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  • #1

In einer heterosexuellen Beziehung gibt es 2 (zwei) Hauptrollen: Frau und Mann

Frau sagt:
"Quatsch, macht euch nicht so runter, ihr könnt die männliche Hauptrolle haben, wenn ihr wollt ;)"
Mann antwortet: (Antithese):
Ich glaube, nicht wirklich. Das sind lediglich Lippenbekenntnisse einiger "weichgespülter" Feministinnen (gibt es so etwas überhaupt?), wenn ihnen die Argumente GEGEN Männer ausgehen. Aber im Hintergrund wollen die Frauen eben doch die Fäden in der Hand halten. "Wir Männer" sind eben zu einfach gestrickt und unsere Bedürfnisse zu vordergründig erkennbar. Somit ist es ein Leichtes uns zu manipulieren. Ein Lächeln hier, ein wenig Sex da, Fresschen auf dem Tisch und schon frisst "der Mann" aus der Hand - während Frauen nie wirklich "domestiziert" werden konnten.;)
(Quelle: Fred "Hand auf's Herz....", #222 und 228)

Synthese?
 
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  • #2
Das hört sich an als geht's hier um Hunde und Katzen... :rolleyes:
 
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  • #3
das ist jetzt witzig, nämlich:
Frau:
(#250)
"Du sagst also "Frauen sind Katzen, Männer sind Hunde"....?!?!?"

Mann:
(#251)
"Das ist ein netter Vergleich.
Aber da Katzen ja domestiziert sind, kommen Frauen wohl eher einer Wildkatze gleich."
 
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  • #5
Ich finde das lediglich interessant, wie prompt die gleiche Assoziation bei zwei (wahrscheinlich eher verschiedenen) Frauen ausgelöst wurde...:)
Ich wollte mit dem "Rüberkopieren" auf keinen Fall deine Meinung "schmälern" und noch weniger auf ein evtl. "Plagiat" anspielen, einfach damit alles klar ist zwischen uns.;)
Dein "Ah...ok" kann nämlich vieles bedeuten.
Hoffentlich habe ich dich nicht irgendwie beleidigt.;)
 
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  • #7
@Tone, ich würde gern ein wenig von Katzen und Hunden wegkommen... s.oben:
These/Antithese/Synthese

aber es führen ja bekanntlich viele Wege nach Rom;)
(s. alternativ auch das Gemälde von Paul Klee zum Thema Haupt- und Nebenwege...)

p.s.: Oh, deine Meinung kommt gleich doppelt? technischer Fehler oder Absicht?:)
 
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  • #9
Ich finde das lediglich interessant, wie prompt die gleiche Assoziation bei zwei (wahrscheinlich eher verschiedenen) Frauen ausgelöst wurde...:)
Ich wollte mit dem "Rüberkopieren" auf keinen Fall deine Meinung "schmälern" und noch weniger auf ein evtl. "Plagiat" anspielen, einfach damit alles klar ist zwischen uns.;)
Dein "Ah...ok" kann nämlich vieles bedeuten.
Hoffentlich habe ich dich nicht irgendwie beleidigt.;)
Gott, nein...wieso sollte ich beleidigt sein.
 
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  • #10
Ich empfehle u.a. die Differenzierung zwischen Heterosexualität und Heteronormativität.
 
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  • #11
Oh je. Und ich möchte gerne den Schwachsinn hinter solchen Geschlechterklischees aufzeigen, aber wie du sagst führen viele Wege nach Rom :)
Mir geht es um die Frage ob Frauen und Männer beide eine Hauptrolle spielen (müssen) in einer heterosexuellen Beziehung, damit sie einigermassen funktioniert oder ob vielleicht eher das Gegenteil zutrifft, nämlich: die Haupt- und Nebenrollen sind sowieso bereist verteilt, wir sollten lediglich dazu stehen, dass dies so ist und nicht immer darüber jammern oder ist diese (vermeintliche?) Tatsache eine der Hauptproblemquellen in unserer Gesellschaft (bzw. bei der Partnersuche, in Beziehungen, etc.) und gehört daher reflektiert und "bekämpft"... oder? keine Ahnung.
habe deswegen den Fred aufgemacht.
 
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  • #14
Mir geht es um die Frage ob Frauen und Männer beide eine Hauptrolle spielen (müssen) in einer heterosexuellen Beziehung, damit sie einigermassen funktioniert oder ob vielleicht eher das Gegenteil zutrifft, nämlich: die Haupt- und Nebenrollen sind sowieso bereist verteilt, wir sollten lediglich dazu stehen, dass dies so ist und nicht immer darüber jammern oder ist diese (vermeintliche?) Tatsache eine der Hauptproblemquellen in unserer Gesellschaft (bzw. bei der Partnersuche, in Beziehungen, etc.) und gehört daher reflektiert und "bekämpft"... oder? keine Ahnung.
habe deswegen den Fred aufgemacht.
Ist es wirklich notwendig sich das zu überlegen - in einer Beziehung, meine ich.
Wenn's brennt rette ich zuerst die Kinder, dann die Katze und dann den Mann. Aber solche Situationen treten ja nicht so häufig ein.
 
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  • #15
Mir geht es um die Frage ob Frauen und Männer beide eine Hauptrolle spielen (müssen) in einer heterosexuellen Beziehung, damit sie einigermassen funktioniert oder ob vielleicht eher das Gegenteil zutrifft, nämlich: die Haupt- und Nebenrollen sind sowieso bereits verteilt,
Ich bin mir nicht sicher ob ich dich richtig verstehe, geht es um die Frage ob Dominanz einer Beziehung schadet? Beide können nicht zur selben Zeit eine Hauptrolle einnehmen, da besteht wohl kein Zweifel, also kann es in einer Partnerschaft ausgeglichen oder dominant zugehen, je nach Geschmack.

Ein themenbezogene Frage: Warum ist dir eine Unterscheidung zwischen hetero- und Homosexuellen Partnerschaftsformen wichtig? Denkst du bei Homosexuellen gibt es nicht so etwas wie eine Rollenverteilung?