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  • #1

Jenseits der "Statistik"

Wer hat es hier nicht schon mal gelesen... x% kommen hier zusammen, finden hier ihren Partner, verlieben sich...
Bei solch "weich" formulierten Aussagen bin ich immer vorsichtig ob ihrer Fakten, die am Ende übrigblieben, wüsste man exakt, wie die Quoten ermittelt und zu interpretieren sind.

Wie sind Eure ganz persönlichen Erfahrungen hier - bezogen auf das eigentliche Ziel, einen Partner/eine Partnerin zu finden?

Wie lange seid Ihr schon dabei, und habt Ihr noch Hoffnung, über diesen Weg wirklich jemanden zu finden? Was treibt Euch zu der einen oder anderen Annahme?

Vermutet Ihr "das Problem" eher bei den Menschen, die Ihr hierüber trefft, bei Euch selbst oder dem genutzten "System"?

Sagt Ihr Euch vielleicht "besser, es hierüber zu versuchen als gar nicht"? Welche Vorteile seht Ihr, diese Plattform zu nutzen, und welche Schwierigkeiten, hierüber "erfolgreich" zu sein?

Am Ende - oder auch Anfang - hängt es an den beiden Menschen, zu entscheiden, ob und wie es ggf. nach einem Treffen weitergeht. Da ist es vermutlich nicht so entscheidend, worüber man den ersten Kontakt hergestellt hat, als vielmehr, welche Vorstellungen man selbst hat, welche Ansprüche, wie flexibel man ist, offen, "risikofreudig", skeptisch oder auch aufgeschlossen.
Wie sind hier Eure Einsichten, Erfahrungen, Glücksmomente und Enttäuschungen? Glaubt Ihr, im System hier ein Muster zu erkennen, welches die Teilnehmer hier natürlich mitgestalten, welches Euch vielleicht Hoffnung oder aber auch Resignation beschert?
Empfindet Ihr die durch dieses "System" möglicherweise z. T. provozierten Verhaltensweisen noch als "natürlich", sinnvoll, zielführend oder gar erstrebenswert?

Ein wenig zu meinen eigenen Erfahrungen hier...

Bin selbst (m., ü40) ca. 3 Jahre dabei, mit den zwischendurch immer wieder notwendigen Pausen. In dieser Zeit hatte ich sehr häufig wirklich nette und unterhaltsame reale Treffen - ca. 40 an der Zahl. Meist gab es ausgesprochen angeregte Gespräche, über die beide das Zeitgefühl ganz vergessen haben. Ein erstes Treffen verlief über ganze 9 Stunden, mit dem Gefühl, dass es vielleicht 3 waren.
Bei den aller wenigsten kam es noch zu mindestens einem weiteren Treffe. Meist wurde der Kontakt nicht weiter gehalten, weil mindestens eine Seite keinen Sinn darin sah.
Gut dreimal habe ich mich über kurz oder lang verguckt. Doch das stieß nur einmal auf Gegenliebe, was aber recht schnell ins Unmögliche verlief.

Meine Altersgruppe von Mitte 30 bis Anfang 40 ist sicher nicht die einfachste hier.

Insgesamt könnte man - gemessen am angedachten Ziel - sagen: "Ziel verfehlt, Zeit vergeudet, Geld weg". Aber muss/darf man das so streng sehen? Meine Begegnungen waren meist wirklich gut, und die meisten davon möchte ich nicht missen.
Und auch wenn ich als Single alles andere als unglücklich bin, steckt in mir wohl immer noch der Wunsch nach einer erfüllten Zweisamkeit. Habe aber keine Ahnung, ob das hier übers Internet so überhaupt realistisch ist, unabhängig von den nicht sicher interpretierbaren Statistiken hier und den hochgehängten sog. "Matching points".

Und gerade in dieser Phase entwickelt sich möglicherweise ein ganz natürlicher Offline Kontakt mit einem sehr sympathischen Menschen. Und ich sehe, dass ich hier eigentlich gegen so manchen eigenen Vorsatz selbst verstoße, und ich merke, dass es mir - noch - nichts ausmacht. Außerdem bin ich hier gefühlt geduldiger, spielerischer und weniger erwartungsvoll und zielorientiert. Merke aber, dass ich durch das Online Dating irgendwie fast schon 'versaut' wurde. Aber auch im "pure Life" weiß ich natürlich nicht, ob/wie es weitergeht. Aber es ist deutlich spannender, erfrischender und alles andere als mechanisches Abchecken.
So, wie es eben sein sollte.
 
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  • #2
AW: Jenseits der "Statistik"

Zitat von maddib:
Vermutet Ihr "das Problem" eher bei den Menschen, die Ihr hierüber trefft, bei Euch selbst oder dem genutzten "System"?
Welches "Problem"?

Mal angenommen, Du lernst hier die Frau fürs Leben kennen, wo vermutest Du dann den Grund für den Erfolg, (1) bei dem Menschen, den Du getroffen hast, (2) bei Dir selbst oder (3) bei dem genutzten "System"?
 
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  • #3
AW: Jenseits der "Statistik"

Zitat von Howlith:
Welches "Problem"?

Mal angenommen, Du lernst hier die Frau fürs Leben kennen, wo vermutest Du dann den Grund für den Erfolg, (1) bei dem Menschen, den Du getroffen hast, (2) bei Dir selbst oder (3) bei dem genutzten "System"?
Es ging hier eher um den Negativfall, dass es trotz Sympathie "mal wieder" nicht weitergeht. Die Frage, die dahinter steckt, ist, ob der Hintergrund eines Datingportals bei einem realen Treffen nicht vlt. eher zu einem Abbruch führt als ohne. Warum? Weil vlt. durch so ein Portal Erwartungen geschürt werden, die nur all zu leicht nicht erfüllt werden können. Gerade in meiner Altersgruppe ist es eh nicht so einfach. Und käme da noch eine Art Katalogmentalität hinzu...
Meine kühne These - ist man hier länger drin, lässt sich fast nicht vermeiden, dass ein erstes Treffen und die Entscheidung nach mehr anders gesehen/beurteilt werden, als wenn es ein reiner Offline Kontakt wäre.
Natürlich sind es immer noch zwei Menschen, die selbständig entscheiden. Doch ich glaube, das längere Online Daten beeinflusst gerade diese Anfangsphase, und nicht unbedingt zum Guten, wie ich meine.
Auch die Damen sind in der Lage, sauber zwischen Gefühl und abgecheckten "Fakten" zu unterscheiden ;-). Und spielt hier eines nicht mit, ist es das meist gewesen. Das kann man jetzt positiv oder negativ bewerten. Ein erstes Treffen ist meist aber eben schon genau dieser Scheideweg. Ich selbst nehme mich da auch nicht aus.
Wenn ich die Herzdame tatsächlich hierüber finden sollte, stelle ich mir dann die Frage, genau wegen des Portals oder trotz dieser Plattform..? Das würde man wohl nur im Dialog herausfinden ;-).

Ich will mich mal so ausdrücken. So ein Portal ist sicher ein probates Mittel, um den "Dating Durchsatz" zu erhöhen (viel mehr ist es ja auch nicht) aber mindestens ebenso ein Hemmnis für beide, über ein erstes Treffen hinauszugehen. Nur eine Vermutung ;-).
 
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  • #6
AW: Jenseits der "Statistik"

Als rein statisch verleibt sich alle 11 Minuten ein Mensch über Parship - nur wird diese Liebe auch vom gegenüber erwidert?
Meiner bisherigen persönlichen Erfahrung nach kann ich dir berichten, dass man hier konsequenter nach dem Traumpartner sucht. Passt etwas nicht, ist es nicht schlimm, denn der nächste Kontakt ist ja nur paar Klicks weiter entfernt. Man achtet auf Details, auf die man bei einem kennenlernen in der Bar erstmal nicht so achtet. Hauptsache es kommt zum ersten Kontakt, aber hier sind die vielen Profilinfos Fluch und Segen zugleich.
Verliebt habe ich mich nur ein mal über Parship. Hat etwas länger als 11 Minuten gedauert und geschah erst beim ersten Date, wurde aber auch nicht erwidert.
Ich hatte schon häufiger das Pech, dass ich mich hier mit Frauen traf, deren erstes Date über Parship ich war. Und natürlich haben diese Frauen alle ein Abo von Minimum 6 Monaten und wenn es auch nur etwas an mir auszusetzen gab, dann war diese Dame schon am nächsten Tag hier wieder online auf der Suche nach was besserem. Spätestens bei der vierten Dame habe ich nicht mehr nachgehakt. Dass sie noch lebt und auf der Suche ist sehe ich ja am nächstenTag bei Parship. Aber ich will mich hier nicht als Opfer darstellen. Irgendwann macht man bei diesem System einfach mit. Die Macher von Parship geben dir die Möglichkeit und das Verlangen nach dem Traumpartner zwängt dich hinein.


In meinen etwas älteren Threads kannst du nachlesen, wie mich PS charakterlich verändert hat. Und jetzt soll bitte keiner kommen mit: "die negativen Erfahrung machst du auch im echten Leben, usw." So knallhart wie online wird sonst nirgends ein Korb verteilt.
Aber auch dadurch lernt man ja...
 
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  • #8
AW: Jenseits der "Statistik"

Lieber Maddib,

es erschien bei mir, ähnlich wie beim Kennenlernen in der „analogen Welt“, als ein schöner Zufall. Ich habe in der Probemitgliedschaft in den ersten drei Tagen knapp über 100 Anfragen erhalten, mich dann genau mit einem dieser Männer getroffen, es war ein sehr schöner Abend, und er ist dann auch mein Partner geworden. Für mich lief es damit viel besser
als erwartet (ich hatte nie damit gerechnet). Nur Parship hat wohl kein Geld an mir verdient...

Ich wünsche Euch allen eine möglichst schöne und nicht noch allzu lange Zeit dabei!
Genießt es.

Natalia
 
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  • #9
AW: Jenseits der "Statistik"

Zitat von akku1987:
Als rein statisch verleibt sich alle 11 Minuten ein Mensch über Parship - nur wird diese Liebe auch vom gegenüber erwidert?
Genau diese Frage habe ich mir auch gestellt, als ich diese Aussage das erste Mal las. Ich denke, vom Wortlaut her können wir vom ein- bis beidseitigen "Verlieben" ausgehen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ;-).
Erstaunlich, wie sich unsere Erfahrungen/Einschätzungen decken. Inwieweit dieses Gefühl aber tatsächlich der Realität entspricht, mag ich noch nicht beurteilen. Eines ist mir allerdings klar - es ist kein sonderlich gutes Gefühl.
Auch auf der Damenseite kann die Partnersuche extrem nüchterne Züge annehmen. Entsprechend wird (re-)agiert.

Gelegentlich komme ich nicht umhin, zu glauben, dass mein Gegenüber "wieder mal" nach dem Traumman für den Rest des Lebens sucht und "nicht wieder" den gleichen "Fehler" machen will. Manche sind hier auch ganz offen und sagen, dass es beim ersten Treffen schon knistern muss, sonst war's das.
Selbst finanzielle Dinge werden teils schon hintenrum erfragt. Und es kommt vor, dass selbst der Beruf entsprechend "bewertet" wird, obwohl man(n) es förmlich riechen kann, dass das Gegenüber nicht die blasseste Vorstellung davon hat, wie der konkret aussieht.
Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin Teil eines "Massen Screenings"... kein schönes Gefühl.
Bei meinem aktuellen Offline Kontakt ist es schon spürbar anders. Unabhängig davon, wie es dort weitergeht.
 
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  • #10
AW: Jenseits der "Statistik"

Zitat von Toni67:
Was genau möchtest du jetzt mit dem Zwinkersmilie hinter deiner Forderung ausdrücken?
Ist das so schwer zu verstehen? Ich wollte Dich höflich darum bitten, dich in dem hier immer weiter wachsenden Forum auf möglichst überlegte und mehr inhaltliche Äußerungen zu beschränken. Uralte Standard Floskeln, deren Inhalt gegen Null gehen, braucht dieses - wie jedes andere - Forum nicht.
Sorry für meine Direktheit. Aber wer direkt fragt... ;-).
 
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  • #11
AW: Jenseits der "Statistik"

Zitat von maddib:
Ist das so schwer zu verstehen? Ich wollte Dich höflich darum bitten, dich in dem hier immer weiter wachsenden Forum auf möglichst überlegte und mehr inhaltliche Äußerungen zu beschränken. Uralte Standard Floskeln, deren Inhalt gegen Null gehen, braucht dieses - wie jedes andere - Forum nicht.
Sorry für meine Direktheit. Aber wer direkt fragt... ;-).
Um deine direkte Frage direkt zu beantworten: JA, es ist schwer verständlich.

Nicht auszuschliessender Weise mag es daran liegen, dass ich den benutzten Smilie eventuell anders verstehe als du.

Bisher habe ich den Smilie benutzt, um auszudrücken, das der Leser/Leserin das Geschriebene nicht ganz so ernst nehmen soll. Aber anscheinend hat sich da in den letzten Jahren etwas verändert, was nocht nicht zu mir durchgedrungen ist.

Shit happens, I take it easy.

Nachtrag:
Gerne würde ich ja das Thema weiter voranbringen, aber im Moment muss ich erst mal schauen, was da so alles unbemerkt vorübergegangen ist.
 
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  • #12
AW: Jenseits der "Statistik"

Zitat von maddib:
Genau diese Frage habe ich mir auch gestellt, als ich diese Aussage das erste Mal las. Ich denke, vom Wortlaut her können wir vom ein- bis beidseitigen "Verlieben" ausgehen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ;-).
Erstaunlich, wie sich unsere Erfahrungen/Einschätzungen decken. Inwieweit dieses Gefühl aber tatsächlich der Realität entspricht, mag ich noch nicht beurteilen. Eines ist mir allerdings klar - es ist kein sonderlich gutes Gefühl.
Auch auf der Damenseite kann die Partnersuche extrem nüchterne Züge annehmen. Entsprechend wird (re-)agiert.

Gelegentlich komme ich nicht umhin, zu glauben, dass mein Gegenüber "wieder mal" nach dem Traumman für den Rest des Lebens sucht und "nicht wieder" den gleichen "Fehler" machen will. Manche sind hier auch ganz offen und sagen, dass es beim ersten Treffen schon knistern muss, sonst war's das.
Selbst finanzielle Dinge werden teils schon hintenrum erfragt. Und es kommt vor, dass selbst der Beruf entsprechend "bewertet" wird, obwohl man(n) es förmlich riechen kann, dass das Gegenüber nicht die blasseste Vorstellung davon hat, wie der konkret aussieht.
Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin Teil eines "Massen Screenings"... kein schönes Gefühl.
Bei meinem aktuellen Offline Kontakt ist es schon spürbar anders. Unabhängig davon, wie es dort weitergeht.
Massen Screening trifft es glaube ich ganz gut. Das gegenseitige Abchecken, gleichzeitig aber sofortiges Kribbeln zu erwarten, die zunehmende Nüchternheit bei Dates... ich halte es für das System, wo man entweder aussteigt oder aber verdammt aufpasst, ihm nicht total zu verfallen... Also liegt es auch ein wenig an einem selbst

Dieses System ist außerdem in den verschiedenen Börsen unterschiedlich eng und starr, daher kommen etliche EX-Psler in anderen Börsen wesentlich besser zurecht. Und also liegt es sicher auch an PS, das doch sehr sehr seriös daher kommt.
 
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  • #13
AW: Jenseits der "Statistik"

Zitat von maxine195:
Massen Screening trifft es glaube ich ganz gut. Das gegenseitige Abchecken, gleichzeitig aber sofortiges Kribbeln zu erwarten, die zunehmende Nüchternheit bei Dates... ich halte es für das System, wo man entweder aussteigt oder aber verdammt aufpasst, ihm nicht total zu verfallen... Also liegt es auch ein wenig an einem selbst

Dieses System ist außerdem in den verschiedenen Börsen unterschiedlich eng und starr, daher kommen etliche EX-Psler in anderen Börsen wesentlich besser zurecht. Und also liegt es sicher auch an PS, das doch sehr sehr seriös daher kommt.
Beim allerersten Date über PS nicht aufgepasst, dadurch wohl eine wichtige Lektion fürs Leben erhalten und dann dem System verfallen. So ist es bei mir abgelaufen und nun ist es ein Teufelskreis.
Aber dass Ex-Parshiper es auf anderen Partnerbörsen einfacher haben, diese Meinung kann ich leider nicht mit dir teilen. Ich hatte einen zeitlich begrenzten Premium-Zugang zu Elite-PArtner und war schockiert, wie enger und kritischer deren System ist. Das Massen-Screening ist noch schlimmer. Jede 2te Frau bezeichnet sich als attraktiv oder sehr attraktiv und die Körbe kommen schon nach einem "Hallo". Dies ist mir bei PS sehr selten passiert. Bei EP innerhalb von 48 Stunden ganze 20 mal. Wobei auf beiden Portalen mein Profil nahezu identisch gehalten war.
 
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  • #14
AW: Jenseits der "Statistik"

Zitat von akku1987:
Beim allerersten Date über PS nicht aufgepasst, dadurch wohl eine wichtige Lektion fürs Leben erhalten und dann dem System verfallen. So ist es bei mir abgelaufen und nun ist es ein Teufelskreis.
Aber dass Ex-Parshiper es auf anderen Partnerbörsen einfacher haben, diese Meinung kann ich leider nicht mit dir teilen. Ich hatte einen zeitlich begrenzten Premium-Zugang zu Elite-PArtner und war schockiert, wie enger und kritischer deren System ist. Das Massen-Screening ist noch schlimmer. Jede 2te Frau bezeichnet sich als attraktiv oder sehr attraktiv und die Körbe kommen schon nach einem "Hallo". Dies ist mir bei PS sehr selten passiert. Bei EP innerhalb von 48 Stunden ganze 20 mal. Wobei auf beiden Portalen mein Profil nahezu identisch gehalten war.
Das wundert mich gar nicht, deine Erfahrungen mit EP. Für mich kam das nie in Frage, wer sich schon selbst für die Elite hält...also ich stelle es mir dort grausam vor;-)

Gemeint waren von mir auch "lockerere " Börsen, wie Freizeit-/ Stadtbörsen oder eben etwas andere Partnerbörsen, einige von uns sind dort "fündig" geworden.
 
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  • #15
AW: Jenseits der "Statistik"

Zitat von maddib:
Meine Altersgruppe von Mitte 30 bis Anfang 40 ist sicher nicht die einfachste hier.
Was soll denn an dieser Altersgruppe nicht einfach sein?

Zitat von maddib:
Insgesamt könnte man - gemessen am angedachten Ziel - sagen: "Ziel verfehlt, Zeit vergeudet, Geld weg". Aber muss/darf man das so streng sehen?
Immer, denn üblicherweise kann man aus Misserfolgen lernen.