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  • #151
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Zitat von Yorick:
Umgedreht wird ein Schuh draus - Frauen reden von Nähe, Dauer und Ernsthaftigkeit; aber in Wirklichkeit wird es ihnen immer schnell zu eng und bei der geringsten Schwierigkeit ist Schluss. Es gibt Männer, die suchen nur Sex; sicher; aber die Majorität sucht Zuneigung, Wärme, Nähe.
Ich mag aber keinem Mann Zuneigung, Wärme und ihm nah sein, wenn er div. Probleme hat und die Beziehung für mich persönlich zu anstrengend wird. Ein Helfersyndrom habe ich nicht. Vor allen Dingen, wo ich persönlich keine Hilfe von Mann bekommen habe, als ich sie mit Kleinkind und Problemen bitter nötig hatte.

Es gibt halt auch Unterschiede in der Wahrnehmung, was für Frau schwierig und anstrengend ist und was für Mann schwierig und anstrgend ist. Was für den Mann eine geringe Schwierigkeit ist, kann für die Frau ein riesengroßes Ding sein. Diese Unterschiede in der Wahrnehmung und Handhabung müsste Mann doch eigentlich logisch sein.

Wenn es Frau zu eng wird, dann klammert der Mann, oder er kommt nicht authentisch rüber, oder will zu viel und gibt zu wenig. Darüber sollte Mann mal nachdenken.
 
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  • #152
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Zitat von Mentalista:
Ich mag aber keinem Mann Zuneigung, Wärme und ihm nah sein, wenn er div. Probleme hat und die Beziehung für mich persönlich zu anstrengend wird. Ein Helfersyndrom habe ich nicht. Vor allen Dingen, wo ich persönlich keine Hilfe von Mann bekommen habe, als ich sie mit Kleinkind und Problemen bitter nötig hatte.
.
das ist sehr egoistisch und du nimmst damit unschuldige Männer in Sippenhaft.
 
C

Clementine_geloescht

  • #153
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  • #154
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Zitat von Clementine:
Tust du mit der Begründung für dein Tatoo-Vorhaben ja irgendwie ebenfalls, oder nicht?
ich betrafe doch keinen Mann, bloß weil ich über ein Tattoo nachdenke. ERkläre mir bitte den Zusammenhang?
 
C

Clementine_geloescht

  • #155
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Diesen Zusammenhang meine ich. Gut möglich, dass du ihn nicht siehst.

Zitat von Truppenursel:
ich habe einen neuen tollen Job bekommen und überlege, ob ich mir wegen der Akzeptanz ein Tattoo stechen lassen soll. Es sind zu 99 % Männer. Was wäre ein geeignetes Motiv?
 
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  • #156
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Zitat von Truppenursel:
das ist sehr egoistisch und du nimmst damit unschuldige Männer in Sippenhaft.
Egoistisch? Für mich heißt das gesunder Selbstschutz und gesunder Egoismus.

Wieso die Begrifflichkeit unschuldig und Sippenhaft?
 
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  • #158
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Zitat von Truppenursel:
das ist sehr egoistisch und du nimmst damit unschuldige Männer in Sippenhaft.
Zitat von Mentalista:
Egoistisch? Für mich heißt das gesunder Selbstschutz und gesunder Egoismus.

Wieso die Begrifflichkeit unschuldig und Sippenhaft?
Das verstehe ich jetzt auch nicht. Ich finde Mentalistas Herangehensweise da durchaus schlüssig und nachvollziehbar.
 
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  • #159
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Zitat von Mentalista:
Ich mag aber keinem Mann Zuneigung, Wärme und ihm nah sein, wenn er div. Probleme hat und die Beziehung für mich persönlich zu anstrengend wird. Ein Helfersyndrom habe ich nicht. Vor allen Dingen, wo ich persönlich keine Hilfe von Mann bekommen habe, als ich sie mit Kleinkind und Problemen bitter nötig hatte.
Was kann ein neuer Mann dafür, dass du in der Vergangenheit keine Unterstützung als Alleinerziehende bekommen hast ? Unverarbeitete Altlasten - ick hör dir trapsen.....
 
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  • #161
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Natürlich nicht! Ich selbst suche auch nach einer UNWIRKLICHEN Partnerin.

Anders ausgedrückt nach einer Traumfrau, die sich nur zufällig auf PS verirrt hat. Quasi ein Diamant, der er nur erwartet ausgebuddelt zu werden.
 
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  • #162
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Zitat von Mentalista:
Ich mag aber keinem Mann Zuneigung, Wärme und ihm nah sein, wenn er div. Probleme hat und die Beziehung für mich persönlich zu anstrengend wird. Ein Helfersyndrom habe ich nicht. Vor allen Dingen, wo ich persönlich keine Hilfe von Mann bekommen habe, als ich sie mit Kleinkind und Problemen bitter nötig hatte.
Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass praktisch jeder im Leben einmal im Stich gelassen wurde, als er Hilfe bitter nötig hatte. Mich hat es stärker gemacht und ich habe auch keine Probleme mit Zuneigung, Vertrauen oder Hilfe gegenüber anderen. Denn es bedeutet mir mehr denn je.

Darüber solltest Du wirklich nachdenken.
 
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  • #163
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Zitat von Andre:
Bei dir ist es gesunder Egoismus, bei allen anderen ungesunder.
Bei "allen anderen"? Welche Alle anderen meinst du? Bist du alle andere, oder schreibst du im Namen aller anderen?

Beschreibe doch bitte deine persönliche Form des für dich gesunden Egoismus.
 
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  • #164
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Zitat von Mentalista:
Bei "allen anderen"? Welche Alle anderen meinst du? Bist du alle andere, oder schreibst du im Namen aller anderen?
Ich habe nur ausgedrückt, wie deine Worte bei mir ankamen, ohne sie mir zu eigen zu machen.

Zitat von Mentalista:
Beschreibe doch bitte deine persönliche Form des für dich gesunden Egoismus.
"Gesunder Egoismus" heißt für mich, dass jeder über die Angelegenheiten, die seinen innersten "Wesenskern" betreffen, ganz allein entscheidet.
 
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  • #165
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Zitat von Tollpatsch:
Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass praktisch jeder im Leben einmal im Stich gelassen wurde, als er Hilfe bitter nötig hatte. Mich hat es stärker gemacht und ich habe auch keine Probleme mit Zuneigung, Vertrauen oder Hilfe gegenüber anderen. Denn es bedeutet mir mehr denn je.

Darüber solltest Du wirklich nachdenken.
Du solltest darüber nachdenken, mehr zu differenzieren. Nur weil du in deinem Leben, was ich gar nicht kenne und somit es mir nicht zusteht, zu beurteilen usw., es anders handhabst, als du es bei mir zu erlesen glaubst, musst du mir keine Denkanstösse geben.

Ich habe beruflich seid über 20zig Jahren mit hilfsbedürftigen Menschen zu tun. Ich mache meinen Job gut, nichts umsonst bin ich solange in dieser Branche tätig. Aber im privaten an meiner Seite brauche ich einen taffen und fitten Mann, wo es ein Geben und Nehmen ist.

Mir kommt es auf die Balance an und wenn ich schon beim Kennenlernen feststelle, dass der Mann eine andere Balance hat als ich, dann wird es nichts. Du kannst es gerne anders sehen und anders leben.
 
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  • #166
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Zitat von Andre:
Ich habe nur ausgedrückt, wie deine Worte bei mir ankamen, ohne sie mir zu eigen zu machen.

"Gesunder Egoismus" heißt für mich, dass jeder über die Angelegenheiten, die seinen innersten "Wesenskern" betreffen, ganz allein entscheidet.
Was bringt es mir, dass du mir schreibst, wie meine Worte bei dir ankamen?

Richtig, jeder entscheidet ganz allein für sich. Daher sehe ich meinen Egoismus als gesund an.
 
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  • #167
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

... und was ist mit dem "Egoismus" der anderen?
 
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  • #169
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Stichwort Balance zwischen Geben und Nehmen: Ich frage mich, ob es bei diesen wiederkehrenden Auseinandersetzungen wirklich eher darum geht, daß es andere anders sehen als man selbst, oder darum, daß was vorgemacht wird.
Ich glaube, ein bißchen mehr Aufrichtigkeit und Direktheit könnte viele der Diskussionen unnötig machen. Aber damit ist nicht gesagt, daß sie auch möglich ist.

Jeder hat seine persönliche Balance zwischen Geben und Nehmen im Verhältnis zu einem "idealen" Partner, ja. Nun ist es gut möglich, daß diese persönliche Balance bei einem Menschen, sagen wir, einer Frau, nicht in irgendeiner "objektiven" MItte ist, sondern diese Frau sehr viel mehr und sehr viel schneller vom anderen bekommen muß als sie selbst geben kann. Das sieht wie Egoismus aus. Was aus der Ferne betrachtet wie Egoismus ausschaut, ist allerdings etwas, was sie nötig hat. Weil sie in der Hinsicht sehr bedürftig ist, von Natur aus sozusagen oder wegen frühkindlicher Erfahrungen oder späterer Traumatisierungen oder weshalb auch immer. Weil sie es nötig hat, ist es für sie gesund, das so zu handhaben und einzufordern.
Es ist für sie so gesund, wie es für einen Menschen mit starken Schmerzen gesund sein kann, Morphium zu bekommen, und für einen dann Morphiumsüchtigen, daß er weiter sein Morphium bekommt. Er darf gerne sagen, daß er für sich selbst bestimmt, was Gesundheit ist. Nämlich das, was ihn sich besser fühlen läßt. Und wenn er Morphium bekommt, fühlt er sich besser, als wenn er es nicht bekommt.

Mißverständnisse kommen dann, wenn man das irgendwie objektiv nimmt. Wenn man die Selbstaussage "Für mich ist es gesund, Morphium zu bekommen" so mißdeutet, daß Gesundheit generell darin besteht, Morphium zu bekommen.
Dasselbe mit dem beliebten "mit sich im Reinen sein". Der Morphiumabhängige mag mit sich im REinen sein, wenn er sein Morphium kriegt. Der Egoist, wenn er egoistisch sein kann. Die Männerhasserin, wenn sie Männer hassen kann...
Und dann gibt es aber die anderen, die sagen: also, kann man denn wirklcih mit sich im Reinen sein und das "Gesundheit" nennen, wenn man darauf angewiesen ist, sich ständig zu betäuben, egoistisch zu sen und Männer zu hassen? - Die das so fragen, apellieren irgendwie an ein vermutetes eigentliches und irgendwie wirklich gesundes Selbst. Was zweischneidig ist. Einerseits ist es eine schöne Sache, einen Menschen nicht einfach aufzugeben. Andererseits berücksichtigt es aber auch zu wenig die eben spezifische Konstitution des anderen und überträgt einfach eigene Vorstellungen von Gesundheit auf ihn.

Was üblicherweise derjenige, der sich als so gesund und mit sich im Reinen befindlich versteht, vermutlich auch tut: also andere oder deren Verhalten als ungesund und unrein zu bezeichnen. Damit legt sie dann ihren Maßstab an andere an. Weil für sie selbst Morphium gesund ist, glaubt sie, daß jemand, der kein Morphium nimmt, ungesund lebt und mit sich nicht im Reinen ist.
Eine Möglichkeit der Entschärfung wäre, etwas weniger von gesund und krank zu sprechen, wenn das schon so kompliziert ist mit der relativen Gesundheit.
Wie aber, wenn zur eigenen Krankheit und der entsprechenden Medikation gerade gehört, andere als ungesund und im Unreinen befindlich wahrnehmen zu müssen? Na, dann gehört das offenbar dazu. Und es gibt keine Entschärfung. Es sei denn, man akzeptierte, daß es zur Krankheit dieses Menschen gehört, sich selbst als gesund und alle anderen als krank aufzufassen.
 
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  • #170
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Zitat von Heike:
Stichwort Balance zwischen Geben und Nehmen: Ich frage mich, ob es bei diesen wiederkehrenden Auseinandersetzungen wirklich eher darum geht, daß es andere anders sehen als man selbst, oder darum, daß was vorgemacht wird.
Ich glaube, ein bißchen mehr Aufrichtigkeit und Direktheit könnte viele der Diskussionen unnötig machen. Aber damit ist nicht gesagt, daß sie auch möglich ist.

Jeder hat seine persönliche Balance zwischen Geben und Nehmen im Verhältnis zu einem "idealen" Partner, ja. Nun ist es gut möglich, daß diese persönliche Balance bei einem Menschen, sagen wir, einer Frau, nicht in irgendeiner "objektiven" MItte ist, sondern diese Frau sehr viel mehr und sehr viel schneller vom anderen bekommen muß als sie selbst geben kann. Das sieht wie Egoismus aus. Was aus der Ferne betrachtet wie Egoismus ausschaut, ist allerdings etwas, was sie nötig hat. Weil sie in der Hinsicht sehr bedürftig ist, von Natur aus sozusagen oder wegen frühkindlicher Erfahrungen oder späterer Traumatisierungen oder weshalb auch immer. Weil sie es nötig hat, ist es für sie gesund, das so zu handhaben und einzufordern.
Es ist für sie so gesund, wie es für einen Menschen mit starken Schmerzen gesund sein kann, Morphium zu bekommen, und für einen dann Morphiumsüchtigen, daß er weiter sein Morphium bekommt. Er darf gerne sagen, daß er für sich selbst bestimmt, was Gesundheit ist. Nämlich das, was ihn sich besser fühlen läßt. Und wenn er Morphium bekommt, fühlt er sich besser, als wenn er es nicht bekommt.

Mißverständnisse kommen dann, wenn man das irgendwie objektiv nimmt. Wenn man die Selbstaussage "Für mich ist es gesund, Morphium zu bekommen" so mißdeutet, daß Gesundheit generell darin besteht, Morphium zu bekommen.
Dasselbe mit dem beliebten "mit sich im Reinen sein". Der Morphiumabhängige mag mit sich im REinen sein, wenn er sein Morphium kriegt. Der Egoist, wenn er egoistisch sein kann. Die Männerhasserin, wenn sie Männer hassen kann...
Und dann gibt es aber die anderen, die sagen: also, kann man denn wirklcih mit sich im Reinen sein und das "Gesundheit" nennen, wenn man darauf angewiesen ist, sich ständig zu betäuben, egoistisch zu sen und Männer zu hassen? - Die das so fragen, apellieren irgendwie an ein vermutetes eigentliches und irgendwie wirklich gesundes Selbst. Was zweischneidig ist. Einerseits ist es eine schöne Sache, einen Menschen nicht einfach aufzugeben. Andererseits berücksichtigt es aber auch zu wenig die eben spezifische Konstitution des anderen und überträgt einfach eigene Vorstellungen von Gesundheit auf ihn.

Was üblicherweise derjenige, der sich als so gesund und mit sich im Reinen befindlich versteht, vermutlich auch tut: also andere oder deren Verhalten als ungesund und unrein zu bezeichnen. Damit legt sie dann ihren Maßstab an andere an. Weil für sie selbst Morphium gesund ist, glaubt sie, daß jemand, der kein Morphium nimmt, ungesund lebt und mit sich nicht im Reinen ist.
Eine Möglichkeit der Entschärfung wäre, etwas weniger von gesund und krank zu sprechen, wenn das schon so kompliziert ist mit der relativen Gesundheit.
Wie aber, wenn zur eigenen Krankheit und der entsprechenden Medikation gerade gehört, andere als ungesund und im Unreinen befindlich wahrnehmen zu müssen? Na, dann gehört das offenbar dazu. Und es gibt keine Entschärfung. Es sei denn, man akzeptierte, daß es zur Krankheit dieses Menschen gehört, sich selbst als gesund und alle anderen als krank aufzufassen.
wollt ihr euch beide nicht mal auf einen kaffee treffen und wie zwei echte frauen das ausdiskutieren, was zwischen euch ist oder soll die vorführung noch lange weitergehen?

als zuschauer ist es ja zuweilen .. amüsant, andererseits ist es oft auch schwer erträglich:
auf grund der unterschiedlichen kräfteverhältnisse.

aber macht doch, was ihr wollt.
 
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  • #171
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Zitat von artistin:
wollt ihr euch beide nicht mal auf einen kaffee treffen und wie zwei echte frauen das ausdiskutieren, was zwischen euch ist oder soll die vorführung noch lange weitergehen?

als zuschauer ist es ja zuweilen .. amüsant, andererseits ist es oft auch schwer erträglich:
auf grund der unterschiedlichen kräfteverhältnissen.

aber macht doch, was ihr wollt.
Wen meinst du?

Also ich habe kein Interesse mit Heike sich auf einen Kaffee zu treffen.
 
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  • #172
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Zitat von Mentalista:
Wen meinst du?

Also ich habe kein Interesse mit Heike sich auf einen Kaffee zu treffen.
na ja ... es war dann ja deutlich.

interessant ist natürlich, was einer an dem anderen, den er ständig kritisiert, findet -
oder ob er eigene dämone austreibt.

aber das wird hier zuviel off-topic.
 
C

Clementine_geloescht

  • #175
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Danke für deinen ausführlichen Beitrag (150) Heike, die Mühe und die Zeit die du dir dafür genommen hast. Mir hat er aus zig Gründen gerade viel gebracht.
 
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  • #176
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Zitat von artistin:
wollt ihr euch beide nicht mal auf einen kaffee treffen und wie zwei echte frauen das ausdiskutieren, was zwischen euch ist oder soll die vorführung noch lange weitergehen?

als zuschauer ist es ja zuweilen .. amüsant, andererseits ist es oft auch schwer erträglich:
auf grund der unterschiedlichen kräfteverhältnisse.

aber macht doch, was ihr wollt.
Ist das alles was du Heikes Beitrag abgewinnen konntest? Oder spielte der Inhalt eigendlich keine Rolle, sondern vielmehr das er eben da ist?
 
C

Clementine_geloescht

  • #177
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  • #178
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Zitat von artistin:
na ja ... es war dann ja deutlich.

interessant ist natürlich, was einer an dem anderen, den er ständig kritisiert, findet -
oder ob er eigene dämone austreibt.

aber das wird hier zuviel off-topic.
Richtig, es ist zuviel off-topic. Ich kritisiere nicht. Wenn jemand hier unangemesse Psychoanalyse mit spitzer Zunge betreibt, damit Grenzen überschreitet, anmassend wird, von Moderatoren schon darauf hingewiesen wurde, setze ich Grenzen und dann ist eine sachliche und respektvolle Diskussion im Rahmen eines Forums mit diesem Foristen nicht möglich.

Bitte wieder zurück zum eigentlichen Thema. Danke.
 
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  • #179
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Zitat von Venturu:
Ist das alles was du Heikes Beitrag abgewinnen konntest? Oder spielte der Inhalt eigendlich keine Rolle, sondern vielmehr das er eben da ist?
der eine liest das, der andere was anderes.

ich hätte gewiß auch unter einem anderen ihrer beiträge meinen kommentar schreiben können.
war mir bislang nicht wichtig genug - und ist nicht mein spielfeld.
nun habe ich es einmal getan.
und gut ist.

zum inhalt:
form follows function.
soviel inhalt war da nicht ... (für mich)
 
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Clementine_geloescht

  • #180
AW: Kann es sein, dass die meisten Männer gar keine wirkliche Partnerin suchen?

Sprichst du von dir selber?

Zitat von Mentalista:
Richtig, es ist zuviel off-topic. Ich kritisiere nicht. Wenn jemand hier unangemesse Psychoanalyse mit spitzer Zunge betreibt, damit Grenzen überschreitet, anmassend wird, von Moderatoren schon darauf hingewiesen wurde, setze ich Grenzen und dann ist eine sachliche und respektvolle Diskussion im Rahmen eines Forums mit diesem Foristen nicht möglich.
Zitat von Mentalista:
Bitte wieder zurück zum eigentlichen Thema. Danke.
Geht's noch?