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  • #121
Pit: jetzt hab ich meine Frage auch gelöscht. Schade natürlich!

Zum Beispiel: nicht jeder schnelle Schluß ist ein oberflächlicher, und nicht jeder oberflächliche ist verboten, würde ich sagen. Wie so oft hängt es eben von den Kompetenzen ab. Das zu erwähnen, handelt einem schnell den Vorwurf der Anmaßung ein. Ist aber dennoch so.
Dasselbe wie mit den einfachen Regeln. Wer nicht bloß nach einfachen Regeln vorgeht, darf natürlich auch mal nach einfachen Regeln vorgehen. Und wenn hier jemand, dem ich sonst einiges an Auffassung zutraue, schreibt, daß aus einer Selbstbeschreibung als ehrlich folge, daß der Schreiber gerade umso unehrlicher ist, ist es etwas anderes, als wenn jemand, der nicht durch Menschenkenntnis aufgefallen ist, schreibt, alle Getrenntlebenden seien fiese Typen.
 
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  • #122
Zitat von Heike:
Pit: jetzt hab ich meine Frage auch gelöscht. Schade natürlich!

Zum Beispiel: nicht jeder schnelle Schluß ist ein oberflächlicher, und nicht jeder oberflächliche ist verboten, würde ich sagen. Wie so oft hängt es eben von den Kompetenzen ab. Das zu erwähnen, handelt einem schnell den Vorwurf der Anmaßung ein. Ist aber dennoch so.
Dasselbe wie mit den einfachen Regeln. Wer nicht bloß nach einfachen Regeln vorgeht, darf natürlich auch mal nach einfachen Regeln vorgehen. Und wenn hier jemand, dem ich sonst einiges an Auffassung zutraue, schreibt, daß aus einer Selbstbeschreibung als ehrlich folge, daß der Schreiber gerade umso unehrlicher ist, ist es etwas anderes, als wenn jemand, der nicht durch Menschenkenntnis aufgefallen ist, schreibt, alle Getrenntlebenden seien fiese Typen.

Das ist für mich mega oberflächlich :)
 
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  • #123
ohhh...gerade festgestellt...oberflächlich bin ich auf jeden Fall, am Anfang. Frau muss ja erstmal durch die Oberfläche durch um an das Darunterliegende zu kommen. Häufig reicht mir dann die Oberfläche schon um das Interesse am Dahinter/ Darunter zu verlieren. Wir bleiben beim Smalltalk.
Im Gegenzug ist es mir schon passiert, wenn ich mal tiefer schürfte, dass das Gegenüber erst von meinem Interesse angetan und dann
mit der Aussage "Hör auf mich so zu kennen" an die sichere Oberfläche zurückgekehrt ist. Habe auch festgestellt, dass für manche Männer nur meine Oberfläche reichte und sie das Dahinter (als es langsam durchsickerte) etwas überfordert hat.
Um den Bogen zur ENT-Täuschung zu schlagen...natürlich ist jede Frau, jeder Mann irgendwann eine Enttäuschung...hoffentlich.
Muss ja nichts schlechtes sein. Bedeutet es nicht auch das da der wahre Kern ist...ohne Schnicki Schnacki, Make up, mehr Schein als Sein. Ohne Täuschung. Da kann es schöne Überraschungen geben und mehr sein als man erwartet hat oder auch das Häufchen
Elend hinter der Großmaulfassade. Wobei ich beide irgendwie Sympathisch finde. Also das unter die Oberfläche schauen ist toll und es gehören auch immer mindestens zwei dazu, die es wollen und zulassen...sonst passiert gar nichts.
 
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  • #124
Glaube der liebe Gott hat mich einfach vergessen, als es darum ging Talente zu verteilen bei Menschen Darunterliegendes zu entdecken. :)
 
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  • #125
Egal, manche krempeln sich auch von alleine auf links. Muss man nur hin schauen.
 
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  • #126
Den wahren Kern ohne Schnick-Schnack schaffte selbst das Bauhaus nicht. Zumal der wahre Kern auch niemanden ernährt. Etwas Frucht sollte schon sein. Rein ergonomisch.
 
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  • #127
Hast ja recht.Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit ist wahrscheinlich weder zu ertragen noch zu definieren.
 
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  • #128
Zitat von Howlith:
Also für "die Richtige" würde ich die 5-Sterne-Urlaube (wehmütig, zugegeben) auch mal gegen ein kuscheliges Zelt eintauschen, noch mal Fahrstunden auf dem Motorrad nehmen, reisen und wandern will ich sowieso ... und das alles solange es geht ...

Dann spielst Du eine Rolle die Du eigentlich gar nicht spielen willst; den Ewig-Junggebliebenen! Wenn Du nämlich normalerweise in 5-Sterne-Hotels logierst, bist Du eben NICHT der Camper und Töff-Fahrer! Du würdest eine Rolle spielen, das wärst nicht mehr Du!

Und ich fahre trotzdem keinen Töff, gar noch eine Harley, eine Rockerjacke und lange Haare dazu, läck Bobby!

Und weil das hier im Forum so üblich ist: macht mich fertig, hier wird generell jeder zur Sau gemacht der gegen den Main-Stream schwimmt.
 
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  • #129
Zum Thema Enttäuschung zurück: habt ihr mal von Max Frisch gehört? Der schreibt nämlich in seinem Tagebuch, dass die Liebe zu Ende geht, sobald man sich ein Bild des anderen gemacht hat und ihn zu kennen glaubt.
Man sollte sich also immer wieder neu überraschen lassen und den anderem Raum zur Entwicklung geben. Der wahre Kern, von dem hier geschrieben wird, was soll das sein? Warum sollte ich den finden wollen?
 
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  • #130
Max Frisch ... schreibt nämlich in seinem Tagebuch, dass die Liebe zu Ende geht, sobald man sich ein Bild des anderen gemacht hat und ihn zu kennen glaubt.
Da gehen vielleicht ein paar Nuancen verloren bei dieser Kurzfassung.

«Es ist bemerkenswert, dass wir gerade von dem Menschen, den wir lieben, am mindesten aussagen können, wie er sei. Wir lieben ihn einfach. Eben darin besteht ja die Liebe, das Wunderbare an der Liebe, dass sie uns in der Schwebe des Lebendigen hält, in der Bereitschaft, einem Menschen zu folgen in allen seinen möglichen Entfaltungen. Wir wissen, dass jeder Mensch, wenn man ihn liebt, sich wie verwandelt fühlt, wie entfaltet, und dass auch dem Liebenden sich alles entfaltet, das Nächste, das lange Bekannte. Vieles sieht er wie zum ersten Male. Die Liebe befreit es aus jeglichem Bildnis. Das ist das Erregende, das Abenteuerliche, das eigentlich Spannende, dass wir mit den Menschen, die wir lieben, nicht fertigwerden; weil wir sie lieben, solange wir sie lieben.

Man höre bloß die Dichter, wenn sie lieben; sie tappen nach Vergleichen, als wären sie betrunken, sie greifen nach allen Dingen im All, nach Blumen und Tieren, nach Wolken, nach Sternen und Meeren. Warum? So wie das All, wie Gottes unerschöpfliche Geräumigkeit, schrankenlos, alles Möglichen voll, aller Geheimnisse voll, unfassbar ist der Mensch, den man liebt -- Nur die Liebe erträgt ihn so.

Unsere Meinung, dass wir das andere kennen, ist das Ende der Liebe, jedes mal, aber Ursache und Wirkung liegen vielleicht anders, als wir anzunehmen versucht sind -- nicht weil wir das andere kennen, geht unsere Liebe zu Ende, sondern umgekehrt: weil unsere Liebe zu Ende geht, weil ihre Kraft sich erschöpft hat, darum ist der Mensch fertig für uns. Er muss es sein. Wir können nicht mehr! Wir künden ihm die Bereitschaft auf, weitere Verwandlungen einzugehen. Wir verweigern ihm den Anspruch alles Lebendigen, das unfassbar bleibt, und zugleich sind wir verwundert und enttäuscht, dass unser Verhältnis nicht mehr lebendig sei.

"Du bist nicht", sagt der Enttäuschte oder die Enttäuschte: "wofür ich Dich gehalten habe." Und wofür hat man sich denn gehalten? Für ein Geheimnis, das der Mensch ja immerhin ist, ein erregendes Rätsel, das auszuhalten wir müde geworden sind. Man macht sich ein Bildnis. Das ist das Lieblose, der Verrat.

Du sollst dir kein Bildnis machen, heißt es von Gott. Es dürfte auch in diesem Sinne gelten: Gott als das Lebendige in jedem Menschen, das, was nicht erfassbar ist. Es ist eine Versündigung, die wir, so wie sie an uns begangen wird, fast ohne Unterlass wieder begehen -- Ausgenommen, wenn wir lieben.»
 
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  • #131
Zitat von Pit Brett:
Da gehen vielleicht ein paar Nuancen verloren bei dieser Kurzfassung.

«Es ist bemerkenswert, dass wir gerade von dem Menschen, den wir lieben, am mindesten aussagen können, wie er sei. Wir lieben ihn einfach. Eben darin besteht ja die Liebe, das Wunderbare an der Liebe, dass sie uns in der Schwebe des Lebendigen hält, in der Bereitschaft, einem Menschen zu folgen in allen seinen möglichen Entfaltungen. Wir wissen, dass jeder Mensch, wenn man ihn liebt, sich wie verwandelt fühlt, wie entfaltet, und dass auch dem Liebenden sich alles entfaltet, das Nächste, das lange Bekannte. Vieles sieht er wie zum ersten Male. Die Liebe befreit es aus jeglichem Bildnis. Das ist das Erregende, das Abenteuerliche, das eigentlich Spannende, dass wir mit den Menschen, die wir lieben, nicht fertigwerden; weil wir sie lieben, solange wir sie lieben.

Man höre bloß die Dichter, wenn sie lieben; sie tappen nach Vergleichen, als wären sie betrunken, sie greifen nach allen Dingen im All, nach Blumen und Tieren, nach Wolken, nach Sternen und Meeren. Warum? So wie das All, wie Gottes unerschöpfliche Geräumigkeit, schrankenlos, alles Möglichen voll, aller Geheimnisse voll, unfassbar ist der Mensch, den man liebt -- Nur die Liebe erträgt ihn so.

Unsere Meinung, dass wir das andere kennen, ist das Ende der Liebe, jedes mal, aber Ursache und Wirkung liegen vielleicht anders, als wir anzunehmen versucht sind -- nicht weil wir das andere kennen, geht unsere Liebe zu Ende, sondern umgekehrt: weil unsere Liebe zu Ende geht, weil ihre Kraft sich erschöpft hat, darum ist der Mensch fertig für uns. Er muss es sein. Wir können nicht mehr! Wir künden ihm die Bereitschaft auf, weitere Verwandlungen einzugehen. Wir verweigern ihm den Anspruch alles Lebendigen, das unfassbar bleibt, und zugleich sind wir verwundert und enttäuscht, dass unser Verhältnis nicht mehr lebendig sei.

"Du bist nicht", sagt der Enttäuschte oder die Enttäuschte: "wofür ich Dich gehalten habe." Und wofür hat man sich denn gehalten? Für ein Geheimnis, das der Mensch ja immerhin ist, ein erregendes Rätsel, das auszuhalten wir müde geworden sind. Man macht sich ein Bildnis. Das ist das Lieblose, der Verrat.

Du sollst dir kein Bildnis machen, heißt es von Gott. Es dürfte auch in diesem Sinne gelten: Gott als das Lebendige in jedem Menschen, das, was nicht erfassbar ist. Es ist eine Versündigung, die wir, so wie sie an uns begangen wird, fast ohne Unterlass wieder begehen -- Ausgenommen, wenn wir lieben.»


Also das ist mal echt gut geschrieben. Da sind viele Dinge drin, die ich genauso sehe. Das überrascht mich jetzt wirklich.
 
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  • #132
"Ein fliehendes Pferd". Ich mag Tschechow lieber. Da soll es in Russland eine "Dame mit einem Hündchen" geben.
 
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  • #134
Zitat von Flösel:
Dann spielst Du eine Rolle die Du eigentlich gar nicht spielen willst; den Ewig-Junggebliebenen! (...)

Taj, was soll ich sagen? Vielleicht spiele ich aber auch die Rolle des 5-Sterne-Genießers nur und würde viel lieber Gemeinschaftsduschen auf Campingplätzen benutzen. Wer weiß das schon. Vielleicht ist mir aber die location insgesamt weit weniger wichtig als vielmehr die Frage mit wem ich die Annehmlichkeiten zusammen genießen kann?

Hier wird ja oft die Vermutung geäußert, dass die Partnersuche erfolglos verläuft, weil man/frau sehr festgelegt ist in Erwartungen und Ansprüchen. Ist dann mal einer etwas flexibler, na dann is es auch wieder nix. Schon schwierig ...

Wäre noch die Frage zu klären, warum man nicht in 5-Sterne-Hotels UND auf Campingplätzen gleichmassen glücklich sein kann ...

Zitat von Flösel:
Und weil das hier im Forum so üblich ist: macht mich fertig, hier wird generell jeder zur Sau gemacht der gegen den Main-Stream schwimmt.

Nur weil Du das Gefühl hast gegen den Strom zu schwimmen, wird Dich hier keiner zur Sau machen ... erklär mir doch bitte, woran ich erkennen kann, dass Du "gegen den Strom" schwimmst?
 
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  • #135
Wäre noch die Frage zu klären, warum man nicht in 5-Sterne-Hotels UND auf Campingplätzen gleichmassen glücklich sein kann ...
Wie wahr, wie wahr. Klitschen lehnen Mopedfahrer ja manchmal ab; in den besten Häusern gibt's damit keine Probleme. Und ich erinnere mich an entbehrungsreiche Tage, die zu einem ziemlich abgerissenen und verdreckten Zustand geführt haben, so arg, dass ich in Sorge war, auch von Fünf Sternen abgewiesen zu werden -- nichts da: «Viele unserer Gäste haben harte Tage hinter sich -- willkommen!»
 
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  • #136
Echt? Jetzt weiß ich auch, warum diese Hotels mich immer willkommen heißen. Aber ich trickse auch. It was very expensive to make it looking cheap. Dekonstuktivismus oder so. Und ich habe noch nicht einmal einen Mofa-Führerschein. Such a pity. Haute Couture und Prêt-à-porter.
 
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  • #137
Zitat von Pit Brett:
Da gehen vielleicht ein paar Nuancen verloren bei dieser Kurzfassung.
«Es ist bemerkenswert, dass wir gerade von dem Menschen, (...)

Nur als kleine Notiz am Rande. Max Frisch: Tagebuch 1946-1949 ...veröffentlicht 1950 !!! Vor 65 Jahren ... und noch immer beeindruckend. Egal wie oft ich es lese ...
 
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  • #138
Ich finde Definitionen der Liebe immer etwas peinlich. Und was sie alles sein soll. Die Liebe ist dies, die Liebe ist das. Die wahre Liebe, die echte Liebe, die alles umfassende Liebe, die gütige, schöne, hehre Liebe usw. Und das Göttliche, über das man sich kein Bild machen sollte. Macht Letzteres denn das? Ist da nicht auch von einem Ebenbild die Rede in diesem Buch. Nur so ein paar Gedanken unter Vermischtes.
Meines Erachtens hat Tschechow über die Liebe in seiner Novelle alles Nötige gesagt.
 
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  • #139
Ich möchte zur Mrs. Rights intelligenter Eingangsfrage zurück. Nein, es ist keine Überraschung.
Denn letztlich ist alles eine Enttäuschung. At the end of the day. Aber es gibt sie, diese Frau in Russland. Und sie ist keine Enttäuschung. Das ist sehr schwer zu erklären, warum das so ist.
 
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  • #140
Es liegt nun mal in der Natur, das mit zunehmendem Alter, der Mensch Gewohnheiten oder Eigenarten hat. Aber wenn man da direkt von Enttäuschung reden soll... Ich weiß nicht. Es ist nun mal Fakt, das wenn man eine Jahre lange Beziehung hinter sich hat, muß ich mich auch auf die Macken des neuen/der neuen einlassen. Denn ohne Kompromisse werde ich wohl keine neue Partnerin mehr finden. Das sehe ich zum Thema Enttäuschung.
 
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  • #141
Ja, da bin ich ganz deiner Meinung Mrs. Right! Erst bei sich suchen ... aber ist glaube ich auch wiederum wieder typisch weiblich; Frauen können besser selbst reflektieren, können viele Rollenmodelle auch leben, soziologisch ist der MANN einfach auf dem Abstellgleis, was seien Rollenmodelle anbelangt, null Entwicklung, und das ist dann zusammen dyssynchron
 
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  • #142
Zitat von flower_sun:
Ja, da bin ich ganz deiner Meinung Mrs. Right! Erst bei sich suchen ... aber ist glaube ich auch wiederum wieder typisch weiblich; Frauen können besser selbst reflektieren, können viele Rollenmodelle auch leben, soziologisch ist der MANN einfach auf dem Abstellgleis, was seien Rollenmodelle anbelangt, null Entwicklung, und das ist dann zusammen dyssynchron

Was kennst du denn für Männer ?
 
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  • #143
Ich kenne einige Männer, die versuchen, mit sich und der Umgebung und den Entwicklungen klarzukommen. Am interessantesten finde ich derzeit Männer, die ihre Kinder erziehen, Kinder, die schon älter sind, und wie diese Männer mit diesen älteren Kindern darüber verhandeln, wie deren Alltag aussehen könnte, das finde ich, sind für mich die interesssanteren Männer.
 
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  • #144
Zitat von flower_sun:
Ich kenne einige Männer, die versuchen, mit sich und der Umgebung und den Entwicklungen klarzukommen. Am interessantesten finde ich derzeit Männer, die ihre Kinder erziehen, Kinder, die schon älter sind, und wie diese Männer mit diesen älteren Kindern darüber verhandeln, wie deren Alltag aussehen könnte, das finde ich, sind für mich die interesssanteren Männer.

Ok, da bin ich raus.
Nur eine Idee für die Zukunft: Männer werden nicht besser, wenn sie mehr wie Frauen denken. Männer denken fundamental anders und das kann bereichernd sein. Einmal wirst du es brauchen im Leben.
 
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  • #145
Entropie, ich habe die Frage an dich, was meinst du damit "da bin ich raus"? Sorry, ich kenne halt solche Männer oder wo sind die "richtigen Männer" wie Ina Müller fragt und singt, ja WO sind sie denn?! Männer haben ein Rollenproblem, Frauen haben KEIN Rollenproblem!
 
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  • #146
Zitat von flower_sun:
Entropie, ich habe die Frage an dich, was meinst du damit "da bin ich raus"? Sorry, ich kenne halt solche Männer oder wo sind die "richtigen Männer" wie Ina Müller fragt und singt, ja WO sind sie denn?! Männer haben ein Rollenproblem, Frauen haben KEIN Rollenproblem!

Ich bin raus, weil ich keine Kinder in die Welt setzen möchte.
Was ist denn das Rollenbild der Frau ?