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  • #92
@Ulla Ah okay, jetzt weiß ich, was du meinst. Danke.
 
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  • #93
Hier im Forum scheints ja eher Standardauffassung zu sein, daß solche Männer gerade nicht zu bewundern sind, sondern eher auf die herunterzugucken ist. Sind die Foristen alle so klug und die Leute draußen, die bewundern, alle so naiv?
Die Foren-selektive Darstellung, könnte unter Umständen eventuell vielleicht etwas damit zu tun haben, dass besonders die laut und vehement blökenden, und den Eindruck stärker beeinflussenden, eher den höheren Semestern angehören, die sich durch die Jünger-Orientierung der Herren benachteiligt wähnen und zum Selbstwerterhalt eben jene Herren nachdrücklich runter/schlecht machen müssen.

Nur so eine ganz wilde Theorie.....
 
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  • #94
Die Foren-selektive Darstellung, könnte unter Umständen eventuell vielleicht etwas damit zu tun haben, dass besonders die laut und vehement blökenden, und den Eindruck stärker beeinflussenden, eher den höheren Semestern angehören, die sich durch die Jünger-Orientierung der Herren benachteiligt wähnen und zum Selbstwerterhalt eben jene Herren nachdrücklich runter/schlecht machen müssen.

Nur so eine ganz wilde Theorie.....

Hmm - natürlich hat es damit was zu tun.
Ich verstehe es einfach nicht, dass manche (nicht so wenige)Männer einer gleichalten Frau gar nicht mal eine Chance geben.
Zumal ich erlebe, dass das beim Kennenlernen im RL nicht ganz so stark ausgeprägt ist.
Insofern denke ich, dass es etwas mit den überzogenen Erwartungen und der Katalogmentalität, die eine Verlockung ist, zu tun hat.
Aus der Sicht der Männer ist es schon verständlich - jünger heißt in der Regel knackiger und wenn es hält, stehen die Chancen gut, dass er dann auch noch wen hat, der ihn pflegt - Frau ist dann schließlich noch ziemlich fit. Und offenbar wird gemeinsame Lebensrealität von Männern weniger hoch bewertet als von Frauen ;).
Genauso logisch ist es aber, dass viele Frauen ab einem gewissen Alter sagen, dass sie sich das echt nicht antun.
 

D.VE

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  • #95
Wie findet ihr es eigentlich, daß Frauen im Schnitt doch einige Jährchen länger leben als Männer? Was kommt darin zum Ausdruck?

Habe ich mal von einer Studie gehört... Man vermutet, dass es daran liegt, dass Frauen gesundheitsbewusster sind, öfters zur Vorsorge gehen und Männer da Sympthome eher verdrängen ("Indianer kennt keinen Schmerz") und so tendenziell schneller an Krankheiten sterben, die durch Vorsorge vermieden werden könnten.
 

babe

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  • #96
Habe ich mal von einer Studie gehört... Man vermutet, dass es daran liegt, dass Frauen gesundheitsbewusster sind, öfters zur Vorsorge gehen und Männer da Sympthome eher verdrängen ("Indianer kennt keinen Schmerz") und so tendenziell schneller an Krankheiten sterben, die durch Vorsorge vermieden werden könnten.
Ja, und was ist verantwortlich dafür, daß Männer da im Schnitt anders vorgehen?
Unabhängig von der Frage, wer der Täter ist: kann man den Unterschied in der Lebenserwartung eigentlich so gesamtgesellschaftlich als Männerbenachteiligung deuten. Sind Männer da Opfer?
Oder dürfen sie das nicht sein, weil es nicht darum geht, wer Opfer ist, sondern wer Täter ist, und die Antwort auf der Hand liegt: die Männer sind selbst schuld?
 

D.VE

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  • #97
Wie schon an anderer Stelle erwähnt finde ich dieses Männer-gegen-Frauen-Ding einfach immer ziemlich anstrengend...
Und manchmal habe ich das Gefühl, dass einige User es hier drauf anlegen, sich irgendwie angegriffen zu fühlen und das andere Geschlecht zum Feindbild zu machen...

Erfahrungsgemäß vereinfacht das die Partnersuche nicht sonderlich...
 

babe

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  • #98
Ja, mal scheints bei dem Mädchen gegen Jungs, Jungs gegen Mädchen so, als hätte man es mit lieben Kleinen im zarten Schulalter zu tun, mal so, als hätten die doch nominell Erwachsenen keine Coedukation genossen, weswegen ihnen das fremde Geschlecht so völlig fremd ist. Wobei man diese Fremdheit ja auch als Reiz sehen könnte. Heute oder zumindest hier scheint die Fremdheit eher zu Feindlichkeit zu führen.
 
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Deleted member 20013

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  • #99
Erfahrungsgemäß vereinfacht das die Partnersuche nicht sonderlich..
Wessen Erfahrung?
Warst du mal ein Frauenfeindbildnährer und konntest die Auswirkungen dessen, auf den Erfolg deiner Partnersuche, erfahren?

Bei alles anderen Designs ist vermutlich schwer zu ermitteln, was zuerst war: der Misserfolg oder die Resentiments (um es mal gelinde auszudrücken).




P.S.: nicht zu vergessen: das risikoreiche Verhalten in jungen Jahren, was den Mittelwert des Sterblichkeitsalters stark runter ziehen kann. Gibt es Statistiken zum Durchschnittlichen Alter, die mit dem Median arbeiten? Aufschlussreich könnte es schon sein. Man schaue sich nur an, welches Geschlecht am häufigsten Trager des Darwin-Awards ist (seltenstdämliche Entfernung seiner selbst aus dem Genpool (muss nicht der Tod sein)).
Langsam spielt auch die Kriegsgeneration in diesen Statistiken kaum mehr eine Rolle; wobei das Frühableben der Männer durch Handlungen an den Fronten ein geringeres mittleres Alter erklären konnte. Vielleich auch daher die Reduktion des Unterschieds von 7 auf 4 Jahre?

Bis wann zählt der eigene Tod eigentlich noch mit in die Kindersterblichkeit und ab wann in die Männer- / Frauensterblichkeit? 18? Wäre das eine Benachteiligung der Männer? Ist das ein sinnvolles Kriterium?

("Sterblichkeit" nicht wirklich in seinem eigentlichen Sinne gemeint, sondern durchschnittliches Alter, welches maximal erreicht wird, bevor der Tod eintritt. Ich formuliere jetzt aber nicht alles um, um diese Begriffsflappsigkeit zu korrigieren.)
 
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D.VE

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  • #100
nicht zu vergessen: das risikoreiche Verhalten in jungen Jahren, was den Mittelwert des Sterblichkeitsalters stark runter ziehen kann

Ja, ist vermutlich auch ein Faktor...

Ich vermute aber auch, dass viele Leute die Statistik da nicht unbedingt richtig deuten können. Dass Frauen eine größere Lebenserwartung haben heißt ja nicht, dass Männer durchschnittlich mit 77 und Frauen mit 83 Jahren sterben... Es heißt nur, dass Männer risikoreicher Leben.

Nimmt man 10 Frauen und 10 Männern die alle 80 Jahre alt werden. Ist die durchschnittliche Lebenserwartung von Frauen und Männern gleich: bei 80 Jahre

Wenn einer der 10 Männer sein Motorrad um einen Baum wickelt und statt mit 80 auf einmal mit 20 Jahren stirbt, liegt die durchschnittliche Lebenserwartung der Männer nur noch bei 74 Jahren. Die anderen 9 Männer werden aber trotzdem 80. (ich liebe Statistik).

Fun Fact aus der Statistik einer Fahrzeugversicherung: Motorrad zu fahren ist vom Risiko her genauso einzuschätzen, wie mit 2 Promille Auto zu fahren. ;)
 
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  • #101
@D.VE
A propos Statistik: Genial finde ich den Fitnessaufschwung im hohen Alter, der dadurch zustande kommt, dass die schwachen Alten wegsterben und, dann (fast) nur noch die fitten Alten die Fitnesswerte bestimmen.
 
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babe

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  • #102
Und laut Wikipedia und irgendeiner STudie von 2005 leben Männer in egalitären Gesellschaften im Durchschnitt länger als Männer in patriarchalen Gesellschaften.
Außerdem leben Kleine im Schnitt länger als Große.
 
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Sweety69

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  • #103
Die Foren-selektive Darstellung, könnte unter Umständen eventuell vielleicht etwas damit zu tun haben, dass besonders die laut und vehement blökenden, und den Eindruck stärker beeinflussenden, eher den höheren Semestern angehören, die sich durch die Jünger-Orientierung der Herren benachteiligt wähnen und zum Selbstwerterhalt eben jene Herren nachdrücklich runter/schlecht machen müssen.

Nur so eine ganz wilde Theorie.....

Oder sie sind jünger und wollen sich die alten Säcke vom Leib halten. Nur so eine andere ganz wilde Theorie.
 

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  • #104
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  • #107
In erster Linie, weil sie im Mittel (!) in der Durchführung konsequenter, drastischere Methoden wählen, erfolgreicher sind und weniger Rücksicht auf Kollateralschaden nehmen. Selbst im Suizid nehmen viele Frauen noch Rücksicht auf ihr Umfeld (keine große Sauerei machen, keine Unbeteiligten rein ziehen, nicht von Kindern gefunden werden, etc....)
Hab ich mal so nebenbei mitbekommen, ist sicher nicht die ganze Geschichtr und weiß nicht, ob das noch aktuell ist....



https://www.welt.de/gesundheit/psyc...m-die-Suizidrate-bei-Maennern-hoeher-ist.html

„Die Ehe schützt die Männer vor einem Suizid, die Frauen aber treibt die Ehe erst dorthin“, sagt Lindner. „Das klingt plakativ, ist aber die statistische Wahrheit.“ Männer leiden häufiger unter einer Trennung oder dem Tod des Partners, Frauen dagegen leiden häufiger unter dysfunktionalen Beziehungen.“
Zu unserem eigenen Wohl, lasst uns Singles bleiben, liebe Damen. :D
 
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Xeshra

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  • #108
Ich habe ihn gehasst am Ende der Beziehung. Ich will es in einer neuen Beziehung vermeiden.
Ach so, das war gar keine Liebe... ja dann ist Thema Kind sowieso absurd, ausser der Geldwecker kräht, dann dient er immerhin als funktioneller Brötchen-Geber von Brötchen welche man so oder so kriegt, plus Brötchen fürs Ego welche man ansonsten nicht kriegt.
 
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D.VE

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  • #110
Hab ich mal so nebenbei mitbekommen, ist sicher nicht die ganze Geschichtr und weiß nicht, ob das noch aktuell ist...

Glaube schon, hab da ähnliches gehört...

Da gibt es schon interessante Zusammenhänge. Hab mal ein Interview mit einer Kriminalpsychologin gehört. Da ging es unter anderem um Psychopathie und Narzissmus und darum, dass es da kaum bekannte weibliche Fälle bzw. auch Gefängnisinsassen gäbe . Die Psychologin meinte aber, dass man davon ausgehe, dass das unter Frauen auch nicht so viel schwächer ausgeprägt sein könne... Während Männer ihre Ziele nur oft über Gewalt und Aggression erreichen (oder das zumindest versuchen), haben Frauen eben andere Wege, (z.B. durch Sex) und landen so seltener im Knast...

Fand ich ziemlich spannend, das Interview...
 

Xeshra

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  • #111
Frauen sind oft Meister der geistigen/psychischen Gewalt, nur kann man das schwerer ans Tageslicht bringen, da es sehr raffiniert und oft fast spurlos ausgeführt wird. Ausserdem werden diese Tatbestände generell milder gehandelt, wohingegen körperliche Gewalt oft hart bestraft wird. Insgesamt ist keines der Geschlechter friedfertiger, sie haben nur andere Tendenzen bei der effektiven Angehensweise, was für Frauen eindeutig förderlicher ist. Männer sollten besser nicht auf die falsche Frau reinfallen, ansonsten macht sie diese Männer so fertig... dagegen ist eine ausschweifende körperliche Gewalt nur noch ein laues Frischbacksemmelchen. Unterschätzt bloss nicht die immateriellen Gewaltarten, die sind verdammt mächtig.

Wegen Kindern muss ich klar sagen: Entweder man äussert diese Aversion mit Nachdruck am Anfang einer Beziehung oder man lässt die Option offen. Es kann immer vorkommen dass ein Partnerteil plötzlich Kinder möchte. Da dieser Wunsch sehr bewegend sein kann, auch oft schwer im voraus festzulegen, sollte man es auch als den eigenen Wunsch hinnehmen. Zumindest falls man ihn wirklich liebt, da man zusammen ist und nicht alleine Entscheide macht.

Finanzen undso sind meistens nur Ausreden, meistens liegt es an einer deutlichen Aversion, sprich es passt ganz einfach nicht in das Leben. Wer wirklich will der kann fast alles, demgegenüber kann er ohne Willen fast nichts.

Wenn meine Freundin das wirklich möchte habe ich nicht reinzureden, denn dieses Begehren wird auch mein Begehren sein, falls da wirklich Liebe ist.
 
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Xeshra

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  • #112
Ich hatte ja auch vor kurzem ein Gespräch mit jemandem. Der meinte dass das Internet völlig neue Möglichkeiten gibt beim Kennenlernen des Partners. Hingegen wenn man jemand in Natura "aufgabelt" dann kann es je nach Kommunikations-Typ sein dass es dermassen lange dauert bis man alles gut kennt dass man bis dahin schon bereits Kinder hat. Falls man dann merkt dass es doch nicht klappt mit der bestehenden Passung kommt man kaum noch raus aus dem Schlamassel: Hier sind Kinder natürlich problematisch da Abhängigkeiten entstehen.

Klar, bei meinem sprudelnden Kommunikationstyp, der extrem viel schreibt und in Natura bis 1 Uhr Nachts ohne Tabus redet, kann sie mich bereits innert einem Monat umfassend kennenlernen. Das ist aber nicht bei allen so; ich würde sogar sagen dass die Mehrheit äusserst Kommunikationsträge und Entscheidungsintolerant ist sobald es um persönliche Essenz geht. Dann werden diese Bereiche viel zu oft ausgeblendet und verdrängt bis man schon richtig in einer Beziehung ist, oft mit schwierigen Anhängseln; Das typische Patchwork entsteht.

So oder so, ein vehementer Disput bei Kinderfragen kann so gut wie jede Beziehung zerreissen, es ist daher wichtig dass die Kinderfrage ohne jedes Tabu von Anfang an angesprochen wird. Das wird häufig zu wenig ernst genommen, es sollte jedoch sehr ernst sein.

Man muss es auch nicht direkt ansprechen, aber zumindest über diese Sache klare Standpunkte haben. Nur wenn es klar und deutlich abgelehnt wird und man selber diese Ablehnung nicht teilt, sollte man kritisch sein und nie voreilig handeln.

Wenn er/sie zwar nicht direkt zusagt weil ganz einfach noch stark am Anfang einer Beziehung wo man ungerne Entscheide fällt, jedoch bei grossvolumigen Kinderthemen gut darauf zu sprechen ist, kann man sicherlich eine Fünf gerade sein lassen. Hier würde ich sehen wie es sich entwickelt, weil nur selten kann ein Partner von Anfang an solche massive Entscheide fällen. Wichtig ist nur dass bestimmt keine Aversion besteht... ausser man teilt diese Aversion.

Hier im konkreten Fall des Topicerstellers hat man ja gut gesehen dass dieses Thema nicht direkt konkretisiert werden musste. Es reicht üblicherweise aus um grossvolumig darüber zu sprechen um ein Partner mit Aversion damit zu vertreiben... inklusive wichtige Klarheit.
 
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Dr. Hammer

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  • #113
Leute, diskutiert das bitte in einem neuen Thread, finde ich sehr schade dass dadurch die ernstgemeinte Frage so untermauert wurde...
 

Dr. Hammer

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  • #114
Kann ich noch etwas tun, damit die Männer mich nicht als potentielle Mutter sehen?
Meiner Meinung nach muss das sehr klar kommuniziert werden, ich kann das nachvollziehen da mein Kinderwusch bei 0,0 steht, deswegen groß im Profil erwähnen. Ansonsten wenn man sich im Chat austauscht auch nochmal erwähnen, damit klar vermittelt wird: Ich möchte keine Kinder, nicht jetzt und auch in 20 Jahren nicht dann sollte es eigentlich vermeidbar sein.

Übrigens schau mal hier vorbei https://www.reddit.com/r/childfree/ Ich hoffe ich konnte behilflich sein liebe Lena, ich wünsche dir noch viel Erfolg in deiner Zukunft!