Beiträge
3.762
Likes
3.719
  • #81
Äh, "Hatari" ist ausnahmsweise mal kein Western. Der gute John hat auch ab und an mal in anderen Filmen mitgespielt. "Hatari" spielt in Afrika und handelt von Tierfängern, die Tiere für Zoos einfangen.
Oh, danke für die Info, ich kenne den Film nicht... John Wayne verbinde ich nur mit Western... hab ich ihm jetzt unrecht getan... das tut mir leid :oops:
 
Beiträge
2.894
Likes
717
  • #82
Ich empfehle u.a. die Differenzierung zwischen Heterosexualität und Heteronormativität.
Solange sich jemand normieren lässt dann kennt er anscheinend 2 ziemlich festgelegte Geschlechternormen. In Natura ist es gerade bei schwach oder gar nicht "normierten", da alternativ, wesentlich komplizierter: Der Übergang bezüglich Charaktere und Paradigma unabhängig vom Geschlecht ist hier fliessend und selten klar zuzuordnen. Klischees sind nunmal nur Klischees, sie gelten zwar für viele Leutchen jedoch beiweitem nicht alle.

Das Meiste in diesem Topic ist für mich eher müder Klatsch, jedoch den Tratschtanten sicherlich gefällig.
Wir verstehen offensichtlich nicht das Gleiche unter Augenhöhe. Ich meine damit natürlich nicht, dass beide immer unbedingt den gleichen Führungsanspruch haben, sondern dass sie sich dort begegnen, wo sich beide wohlfühlen. So können sich zB ein sehr entschlusskräftiger Mensch und ein entscheidungsschwacher dort auf Augenhöhe begegnen, wo der erste die meisten Entscheidungen trifft. Er muss dabei ggf. nur die Wünsche und Bedürfnisse des anderen respektieren und berücksichtigen.
Liebe ist wohlwollend und dadurch wird das gegenseitige "Wohlfühlen" automatisch stark beachtet, unabhängig von Augenhöhe. Ansonsten ist´s einfach nur Beziehung ohne brauchbare Liebe.

Bei uns heisst Augenhöhe einfach dass stets beide mitentscheiden können. Realistisch gesehen machen beide automatisch Zugeständnisse welche sich kompromisslos formen, da beide es bedinungslos so wollen.

Bei mir ist eher Sie die aktive Kraft welche ständig Vorschläge macht; ich jedoch mache im Endeffekt die meisten Entscheidungen. Somit besteht hier eine Art asymetrisches Entscheidungs-Verhältnis wo aber die Entscheidungs-Aktivität auf Augenhöhe stattfindet. Es geht eher um die Aktivität und weniger um die letzte Instanz.
 
Zuletzt bearbeitet:
M

MaryCandice

  • #83
Es lebt! :eek: