Derjenige, der die Aufmerksamkeit auf Bigotterie und Absurdität lenkt und sich Rechte raus nimmt, die die Anderen für andere (oft Minderheits-)Gruppen in ihrer statt vehement verteidigen? Oder diejenigen, die o.g. Äußerungen - auch noch Monate später - aufbauschen, Inhalte hinzu dichten und zum Anlass nehmen, um braune Gesinnung und Troll-Sein unterstellen?
Wer stiftet da Unruhe?
Stiftet überhaupt jemand Unruhe?
Ist es direkt Trollerei, wenn man die Inhalte des vermeintlichen Trolls nicht erfassen kann?

Verzeihung, falls ich die Sache verkompliziere, jedoch erscheint mir die Angelegenheit nicht so simpel, wie sie hier dargestellt wird.

Wenn jeder für sich selbst entscheidet und handelt, so wie es z.B. Fraunette beschrieb, ist ja alles fein.
Jedoch unter dem Deckmantel der Beschützung vermeintlich Schwächerer, wird gern eine eindringliche Handlungsempfehlung ausgesprochen und Herabsetzen/ Veropfern Anderer wird gern als besonders ehrenwürdig betrachtet.
Seinen Gegenüber als kompetent und stark und eigenmündig anzunehmen, steht hingegen nicht so hoch im Kurs.

Und auf die Unterschiede zwischen "Ich habe keine Ahnung von den Details, aber du bist ganz toll, perfekt, wie du bist, hast keinerlei Fehler gemacht und solltest genau so bleiben, wie du bist!" vs. "Ich habe zwar keine Ahnung von den Details, aber du scheinst auch einen Anteil am Geschehenen zu haben." gehe ich jetzt lieber nicht ein, denn sonst wird das hier eine unendliche Geschichte.
Genau, ich traue den anderen zu, dass sie Trolligkeit erkennen können :)
Und ja, ich ärgere mich über Diskreditierungen. Ich gebe es zu.
 

babe

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  • #43
Ich verstehe gut, daß sich einige angesichts einer gefühlten Bedrohung durch Trolle sehr machtlos, vielleicht auch abgehängt fühlen. Der Troll ist ja so eine Figur wie der schwarze Mann. (Oder, ums etwas aktueller zu machen, wie der Muslim.) Dem eigenen Gefühl von Machtlosigkeit korrespondiert eine Zuschreibung beinahe dämonischer Macht an die Trolle. Weswegen sie so gefürchtet werden und man ängstlich zum Bekämpfen aufruft.

Mein Tip an alle, die sich machtlos fühlen: geht doch durch die Threads und labelt jeden, der euch irgendwie fremd vorkommt und dessen Macht ihr so fürchtet, als Troll. Stört einfach jeden Thementhread, indem ihr Beiträge, mit denen ihr nicht zurande kommt, denen gegenüber ihr euch als machtlos erlebt, etwa weil ihr keine Argumente habt oder euch beschämt, daß ihr nichts entgegenzusetzen habt, als trollig labelt. Gegen das eigene Gefühl von Machtlosigkeit hilft auch, andere, von denen ihr annehmt, daß sie sich ähnlich machtlos fühlen wie ihr, zu warnen, also ohne Unterlaß zum Ignorieren aufzurufen. Das könnt ihr gar nicht oft genug tun. Um eucht nicht mehr so machtlos zu fühlen, müßt ihr einfach nur jeden Thread mit zig Ignorier-Aufrufen zuspammen. Dann habt ihr eure Stimme gehört und der Thread ist kaputt und ihr erlebt endlich auch selbst mal Macht und müßt nicht mehr so neidisch auf die Trolle sein.

Kann aber sein, daß sich manche dann immer noch machtlos fühlen. Weil sie das Gefühl haben, ihre ständigen Ignorier-Aufrufe verklingen so wirkungslos. Dann hab ich einen weiteren Tip: meldet einfach alle Beiträge, denen gegenüber ihr euch machtlos fühlt, den Moderatoren. Beschreibt sehr detailliert, wie machtlos ihr euch fühlt und wie verletzt. Meldet insbesondere die Beiträge, in denen Foristen nahegelegt werden, sich ans Thema zu halten, statt sich an euren Störbeiträgen aufzureiben. Das tut euch ja offenbar am meisten weh, wenn ihr ignoriert werdet, weil ihr das so als Machtlosigkeit erlebt.

Ach so, das tun manche bereits? Und ihr erlebt euch immer noch als so machtlos und die anderen als so machtvoll?
Hm, dann geht doch einfach raus und kauft euch ein Eis. Dafür wird die Macht ja hoffentlich noch langen, das baut auf!
 
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Deleted member 20013

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  • #44
Wäre schön, wenn man dann vielleicht mal nachfragen würde und nicht gleich draufhaut.

Und der, der ein ganz schreckliches "draufhauen" empfindet..... ach nein.... nicht empfindet, sondern "erdulden muss", ist von der Nachfrage natürlich frei gesprochen, denn auf den wird ja schließlich zweifelsfrei drauf gehauen...... :rolleyes:

Edit:
Und wie kommt man aus der Bredouille wieder raus, wenn Nachfragen als draufhauen empfunden wird.... also ich meine.... draufhauen IST?
 
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Inge21

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  • #46
Edit:
Und wie kommt man aus der Bredouille wieder raus, wenn Nachfragen als draufhauen empfunden wird.... also ich meine.... draufhauen IST?
das ist halt für mich ein Unterschied, ein draufhauen zu empfinden muss ja nicht draufhauen sein. Ganz schrecklich draufhauen? Hab ich nicht so empfunden. Aber Schwamm drüber, ist schon gut. Enttäuschung verarbeitet.
 
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Pit Brett

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  • #48
Ah interessant, die Unruhe ensteht durch die, die angegriffen werden und nicht durch die, die angreifen.
Ich kann mir vorstellen, dass es oft so ist. Wenn ich mir die frustationsunfähigen Muttersöhnchen (ja, mit Migrationshintergrund) anschaue, mit denen ich manchmal zu tun habe, mit vollkommen untauglichen Ehrbegriffen oder ungeahnten Empfindlichkeiten, die mit Messern und mehr auf vermeintlich unerträgliche Angriffe reagieren: Ja, ist im Prinzip denkbar. Manche sind bloß zu doof um zu verstehen, was ihnen gerade gesagt wird.
Und weil ich da sehr unterschiedliche Grenzen bei der Toleranz gegenüber wirklichen oder vermeintlichen Angriffen sehe, glaube ich auch, dass der Angegriffene oft nicht darüber entscheiden sollte, ob das ein Angriff war. Deshalb glaube ich weiter, dass man daraus eine Regel ableiten sollte. Keine Regel ohne Ausnahmen, versteht sich, aber eine Regel.
 

Menno

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  • #49
Es ist m.E. ein Unterschied, ob du frei deine Meinung äußerst oder bewusst andere angreifen und nur Unruhe stiften möchtest.
Stimmt, wenn Du angreifbar bist ... ich habe einen langen Atem. Es gibt leider auch viele hier, die sehen kritische Stimmen gleich als persönlichen Angriff. Iss halt so - wenn die abgehen wie ein Moped - ist nicht mein Problem. Mich kann hier keiner beleidigen, da ich ihn nicht persönlich kenne ... ;)
 
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Menno

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  • #50
Ah interessant, die Unruhe ensteht durch die, die angegriffen werden und nicht durch die, die angreifen.
Ich würde mal sagen: Unruhe entsteht, wenn das richtige Wort zum falschen Zeitpunkt kommt. Dann wird es von vielen als persönlicher Angriff wahrgenommen und so schaukelt es sich gegenseitig hoch. Wird es nüchtern betrachtet ... sieht die Sachlage anders aus ... :)
 
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Tine4711

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  • #51
Stimmt, wenn Du angreifbar bist ... ich habe einen langen Atem. Es gibt leider auch viele hier, die sehen kritische Stimmen gleich als persönlichen Angriff. Iss halt so - wenn die abgehen wie ein Moped - ist nicht mein Problem. Mich kann hier keiner beleidigen, da ich ihn nicht persönlich kenne ... ;)
Es ging mir im Grunde darum, sich nicht angreifbar zu machen :)

Die erfahrenen Foristen werden mit dem Troll-Phänomen umgehen können. Als Neuling bin ich erstmal an einigen Stellen verwundert (manchmal auch verärgert) und habe mich mit dem Thema beschäftigt. Dann dachte mir, das geht ggf. anderen Neulingen auch so - deshalb der Thread.
 
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Dr. Bean

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  • #52
Es ging mir im Grunde darum, sich nicht angreifbar zu machen :)

Die erfahrenen Foristen werden mit dem Troll-Phänomen umgehen können. Als Neuling bin ich erstmal an einigen Stellen verwundert (manchmal auch verärgert) und habe mich mit dem Thema beschäftigt. Dann dachte mir, das geht ggf. anderen Neulingen auch so - deshalb der Thread.

Sehr umsichtig von dir und dennoch sehr trollig. Ein guter Start :)
 
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  • #54
Na so abgebrüht will ich gar nicht werden, dass ich nicht hin und wieder auch mal empfindlich reagieren darf.
Selbstverständlich darfst du, ist ja ein freies Land, und jeder hat das Recht, sich an was auch immer zu stören. Man verdirbt sich ja ggf. selbst die Stimmung. Wenn das allerdings dazu führt, dass man dann aus seiner Angegriffenheit heraus andere angreift, hat man halt auch eine Verantwortung für die Unruhe und das schlechte Klima. Es ist außerdem möglich, weniger empfindlich zu sein, ohne abgebrüht zu werden.
Die erfahrenen Foristen werden mit dem Troll-Phänomen umgehen können.
Ich bin bereits über ein Jahr hier, aber ich erkenne einen Troll immer noch nicht. Selbst wenn jemand auf ihn zeigt.
 

Mentalista

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  • #55
Jetzt mal Butter bei die Fische. Wer ist denn ein Troll? Ich glaube nicht, dass wir da einen Konsens finden.
Ich positioniere mich mal: Von denen, die aktuell (in den letzten Wochen) hier im Forum schreiben, würde ich keinem Trolligkeit zuschreiben, auch nicht denen, die dessen immer wieder mal bezichtigt werden.
Ich habe allerdings immer wieder den Verdacht, dass einige TEs gefaked sind. Und auch das stört mich nicht wirklich, denn dadurch werden Diskussionen angeheizt und das dient ja dem Zweck (Unterhaltung, Austausch), und der heiligt bekanntlich die Mittel.

Du schreibst das:eek:? Ich gehe teilweise mit, aber wenn es persönlich, abwertende, angreifend wird, was in letzter Zeit passiert ist, dann werden eindeutig Grenzen überschritten. Zudem hier immerhin ein Troll zugebeben hat, ein Troll zu sein. Nein, ich wars und bins nicht.
 

Inge21

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  • #57
Wenn das allerdings dazu führt, dass man dann aus seiner Angegriffenheit heraus andere angreift, hat man halt auch eine Verantwortung für die Unruhe und das schlechte Klima. Es ist außerdem möglich, weniger empfindlich zu sein, ohne abgebrüht zu werden.
Vielleicht fühlt sich der Andere ja auch nur angegriffen........
Kann vielleicht auch sein, dass ich als Single ab und zu mal keine Lust auf Ratschläge von Nichtsingle habe, so ähnlich wie die mit ein paar Kilos zu schwer Ratschläge von den Schlanken wollen???
Nur mal so ein Gedanke :rolleyes:
 
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Mentalista

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  • #58
Vielleicht fühlt sich der Andere ja auch nur angegriffen........
Kann vielleicht auch sein, dass ich als Single ab und zu mal keine Lust auf Ratschläge von Nichtsingle habe, so ähnlich wie die mit ein paar Kilos zu schwer Ratschläge von den Schlanken wollen???
Nur mal so ein Gedanke :rolleyes:

Es ist für dich ein Problem, Ratschläge von anderen Menschen mit deren Wohlwollen anzunehmen? Gehst du immer davon aus, dass dir jeman, wenn er dir einen "Ratschlag" gibt, dich demütigen usw. will? Ich sehe es nicht so, sofern es mit Respekt gesagt, geschrieben wird.
 

Inge21

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  • #59
Es ist für dich ein Problem, Ratschläge von anderen Menschen mit deren Wohlwollen anzunehmen? Gehst du immer davon aus, dass dir jeman, wenn er dir einen "Ratschlag" gibt, dich demütigen usw. will? Ich sehe es nicht so, sofern es mit Respekt gesagt, geschrieben wird.
Schon wieder ein Missverständnis. Ich hatte nicht um einen Ratschlag gebeten, ich war nur traurig. Daher am Lagerfeuer, sonst hätte ich bei , warum klappt es nie, geschrieben oder so..........Ansonsten freu ich mich über Ratschläge und denke darüber nach. Es demütigt mich nicht.
 
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Dr. Bean

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  • #60
Schon wieder ein Missverständnis. Ich hatte nicht um einen Ratschlag gebeten, ich war nur traurig. Daher am Lagerfeuer, sonst hätte ich bei , warum klappt es nie, geschrieben oder so..........Ansonsten freu ich mich über Ratschläge und denke darüber nach. Es demütigt mich nicht.

Du darfst dich bei der Trollin nicht immer rechtfertigen, das füttert sie nur :)
 
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