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Observer

  • #91
hat er doch klar definiert
Sich vorher kennenzulernen, bevor man aktiv am Rückbankgeschehen o_O mitmacht, oder - noch gewagter, ich weiß - eine fremde Person erstmal kennenlernen, bevor man sich als Paar deklariert, ist wahrscheinlich zu wenig unkonventionell .
wäre auch eher mein (konventioneller) Ansatz

Da ist es doch leichter festzustellen, dass Frauen, die sich im Profil als leidenschaftlich und unkonventionell beschreiben, per se promiskuitive untreue Tomaten und Rückbankfrauen sind.
Jawollja :).
Wenn es für ihn dadurch besser läuft - Jawollja:D
 
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Deleted member 21128

  • #92
Okay, dann datet mal schön weiter und versucht, die Frauen beim ersten Date zu Sex zu verführen. Und wenn sie mitmacht, die Schlampe, dann lasst sie fallen, weil sie nicht euer Typ ist. Dann können beide Geschlechter schön weiter ihre Vorurteile behalten. :rolleyes:
 
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  • #93
Ich fürchte : heute abend wieder Rückbank und morgen kann er ' seine' offensichtlich z Z sehr bevorzugte Kategorie weiter verteufeln..
 
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Deleted member 21128

  • #94
@Obeserver Du verteidigst hier immer wieder irgendwelche Foristen, weil du anscheinend glaubst, dass die angegriffen werden. Dabei verzettelst du dich gerne, ist vielleicht dein Thema...
Möglicherweise braucht @Snipes deinen Schutz gar nicht, sondern sieht es eventuell als hilfreich an, dass andere Männer andere Erfahrungen machen. Das könnte ihm ja dahingehend helfen, dass er seine Perspektive verändert.
 
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Observer

  • #95
@Obeserver Du verteidigst hier immer wieder irgendwelche Foristen, weil du anscheinend glaubst, dass die angegriffen werden. Dabei verzettelst du dich gerne, ist vielleicht dein Thema...
Ich sehe es halt nicht so schwarz-weiss wie Du:
Okay, dann datet mal schön weiter und versucht, die Frauen beim ersten Date zu Sex zu verführen. Und wenn sie mitmacht, die Schlampe, dann lasst sie fallen, weil sie nicht euer Typ ist. Dann können beide Geschlechter schön weiter ihre Vorurteile behalten. :rolleyes:
Ich wäre in so einem Fall nur vorsichtiger.
Möglicherweise braucht @Snipes deinen Schutz gar nicht, sondern sieht es eventuell als hilfreich an, dass andere Männer andere Erfahrungen machen. Das könnte ihm ja dahingehend helfen, dass er seine Perspektive verändert.
Ja, das ist doch gut und Deine Erfahrungen/Meinung haben doch genau dieselbe Existenzberechtigung wie meine. Nur ist meine halt eben anders.
 
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Deer One

  • #96
Das könnte ihm ja dahingehend helfen, dass er seine Perspektive verändert.
Nur mal so als Quergedanke: Auf Äußerlichkeiten achtend habe ich selbstverständlich besonders gern diejenigen Frauen angeschrieben, die in ihrem Profil "attraktiv" oder gar "sehr attraktiv" angaben... - und mich jedes einzelne Mal beömmelt vor Lachen, bei "sehr attraktiv" noch mehr wie bei ohne "sehr".

Dass Äußerlichkeiten etwas fürs Geschmackskomitee sind, ist schon klar. Schließt man von dieser i. d. R. grenzenlosen Selbstüberschätzung auf die anderen beiden Angaben, läge der Verdacht nahe, es sei dieselbe kapitale Fehleinschätzung. Ergo: Auf diese drei Attribute gebe ich rein gar nichts.

Im Gegenteil: Mir drängt sich mehr und mehr der Verdacht auf, die Selbstdarstellung von Menschen sei in sehr vielen Fällen eine Kompensation des der eigenen Person gegenüber empfundenen Defizits.
 
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  • #97
Moin, also irgendwie habe ich langsam das Gefühl, dass diese Diskussionen hier dank einiger einzelner User immer darin ausarten, dass dem oder der TO vorgeworfen wird zum einen doch selber Schuld zu sein und zum anderen sowieso eine total verkappte Meinung zu haben. Glaubt ihr, dass das auch nur irgendjemandem hilft? Also ich nicht...

Eigentlich war mein Ursprungspost nicht so ganz ernst gemeint und schon gar nicht so bierenst, dass man hier den Stammtischpsychologen raushängen lassen muss. Das geschilderte sind eben Erfahrungen, die ich nunmal gemacht habe und ich habe einfach mal 1 und 1 zusammengezählt und bestimmte Verhaltensmuster gefunden, die sich immer wieder wiederholt haben. Diesen hier leider von diversen selbst ernannten Frauenverstehern immer wieder in meine Richtung geschleuderten Vorwurf, dass alle Frauen Schlampen sind, habe ich nie erhoben und das ist auch absolut nicht meine Einstellung. Zudem zumindest ich auch einen Unterschied mache zwischen Frauen, die ich auf einer Partnerbörse kennenlerne und anderen, die ich im real life zufällig treffe und beispielsweise im Gym oder beim Einkaufen kennenlerne. Wenn so manch einer hier mal wirklich ehrlich zu sich selber wäre, dann würde man doch zugeben, dass bei vielen der Gedanke an Sex bei der Anmeldung bei Parship oder sonstwo ungefähr den gleichen Stellenwert hat wie der an eine langjährige Beziehung. Das erstere ist aber leichter und schneller zu bekommen und es bedarf weitaus weniger Übereinstimmungen, um sich darauf einvernehmlich zu einigen oder es passiert eben einfach. Und wenn es passiert, dann besteht zumindest eine körperliche Anziehungskraft und wenn man dieser nachgibt, ist das normal und menschlich und dazu muss man keine Schlampe oder ein Schlamperich sein. Single aber schon... Eine fast sechs Jahre dauernde Beziehung hat genau so begonnen und sich zu meiner bis dato schönsten und erfülltesten Beziehungen entwickelt. Der Unterschied war aber eben, dass sie nur so begonnen hat und anschließend für beide klar war, dass ab diesem Moment kein anderer und keine andere Zugang zur Rücksitzbank oder sonstwas bekommt. Das ist der große Unterschied!

Und nochwas: Ich habe fast drei Jahre meines Lebens eine wirklich feste Partnerschaft für mich ausgeschlossen, da ich dazu einfach nicht bereit war. Ins Zölibat bin ich trotzdem nicht gegangen und habe in dieser Zeit auch nicht auf Sex verzichtet. Ich bin mir aber treu geblieben und habe immer von Anfang an meine Enstellung á la "Wir können gerne Spaß und auch Sex miteinander haben, aber für mehr bin ich nicht bereit." meinem Gegenüber ganz klar und unmißverständlich mitgeteilt. Die meisten Frauen waren durchaus, sicherlich auch wegen dieser schonungslosen Ehrlichkeit überrascht, manche fanden meine Einstellung abstoßend, aber andere wiederum hatten kein Problem damit. So what, ist doch alles in Ordnung und wir sind doch erwachsene Menschen, die selber entscheiden können, womit sie einverstanden sind und womit nicht. Ist das nicht viel ehrlicher, als die große Liebe vorzuspielen und eigentlich doch nur (nicht monogamen) Sex zu wollen? Für mich schon, denn wenn der andere sagt, dass er etwas anderes, nämlich eine Partnerschaft sucht, dann bleibt die Rücksitzbank eben leer und ich habe evtl. Pech gehabt. Wenn es für den anderen aber in Ordnung ist, dann kann man sich hinterher auch nicht beschweren, wenn bei mir eben keine Hochzeitsglocken läuten. Ganz einfach eigentlich...
 
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  • #99
Ganz ruhig Brauner ;).

Zudem zumindest ich auch einen Unterschied mache zwischen Frauen, die ich auf einer Partnerbörse kennenlerne und anderen, die ich im real life zufällig treffe und beispielsweise im Gym oder beim Einkaufen kennenlerne.
Ich bin ja manchmal etwas schwer von Begriff. Meinst du, dass Frauen auf Partnerbörsen sexfreudiger sind ??
Wenn so manch einer hier mal wirklich ehrlich zu sich selber wäre, dann würde man doch zugeben, dass bei vielen der Gedanke an Sex bei der Anmeldung bei Parship oder sonstwo ungefähr den gleichen Stellenwert hat wie der an eine langjährige Beziehung.
Stehe auf dem Schlauch. Klar gehört zu einer Beziehung auch Sex. Klar ist auch Sex ohne Beziehung möglich. Aber auf einer Partnerbörse anmelden, um Sex zu haben? Ist vielleicht Männerlogik? Als Frau ist das ja auch leicht ohne Partnerbörse zu realisieren, wenn es jetzt nur um den Sex (ohne Rücksicht darauf, mit wem o_O) ginge. Und wenn es einem nicht egal ist, mit wem, macht doch Partnerbörse oder Kennenlernen beim Einkaufen keinen Unterschied? Sex ist für mich keine Währung für Beziehungseinkauf.

Ist das nicht viel ehrlicher, als die große Liebe vorzuspielen und eigentlich doch nur (nicht monogamen) Sex zu wollen?
Wer hat jetzt die Liebe vorgespielt? Du?
Für mich schon, denn wenn der andere sagt, dass er etwas anderes, nämlich eine Partnerschaft sucht, dann bleibt die Rücksitzbank eben leer und ich habe evtl. Pech gehabt.
Ich verstehe nur Bahnhof. Kann es sein, dass "Rücksitzbank" ein Fetisch von dir ist?
Wenn es für den anderen aber in Ordnung ist, dann kann man sich hinterher auch nicht beschweren, wenn bei mir eben keine Hochzeitsglocken läuten.
Ok. Rücksitzbank nein, wird Partnerschaft. Rücksitzbank ja, keine Hochzeitsglocken. Das hast du jetzt nach n Stichproben verinnerlicht.
Ist doch fein.:rolleyes:
 
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  • #108
Das ganze ist ja ein sehr zweischneidiges Schwert: einerseits wurde hier im Forum schon häufiger von Maennerseite propagiert, dass spätestens beim zweiten oder dritten Date geküsst werden sollte, weil sonst von der Frau kein sexuelles Interesse an dem Mann zu erwarten sei und nur Freundschaft suche man ja nicht. :)

Andererseits gibt es auch den Fall, dass in der vorherigen Kommunikation in Wort und Schrift vielleicht schon eine große Vertrautheit aufgebaut wurde und auch eine sexuelle Ebene schon darin stattgefunden hat. Dann ist es nicht verwunderlich, wenn es beim ersten Treffen (wenn die Anziehung sich bestätigt), dann schnell körperlich wird, obwohl das nicht das primäre Interesse ist, sondern eine verbindliche Partnerschaft gewünscht wird. :rolleyes:

Und außerdem gehören zu eine tete-a-tete ja immer zwei Leute dazu! Oder muss ich mir das hier:

Um nicht von denen zu sprechen, bei denen man gar als "Schlappschwanz" galt, nur weil man nicht zielstrebig Sex wollte. Wer glaubt, so etwas käme nie vor, lebt hinterm Mond.

Was ist schlimmer als "nicht 'ran dürfen"?

'Ran müssen!
So vorstellen, dass sich die Frau mit Gewalt hinterrücks auf den wehrlosen Mann wirft und ihm ein Leid antut?? :eek:
 
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  • #109
Dieses Statement zeige bitte mal irgendeinem Mann zwischen 20 und 40 :D. In meinem Universum gäbe es da ungläubiges Grinsen...
Nach meiner Erfahrung würden nur wenige jüngere Single-Männer eine Gelegenheit zum Sex auslassen, wenn das Date signalisierte, dass es gerne welchen hätte.
Da hast Du schon recht, auch bei über 40-jährigen männlichen Singles ;). Der Spruch mit "nicht ran dürfen vs. ran müssen" entspringt Unterredungen verheirateter Männern und sollte hier nur ein wenig Spaß in die knapp verhärtete Diskussion reinbringen. :D
 
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  • #111
So vorstellen, dass sich die Frau mit Gewalt hinterrücks auf den wehrlosen Mann wirft und ihm ein Leid antut?? :eek:
Hab ich grad oben AlexBerlin schon erklärt - der Spruch entspringt mehr langjährig verheirateten Männern. ;)

Wohl aber kann ich von Dates berichten, die grundsätzlich charmant waren, aber sie etwas an sich hatte, das mich sexuell abtörnte (kann ein Detail sein) oder - das gab es öfter - ihre biologische Uhr den Lärmpegel im Restaurant übertönte! Im Besonderen in diesen Fällen musste ich wiederholt Nachfragen über mich ergehen lassen, ob bei mir "da unten noch alles in Ordnung sei".

Noch viel wichtiger als meine Draufgänger-Reputation war mir stets die, OBEN sei bei mir noch viel mehr in Ordnung als unten.
 
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  • #115
Das ganze ist ja ein sehr zweischneidiges Schwert: einerseits wurde hier im Forum schon häufiger von Maennerseite propagiert, dass spätestens beim zweiten oder dritten Date geküsst werden sollte, weil sonst von der Frau kein sexuelles Interesse an dem Mann zu erwarten sei und nur Freundschaft suche man ja nicht. :)
Also mir ist es völlig egal, was der Mann erwartet. Ich hab immer den Kusstest gemacht, sobald mir ein Date gefiel :D Ist doch wichtig sowas!!!
 
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Deleted member 23883

  • #117
Rein quantitative Forderungen sind mMn generell nicht sonderlich förderlich - gleich von welcher Seite.
Da gebe ich dir völlig recht. Aber die mangelnde bis hin zur nicht mehr existenten sexuellen Lust der Frauen (wie gesagt, alles nicht repräsentativ, nur aus meinem Bekanntenkreis) nach der Geburt der zwei bis drei Kinder scheint für die Männer eine existentielle Infragestellung der Liebe/Ehe nach sich zu ziehen, so dass die Frauen es oftmals im wahrsten Sinne des Wortes über sich ergehen lassen, um ihre Ehe zu retten. Wohlgemerkt: Sie lieben ihre Männer über alles, haben aber seit Jahren keine Lust mehr auf Sex. Auch mit keinem anderen.
 
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Deer One

  • #118
Da gebe ich dir völlig recht. Aber die mangelnde bis hin zur nicht mehr existenten sexuellen Lust der Frauen (wie gesagt, alles nicht repräsentativ, nur aus meinem Bekanntenkreis) nach der Geburt der zwei bis drei Kinder scheint für die Männer eine existentielle Infragestellung der Liebe/Ehe nach sich zu ziehen, so dass die Frauen es oftmals im wahrsten Sinne des Wortes über sich ergehen lassen, um ihre Ehe zu retten.
Du weißt, dass es hierfür eine wissenschaftliche Erklärung gibt? Kein Scherz!

Eine mMn hochinteressante Dokumentation über Liebe und Sexualtiät im ZDF (oder ARD), moderiert von Reinhold Beckmann, in dem eine Genetikerin dieses weit verbreitete Phänomen mit hormonellen Veränderungen wie folgt erklärte:

Wann immer für einen der beiden Elternteile die genetisch verankerte Familienplanung abgeschlossen ist, verändere sich hormonell bedingt die Wahrnehmung des Ehepartners, vergleichbar zu der eines Geschwisterteils - hoch geliebt, aber mit einer instinktiven Abwehrhaltung gegen Sex mit ihm, weil der eigene Körper die Geschwister genetisch bedingt nicht als Sexualpartner betrachten will, um Missbildungen zu verhindern.

Wir sind hier leider meilenweit off topic, fand diese Sendung aber derart aufschlussreich, um mich in den Mediatheken auf die Suche zu begeben.
 
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Deleted member 23883

  • #119
@Deer One

Ich kann es nachvollziehen, dass dabei bestimmt eine archaisch in uns verankerte Determination eine Rolle spielt. Da ich aber keine Kinder habe (warum, wird von mir nur in einem persönlichen Gespräch zu erfahren sein), unterliege ich dem nicht und habe manchmal eher das umgekehrte Problem. Ich bin sehr zurückhaltend, aber wenn ich auf jemanden treffe, der mich zum Singen bringt.....naja, Musik bereichert das Leben.;)
 
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Deleted member 7532

  • #120
Du weißt, dass es hierfür eine wissenschaftliche Erklärung gibt? Kein Scherz!

Eine mMn hochinteressante Dokumentation über Liebe und Sexualtiät im ZDF (oder ARD), moderiert von Reinhold Beckmann, in dem eine Genetikerin dieses weit verbreitete Phänomen mit hormonellen Veränderungen wie folgt erklärte:

Wann immer für einen der beiden Elternteile die genetisch verankerte Familienplanung abgeschlossen ist, verändere sich hormonell bedingt die Wahrnehmung des Ehepartners, vergleichbar zu der eines Geschwisterteils - hoch geliebt, aber mit einer instinktiven Abwehrhaltung gegen Sex mit ihm, weil der eigene Körper die Geschwister genetisch bedingt nicht als Sexualpartner betrachten will, um Missbildungen zu verhindern.

Wir sind hier leider meilenweit off topic, fand diese Sendung aber derart aufschlussreich, um mich in den Mediatheken auf die Suche zu begeben.
Widerspruch !! Und wie erklärt sich die Genetikerin dann das wieder aufflammen der weiblichen Lust, wenn die Kinder flügge sind?
Meine Erklärung für dieses Phänomen ist eher der, dass Frauen um in Stimmung zu sein einen gewissen Entspannungszustand brauchen, den sie in der anstrengenden Kleinkinderzeit nicht so leicht erreichen, während Männer Sex als Stressabbau sehen und erleben .
 
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