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Deleted member 21128

  • #32
In einer Paarbeziehung sollten beide eine Hauptrolle spielen und sich auf Augenhöhe begegnen.
 
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  • #33
Zuletzt bearbeitet:
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Deleted member 21128

  • #34
Damit ist die Ausgangsfrage aus meiner Sicht hinreichend beantwortet, zumal ja weitere, themennahe Erörterungen gar nicht gewünscht sind.
Wie zum Beispiel sollen damit zwei Menschen glücklich werden denen FLR als Beziehungsmodell vorschwebt?
Wieso? Spielen da nicht auch beide eine Hauptrolle und begegnet man sich da nicht auf Augenhöhe?
 
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  • #35
Ich empfehle u.a. die Differenzierung zwischen Heterosexualität und Heteronormativität.
Ich dachte, mit dem Begriff Heteronormativität veräppelst du uns. Aber dann habe ich es doch mal gegoogelt und als Definition was Altes, Bekanntes und Borniertes gefunden.
Da hab ich doch mal was von dir gelernt.
Zur Messung der Heteronormativität benötigt man sicherlich den Heteronormativitätsbornierungskoeffizienten.:D
 
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Dr. Bean

  • #37
Frau sagt:
"Quatsch, macht euch nicht so runter, ihr könnt die männliche Hauptrolle haben, wenn ihr wollt ;)"
Mann antwortet: (Antithese):
Ich glaube, nicht wirklich. Das sind lediglich Lippenbekenntnisse einiger "weichgespülter" Feministinnen (gibt es so etwas überhaupt?), wenn ihnen die Argumente GEGEN Männer ausgehen. Aber im Hintergrund wollen die Frauen eben doch die Fäden in der Hand halten. "Wir Männer" sind eben zu einfach gestrickt und unsere Bedürfnisse zu vordergründig erkennbar. Somit ist es ein Leichtes uns zu manipulieren. Ein Lächeln hier, ein wenig Sex da, Fresschen auf dem Tisch und schon frisst "der Mann" aus der Hand - während Frauen nie wirklich "domestiziert" werden konnten.;)
(Quelle: Fred "Hand auf's Herz....", #222 und 228)

Synthese?
Synthesis ending:

https://www.youtube.com/watch?v=m6u8QIqLSmU
 
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Dr. Bean

  • #39
Still daydreaming :)

So Herr Ingenieur... *Dr. BeaM* :D
Wie weit ist die Technik denn da mittlerweile schon?
Mein Thema Fernbeziehung mit TZ-Vater: Die Lösung für den Alltag... Abends hin- und Früh zurückbeamen :)
Ich fürchte, das wird wohl technisch für immer unmöglich bleiben. Man kann einen Menschen nicht einfrieren und wieder auftauen, ebenso wenig wie zerteilen und wieder zusammen setzen. Falls das doch ginge, bräuchte man die vektoriellen Raumkoordinaten jeder einzelnen Zelle oder der einzelnen Moleküle. Diese Datenmenge kann noch kein computer verarbeiten :/
 
M

MaryCandice

  • #40
Ich finde, am längsten und besten halten die Beziehungen, in denen beide Hauptrolle haben, übernehmen können und das auch wollen.
Wie @chava sagt, ohne Kopfzerbrechen, ohne großartige Regie, einfach leben.
Just perfect! ❤
 
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  • #41
Ich fürchte, das wird wohl technisch für immer unmöglich bleiben. Man kann einen Menschen nicht einfrieren und wieder auftauen, ebenso wenig wie zerteilen und wieder zusammen setzen. Falls das doch ginge, bräuchte man die vektoriellen Raumkoordinaten jeder einzelnen Zelle oder der einzelnen Moleküle. Diese Datenmenge kann noch kein computer verarbeiten :/
:rolleyes:
Aber so weit sind wir schon :D
 
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Dr. Bean

  • #42
Ich fände beamen Mega, sehe aber bisher keinen sinnvollen Ansatz um daran zu forschen.
Inzeressant ist Quantenverschränkheit, die könnte ein Ansatz für das beamen von leblosen Objekten sein
 
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  • #44
Oh je. Und ich möchte gerne den Schwachsinn hinter solchen Geschlechterklischees aufzeigen, aber wie du sagst führen viele Wege nach Rom :)
Och, jetzt fühle ich mich ja fast ein wenig persönlich angegriffen, stammen doch fast sämtliche Zitate aus meiner Feder. Gott sei Dank kann ich mich mit dem am Ende verbrieften "Zwinker-Smiley" rausreden ;), dass es sich um eine Hyperbel handelt.
(Mann-O-Mann, man muss echt höllisch aufpassen, dass man durch das Geschreibsel hier nicht unfreiwillig als Spielball zwischen die Fronten gerät) :eek:
 
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  • #45
Mir geht es um die Frage ob Frauen und Männer beide eine Hauptrolle spielen (müssen) in einer heterosexuellen Beziehung, damit sie einigermassen funktioniert oder ob vielleicht eher das Gegenteil zutrifft, nämlich: die Haupt- und Nebenrollen sind sowieso bereist verteilt, wir sollten lediglich dazu stehen, dass dies so ist und nicht immer darüber jammern oder ist diese (vermeintliche?)
Muss es denn diese Zuweisung von Haupt- und/oder Nebenrolle wirklich geben, damit Beziehung funktioniert?
Muss das wirklich durchdekliniert und bis ins kleinste Detail ausdikutiert werden?
Ist es nicht so, dass der Partner, der auf einem bestimmten Gebiet seine "Stärken" hat, dieses dann auch "dominiert" und eben dort die "Führung" übernimmt? Und gleicht sich das im besten Falle nicht auf anderen Gebieten wiederum ein wenig aus, sodass man im Großen und Ganzen von einer "Ausgewogenheit" sprechen kann?