Blackangel

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  • #1

Ist Single-Dasein wirklich sooo übel?

Bin grad am Überlegen ... sinniere so vor mich hin
Ist es tatsächlich so erstrebenswert, wieder einen Mann ins Leben zu lassen?
Selbst wenn ich mir gelegentlich eine Schulter zum Anlehnen wünsche, ein Ohr zum "Ausheulen"(ohne Ratschläge),
einen Mann im Bett zum gemeinsamen Einschlafen nach erfüllendem Sex ...
Der Vorteil als Single?
- Ich kann ins Bett gehen, wann ICH meine, ins Bett gehen zu wollen
- Ich muss nichts hinterherräumen
- Ich kann in meiner Wohnung sein - einfach nur sein ...
- Ich muss weder kochen, noch essen, wann ein Mann meint, essen zu müssen
- Ich kann im Bett noch lesen
Ich kann tun und lassen, wonach mir ist!

Andererseits!? ...
Kuscheln vorm Fernseher
Küssen
Umarmen
Umsorgen
Gemeinsamer Gedankenaustausch (die teil ich im Moment ja nur mit mir ... )
Wärme
Geborgenheit

Einfach jemanden als Rückhalt wissen ....oder mit sich selbst im reinen sein

Wie denkt ihr darüber?
 

akku1987

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  • #2
Naja, nach einigen Rückschlägen bei der Suche nach der richtigen Partnerin, versuche ich jetzt das positive zu sehen. Ich sehe Paare und sehe auch deren Probleme. Ich bin frei, kann tun und lassen was ich möchte.
Natürlich ist das keine dauerhafte Lösung, aber für mich zurzeit der einzige Weg...
 
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Else

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  • #3
Nein. Sooo übel ist das Single-Sein nicht. Ob es sich lohnt, dieses Da-sein aufzugeben, lässt sich meiner Meinung nach nicht am grünen tisch entscheiden. Solltest Du einen Mann finden, der zu Dir passt und mit dem Du Dir vorstellen kannst, eine Beziehung anzufangen, dann wirst Du Dich sicher leicht entscheiden können.
 

Pit Brett

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  • #4
Wo Du recht hast, hast Du recht. Aber

Ich kann ins Bett gehen, wann ICH meine, ins Bett gehen zu wollen
Das geht auch zu zweit.

Das solltest Du ohnehin nicht.

- Ich muss weder kochen, noch essen, wann ein Mann meint, essen zu müssen
Es gibt auch Männer, die kochen. Gern sogar. Allerdings sieht die Küche dann aus wie nach dem Hunnensturm.

Ach was? Zu zweit nicht?

Zu zweit nicht? Vielleicht nicht alles, aber Freiräume sollten doch bleiben.

Geht auch ohne Fernseher. Und die anderen positiven Dinge

Umsorgen -- Wärme -- Geborgenheit -- Einfach jemanden als Rückhalt wissen
-- da musst Dir einen finden, der das leisten mag. Klingt momentan etwas einseitig in meinen Ohren.
 
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Blackangel

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  • #5
Zitat von Blanche:
Ich denke das Eine schließt das Andere nicht aus.
Ich bin nicht gerne Single.
Kann aber warten, bis der passende Mann kommt.
:)

Genau! Ich bin auch gerne Single (inzwischen hab ich gelernt, dass es gar nicht so übel ist) ... das war mein Gedanke in dem Moment ... wenn ich dann aber im TV (Film) Paare sehe, die sich küssen ... wird die Sehnsucht nach einem Partner, den ich küssen kann, schon groß.
 
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  • #6
Alles ne Sache der Einstellung, bin ich gerne Single ist die Falsche. Aber manchmal da muss man halt nachdenken, nur man sollt das für sich alleine tun.
 

Blackangel

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  • #7
Zitat von Mr. Bean:
Alles ne Sache der Einstellung, bin ich gerne Single ist die Falsche. Aber manchmal da muss man halt nachdenken, nur man sollt das für sich alleine tun.

Da magst du sicherlich recht haben. Aber da ich so vieles mit mir selber "besprechen" muss, wollte ich hier mal die Frage in den Raum stellen, um andere Meinungen zu hören.
Zuviel mit sich selbst ausgemacht, macht irgendwie nicht mehr objektiv ... so mein Eindruck. Ich höre mir gern andere Meinungen dazu an.Was ich dann daraus mache, ist wieder eine andere Sache.
Nur wenn du länger Single bist, und hast daran gearbeitet damit klar zu kommen, weil es ja grad so ist (und nicht anders), muss man(n) auch den Ansatz "Ich bin gerne Single" (den man(n) sich dann gerne auch eingeredet hat) überdenken ... und da war ich gerade dabei und wollte andre Meinungen, Denkansätze, Einstellungen hören (lesen).

Deine Meinung: Falscher Ansatz! Ok, akzeptiert und ich denk drüber nach ;-)
 
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  • #8
Die Frage Single sein oder nicht funktioniert - für mich - als pro/contra-Liste eher schlecht.

Wenn es passt, macht man sich die Gedanken nicht. Viele von deinen sind auch, wie bereits von jemand geschrieben überzogen und gehen fast schon in Richtung Bindungsangst, umgekehrt kann ich auf dem Papier von niemandem erwarten, dass er mich umsorgt.

Der Mann, bei dem es sich daheim anfühlt, wäre für mich das Sahnehäubchen auf meiner heißen Schokolade, die so auch schon verdammt lecker schmeckt ;-)
 

Blackangel

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  • #9
Zitat von Pit Brett:
Wo Du recht hast, hast Du recht. Aber

Das geht auch zu zweit.

Das solltest Du ohnehin nicht.

Es gibt auch Männer, die kochen. Gern sogar. Allerdings sieht die Küche dann aus wie nach dem Hunnensturm.

Ach was? Zu zweit nicht?

Zu zweit nicht? Vielleicht nicht alles, aber Freiräume sollten doch bleiben.

Geht auch ohne Fernseher. Und die anderen positiven Dinge

-- da musst Dir einen finden, der das leisten mag. Klingt momentan etwas einseitig in meinen Ohren.

Musste schmunzeln ... ja, vielleicht seh ich das etwas einseitig - wäre vielleicht schön zweiseitig sehen zu können.
Sind halt immer Erfahrungs"werte", die jemand sammelt. Würde mich gerne positiv überraschen lassen!
Und die Küche nach einem Hunnesturm lässt sich ja vielleicht auch zu zweit schnell bewältigen um anschließend schneller zu positiven "Dingen" zu kommen ;-)
 
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  • #10
Zitat von Blackangel:
Da magst du sicherlich recht haben. Aber da ich so vieles mit mir selber "besprechen" muss, wollte ich hier mal die Frage in den Raum stellen, um andere Meinungen zu hören.
Zuviel mit sich selbst ausgemacht, macht irgendwie nicht mehr objektiv ... so mein Eindruck. Ich höre mir gern andere Meinungen dazu an.Was ich dann daraus mache, ist wieder eine andere Sache.
Nur wenn du länger Single bist, und hast daran gearbeitet damit klar zu kommen, weil es ja grad so ist (und nicht anders), muss man(n) auch den Ansatz "Ich bin gerne Single" (den man(n) sich dann gerne auch eingeredet hat) überdenken ... und da war ich gerade dabei und wollte andre Meinungen, Denkansätze, Einstellungen hören (lesen).

Deine Meinung: Falscher Ansatz! Ok, akzeptiert und ich denk drüber nach ;-)

Nur denk au dran, ich bin nicht unbedingt der beste Maßstab. Ich war bisher 6 Monate Single seit dem ich 12 wurd. Ich denke nur, wir Menschen sind soziale Wesen und das setzt nicht zwangsläufig vorraus, dass wir alle Partnerschaften eingehen müssen. Ganz im Gegenteil stehe ich auch gerade in meinem Leben an einem Punkt, wo ich nicht mehr weiß, ob ich das nochmal will. Aber und das ist wichtig, schlechte Gedanken führen zu schlechter Laune und die sollte nie jemand haben Single oder Nicht.
 

Blackangel

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  • #11
Zitat von Else:
Nein. Sooo übel ist das Single-Sein nicht. Ob es sich lohnt, dieses Da-sein aufzugeben, lässt sich meiner Meinung nach nicht am grünen tisch entscheiden. Solltest Du einen Mann finden, der zu Dir passt und mit dem Du Dir vorstellen kannst, eine Beziehung anzufangen, dann wirst Du Dich sicher leicht entscheiden können.

Ich hätte mich hier bei PS schon mal dafür entschieden ...
Daher weiß ich, dass ich mich schon verlieben könnte.
Aber nach Rückschlägen ist man schon geneigt, sich einreden zu wollen, dass es ja so im Momant auch nicht schlecht ist.
Es ist für mich so ein Hin-u. Hergerissen sein.
 

Blackangel

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  • #12
Zitat von akku1987:
Naja, nach einigen Rückschlägen bei der Suche nach der richtigen Partnerin, versuche ich jetzt das positive zu sehen. Ich sehe Paare und sehe auch deren Probleme. Ich bin frei, kann tun und lassen was ich möchte.
Natürlich ist das keine dauerhafte Lösung, aber für mich zurzeit der einzige Weg...

Probleme blende ich da schnell mal aus, aber das Positive im momentanen Zustand suche ich da natürlich schnell. Das war mein Ansatz. Vielleicht findet sich ja eine schöne Lösung ;-)
 

Blackangel

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  • #14
Zitat von cafune:
Die Frage Single sein oder nicht funktioniert - für mich - als pro/contra-Liste eher schlecht.

Wenn es passt, macht man sich die Gedanken nicht. Viele von deinen sind auch, wie bereits von jemand geschrieben überzogen und gehen fast schon in Richtung Bindungsangst, umgekehrt kann ich auf dem Papier von niemandem erwarten, dass er mich umsorgt.

Der Mann, bei dem es sich daheim anfühlt, wäre für mich das Sahnehäubchen auf meiner heißen Schokolade, die so auch schon verdammt lecker schmeckt ;-)

Wenn ich etwas nicht habe, dann Bindungsangst. Mir begegnen nur Männer, die da anscheinend ein Problem haben.
Ich wollte auch niemanden (auf Papier oder ohne), der mich umsorgt. Mit Umsorgen meinte ich eher meinen Part. Dass ich gerne umsorge ... wenns passt. Heiße Scokolade? WO? Bin dabei ;-)
 

LoneWolf

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  • #15
Ob das Single-Dasein der Partnerschaft vorzuziehen ist, kann man nicht allgemein beantworten. Nachdem ich die letzte Trennung verdaut hatte, war ich lange Zeit sehr gern Single. Ich muss etwa keine Kompromisse eingehen, die in einer Partnerschaft zwangsläufig anfallen. Mit der Zeit jedoch haben sich meine Prioritäten geändert und nun erscheint mir eine Partnerschaft wieder erstrebenswert. Insofern kann diese Frage nur jede/r für sich beantworten.
 

Andre

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  • #16
Zitat von Blackangel:
Der Vorteil als Single?
- Ich kann ins Bett gehen, wann ICH meine, ins Bett gehen zu wollen
- Ich muss nichts hinterherräumen
- Ich kann in meiner Wohnung sein - einfach nur sein ...
- Ich muss weder kochen, noch essen, wann ein Mann meint, essen zu müssen
- Ich kann im Bett noch lesen
Ich kann tun und lassen, wonach mir ist!
Das kann man alles auch als Nichtsingle. Es hängt letztendlich nur davon ab, was man (das konkrete Paar) unter Beziehungsleben versteht, welche Ideal(!)vorstellungen man davon hat. Ideale können nun von zweierlei Natur sein: entweder man hat es sich selbst ausgesucht, weil man es einfach schön findet und es einem Freude bereitet -- oder man hat es, weil "es sich so gehört", weil man das in einer "richtigen" Beziehung eben so macht ("weil man ansonsten ja auch gleich Single bleiben kann").

Man muss also nur herausfinden, mit welchen Idealvorstellungen man sich keinen Gefallen tut. Deine obige Liste spiegelt diese ja anscheinend treffend wieder :)
 
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  • #17
Zitat von Blackangel:
Mit Umsorgen meinte ich eher meinen Part. Dass ich gerne umsorge ... wenns passt.

Okay, war an der Stelle auch umgekehrt zu verstehen. Ich ticke da ähnlich. Aber ich würde auch gerne lernen, besser was Gutes vom Liebsten (oder anderen Lieben) mit Freude annehmen zu können. Das habe ich als Single sehr verlernt und denk immer, ich muss alles alleine hinkriegen.
 

Blackangel

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  • #18
Zitat von Mr. Bean:
Nur denk au dran, ich bin nicht unbedingt der beste Maßstab. Ich war bisher 6 Monate Single seit dem ich 12 wurd. Ich denke nur, wir Menschen sind soziale Wesen und das setzt nicht zwangsläufig vorraus, dass wir alle Partnerschaften eingehen müssen. Ganz im Gegenteil stehe ich auch gerade in meinem Leben an einem Punkt, wo ich nicht mehr weiß, ob ich das nochmal will. Aber und das ist wichtig, schlechte Gedanken führen zu schlechter Laune und die sollte nie jemand haben Single oder Nicht.

Kann ich komplett nachvollziehen, dann so lange wie jetzt, war auch noch nie Single. Das macht es vielleicht grad so schwer. Ich bin ein sehr soziales Wesen (arbeite deshalb wohl auch im sozialen Bereich).
Aber genau diese Gedanken so zwischendrin, ob ich das nochmal will, waren mein Ansatz, hier die Frage aufzuwerfen.
Meine gute Laune leidet darunter nur zeitweise ... abends, auf der Couch vorm Fernseher, bei Liebesfilmen ... oder so allein im Bett. Da kommt dann schon mal Wehmut auf.
 

akku1987

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  • #20
Zitat von Blanche:
Hm - ich weiß, dass "man sagt", dass "man" in erster Linie mit sich alleine glücklich sein "muss".
Ich stehe dazu - ich komme als Single "klar".
Genieße mein Leben, so gut ich kann.
Jedoch weiß ich, dass ich mir einen passenden Partner wünsche und kein Mensch bin, der gerne alleine bleibt.
Dafür teile ich viel zu gerne.
Sehne mich nach Geborgenheit.
Nach Vertrautheit.
Einfach nur nach emotionaler Nähe.
Und vieles mehr.
Liebe ist einfach etwas WUNDERBARES.

Ich weiß nur, dass ich durch mein bisher "Erlebtes" und mein "aktuelles Singledasein" - es besonders intensiv schätzen & genießen werde, wenn ich "meine passende Hälfte" endlich finde.
Die Vorfreude ist groß.

Kann ich so nur unterschreiben
 

Blackangel

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  • #21
Ohweia, jetzt wird schwierig auf jeden einzugehen ... aber ich bemüh mich, weil ich toll finde, wie ihr euch an meinen Gedanken beteiligt.
 

Blackangel

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  • #22
Zitat von Blanche:
Hm - ich weiß, dass "man sagt", dass "man" in erster Linie mit sich alleine glücklich sein "muss".
Ich stehe dazu - ich komme als Single "klar".
Genieße mein Leben, so gut ich kann.
Jedoch weiß ich, dass ich mir einen passenden Partner wünsche und kein Mensch bin, der gerne alleine bleibt.
Dafür teile ich viel zu gerne.
Sehne mich nach Geborgenheit.
Nach Vertrautheit.
Einfach nur nach emotionaler Nähe.
Und vieles mehr.
Liebe ist einfach etwas WUNDERBARES.

Ich weiß nur, dass ich durch mein bisher "Erlebtes" und mein "aktuelles Singledasein" - es besonders intensiv schätzen & genießen werde, wenn ich "meine passende Hälfte" endlich finde.
Die Vorfreude ist groß.

Meine Vorfreude ist auch unendlich groß ... aber genau durch dieses "große" Vorgefühl, glaube ich (weils vielleicht auch so rüber kommt), verbauen wir uns etwas "großes" - vielleicht besser ausgedrückt, etwas schönes ... ???
 

Blackangel

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  • #23
Zitat von Andre:
Das kann man alles auch als Nichtsingle. Es hängt letztendlich nur davon ab, was man (das konkrete Paar) unter Beziehungsleben versteht, welche Ideal(!)vorstellungen man davon hat. Ideale können nun von zweierlei Natur sein: entweder man hat es sich selbst ausgesucht, weil man es einfach schön findet und es einem Freude bereitet -- oder man hat es, weil "es sich so gehört", weil man das in einer "richtigen" Beziehung eben so macht ("weil man ansonsten ja auch gleich Single bleiben kann").

Man muss also nur herausfinden, mit welchen Idealvorstellungen man sich keinen Gefallen tut. Deine obige Liste spiegelt diese ja anscheinend treffend wieder :)

Ja, oder man hat es bisher so erlebt. In meinem Alter sind natürlich immer Erfahrungen mit im Spiel.
Wenns denn bei einer neuen Beziehung anders funktioniert, lass ich mich gerne positiv überraschen. Ich weiß, was ich nicht möchte ... das ist doch schon ein Anfang.
 

Blackangel

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  • #24
Zitat von cafune:
Okay, war an der Stelle auch umgekehrt zu verstehen. Ich ticke da ähnlich. Aber ich würde auch gerne lernen, besser was Gutes vom Liebsten (oder anderen Lieben) mit Freude annehmen zu können. Das habe ich als Single sehr verlernt und denk immer, ich muss alles alleine hinkriegen.

Tja, lange genug Single (und evtl. alleinerziehend), da kann man schon mal das Annehmen verlernen. Geht mir auch so. Hab immer das Gefühl, dass mir niemand ein x für ein u vormachen kann. Und doch hätte ich gerne manchmal eine "echt" eigene, andre Meinung.
Alleine kriegen wir das hin ... aber auch zu zweit?
 

ENIT

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  • #25
Ich finde die Aussagen von PitBrett sehr gut, obwohl ich sonst nicht so mit seinen Aussagen übereinstimme. Es wäre schon schön, jemanden an seiner Seite zu haben. Allerdings denke ich auch, dass man in der ersten Zeit ganz schön zu tun hätte. Man hat so seinen Rythmus und dann ist da einer, der dir vielleicht noch erklärt, wie rum man die Suppe rühren muss. ;) Also ein wenig schwierig stelle ich mir das schon vor. Es ist sicherlich auch ein Unterschied, ob man ganz alleine wohnt oder noch ein Kind bei sich hat. Ist ein Kind noch im Haus hat man ja Teamwirtschaft, wenn nicht, wird es sicherlich noch schwieriger.
 
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  • #26
Wenn du ihn liebst, ist dir das alles scheissegal. :)
 

Blackangel

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  • #27
Zitat von Blanche:
Na - ist doch klar - ich denke viele wünschen sich den richtigen Partner...
Nur steigt die Angst, wieder tief zu fallen.
Deswegen würde ich sagen:
JA ich will eine Beziehung
NEIN nicht um jeden Preis
und NIEMAND möchte vermutlich (wieder) Schmerz/ Trennungen durchleben müssen.
Doch die Wahrheit ist:
Ich kann den passenden Partner nur finden, wenn ich bereit bin, mich wieder zu öffnen.
Bereit bin, das Risiko verletzt zu werden wieder einzugehen.
Die Schutzmauer runterzufahren.

Genau da wird das Problem liegen.
Wir haben, denke ich, alle erfahren, wie es ist sich zu öffnen, einzulassen ... um dann doch wieder fallen gelassen zu werden, verletzt zu werden ...Jeder hat eine Mauer aufgebaut, die Frage ist: Wie hoch? und lässt die sich wieder einreißen?

Und lasse ich si einreissen, lohnt es sich?
Ich denke, wir alle werden diese Mauer einreissen lassen, um zu sehen, ob es sich lohnt ... sonst wären wir nicht auf Suche ;-)
Vielleicht ist der Preis diesmal nicht zu hoch. Von Schnäppchen rate ich dennoch ab :-D
 

ENIT

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  • #28
Zitat von Blackangel:
Genau da wird das Problem liegen.
Wir haben, denke ich, alle erfahren, wie es ist sich zu öffnen, einzulassen ... um dann doch wieder fallen gelassen zu werden, verletzt zu werden ...Jeder hat eine Mauer aufgebaut, die Frage ist: Wie hoch? und lässt die sich wieder einreißen?

Und lasse ich si einreissen, lohnt es sich?
Ich denke, wir alle werden diese Mauer einreissen lassen, um zu sehen, ob es sich lohnt ... sonst wären wir nicht auf Suche ;-)
Vielleicht ist der Preis diesmal nicht zu hoch. Von Schnäppchen rate ich dennoch ab :-D

Die Frage ist, wie lange hält man das durch. "Schnäppchen" sollte, Frau denke ich auch, nicht machen.
 
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  • #29
Ein Unternehmer investiert ins Ungewisse und hofft auf einen Nutzen. Ein Beamter geht jeden Tag zur Arbeit.
 

ENIT

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  • #30
Zitat von Mr. Bean:
Ein Unternehmer investiert ins Ungewisse und hofft auf einen Nutzen. Ein Beamter geht jeden Tag zur Arbeit.

Da sollte der Herr Beamte mal aufpassen, dass seine Stirn nach einem Arbeitstag nicht ganz blau ist. Na ja, und 8 Std. Büro sind ja besser als gar kein Schlaf, oder?