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  • #31
@StephanMS Ich kann mir keine Situation vorstellen, in der es was für mich wär. Bin aber sicher, dass es Plattformen gibt, wo Du Gleichgesinnte findest.
 
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  • #33
Cuckold nicht aber Femdom vielleicht
 
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Luisa97

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  • #35
Guten Morgen :)

Ich finde, dass ist schon etwas sehr Spezielles... Ich glaube, dass dazu extrem viel Vertrauen und Mut gehört. Daher ist es ggf. bei langjährigen Beziehungen ein Thema. Auf jeden Fall gehört Kommunikation dazu. Ebenso wäre es mir sehr wichtig, dass mein Partner mit mir über seine Fantasien und Wünsche spricht, anstatt etwas hinter meinem Rücken zu machen.
Jedoch ist das schon keine leichte Aufgabe und eher eine Herausforderung für eine Beziehung...
Ich denke, dass muss am Ende jedes Pärchen für sich entscheiden.

LG Luisa
 
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  • #36
Wenn ja, was wäre Euch wichtig?
Mir wäre wichtig, dass wir maximales Vertrauen haben. Der Alltag gehört uns, der Sex darf so außergewöhnlich sein, wie es beide möchten.
Ja, absolut. Habe es auch schon gelebt und sehr genossen. Es gehört absolutes Vertrauen und eine innige Verbindung dazu. Das verstehen Viele leider nicht, wie man auch hier sieht. Da wird gleich die Psychoanalyse-Keule geschwungen - absolut lächerlich. Leben und leben lassen! Leider gibt es nicht viele Männer, die zu mir passen und das mögen.
 
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  • #38
Ja, absolut. Habe es auch schon gelebt und sehr genossen. Es gehört absolutes Vertrauen und eine innige Verbindung dazu. Das verstehen Viele leider nicht, wie man auch hier sieht. Da wird gleich die Psychoanalyse-Keule geschwungen - absolut lächerlich. Leben und leben lassen! Leider gibt es nicht viele Männer, die zu mir passen und das mögen.
Ich finde es gut, das eigene Leben und die Gründe seiner Handlungstendenzen und Vorlieben zu verstehen. Von (Freudscher) Psychoanalyse bin ich aber kein Fan.
Dass Vertrauen in einer Beziehung etwas extrem Wichtiges ist, finde ich auch, bin aber der Ansicht, dass alle Absolutheitsforderungen und -ansprüche, seien sie an den Partner oder an sich selbst gerichtet, eher etwas Ungesundes sind. Das bedeutet doch auch, dass man gar nicht wirklich hinschauen möchte, wenn einen eine ungute Ahnung beschleichen, wenn man ein unangenehmes Gefühl bekommen würde hinsichtlich des Partners (natürlich nur dann, wenn man es bekommen würde - was ja hoffentlich normalerweise nicht geschehen muss!), sondern dass man dann das absolute Vertrauen als oberstes Gebot sieht (sonst wäre es ja nicht absolut). Und das wiederum bedeutet, dass man ein Prinzip über sich selbst und sein eigenes Erleben, seine eigenen Gefühle und Bedürfnisse, sein eigenes Wohlergehen setzt. Und das finde ich nicht gesund. Warum ist dir das absolute Vetrauen so wichtig? Was löst das für dich an Positivem aus, wenn du eine gegenseitig so verstandene Beziehung führst?

Darf ich dich auch fragen, was für dich Kennzeichen einer "innigen Verbindung" sind? Was, das solche sexuellen Praktiken von anderen, üblicheren unterschiedet, geniesst du? Was ist das Gefühl, der Gedanke dahinter, der dich dabei anregt/erregt und weshalb findest du das spannend und beziehungsfördernd? Und was geschieht längerfristig mit dir, wenn du das immer wieder erlebst? (Du musst es natürlich nicht hier beantworten, wenn dir das zu privat ist.)
 
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  • #39
Was führt dich dazu, so penetrant, wie du es tust, Sichtweisen, die du nicht teilst, als ungesund, krank und/ oder behandlungsbedürftig einzuordnen?
(Du musst es natürlich nicht hier beantworten, wenn dir das zu privat ist.)
 
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Erin

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  • #40
Cuckold hat überhaupt nichts mit Sado/Masso, Gewalt zu tun.

Wenn es für alle stimmt, würde ich das auch mal probieren, rsp. habe ich es schon gehabt in einer leicht abgeänderten Form.
@authentisch ungesund und/oder krank ist daran gar nichts, ausser einem der Beteiligten geht es gegen Strich. Da man alles im Voraus besprechen kann, wird dem wohl eher nicht so sein. Dein Tellerrand ist nicht gleich der Tellerrand der anderen.
 
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  • #41
Ich finde es gut, das eigene Leben und die Gründe seiner Handlungstendenzen und Vorlieben zu verstehen. Von (Freudscher) Psychoanalyse bin ich aber kein Fan.
Dass Vertrauen in einer Beziehung etwas extrem Wichtiges ist, finde ich auch, bin aber der Ansicht, dass alle Absolutheitsforderungen und -ansprüche, seien sie an den Partner oder an sich selbst gerichtet, eher etwas Ungesundes sind. Das bedeutet doch auch, dass man gar nicht wirklich hinschauen möchte, wenn einen eine ungute Ahnung beschleichen, wenn man ein unangenehmes Gefühl bekommen würde hinsichtlich des Partners (natürlich nur dann, wenn man es bekommen würde - was ja hoffentlich normalerweise nicht geschehen muss!), sondern dass man dann das absolute Vertrauen als oberstes Gebot sieht (sonst wäre es ja nicht absolut). Und das wiederum bedeutet, dass man ein Prinzip über sich selbst und sein eigenes Erleben, seine eigenen Gefühle und Bedürfnisse, sein eigenes Wohlergehen setzt. Und das finde ich nicht gesund. Warum ist dir das absolute Vetrauen so wichtig? Was löst das für dich an Positivem aus, wenn du eine gegenseitig so verstandene Beziehung führst?

Darf ich dich auch fragen, was für dich Kennzeichen einer "innigen Verbindung" sind? Was, das solche sexuellen Praktiken von anderen, üblicheren unterschiedet, geniesst du? Was ist das Gefühl, der Gedanke dahinter, der dich dabei anregt/erregt und weshalb findest du das spannend und beziehungsfördernd? Und was geschieht längerfristig mit dir, wenn du das immer wieder erlebst? (Du musst es natürlich nicht hier beantworten, wenn dir das zu privat ist.)
Meine Herren. Was geht dich das an? Und wieso wertest du ab, was du nicht verstehst? Ungesund finde ich eher deine Beiträge, offenbar findest du das Thema ja interessant genug für dich, dass du dich so reinhängst.
 
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  • #42
Meine Herren. Was geht dich das an? Und wieso wertest du ab, was du nicht verstehst? Ungesund finde ich eher deine Beiträge, offenbar findest du das Thema ja interessant genug für dich, dass du dich so reinhängst.
Interessant, dass du von "meine Herren" sprichst. Ich glaube, @Erin ist eine Frau, und ich bin sowieso singulär. ;-)

Ich leiste halt gerne Beiträge für die Volksgesundheit ;-), falls dies deine Frage beantwortet.

Allerdings muss ich doch noch bemerken, zwar keinesfalls erstaunt, dass meine Fragen nicht beantwortet werden und auch niemand überhaupt inhaltlich Bezug nimmt.

Es geht euch doch hauptsächlich darum, zu betonen resp. behaupten resp. darzustellen, wie offen und modern und attraktiv ihr seid... Das ist es, was ich denke.

Ich bin auch nicht der Meinung, dass etwas Ungesundes unbedingt zu sorfortigem Tod führen muss, sondern habe da eine andere Definition. Was versteht ihr darunter?
 
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  • #44
Interessant, dass du von "meine Herren" sprichst. Ich glaube, @Erin ist eine Frau, und ich bin sowieso singulär. ;-)

Ich leiste halt gerne Beiträge für die Volksgesundheit ;-), falls dies deine Frage beantwortet.

Allerdings muss ich doch noch bemerken, zwar keinesfalls erstaunt, dass meine Fragen nicht beantwortet werden und auch niemand überhaupt inhaltlich Bezug nimmt.

Es geht euch doch hauptsächlich darum, zu betonen resp. behaupten resp. darzustellen, wie offen und modern und attraktiv ihr seid... Das ist es, was ich denke.

Ich bin auch nicht der Meinung, dass etwas Ungesundes unbedingt zu sorfortigem Tod führen muss, sondern habe da eine andere Definition. Was versteht ihr darunter?
Meine Herren, Synonym für meine Güte (oder meine Fresse ,🤣 in höflich).

Volksgesundheit, was hat das damit zu tun?

Nein, es geht schlicht um Akzeptanz, nicht darum, wie modern wir sind, ok attraktiv sowieso 😎 . Darum, daß man sich moralinsaure Beiträge eigentlich sparen kann, wenn man etwas nicht kennt oder nichts damit anfangen kann. Nicht zu allem, was den eigenen Horizont übersteigt, eine abwertende Meinung haben ist allerdings auch eher gesund für die eigene Psyche, meinst nicht?

Ungesund ist für mich, wenn etwas meiner Gesundheit schadet. Wenn man beim poppen gern von der Decke hängt, Zuschauer hat oder ein Einhornkostüm trägt und dabei richtig Spaß hat wüßt ich jetzt nicht, was daran ungesund sein soll. 😎
 
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  • #45
Oh Schreck! Sowas gibt's also auch.

Vielleicht kann man im Film "Breaking the Waves" eine Ahnung davon bekommen, welche schlimmen Kindheitserfahrungen und Lebensbedingungen, welche Einsamkeit und Verwirrung dahinter stecken könnten, wenn sich jemand auf so etwas einlässt, und auch, welche destruktiven Folgen es haben könnte.
Und das gilt wohl für beide Beteiligten.

Ich kann mir so etwas nicht im Zusammenhang mit Liebe vorstellen. Auch wenn es hier, wie ich sehr hoffe, wenigstens keinen Aspekt von Gewalt hat.
Wie alt bist du eigentlich? 😎
 

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  • #46
Meine Herren, Synonym für meine Güte (oder meine Fresse ,🤣 in höflich).

Volksgesundheit, was hat das damit zu tun?

Nein, es geht schlicht um Akzeptanz, nicht darum, wie modern wir sind, ok attraktiv sowieso 😎 . Darum, daß man sich moralinsaure Beiträge eigentlich sparen kann, wenn man etwas nicht kennt oder nichts damit anfangen kann. Nicht zu allem, was den eigenen Horizont übersteigt, eine abwertende Meinung haben ist allerdings auch eher gesund für die eigene Psyche, meinst nicht?

Ungesund ist für mich, wenn etwas meiner Gesundheit schadet. Wenn man beim poppen gern von der Decke hängt, Zuschauer hat oder ein Einhornkostüm trägt und dabei richtig Spaß hat wüßt ich jetzt nicht, was daran ungesund sein soll. 😎
👍🤣
 
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  • #47
Allerdings muss ich doch noch bemerken, zwar keinesfalls erstaunt, dass meine Fragen nicht beantwortet werden und auch niemand überhaupt inhaltlich Bezug nimmt.
Ernsthaft?
Bei so einer ersten Reaktion ...


... und Deinem Dramatisieren, Pathologisieren, Abwerten erwartest Du, dass jemand mit Dir offen über Intimes plaudert?

Gehörst Du einer Sekte an?
Menschen mit Deiner selbstgerechten Haltung sorgen für die Zementierung von Stereotypen, grenzen aus und schaufeln Gräben.
Und das unter dem Mäntelchen der Sorge um die Volksgesundheit. Wie widerlich ist das denn!

Im übrigen hast Du meine Frage auch nicht beantwortet.
Meine Frage an Dich: welches Lebensmodell, welche Sexualität ist denn für Dich Indiz, dass alles "richtig" gelaufen ist. Interessiert mich.
 
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  • #48
1. Zu bemerken, dass man etwas nicht für gesund hält, hat nichts mit Abwertung der Person zu tun. Oder wertet ihr alle ab, die gerade im Spital sind?

2. Ich finde, ihr agiert viel stärker abwertend als ich. Ich darf das doch ungesund finden, warum nicht? Es gibt auch Studien, die Rauchen ungesund finden und Alkohol und sogar Kaffee oder Fernsehen oder Handys oder soziale Medien. Deswegen behauptet keiner, damit würden Leute abgewertet.

3. Ja, ich bin in einer ganz krassen Sekte, nur noch selten zwar, aber immerhin. Die vereinnahmen einen zuerst und die Zusammenkünfte fressen einem manchmal wirklich viel zu viel Zeit, man muss sich dabei auch öffnen und aktiv engagieren, doch irgendwann machen sie dich fertig, sie setzen dich z.B. unter Druck, allerlei Dinge öffentlich zu sagen. Es gibt auch schwierige Gruppendynamiken und kollektiven Druck. Manche flippen dabei sogar aus und werden am Ende aggressiv. Die Sekte zieht auch besonders gerne einsame, leidende und frustrierte Menschen an. Es ist tatsächlich so: Ich gestehe, dass ich hier Foristin bin! ;-)

4. Deine Frage, @himbeermond, hat nichts mit dem Threadthema zu tun und ich habe keine Lust, sie zu beantworten.

5. Es ist überhaupt nicht das mich hier interessierende Thema, ob jemand einen Knacks von seiner Kindheit mitbekommen hat - und noch weniger, dass ich das ihm/ihr selbst anlasten würde! -, sondern ob man einen solchen aktiv verschlimmern und das dann noch Liebe nennen will.

6. Es muss überhaupt niemand meine Meinung dazu teilen. Aber ich eure auch nicht!
 
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  • #49
Ach übrigens, das bestätigt ja genau das, was ich mir so ungefähr vorgestellt habe, wenn ich versuchte mich in eine Person einzufühlen, die der geliebten Person beim Sex mit anderen zuschauen will:

Ein Cockhold genießt es, ein Gefühl Erniedrigung, wenn fremde Männer mit seinem Einverständnis oder bei sein, Sex mit der Partnerin haben, und er zusehen muss.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine solche Neigung entsteht, ohne selbst bereits schlimme Demütigungen von nahen Menschen erlebt zu haben. Und ich glaube nicht, dass es gut tut, derartige Gefühle bewusst immer wieder herbeizuführen. Weder einem selbst, noch der Beziehung. Und auch nicht der Partnerin, denn warum sucht sie das?
 

Voldemort

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  • #50
Ach übrigens, das bestätigt ja genau das, was ich mir so ungefähr vorgestellt habe, wenn ich versuchte mich in eine Person einzufühlen, die der geliebten Person beim Sex mit anderen zuschauen will:



Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine solche Neigung entsteht, ohne selbst bereits schlimme Demütigungen von nahen Menschen erlebt zu haben. Und ich glaube nicht, dass es gut tut, derartige Gefühle bewusst immer wieder herbeizuführen. Weder einem selbst, noch der Beziehung. Und auch nicht der Partnerin, denn warum sucht sie das?
Scheint dich ja ziemlich zu interessieren, das Thema. Warum? 😎
 
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  • #51
4. Deine Frage, @himbeermond, hat nichts mit dem Threadthema zu tun und ich habe keine Lust, sie zu beantworten.
Deine Antworten WIE Du das findest und Deine ausufernden haltlosen Phantasien, was dahinter stecken und was daraus erwachsen könnte, haben mit dem Threadthema ebenfalls nichts zu tun.

Da Du mehrfach ellenlang dazu schreibst, scheint Dich das Thema sehr zu beschäftigen. Was da wohl hintersteckt ...

Wie Du das findest war nicht gefragt! Deine Bewertungen schon gar nicht.


6. Es muss überhaupt niemand meine Meinung dazu teilen. Aber ich eure auch nicht!
Du kannst Dir zusammenreimen was Du willst.
 
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  • #54
Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine solche Neigung entsteht, ohne selbst bereits schlimme Demütigungen von nahen Menschen erlebt zu haben. Und ich glaube nicht, dass es gut tut, derartige Gefühle bewusst immer wieder herbeizuführen. Weder einem selbst, noch der Beziehung.
Nur weil es einer (der es nicht(!) praktiziert) mit Erniedrigung in Verbindung bringt, gilt das noch lange nicht für alle.

Was du betreibst, nennt sich cherry picking.
 
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  • #56
Sie kann sich so schön empören und darf dann in Sorge um die Volksgesundheit alle Facetten genüsslich erörtern. Widerlich.

Boah. Ich reg mich richtig auf 😅
Die Wahrheit steckt wohl in dem kleinen Absatz, daß jeder, der sich nicht ebenso empört, nur darstellen will, wie modern, offen und attraktiv man ist. Das fand ich am allerwitzigsten. Das man heute darüber spricht bedeutet nicht, dass das moderne Erscheinungen sind, wilde Orgien gabs schon anno dunnemals, da schlackern einem die Ohren. Heute bekommt alles ein Label, das ist eigentlich alles. Vieles vermischt sich eh. Jedem einen Knacks in der Psyche anzudichten, der sexuell anders tickt, das hat schon was, da nagt offenbar was, das andere eben doch offener sind, kann ich nachvollziehen. 😎 Ob sich @authentisch auch so über Swingerclubs echauffiert? Da wird auch geteilt. 😆

Das mit der Volksgesundheit finde ich viel schlimmer, das klingt so völkisch.
 
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  • #57
Interessant, wie ihr euch aufregen und empören könnt, nur weil ich mich über etwas erschrecke und es ungesund finde. Zum Thema dagegen sagt ihr rein gar nichts und auch auf meine Argumente geht keiner ein. Nur Abwertung, fertig machen, fiese Unterstellungen. Offenbar seht ihr eure eigenen Themen überall...

Mir ist bewusst, dass mich solche Dinge wie dieses Threadthema wegen meiner eigenen Traumatisierung stärker stressen als es dies sonst würde, Betonung auf "stärker". Wie sollte ich da Menschen abwerten, deren Verhalten ich ungesund finde? Ihr hingegen habt nicht einmal etwas mit dem Thema am Hut und könnt nicht aufhören, Fiesheiten von euch zu geben. Ausserdem thematisierte ich es gerade deshalb, weil ich mir bewusst bin, dass es für mich ein schwieriges Thema ist. Ich habe ja auch Fragen gestellt. Statt Antworten zu bekommen oder eine Auseinandersetzung mit dem Thema erlebe ich nur Anfeindungen. Das ändert ganz sicher nichts an meinem Erschrecken über dieses Thema, sondern lässt mich höchstens erschrecken über euch.

Das mit der Volksgesundheit finde ich viel schlimmer, das klingt so völkisch.
Diese Unterstellung verbitte ich mir. Sie ist dermassen daneben!

Ich komme übrigens aus der Schweiz, falls dies eventuell in Deutschland anders wahrgenommen werden sollte. Hier ist das Wort "Volk" nicht negativ belastet, sondern beispielweise in der Politik ist es gang und gäbe.

Ich sage jetzt zu all dem gar nichts mehr.
 
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  • #59
Ausserdem thematisierte ich es gerade deshalb, weil ich mir bewusst bin, dass es für mich ein schwieriges Thema ist.
Mit welchem Ziel?


Das ändert ganz sicher nichts an meinem Erschrecken über dieses Thema,
Wieso solltest du, oder irgendwer anderes, das ändern wollen?
Du kannst erschrocken sein, über was auch immer du willst, solange du keine anderen Menschen, allein auf der Grundlage deines Erschreckens, pathologisierst und einer Behandlung zuführen willst.

Wenn diese Form der Sexualität keine Rolle in deinem Leben spielt, wieso zerrst du sie penetrant und mit Gewalt - theoretisch(!) - in dein Leben rein?
 
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  • #60
Interessant, wie ihr euch aufregen und empören könnt, nur weil ich mich über etwas erschrecke und es ungesund finde.
Wenn Du mal lesen würdest ... Fast jede:r hat ein klares Statement abgegeben. Mit deutlicher Formulierung der Akzeptanz anderer Ansichten!

Wenn Du diese Rückmeldungen einbeziehen würdest, könntest Du allerdings nicht so haltlos weiterschwafeln.

Die an Dich gerichtete Kritik bezieht sich auf Deine anhaltende Abwertung, Deine Bewertung als psychische Störung usw. Aber für Dich ist es natürlich einfacher neue Nebelwolken und Unterstellungen zu produzieren, als sich dieser Kritik zu stellen und Deinen Stil zu hinterfragen.

Offenbar seht ihr eure eigenen Themen überall...
Im Gegenteil. Du stülpst jedem beliebigen Thema Deine verstörte Haltung über und das in epischer Länge.

Normalerweise überlese ich Deine ausufernden Selbstdarstellungen. Ich weiß einmal mehr, warum.

Mir ist bewusst, dass mich solche Dinge wie dieses Threadthema wegen meiner eigenen Traumatisierung ...
Genau! Vielleicht konzentrierst Du Dich mal weniger auf Dich und schaust über den Tellerrand. Diese ständige Fokussierung auf Deine eigenen psychischen Probleme und deren Übertragung auf andere halte ich für ausgesprochen ungesund.


Du kannst sagen was Du willst.
Dann komm aber auch mit den Reaktionen klar.

Nachtrag: ... und auch mit den Nicht-Reaktionen, denn dann möchte man sich eben mit Dir aus unterschiedlichsten Gründen nicht unterhalten.



@Voldemort Die Heilpraktikerprüfung muss man machen "um Schaden von der Volksgesundheit abzuwenden" (sinngemäß). Aus dem Zusammenhang kenne ich den Begriff. Lässt ihn nicht charmanter klingen.
 
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