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  • #1

Kann man mit 39 noch eine Familie gründen

Hallo Community,

ich bin nun 39, bin seit kurzem getrennt, und nun macht mir die Zukunft angst, weil ich Tor-Schluss-Panik Familie gründen angeht... oder mach ich mir einfach zu viel selbst druck?
 
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  • #2
Kann man mit 39 noch eine Familie gründen

Kann schon. Empfehlenswert finde ich es nicht. Zumal du bei Weitem keine 39 mehr sein wirst, wenn du die "richtige" Frau gefunden hast und mit der konkreten Planung - geschweige denn der Umsetzung - beginnen kannst.
 
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  • #3
weil ich Tor-Schluss-Panik Familie gründen angeht...
So ganz verstehe ich deinen Satz nicht, hast du ein paar Wörter ausgelassen?
Bist du eine Frau oder ein Mann?
Grundsätzlich würde ich sagen, hier ist ja eher eine Partnerbörse und keine Familienbörse ;). Wenn du dein Augenmerk auf Menschen mit Kindern legst, ist das Familienziel vielleicht (!) schneller zu erreichen.

Wenn es um eigene Kinder geht, würde ich das Fell des Bären nicht zerteilen, bevor er zerlegt ist. D.h. zuerst mal das Gegenüber kennenlernen, bevor an Nachwuchs zu denken ist. Wobei es vielleicht/ wahrscheinlich in der Altersklasse einige mit unbedingtem Kinderwunsch gibt, die da auch sehr zielstrebig vorgehen.
Also wer weiß?
 
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  • #4
Hallo Community,

ich bin nun 39, bin seit kurzem getrennt, und nun macht mir die Zukunft angst, weil ich Tor-Schluss-Panik Familie gründen angeht... oder mach ich mir einfach zu viel selbst druck?
Warum denn nicht.
Vielleicht auch mit einer Partnerin die schon Kinder hat.?
Torschluss-Panik ist allerdings immer schlecht.
Davon solltest du dich frei machen.
Mit 39 besteht auch für einen Mann kein Grund sich dieser hin zugeben.
 
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  • #5
Hallo Community,

ich bin nun 39, bin seit kurzem getrennt, und nun macht mir die Zukunft angst, weil ich Tor-Schluss-Panik Familie gründen angeht... oder mach ich mir einfach zu viel selbst druck?
Ja , kann man . Auch mit 50 und 60 geht das noch. Die Frage ist, ob du dir vorstellen kannst mit 50 noch ein schulpflichtiges Kind zu haben. Da
hat wohl jeder seine eigenen Vorstellungen.
 
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  • #6
Ja , kann man . Auch mit 50 und 60 geht das noch. Die Frage ist,
.... ob man(n) das selbst moralisch verantworten will/ kann.







 
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  • #7
.... ob man(n) das selbst moralisch verantworten will/ kann.


Für mich käme das auch nicht in Frage . Für das Kind ist es sicher auch unangenehm ,wenn es jedes mal gefragt wird ob es die Großeltern sind.
Klar ,die Risiken sind auch nicht zu verachten. Aber erzähl das mal den Pärchen die sich davon nicht abschrecken lassen.
 
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  • #8
Aber selbstverständlich kann man mit 39 Jahren noch eine Familie gründen. Egal, ob du Mann oder Frau bist. Eine eigene Familie ist eine schöne Sache, und absolut nicht vom Alter abhängig.
Das einzige Problem wäre eine Schwangerschaft bei Frauen, geht halt ab einem gewissen Alter nicht mehr.
Lass dich also ganz ohne Panik auf die Suche ein, nimm dir Zeit. Und sei einfach offen für schon vorhandene Kinder, auch die kann man sehr schnell lieben.
Obwohl es schon schwierig werden kann mit Daten wenn sie / er keinen Babysitter im Hintergrund hat.
Sei einfach offen für die kleinen Problemchen bei AE.
Jeder Suchende ist dankbar für verständnisvolle Kandidaten.
Hab auch bitte keine Angst davor, vielleicht erst in zwei oder drei Jahren eigenen Nachwuchs zu bekommen ... reife liebevolle Eltern sind nicht zu verachten, haben sogar Vorteile, nämlich etwas mehr Lebenserfahrung, und jedes Recht auf eine Familiengründung.
Gehe es in Ruhe und gelassen an, viel Glück !
 
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  • #9
unangenehm, wenn es jedes mal gefragt wird ob es die Großeltern sind.
Nicht nur das, es ist auch "bescheiden" für die Kinder, die sich dann mit Anfang/Mitte 30 - während sie beruflich und/oder familiär eigentlich durchstarten wollen - zusätzlich noch um die senilen und körperlich gebrechlichen Eltern sorgen und u.U. auch kümmern. Also nicht nur, dass die Eltern keine mögliche Stütze mehr sein können, sondern dass sie auch noch eine zusätzliche Last sind, obwohl sie das in der Lebensphase eigentlich* noch nicht sein sollten.
mMn einfach nur unfair und egoistische, über 40 noch gewollt und bewusst Kinder zu zeugen (ganz abgesehen von den Geburts-/ Entwicklungs-Risiken, denen man das Kind aussetzt, die - wenn auch gestiegen - immer noch relativ gering wahrscheinlich sind)

*Unfälle und Unvorhergesehenes kann und wird immer passieren. Aber im Falle von alten Eltern ist es ja erwartbar und vorhersagbar.
 
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  • #10
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  • #11
Warum nicht? Wenn es die Natur noch zulässt.
Muss jeder für sich entscheiden :) es gibt kein richtig oder falsch...
 
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  • #12
Und Bernie Eccelstone grinst sich eins. :)

Spass beiseite, ab einem gewissen Alter ist der Zug wohl abgefahren, da hat Syni absolut recht.
 
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  • #13
Die Frage ist, ob du dir vorstellen kannst mit 50 noch ein schulpflichtiges Kind zu haben.
Was soll daran ungewöhnlich sein, wenn man es mit unter vierzig nicht hatte und sich Kinder wünscht?
.... ob man(n) das selbst moralisch verantworten will/ kann.
Bist du jetzt bei den 50/60 Jährigen? Der/die TE ist 39.
Ich habe einige Freundinnen, die erst über 40 Mutter geworden sind. Die Väter waren auch über vierzig. Und jeweils beide nicht senil :). Und die Kinderlein ganz gesund. Trotz aller Studien :cool:
Für das Kind ist es sicher auch unangenehm, wenn es jedes mal gefragt wird ob es die Großeltern sind.
Weshalb glaubst du das?
die sich dann mit Anfang/Mitte 30 - während sie beruflich und/oder familiär eigentlich durchstarten wollen
Dünnes Eis, deine Argumentation. Also zwischen Mitte 30 familiär durchstarten und Ende 30 familiär durchstarten siehst du so einen großen Unterschied?
Also nicht nur, dass die Eltern keine mögliche Stütze mehr sein können
Von dieser Phantasie könnte man sich ja Anfang/ Mitte 30 schon gelöst haben. Das ist ja in den heutigen Zeiten kaum noch einzuplanen, alleine schon, da die Eltern - sofern sie jung genug sind ;) - selbst noch berufstätig sind.
sondern dass sie auch noch eine zusätzliche Last sind, obwohl sie das in der Lebensphase eigentlich* noch nicht sein sollten.
Merkwürdige Vorstellung. Die Großeltern meiner Kinder waren auch mit Anfang 60 noch prima Aushilfsbabysitter. Der Gesundheitszustand ist von einer Menge Faktoren abhängig, eher weniger vom Alter der Kinder zum Zeitpunkt der Elternschaft. 😈😊
 
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  • #14
Ja , kann man . Auch mit 50 und 60 geht das noch. Die Frage ist, ob du dir vorstellen kannst mit 50 noch ein schulpflichtiges Kind zu haben. Da
hat wohl jeder seine eigenen Vorstellungen.
Es geht hier aber nicht um 50 oder 6o Jährige.
Ich bin eine späte Mutter ( Familienplanung erst mit Anfang 40 abgeschlossen ) mit einem dementsprechend späten Vater dazu.
Wir sind beide noch am Leben und nach wie vor unterstützend.
Meine "Kinder" wurden noch nie gefragt ob ich die Oma bin.Sie stellen mich z.B.in jeder Situation sehr gerne vor.
Stell dir vor der Alterungsprozess verläuft höchst unterschiedlich.
Manche fühlen sich erst spät zur Elternschaft fähig und berufen.
Und bitte auch nicht mit den bedauernswerten "Nachzüglern" vorheriger Generationen vergleichen.
 
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  • #15
Alles keine Vorstellungen, sondern vielfache Beobachtungen (aus nächster Nähe), wie Menschen meines Alters reihenweise ihre ü70 Eltern zu Grabe tragen, nachdem sie einige Jahre eine massive (u.a. emotionale) Belastung waren / bzw aktuell noch Belastungen sind und in absehbarer Zeit versterben werden, während die Kinder versuchen sich was eigenes aufzubauen und durch ihre alten Eltern stark dabei behindert werden.

Der TE wird keine Ende 30, sondern eher Anfang /Mitte 40 sein, falls es doch nochmal "e/Ernst" werden sollte.



Die ich bereits in Relation gesetzt habe:
Geburts-/ Entwicklungs-Risiken, denen man das Kind aussetzt, die - wenn auch gestiegen - immer noch relativ gering wahrscheinlich sind




Berichte in 15/ 20 Jahren nochmal....
 
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  • #16
In diesem Bereich wären Lebensweltstudien, also qualitative Studien, mit dem Fokus auf Eltern und Kinder eine spannende Lektüre

die Metapher "Rabeneltern" könnte dazu der Aufhänger sein

man müsste deren Erlebnisse jedoch mit früh geborenen Kindern vergleichen können, welche Geschichten Kinder erzählen, die "von ihren Eltern vor der Zeit" verlassen wurden bzw. wie junge Eltern, die ihre Kinder "vor der Zeit" verließen das Leben erzählen würden (spannend wäre auch noch die unterschiedlichsten Gründe für Brüche anzuführen, um Unterschiede in der Bedeutung für das Lebenskonzept erkennbar zu machen und generelle Aspekte ableiten zu können)
 
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  • #17
Ja , kann man . Auch mit 50 und 60 geht das noch. Die Frage ist, ob du dir vorstellen kannst mit 50 noch ein schulpflichtiges Kind zu haben. Da
hat wohl jeder seine eigenen Vorstellungen.
Ich empfehle eher einen Blick aus einer anderen Perspektive : Biologisch machbar ist Vieles, aber Kinder - hier : Klassenkameraden - können brutal ehrlich und direkt sein. Und wenn die mitbekommen, wie alt der Vater ihrer Mitschülerin/ihres Mitschülers ist, kann die Frage „Ist das Dein Opa ?“ durchaus noch die harmloseste Bemerkung sein ... !
 
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  • #18
@Krishan80

lass dir hir nix einreden von den Dauerschwätzern zumal alles Frauen (sorry liebe Damen aber nicht jeder Kommentar ist immer angebracht nur weil die Zeit vorhanden ist) und zumal der Altersunterschied Mann zu Frau oft 5-10 Jahre ist, frag mich nicht warum aber als ich hier angemeldet war hab ich kaum Anfragen von gleichaltrigen bekommen (im echten Leben viel weniger als auf diesem Marktplatz). Zudem Rauchen/Drinken viele nicht ihr ganzes Leben und sehen allein dadurch schon über 5 Jahre jünger aus. Akademikerinnen, besonders mit Promotion werden unter 35 bewusst nicht schwanger.

Im Übrigen ist diese Seite voll von geschiedenen Damen die mit Mitte bis Anfang 30 ihr erstes Kind bekamen und > 35 die Scheidung/Trennung und dann vielleicht mal auch einen Mann suchen der zu ihnen passt und nicht den Jugend- oder Unischwarm.

Der Altersunterschied zu deinen leiblichen Kindern ist ja auch eher eine Frage, ob dir eine sehr persönliche Beziehung zu deinen Kindern wichtig als Hort bedingungsloser Liebe oder ob die Familiengemeinschaft zählt. Mann kann ja auch zu einem leiblichen Baby ein älteres Kind adoptieren und das bringt das Altersgefälle wieder mehr in Balance bzw. gibt es auch jüngere Bezugspartner. Aber wenn ich hier allein schon runde Zahlen wie 40 oder 45 als Argumente lese, seh ich mich genötigt mal etwas Reflektion in die "Debatte" einzubringen bevor hier jemand seinen Lebensmut verliert mit lächerlichen 39.

Letztendlich ist es weniger die Frage des Alters, die Kinder sind ja auch gerne mit ihren Großeltern zusammen und merken das Alter da nicht wirklich, sondern ob du eben mit 45 mehr Zeit hast als 30, 35 Jähriger Vater. Praktisch ist das Alter hptsl. ein "Problem" der Damen, vielleicht wird dir das deswegen hier so madig gemacht *duck und weg*
 
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Deleted member 22408

  • #19
Zur Threadausgangsfrage: Nein, geehrter @Krishan80 ! 😎
 
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  • #20
Boah @Datinglusche . Guten Abend erstmal - warum gar so gestreng ?
 
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  • #21
Kann man mit 39 noch eine Familie gründen?

Selbstverständlich.
Das ist eine rein persönliche Frage und kann nur mit den individuellen Lebensumständen beantwortet werden.

It’s only too late if you don’t start now.
Besser jetzt als nie.

Aber nicht mit Panik, sondern mit Planung und Weitblick (sehenden Auges). Wäre doch schade, wenn Du in 20 Jahren bedauernd auf Dein Leben zurück blickst und der unerfüllte Wunsch nach Familie an Dir nagt.
 
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  • #22
Hallo Community,

ich bin nun 39, bin seit kurzem getrennt, und nun macht mir die Zukunft angst, weil ich Tor-Schluss-Panik Familie gründen angeht... oder mach ich mir einfach zu viel selbst druck?

Lieber Krishan, mach Dir nicht solche Gedanken und frage nicht Andere. Du kannst zu jeder Zeit eine Familie gründen entweder mit eigenen Kindern oder mit Stiefkindern. Ich nehme mal an, Du bist ein Mann. Da gibt es doch viele Beispiele, aber ob das moralisch oder günstig für die Kinder ist, kannst und solltest Du Dir nur selbst beantworten. Für mich selbst würde ich bis 45 kein Problem sehen, aber ich habe meinen allerbesten Anhang Anfang bis Mitte 30 bekommen.
 
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  • #24
Kann man mit 39 noch eine Familie gründen?

Selbstverständlich.
Das ist eine rein persönliche Frage und kann nur mit den individuellen Lebensumständen beantwortet werden.

It’s only too late if you don’t start now.
Besser jetzt als nie.

Aber nicht mit Panik, sondern mit Planung und Weitblick (sehenden Auges). Wäre doch schade, wenn Du in 20 Jahren bedauernd auf Dein Leben zurück blickst und der unerfüllte Wunsch nach Familie an Dir nagt.
Letzteres kann Dir so oder so passieren, denn schließlich gehören (normalerweise) immer noch 2 dazu ... !
 
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  • #27
Ich empfehle eher einen Blick aus einer anderen Perspektive : Biologisch machbar ist Vieles, aber Kinder - hier : Klassenkameraden - können brutal ehrlich und direkt sein. Und wenn die mitbekommen, wie alt der Vater ihrer Mitschülerin/ihres Mitschülers ist, kann die Frage „Ist das Dein Opa ?“ durchaus noch die harmloseste Bemerkung sein ... !

Ist klar, ne - aber irgendeinen Grund zum dich mobben können andere Kinder immer finden. Ich habe junge Eltern - sie haben mich mich, wie sich's gehört?! , mit Mitte 20 bekommen. Und ich wurde dann in der Schule gemobbt weil ich zu gute Noten hatte.
Du kannst alternativ auch zu dick sein, eine falsche Hautfarbe haben oder zwei Mütter/zwei Väter haben. Bei Letzterem ist es ja heute in, MEGA tolerant zu sein. Aber ein paar Jährchen später als gewohnt Eltern werden, das geht gar nicht, da herrscht Nulltoleranz - hallo?
Fortpflanzungsmedizin ist sicher nicht das Wahre - aber so lang es unter normalen Umständen noch möglich ist, spricht doch nichts dagegen.
 
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  • #28
aber so lang es unter normalen Umständen noch möglich ist, spricht doch nichts dagegen.
Klingt für mich ziemlich ignorant, blauäugig und realitätsfern.
Ein angemessenes abwägen von Risiken und Chancen für eine so weitreichende Entscheidung sieht für mich anders aus. Das bloße Leugnen potenziell negativer Effekte erscheint mir da wenig verantwortungsbewusst.
 
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  • #29
Klingt für mich ziemlich ignorant, blauäugig und realitätsfern.
Sich Gedanken machen bevor man eine Familie gründet wäre wohl in JEDEM Alter angebracht. Dh wer von uns beiden blauäugig ist wär noch zu klären - aber ich hab keine Lust auf eine Auseinandersetzung mit dir. Mach dir jedenfalls klar, dass deine Kinder es bei deiner penetranten Besserwisserei auch nicht leicht haben (werden).
 
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  • #30
Wo isser den der/die Krishan?