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  • #76
Was mich schon immer mal interessiert hat: haltet ihr den Unterschied von Frau und Mann für einen oberflächlichen? Also einen, der die Oberfläche, das Äußere betrifft?
Die meisten hier scheinen ja einen klaren Filter zu haben und oberflächlich Partner ihres eigenen GEschlechts auszuschließen. Das scheint noch stärker zu sein als ein bestimmtes Gewicht oder eine bestimmte Körperlänge auszuschließen.
Wie gehts euch: wie oft habt ihr es schon erlebt, daß diese geschlechtliche Äußerlichkeit in den Hintergrund getreten ist?
 
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  • #77
Zitat von Miss-Green:
Sachlich betrachtet (...) befinden wir uns mit Attributen wie Größe, Gewicht, Haarfarbe doch an der Oberfläche.
Eine engagierte Foristin argumentierte wie folgt: ein potentieller Partner, der übergewichtig ist achtet nicht auf sich und seine Gesundheit. Und: wer nicht auf sich selbst achtet der wird auch nicht achtsam mit seinem Partner umgehen ... kommt also als Partner nicht in frage.

Oberflächlich ?
 
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  • #78
Zitat von Heike:
(...) Die meisten hier scheinen ja einen klaren Filter zu haben (...)
Puh. Woher kommt dieser Filter? Genetische Veranlagung? Frühkindliche oder gar pränatale oder pubertäre Erfahrungen? Sozialisation? Von allem ein bisschen ... wie viel Einfluss haben wir wirklich auf diesen Filter ???

Ich mach Schluss für heute ...
 
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  • #81
Zitat von Victor:
Und eigentlich darf man ja wohl erwarten, dass beide wollen, oder?
Gewiss. Aber muss es denn unbedingt "unbedingt" sein? Dann wird das vielleicht auch in 20 Jahren nix...

Zitat von Victor:
Es ist naiv zu glauben, dass Menschen perfekt sind und noch törichter es zu erwarten.
Wer das tut, verpasst wirklich etwas.
Wie geht das mit dem "unbedingt" zusammen?
 
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  • #82
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  • #83
Zitat von Howlith:
Puh. Woher kommt dieser Filter? Genetische Veranlagung? Frühkindliche oder gar pränatale oder pubertäre Erfahrungen? Sozialisation? Von allem ein bisschen ... wie viel Einfluss haben wir wirklich auf diesen Filter ???
Alles interessante Fragen. Aber meine war viel schlichter. Ich wollte nur wissen, ob dieser Filter als oberflächlich zu betrachten ist.
Vielleicht reicht er natürlich auch in die Tiefen des Wesenskern von Männern bzw. Frauen. Dann müßten allerdings die heterosexuellen Nichtoberflächlichen Angehörige des eigenen Geschlechts als Partner zulassen, wenn sie Charaktermerkmale des anderen Geschlechts haben.
 
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  • #86
Zitat von 0815User:
Das halte ich für völlig normal. (Was nicht besagt, das es Ausnahmen von der Regel gibt, aber ohne homophob zu sein: Die Regel ist immer noch dieser klare Filter)
Ja, also ziemlich weit verbreitet. Aber ists auch oberflächlich?

Und zum Kasselausflug: schönen Dank natürlich für dein ritterliches Angebot. Aber ich fürchtete eher nicht, mit Tomaten beworfen zu werden!
 
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  • #87
Sondern ? Geteert und gefedert ? Oder ignoriert ? Dann gehen wir allein was essen ! Nein, mit Oberflächlich hat das oben nichts zu tun. Ich schließe ja auch Schafe (sogar wilde) aus, was nicht jeder von sich behaupten kann. Und fühle mich da trotzdem weder Oberflächlich noch nicht im Recht.
 
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  • #88
Zitat von Heike:
Aber meine war viel schlichter. Ich wollte nur wissen, ob dieser Filter als oberflächlich zu betrachten ist.
So nach dem Motto: Du willst keine Rothaarigen. Du bist oberflächlich, die Haarfarbe ist nicht wichtig. Du willst als Mann keinen Mann als Partner, oh je wie oberflächlich ... als ob das Geschlecht wichtig wäre?

;-))
 
A

authentisch_gelöscht

  • #89
Heike hat schon recht, denke ich. Vielleicht hat sogar der Wunsch nach einem Partner oder nach einer Partnerin an sich etwas Oberflächliches. Wer nichts Oberflächliches mag, sollte vielleicht in eine Religionsgemeinschaft eintreten, als Nonne oder als Mönch.
 
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  • #90
Doch, einmal habe ich es erlebt, dass zwei mir bekannte Frauen geheiratet haben, die über ihre Liebe zueinander sagten:
Ich habe mich in einen Menschen verliebt, der zufällig das Geschlecht Frau hatte. Es hätte auch ein Mann sein können.

Ich schließe nicht aus, dass mir das nie nimmernicht never ever passieren könnte.