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  • #782
Ja, ich hoffe es fest, dass es wieder kommt. Ist halt nur in ganzen 2 Jahren nicht mehr passiert. Darum meine Sorge.
Das ist eine große Qualität. Kannst Du stolz drauf sein.
Mach Dir keine Sorgen. Die Fähigkeit ist noch da. Nur nicht der passende Mann dazu. Das wird schon. Und unterscheidet Dich von denen, die auf Teufel komm heraus jemanden mitnehmrn, nur um nicht alleine zu sein. Und irgendwann frustriert sind und dem anderen die Schuld geben, weil er/sie die Erwartungen nicht erfüllt.
 
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Honey Bee

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  • #783
https://www.youtube.com/watch?v=80QgtjvHDQI Mine „Hinterher“ aus „Das Ziel ist im Weg“

Verlieben ist halt so verdammt unberechenbar.

In diesem Aufenthaltsraum fürs Liebesglück irre ich jetzt auch schon ne Weile rum. Ob es nochmal passiert? Hab verschiedene Wege ausprobiert. Meinen letzten Wegbegleiter habe ich beim Tanzen kennengelernt. Anziehung und Interesse war sofort da. Verliebt war ich auch nach Wochen/ Monaten nicht.

Er ist toll, interessant, schlau, wir grooven gut im Bett, wir sind gut im zusammen Unterwegssein und reisen. Dieses Mal einfach ohne Verliebtsein zur Liebe? Ohne Rosarotebrille Bonus, mit dem man nur die guten/passenden Seiten des Partners sieht, in eine Beziehung? Für mich hat es nach fast einem Jahr nicht gereicht. Es fehlt was und dafür hatte ich einfach schon zu viel Glück in der Liebe, um zu wissen wie es sich anfühlen kann.
Liebe Libellentanz wie es Dir geht, kann ich ganz gut nachvollziehen.
Es ist nicht schön, jemanden den man mag, zu enttäuschen, aber die Liebe kommt (bei mir zumindest) nicht nachträglich.

Ob die Schmetterling nochmal in Aufruhr geraten? Klar, Und man spürt es genau wenn es soweit ist! Der letzter Schmetterlingsanfall war leider nur meinseitig, auch blöd. Wenigstens sind sie noch da.:)
 
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Ich glaube auch, dass man das "Verlieben" nicht verlernt. Es braucht eigentlich "nur" die Gelegenheit. Das ist das Einfache, das so schwer zu machen ist. ;)

Das könnte gut sein - dann warte ich mal auf "Die Gelegenheit".
Ein Freund von mir sagt immer, dass ich aufhören soll zu suchen und der richtige Mann dann quasi vom Himmel fallen wird. Aber ich weiss genau, was passiert, wenn ich aufhöre zu suchen: Nichts. o_O
Er meint, dass man sich beim Online-Dating wohl kaum verlieben kann, weil die Atmosphäre zu künstlich und erzwungen wäre. Natürlich wäre es schöner sich auf natürlichem Weg im Alltag zu begegnen aber das passiert halt sehr selten. :(
 
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  • #786
@Libellentanz , danke.
Du sprichst mir aus der Seele. Habe vor Parship zig Jahre lang nicht gesucht, sondern einfach nur gelebt und es passierte - nichts.
Ha ! Am kommenden Montag ist´s endlich vorbei mit PS und dann passiert wahrscheinlich wieder jahrelang - nichts...:(
Lebbe geht weider.
Wir schaffen das schon irgendwie, auch wenn´s wehtut.
 
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  • #787
@Libellentanz , danke.
Du sprichst mir aus der Seele. Habe vor Parship zig Jahre lang nicht gesucht, sondern einfach nur gelebt und es passierte - nichts.
Ha ! Am kommenden Montag ist´s endlich vorbei mit PS und dann passiert wahrscheinlich wieder jahrelang - nichts...:(
Lebbe geht weider.
Wir schaffen das schon irgendwie, auch wenn´s wehtut.

Genau so ist es doch. Mein guter Freund hat einfach keine Ahnung. Zudem ist er als Single ohne Kinder und um die 50 sehr viel draussen unterwegs, an Konferenzen, auf Reisen, etc. und kommt so automatisch mit ganz vielen, neuen Leuten in Kontakt. Das ist bei mir nicht der Fall.
 
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  • #794
Genau so ist es doch. Mein guter Freund hat einfach keine Ahnung. Zudem ist er als Single ohne Kinder und um die 50 sehr viel draussen unterwegs, an Konferenzen, auf Reisen, etc. und kommt so automatisch mit ganz vielen, neuen Leuten in Kontakt. Das ist bei mir nicht der Fall.

Ich bin auch viel draußen unterwegs ( Rad fahren, Spazieren -, essen - und ins Kino gehen etc. ); da komme ich nur äußerst selten mit neuen Leuten in Kontakt, dafür in meinem Beruf umso mehr.
Passieren tut trotzdem nix.

@WolkeVier
Ich weiß nicht ob das ein Luxusproblem ist, wenn einem seine Interessenten eben nicht gefallen. Da kann man ja nichts für.
Ich habe auch ab und an mal einen Interessenten - und der "geht meist gar nicht".
Müßtest Du sehen und / oder erleben, dann würdest Du mir beipflichten.
Man kann es nicht ändern, wenn man für sein Gegenüber nichts fühlt.
 
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  • #795
Ich weiß nicht ob das ein Luxusproblem ist, wenn einem seine Interessenten eben nicht gefallen. Da kann man ja nichts für.
Kommt drauf an. So bisschen ein Luxusproblem (drum hab ich's auch in Anführungszeichen gesetzt) ist es schon, wenn man sehr viele Anfragen und Interessen bekommt. Da würden sich doch hier schon mal viele drüber freuen.
Ich habe auch ab und an mal einen Interessenten - und der "geht meist gar nicht".
Müßtest Du sehen und / oder erleben, dann würdest Du mir beipflichten.
Das glaube ich dir, Ungezähmt. Das ist ja auch so weit normal, es gefällt einem eben nur ein Bruchteil (als Partner).
Man kann es nicht ändern, wenn man für sein Gegenüber nichts fühlt.
Klar, das muss man ja auch nicht.
Aber wenn man bei einer so beachtlichen Anzahl von Gegenübern nichts fühlt, dass man schon daran zweifelt, ob man sich noch verlieben kann, dann ist man ja schon in der richtigen Richtung unterwegs.
@Libellentanz macht das schon gut, dass sie auf sich selbst schaut. Jetzt muss sie das nur noch konsequent umsetzen, dann kommt sie da bestimmt weiter. ;)
 
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  • #796
Eigentlich wollte ich hier nur kurze eigene Fragen mal im Forum stellen aber das Thema hier lässt mich grad nicht los.. Zeit um mir die 53 Seiten durchzulesen nehme ich mir jetzt nicht, vielleichtt wurde das was ich jetzt schreibe schon mal gesagt oder auch nicht, kA. Jedenfalls, wenn du vorher stark von jemandem verletzt wurdest klingt das für mich eher nach einem Knick in der Psyche bezüglich vollsten Vertrauens. Für Liebe muss man meiner Meinung nach einem Menschen einfach zu 100% auch vertrauen können und wenn einem das jedoch schwer fällt wegen früherer Geschichten, verstehe ich dass man sich mit dem Verlieben schwer tut. Erstens ist das eine Sache die man dann selbst mit sich abschließen muss. Begreifen, dass nicht jeder Mensch gleich ist. Zweitens, würde ich empfehlen mir auch extrem viel Zeit auch zu nehmen statt gleich (ich weiß nicht wie schnell du skippst wenn keine Gefühle aufkommen) die Sache abzuhacken. Vielleicht brauchst du einfach Zeit einem Menschen vollstens zu vertrauen. Damit solltest du dich dann ggf. mal außeinandersetzen? Wahrscheinlich kommt dir das mit dem verlieben dann auch komisch vor weil es früher schneller ging als jetzt, aber bedenke dann, früher hattest du diesen Knick ja nicht. Es scheint bei dir zwar leidenschaftlich voranzugehen, aber vielleicht fehlt einfach dieses Vertrauen irgendwo? 3. Hängt jetzt davon ab, aber das von meinem Vorgänger benannte Luxusproblem, kann auch ein großes Problem sein. Das Schlechteste was man machen kann, ist nämlich meiner Meinung nach, Menschen miteinander vergleichen! Wegwerfgeselschaft und so, das was auf den ersten Blick besser erscheint wird genommen, erscheint was auf den zweiten besser, wird ersteres weggeworfen.. etc...... aber wenigstens in Sachen Liebe sollte man diese raus lassen, und daher jeden Menschen alleine für sich bewerten und nicht nur Vergleiche ziehen. Und leider tut man eben genau das wenn man diesen Luxus hat. Dieser Luxus ist aber heimtückisch, weil im Endeffekt sucht man sich dann aus rein oberflächlichen Gründen jemanden raus, statt sich tiefsinniger mit einem Menschen zu befassen. So entgeht einem meiner Meinung nach recht viel, da vor allem introvertierte Menschen oft eine ganz eigene Welt noch für sich behalten. Wieso ich das jetzt erwähne, weil es halt sein kann, dass du auch keine tiefere Einsicht bei einem Menschen hast, weil du diesem Luxus nachgehst. Das muss jetzt alles nicht sein, aber wäre jedoch eine Möglichkeit. Denk am besten selbst darüber nach, versuch zu Reflektieren. Vielleicht findest du dann auch selbst die Antwort auf dein Problem. Wünsche dir auf jedenfall viel Erfolg! Du bekommst das sicher wieder in den Griff und findest noch deine große Liebe, wobei das mit dem verlieben dann auch klappt :b
 
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  • #798
Du schreibst viel Wahres in Bezug auf Introvertierte Menschen, das Problem ist aber und auch allgemein im Forum, dass viele keine Vorstellung haben wie unterschiedlich Menschen sind und Liebe denken/empfinden. Ich hab nur die erste Seite des Threads gelesen und bei "der küsste aber so gut" war mir klar, dass ich als introvertierter die Dame in Liebe nicht beraten kann/will und die restlichen 53 Seiten für mich informationslos sind. Frauen ticken im allgemeinen ganz anders als Männer und im besonderen wenn sie sehr attraktiv sind und wie die TE dutzende Kriterien haben die der Mann alle erfüllen muss, damit Liebe bei Ihnen aufkommt. Der Ex-Traummann über den sie dann meist nicht hinwegkommen und die tief empfundene Liebe ist bei diesem Ex allerdings meist nicht annäherend so tief gewesen wie bei Ihnen, was zu einer gewissen Introspektion bei diesen Damen führen sollte, welche Ansprüche bzw. Götterbilder sie solchen Männern andichten. Ich hab das leider schon viel zu oft gesehen, auch bei Frauen in die ich mich verliebt hatte, dass ihr Herz an einem Typen hang, der Sie letztendlich nie so wenn überhaupt geliebt hatte wie Sie ihn und nach der Trennung wenige Monate später ne andere hatte die er innerhalb nes Jahres heiratetete (und ein paar Jahre später oft geschieden). Das ist ein Problem das die Frauen mit sich ausmachen müssen, ich glaub nicht, dass wir Männer da helfen können viel. Vielleich hilft der Feminismus sich nicht mehr so abhänigig von Männern zu machen und den perfekten als heiligen Grahl des eigenen Lebensglücks anzusehen. Ein Gedankenexperiment: Stelle dir vor du könntest wählen eine attraktive Frau oder attraktiver Mann mit Status/Geld zu sein. Was wäre deine Wahl? Die meisten würden sich für die Frau entscheiden, unter der Vorraussetzung die offerierte Sicherheit/Liebe ist zeitlos, und da liegt nun mal der Hund begraben in einer Marktgesellschaft und Parship und die Liebelei im Allgemeinen ist v.a. ein Marktplatz der Frauen, sie machen die Regeln, nur sie können sie ändern und die Rückwirkung auf sie. Gibt auch genügend Studien dass 80% der Damen auf 20% der attraktiven "Ehebrecher" hier nur schielen. Als was dann das Ganze hier beschrieben wird ("ich kann mich nicht mehr verlieben") erzeugt bei mir meist nur noch Mitleid, aber helfen kann mann hier nicht wirklich solchen Frauen.

PS: Küssen kann man üben/lernen, wie das meiste andere auch, wenn ein Mensch den richtigen Charakter hat aber nicht soo perfekt ist wie der EX ;-)
 
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  • #799
Ich finde diese Zeilen von dir übergriffig und von oben herab geschrieben. Das sagt mehr über dich aus, als über die Botschaft, die du ausdrücken willst und vermeintlich notwendig, was sie nicht ist.
Interessant. Genau diese Zeilen habe ich im umgekehrten Falle schon mannigfach von Frauen in Opferrolle an Männer gelesen, auch hier. Da gab es Reaktionen wie deine nicht. Außerdem: Was genau ist daran denn von oben herab oder übergriffig?

Die Behandlung dieses Themas scheint mir gendermäßig sehr einseitig zu sein und in den Reaktionen und Interpretationen auch recht wohlfeil.

Und die Zeile mit dem "das sagt so viel über dich aus" könnte ich jetzt auch zurückgeben. Mir ist das allerdings zu viel Geschwurbel. Schulterzuck.
 
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  • #800
@devotionitis danke für Deine lange Zeilen und Deine Anregungen.
Ich denke nicht, dass es am fehlenden Vertrauen liegt, dass ich mich nun schon längere Zeit nicht mehr verlieben konnte und es liegt auch nicht daran, dass ich mich nicht genügend mit dem Gegenüber befasst habe. Mir ist es sehr wichtig den Menschen bis in die Tiefe kennenzulernen. Dafür nehme ich mir auch immer Zeit und es ist mir bei Dates auch wichtig, dass nicht nur einfach gesmalltalkt wird.
Ich date nie mehrere Männer gleichzeitig - somit vergleiche ich auch nicht und habe keine Wegwerfmentalität. Ich möchte mich in der Kennenlernphase voll und ganz auf den Mann einlassen, ihn und seine Gedanken gut kennenlernen, seine Werte verstehen und sehen wie er sein Leben angeht.

Verlieben ist für mich ein Gefühl von Kribbeln, Spannung, Aufregung, Hochs und Tiefs, Vermissen, Geborgenheit, Herzenswärme, etc..

Bei dem letzten Mann, den ich gedatet habe, kam aber auch nach ein paar Wochen keines dieser Gefühle auf. Ich vermisste ihn nicht, ich wartete nicht ungeduldig auf seine Nachrichten und ich fühlte mich in seiner Nähe nicht sonderlich geborgen. Ich war über meine nichtvorhandenen Gefühle schon ziemlich enttäuscht, weil ich echt gehofft hatte, dass es einfach noch etwas Zeit braucht.
Es fühlte sich für mich zudem sehr unangenehm an, wenn mir der Mann sagte wie sehr er mich liebte und vermisste und ich dazu nichts zu erwidern konnte.
Ich konnte darum nicht noch länger versuchen auf das Verliebtsein zu hoffen...
 
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  • #801
@luckbox - für gutes Küssen muss man meiner Meinung nach schon eine gewisse Begabung haben und es hängt auch stark davon ab, ob man ein Gespür fürs Gegenüber hat oder nicht. Nicht jeder ist gleich einfühlsam und leidenschaftlich und das lässt sich nun mal nicht trainieren.
 
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  • #802
@luckbox - für gutes Küssen muss man meiner Meinung nach schon eine gewisse Begabung haben und es hängt auch stark davon ab, ob man ein Gespür fürs Gegenüber hat oder nicht. Nicht jeder ist gleich einfühlsam und leidenschaftlich und das lässt sich nun mal nicht trainieren.

Da ist sicher viel Wahres dran, aber ohne Inspiration hilft auch die Begabung nicht.

Apropos Inspiration und Einfühlungsvermögen.

Für beides braucht es einen wechselseitigen Kontakt. Die erste Vorraussetzung dafür ist echtes Interesse am Gegenüber. Die zweite ist Authentizität. Sich selbst und einander nicht versuchen zu täuschen oder etwas vorspielen.

Küssen ist eine Art Dialog der Herzen.
 
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  • #804
@Libellentanz Dein Alter war jetzt nciht genannt im Eingangspost, aber ich geh mal von über Mitte 30 aus bei "nicht mehr" und es schon einige weiere Versuche gab.

"Verlieben ist für mich ein Gefühl von Kribbeln, Spannung, Aufregung, Hochs und Tiefs, Vermissen, Geborgenheit, Herzenswärme, etc.."

Das war es für mich auch als ich noch in den 20er war. Aber ich halte es für normal, dass das sich eben verschiebt und die Liebe anders begründet und empfunden wird/werden muss, da du sonst versuchst dich so gespiegelt zu sehen und behandelt zu fühlen von jemanden, der diese Urgeborgenheit eben nicht mehr sucht wie wenn er das Nest der Familie verlassen hat und in den 20ern auf eigenen Beinen steht bzw. es versucht. Du wirst mir hoffentlich zustimmen das es bei der Liebe und der Wahrnehmung dieser bestimmte entwicklunspsychologische Phasen gibt? Jedenfalls würde ich das stark in deine Ursachenforschung miteinbeziehen. Bei dir hat die Weiterentwicklung eben evtl. nicht stattgefunden. Du brauchst das Gefühl vielleicht auch garnicht mehr, hast es aber zum Maßstab gemacht für jeden weiteren Mann. Nächstes Gedankenexperiment. Du denkst hoffentlich wie ich, dass sich auch noch 60 oder 70 Jährige verlieben können, auch wenn das gute Küssen dann ein Drahtseilakt wird und beide eher bemüht, dass das Gebiss nicht rausfällt, und wer weiss ohne ist es vielleicht noch viel besser (ich pointiere das mal etwas :) ) Beide sind in Rente, beide spüren auch noch Aufregung, Vermissen, aber Geborgenheit, Kribbeln...? Glaubst du das macht die Liebe und Hingabe zu einem Menschen noch in dem Alter aus, mit all den Lebenserfahrungen? Die meisten Männer in den 20ern verwechseln Liebe mit Leidenschaft oder Kribbeln, gehen Sie auf die 40 zu wie ich, ist es Ihnen nicht mehr wichtig, dass die Dame super küsst, das kann man üben, deswegen geben ich jemanden keine Chance. Ich finde den Punkt von dir ecth etwas albern, ist guter Sex auch Begabung, so kompliziert und viel Erfahrung, Einfühlungsvermögen abgesehen von Technik (siehe make love Doku) wie das braucht? Glaubt du die Männer die dich so toll geküsst haben hatten eher viel trainiert mit vielen Damen als das sie sehr begabt waren? Allgemein glaube ich du solltest mal sehr viel mehr darüber nachdenken wie Liebe vermutlich von dem Mann den du gerade begehrst empfunden wird. Wenn der letzte dir schon sagt er liebt dich und bei dir ist noch nicht mal ein Gefühl, beweist das ja nur wie unterschiedlich ihr ward, trotz des guten Küssens. Die Liebe gesteht man sich erst und es ist auch erst dann Liebe und nicht Verliebtheit, wenn beide es beim anderen fühlen. Sicher war die Zeit in den 20ern schön, aber der Mesch entwickelt sich weiter, selbst die Männer die auf die 40-45 zugehen merken meist, dass Sie nich die leidenschaftliche Partnerin mehr suchen, sondern eigentlich auch jemand suchen bei dem Sie sich geborgen gefühlen können und nciht die Angst haben nach ein paar Jahren ersetzt zu werden, Augenhöhe eben, während die Augenhöhe in den 20ern doch meist untergeht und Attraktivität der Spielball ist. Und da fangen dann viele Probleme an mit den sehr attraktiven Frauen, die es nie gewohnt waren das geben zu müssen. Bei dir ist es auch eine sehr lange Liste von must-have/do's. Das würde mir bei dir auf Parship in dienem Profil als Erstes ins Auge fallen, mit 25 hätte es mich vermutlich garnicht interessiert, wenn Humor, Kribbeln etc. vorhanden wäre.

Sorry wenn ich das alles hier nicht so direkt auf dich beziehe, aber wir diskutieren ja in einem öfftl. Forum und es sollte ein Erkenntnisgewinn im besten Fall für alle dabei sein. Mir ist in dem Forum viel zu viel ping-pong und gelike. Finde elite-partner-forum Format und Erkenntnisgewinn dort wesentlich höher da nicht so einzeiler-chattig wie hier. Schaue hier wegen Corona mal wieder rein. Für persönlichere Ursachenfindung wäre es sowieso notwendig deine Lebens- und Liebesgeschichte zu kennen en detail. Aber wenn du nach 54 Seiten immer noch nicht weisst woran es liegt, wäre Obiges evtl. mal ein anderer Ansatz/Perspektive, evtl. mal darüber nachzudenken wie die Liebe von Männern gesehen wird im höheren Alter, statt es nur auf dich zu münzen. Du müsstest ja besser wissen als jeder andere hier, warum und wie du dich geändert hast. Das Mutmassen anderer hier ist ja nicht zielführend und was ich oben beschrieben habe, habe ich leider auch schon bei mehreren sehr attraktiven Akademkerinnen gesehen die mit 40 immer noch keinen gefunden haben aber weit bessere Chancen haben als Miriam Müller die verheiratet ist mit 2 Kindern. Und dann muss man anfangen sozialpsychologisch das zu analysieren als Individualpsychologisch genauso wie wenn die Ehen eben im Schnitt nur noch wenige Jahre halten weil Liebe, Geborgenheit... eben durch Feminismus, längere Lebenszeit,... sich in Definitionen und Wertigkeiten verschieben, v.a. auch verschieden bei den Geschlechtern und deren Altersstufen. Und mein Gefühl ist, dass das viele nicht im Blick haben. Ist natürlich traurig wenn die Liebe eher ein Kompromiss von zwei Menschen wird. Aber das Gefühl und all das drum herum, dass du beschreibt und forderst, welche Halbwertszeit hat das noch in der heutigen Gesellschaft. Mir scheint da Verbindlichkeit, Geborgenheit, gemeinsame Lebensphilosphie, eine Gefährtin über Dekaden jedenfalls schon das höherwertige. Ich suche zumindest das, die gute Küsserin ist kein must-do ;-)
 
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  • #805
Du wirst mir hoffentlich zustimmen das es bei der Liebe und der Wahrnehmung dieser bestimmte entwicklunspsychologische Phasen gibt? Jedenfalls würde ich das stark in deine Ursachenforschung miteinbeziehen. Bei dir hat die Weiterentwicklung eben evtl. nicht stattgefunden. Du brauchst das Gefühl vielleicht auch garnicht mehr, hast es aber zum Maßstab gemacht für jeden weiteren Mann.

Du hast da etwas gewaltig missverstanden und ich finde Deine Mutmassungen ziemlich krass - zumal Du mich nicht kennst.
Verliebtheit und Liebe ist nicht das selbe. Verliebtheit ist die Phase am Anfang einer Beziehung und Liebe ist das, was mit der Zeit daraus wächst. Leidenschaft ist nochmals was ganz anderes. Das kann ganz ohne Verliebtheit oder Liebe entstehen.
Auch das mit der Geborgenheit verstehen wir beide wohl vollkommen anders. Für mich bedeutet Geborgenheit, dass ich mich mit dem Partner komplett fallen lassen kann, dass ich ein Wir fühle und wir innerlich stark verbunden sind.
Und beim Küssen/körperliche Leidenschaft kann ich keine Kompromisse machen.

Die Liebe gesteht man sich erst und es ist auch erst dann Liebe und nicht Verliebtheit, wenn beide es beim anderen fühlen
Und wenn er es trotzdem tut? Und ich ihm sogar noch sagte, dass es sich bei mir gefühlsmässig nicht so entwickelt???
 
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  • #806
Ich kann nur über dich als Typ Frau schreiben und bin auch kein Therapeut und mich interessiert auch mehr wie andere deine Situation repräsentativ und allgemein sehen da dies ein öfftl. Forum ist, wie gesagt wissen wir alle zu wenig hier über dich. Dein Thread hat mit 54 Seiten ja eine gewisse Resonanz bekommen, vielen fällt es schwer offensichtlich sich noch zu verlieben. Das interessiert mich. Das wird größtenteils gemeinsame (gesellschaftliche) Gründe haben wie die Scheidungsquote. Ist doch plausibel?! Zumindest nicht an den Haaren herbeigezogen und auch ein Therapeut bei dem du unter 4 Augen auf der Couch liegst muss solche Schablonen ausprobieren um zu den eines persönlichen Pudels Kern zu gelangen. Heuristik eben.

Du musst mir hier nicht den Unterschied von Verliebtheit, Liebe und Leidenschaft erklären?! Ich glaub du hast mein Post anscheinend garnicht verstanden und den Kern. Wenn ein Partner sich komplett fallen lassen kann bedingt das eben eine asymmetrische Struktur in der Beziehung, da der andere dann viel Verantwortung und Geborgenheit spenden muss, die Passivität/Aktivität, Stärke/Schwäche, Geben/Nehmen und Asymmetrie ist eben (für mich) recht offensichtlich bei deinem Typ Frau (selbst wenn sie Akademikerinnen sind, gut verdienen, unabhänig sind) suchen sie immer noch danach. Und ich kann dir nur den Tip geben, dass solche Frauen für die Männer die die Partnerin fürs Leben suchen ab einer gewissen Entwicklungsphase ein rotes Tuch werden, weil so eine Asymmetrie mit gemeinsamer Partnerschaft und Geborgenheit für den Mann wenig zu tun hat.

Wenn das nicht der Grund ist, musst du dir doch selbst beantworten können, warum du keine Männer mehr findest zu denen du dich innerlich nicht stark verbunden fühlst, das muss doch für eine reflektierte Frau definierbar sein, was das bedeutet (körperlich, seelisch, intellektuell) und wo man solche Männer findet (soz. Engagnement, Job, Hobbies, Sport). Ansonsten ist es nur Jammern.

Das Küssen/Leidenschaft scheint ja offensichtlich eine separates Problem bei dir, du hast eben deine Standards, ist aber ein Luxusproblem und von mir bekommst du da kein Mitleid, wer solche Standards hat muss eben geduldiger sein.

Wenn dir ein Typ seine Liebe gesteht und du noch nicht mal verliebt warst und nur Leidenschaft gespürt hast und Interesse, zeigt mir das nur, dass du eher jemand bist der versucht über eine Beziehung rauszufinden, ob jemand die große Liebe sein könnte, evtl. auch musst weil sich die Typen attraktiven Damen eben immer so sehr gegenüber verstellen bzw. das trainiert haben. Da bin ich ganz anders, authentisch, ich kann nicht neben jemand aufwachen zu dem ich nicht eine evtl. Seelen- und Gefühlsverwandschaft vorher nicht zumindest erahnt und in Gesprächen verifiziert habe, Küssen oder Body hin oder her, wie gesagt vielleicht in den 20ern ab und dann sporadisch mal. Bei einem Typ Frau wie dir hätte ich sehr wahrscheinlich keine Chance, weil ich vorsichtig und nicht leidenschaftlich auf eine Frau stürze und ihr nach wenigen Wochen Leidenschaft meine Liebe gestehe. Das hab ich nicht mal in den 20ern gemacht. Das ist ja schon eher wie ein Porno als ein schlechter Rosamunde Pilcher Roman ;-)

Und da wir sehr unterschiedliche Menschen offentsichtlich sind was das angeht, ist da weiterer Input von mir wenig hilfreich was eine Person betrifft. Ich bin mir aber sehr sicher da zu oft mit/-erlebt mit Freunden die sehr liebenswert, authentisch, gebildet, witzig sind/waren und an Frauen wie dich gerieten, dass die Ich-Bezogenheit und die Asymmetrie an Ansprüchen bei deinem Typ Frau ein sehr wichtiger Faktor ist, warum das mit der nochmaligen großen Liebe nicht mehr klappt bzw. dieser Typ Mann aus den 20ern eben garnicht mehr auf dem Markt ist, weil er sich zu was anderem (weiter-)entwickelt hat. Die Männer die ich kenne verlieben sich zumindest nicht mehr so mit über 35 nach 2-3 längeren Beziehungen wie sie es in den 20ern getan haben. Und das du das völlig ausblendest scheinbar aus deiner Ursachenforschung als Option, ist für mich zumindst ein Indiz dass das Kennenlernen und Verlieben bei dir wohl sehr oft asymmetrisch verläuft. Ich würde nicht mal einer Frau größere Aufmerksamkeit, Beziehung testweise und ernstere Absichten schenken, wenn ich spüre dass sie mich anhimmelt nach wenigen Wochen und da weder Symmetrie noch Augenhöhe, kann sie ausschauen und küssen wie sie will.
 
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  • #807
Die Männer die ich kenne verlieben sich zumindest nicht mehr so mit über 35 nach 2-3 längeren Beziehungen wie sie es in den 20ern getan haben.
Schade, dass du nur einen Teil des Threads gelesen hast. Versetze dich bitte in die Situation 10 bis 15 Jahre später. Kannst du dir vorstellen, dass es nicht einfacher wird mit mehr Lebenserfahrung, mehr Höhen, mehr Enttäuschungen und weniger Auswahl an potentiellen Partnern?
 
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  • #808
@Yennefer ich hab die ersten 2 von (vierundfünfzig!!!) Seiten gelesen und für mich hört sich das überhaupt nicht nach einer Dame 45-50 an. Redest du jetzt über dich oder die TE?! Ausserdem was hat dein Post jetzt mit dem "sich nicht mehr verlieben können" (emotional wie bei Libellentanz) zu tun, wenn die Auswahl in deiner Kohorte zu gering ist, ist das doch eher ein praktisches Problem. Das die Lebenserfarhung und -Ziele von Männern sich auch ändern und das es den perfekten Mann über den sie schreibt eben nicht mehr gibt jenseits der 30, weil dieser auch ein starkes Eigenleben entwickelt haben sollte statt Marionette seiner Triebe zu sein, darüber schreib ich doch die ganze Zeit?! Und das ihr schon annäherend wie du suggerierst auf des Pudels Kern gekommen seid, die TE aber immer noch so wirkt als ob sie nicht weiss warum sie sich nicht verlieben kann, heisst wohl kaum das ich das in den 54 Seiten davor finde, dann bitte Zitat oder Link. Man muss doch schon ziemlich egozentrisch veranlagt sein, wenn man im höheren Alter noch den perfekten Match sucht und keien partnerschaftlichen Kompromisse eingehen kann und dem anderen nicht etwas Freiraum, Fehler in der Vergangenheit etc. zubilligt. Jede Mensch entwickelt sich doch auch über Dekaden weiter. Wenn die Männer wie sie schreibt größtenteils perfekt waren, aber eben nicht bis auf i-Tüpfelchen, was bleibt dann noch als Erklärung übrig, dass die Männer nciht mehr so sind wie mit 25 oder Liebe in dem Atler von anderer Natur ist als sie es wahrhaben möchte? Ich sehe es nicht als meine Lebensaufgabe der pefekte Partner für meine Traumfrau zu sein und ich hab noch keine Ehe gebrochen, Frau geschlagen, betrogen in meinem Leben. Liebe Damen, seht mal bitte das Ganze von beiden Seiten! Gehören schliesslich zwei zur grossen Liebe.
 
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  • #809
@Yennefer ich hab die ersten 2 von (vierundfünfzig!!!) Seiten gelesen und für mich hört sich das überhaupt nicht nach einer Dame 45-50 an. Redest du jetzt über dich oder die TE?!
Ja, da fehlen dann leider noch ein paar Seiten, um einen tieferen Einblick in die Situation zu bekommen. Ich kann die Situation der TE sehr gut nachvollziehen.
Ausserdem was hat dein Post jetzt mit dem "sich nicht mehr verlieben können" (emotional wie bei Libellentanz) zu tun, wenn die Auswahl in deiner Kohorte zu gering ist, ist das doch eher ein praktisches Problem.
Verlieben hat etwas mit Gefühlen zu tun. Auch in der "freien Wildbahn" verliebt man sich nicht in jeden, nur weil es praktisch wäre. Verlieben braucht den richtigen Menschen und die Gelegenheit aus meiner Sicht.
 
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  • #810
Einsam ist jeder, wenn er schonmal die große Liebe erfahren hat und wieder single ist (bei mir durch Unfall vor vielen Jahren, bevor du jetzt weiter rätst/unterstellst, was an meiner Argumentation aber nix ändert). Ich bin allerdings fern von der TE, dass ich mich nicht mehr verlieben konnte seit der letzten großen Liebe, einmal geriet mein Herz an eine wie Sie die sich seit ihrer letzten große Liebe nicht wesentlich weiterentwickelt hatte und das nicht begriff, aber ich musste auch lernen, dass der gleiche Typ Frau es nicht nochmal sein kann/wird, allein weil Frauen mit mehr Lebenserfahrung/Jahren anders sind und Männer eben auch! Statt persönlich zu werden, wäre es produktiver für den Thread gewesen, du würdest einfach mal den tiefen Einblick verlinek oder schreiben was du verstehen kannst. Verstehen/Nachvollziehen/empfinden tu ich auch vieles, allein das bringt nicht unbedingt Fortschritt, wenn der Thread auf Seite 54 ist und ich bin ziemlich direkt wie du merkst nicht wegen Enttäuschung sondern weil ich ungern im Kreis schreibe. Ich bin ziemlich zen mit meinem Leben, ich hatte hier über Parship einige Dates und auch 2 sehr gute Matches, beruflich aber gerade dann nen ziemlichen Turnaround erlebt. So enttäuscht wie die TE bin ich bestimmt nicht, wäre ich vor allem auch nicht wenn ich so viele perfekte Kandidatinnen hätte mit kleineren "Fehlern". Ich werde meine nächste große Liebe finden wie die erste, über die Aktivitäten die ich abseits des Jobs habe und nicht über OD. Tindern und parshippen war mal ganz nett ein Jahr, aber auf Dauer tun sich das doch nur Gefühlsabgestumpfte, Verzweifelte oder das Perfekte suchende an immer wieder 10 Hanswurst für einen guten Match kennenzulernen, an die möcht ich lieber nicht geraten. Ob mir die Herzdame morgen oder in 5 Jahren über den Weg läuft spielt für mich keine Rolle mehr Mitte 30. Aber ich wär ziemlich enttäuscht wenn ich reihenwiese meine Zeit mit Damen wie der TE verschwenden würde und immer wieder wie ein Crash Test Dummie der Liebe gegen die Wand gefahren werde wegen Dingen/Kleinigkeiten sie selber nicht begründen kann. Du anscheinend auch nciht wenn es über nachfühlen nicht hinaus geht ;-) Zudem find ich es ziemlich arrogant ständig hier Binsenweisheiten zu erklären was Liebe und Verliebtheit ist, nur weil euch meine Ansichten nicht genehm sind oder euch keine Gegenargumente/perspektiven einfallen. Ende für mich in dem Thread, wenn da nix produktives mehr kommt. Der Therapeut hätte schon nach 10 Seiten den Raum verlassen. Ich weiss ich kann anstrengend/fordernd in ner Diskussion sein, beruflich bedingt dass ich versuche Dingen auf den Grund zu kommen ziemlich schnell. Aber zum Ausheulen ist finde ich eine Freund/in besser als ein Online-Forum, wir wollen doch nicht jetzt im Dutzend eine Person trösten?! Ihr könnt das aber gerne nochmal 50 Seiten weiter machen udn ich klinke mich dann wieder ein wenn es Fortschritte gibt :) Aber keine Angst, länger als Corona werd ich hier nicht stören ab und dann. Die typische Threadstruktur hat sich seit dem letzten Mal leider nicht sehr verbessert auch wenn ich anscheinend nicht allein mit der Kontroproduktivät für Liebesprobleme bin https://www.parship.de/forum/thema/welches-forum-wollen-wir.12417/ Mit 28 Seiten ist der aber wohl ähnlich versandet wie der hier...