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  • #31
Das liest sich irgendwie gefühlsblind.

Erkennst du dich vielleicht in folgendem Beispiel wieder?

"Die Aufgabe „Jetzt wiegst Du hier bitte mal jeweils 1000g Kartof-feln ab“ sagt der Landwirt zu der Praktikantin und weist auf einen Tisch mit einer Waage und einem Stapel Säcken neben einem großen Trog mit Kartoffeln. „Ich komme in einer Stunde mit dem Anhänger wieder“. Die Durchführung Wenn Sie selbst anstelle der Praktikantin wären, würden Sie vielleicht so arbeiten, dass Sie möglichst viele Säcke möglichst genau in einer gewissen Zeit füllen, um die Aufgabe gut zu erledigen. Vielleicht stellen Sie sich auch vor, wie die Säcke später auf dem Markt verkauft werden. Wahrscheinlich gibt es unter den Leserinnen und Lesern aber auch einige, die es sehr viel genauer mit den Details nehmen. Die könnten sich jetzt herausgefordert fühlen. Denn mal ganz ehrlich — haben Sie schon mal versucht, genau 1000g Kartoffeln abzuwie-gen?! Nehmen Sie sich ruhig etwas Zeit, es wird dauern! Die Praktikantin Tanja jedenfalls gehört zu dieser Sorte Mensch. Das stellt auch der Landwirt mit einer Mischung aus Entsetzen und Belustigung fest, als er eine Stunde später wieder-kommt und sie gerade mal 3 Säcke abgefüllt hat. Tanja ist ein Mensch, der es sehr genau nimmt mit den Worten. 1000g sind 1000g. Nicht mehr, nicht weniger. Tanja versteht seine Aufregung nicht — sie hat genau das getan, was er gesagt hat. Sie ist zutiefst betroffen, fühlt sich sehr ungerecht behandelt und ist wütend. Als der Landwirt später mit ihr sprechen will, schweigt sie. Das Praktikum wird aufgrund ähn-licher Vorfälle einige Tage später beendet.
(...)
Für Tanja ist es hilfreich,wenn ihr Gegenüber sich genau überlegt, wie eine Aufgabe formuliert sein sollte, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Tanja benötigt ganz konkrete Anleitungen. Die genaue Anweisung für Tanja hätte lauten müssen: „Fülle bitte innerhalb von einer Stunde X Säcke mit Kartoffeln für den Marktverkauf, Inhalt jeweils ca. 1000g plus/minus bis zu 2g.“ Hilfreich kann auch ein schriftlicher oder visueller Arbeitsauftrag sein, ebenso wie konkrete Zeitangaben und erwarteter Leistungsumfang. Hilfsmittel wie ein Stoppuhr, Tabellen, Pläne und visuell gekennzeichnete Orientierungspunkte am Arbeitsplatz können hier Anwendung finden.

(...)

Tanja ist gefühlsblind, aber nicht gefühllos. Ihr Zugang zu einem mitfühlenden Verständnis erfolgt jedoch zunächst über die Informa-tionsebene, da sie sich die Verfassung ihres Gegenübers nicht intuitiv erschließen kann. Sie ist nicht der Lage „von den Augen abzulesen“. Ein wesentliches diagnostisches Merkmal von Autismus sind die Auffälligkeiten in der „theory of mind“, also in der Fähigkeit, einen Perspektivwechsel vorzunehmen. Auffälligkeiten werden deutlich, wenn es darum geht Gefühle, Intentionen und Bedürfnisse Anderer zu erkennen. Ironie und Sarkasmus oder Doppeldeutigkeiten werden häufig nicht als solche verstanden. Die Verhaltensweisen oder Reaktionen anderer Menschen können oft nicht erklärt werden, schon gar nicht, wenn diese in Gruppen auftreten. Der erschwerte Wechsel der Perspektiven ist auch Ursache für die eingeschränkte Fähigkeit, sich spontan eine Vorstellung davon zu machen wie das eigene Verhalten auf ein Gegenüber wirkt. Damit fehlt autistischen Menschen eine der wesentlichen Voraussetzungen, wenn es darum geht, sich bei anderen beliebt oder interessant zu machen — was üblicherweise im beruflichen und sozialen Kontext eine wichtige Rolle spielt.

Da Tanja sich selbst oft gar nicht bewusst ist, dass etwas (anderes) erwartet wurde, sind es vor allem die spontanen Reaktionen und Bemerkungen ihrer Mitmenschen, die ihr deutlich machen, dass etwas „schief gelaufen“ ist. Sie kann jedoch nicht an der Mimik, Gestik oder Stimmlage unterscheiden ob ihr Gegenüber wütend, gestresst, enttäuscht oder überrascht ist. Ohne eine weitere Erklärung kann sie oft nicht zuordnen, wie eine Reaktion mit ihrem Verhalten in Zusammenhang steht. "

(https://www.zak-hannover.de/wp-content/uploads/nord_jugendsozialarbeit_Thememenheft01_19.pdf)
Ich bin gerade nicht ganz sicher, ob ich dir für dein Umsorgen danken sollte, oder ob ich mich angegriffen fühle. Wahrscheinlich ein wenig von beidem. Ich finde es auf jeden Fall schwierig, den Leuten Autismus vorzuwerfen, wenn sie hier um Rat fragen.
Ich kann mich übrigens nicht mit Tanja aus deinem Beispiel identifizieren. Da es aber ein Beispiel ist und bewusst überspitzt dargestellt ist, weiß ich worauf du hinaus willst und zu einem gewissen Grad ist das auch richtig. Ich nehme vieles wörtlich, aber das heißt nicht, dass ich eine psychische Beeinträchtigung hätte. Weiter möchte ich mich nun ehrlich gesagt gar nicht zu deinem Beispiel äußern. Zumal ich mich mit der Thematik Autismus nur sehr am Rande auskenne, mag ich hier nicht über Dinge argumentieren, von denen ich keine Ahnung habe.
Ich finde es auf jeden Fall nett, dass du dir Sorgen machst, würde aber dennoch darum bitten, dieses spezielle Thema nicht weiter zu verfolgen.
 
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  • #33
Ich bin gerade nicht ganz sicher, ob ich dir für dein Umsorgen danken sollte, oder ob ich mich angegriffen fühle. Wahrscheinlich ein wenig von beidem. Ich finde es auf jeden Fall schwierig, den Leuten Autismus vorzuwerfen, wenn sie hier um Rat fragen.
Ich kann mich übrigens nicht mit Tanja aus deinem Beispiel identifizieren. Da es aber ein Beispiel ist und bewusst überspitzt dargestellt ist, weiß ich worauf du hinaus willst und zu einem gewissen Grad ist das auch richtig. Ich nehme vieles wörtlich, aber das heißt nicht, dass ich eine psychische Beeinträchtigung hätte. Weiter möchte ich mich nun ehrlich gesagt gar nicht zu deinem Beispiel äußern. Zumal ich mich mit der Thematik Autismus nur sehr am Rande auskenne, mag ich hier nicht über Dinge argumentieren, von denen ich keine Ahnung habe.
Ich finde es auf jeden Fall nett, dass du dir Sorgen machst, würde aber dennoch darum bitten, dieses spezielle Thema nicht weiter zu verfolgen.
Ok. Wenn es vorwurfsvoll rüberkommt, tut es mir leid.
Fand halt...
(...)komme ich wohl ziemlich kalt, berechnend (?), entfernt rüber. Das sind jetzt alles relativ negativ besetzte Worte, aber im Kern stimme ich da sogar zu. (...) ich durchdenke die Dinge halt logisch. Das wird sich wahrscheinlich auch nicht ändern und ist wohl einer der Gründe, warum ich hier auf der Suche bin und nicht schon längst fündig wurde ;)


Ich mache weiter Vorschläge, weil ich mich da zu 100% auf ihre Aussage verlasse, dass sie durchaus interessiert ist. Ich kann selbst von mir sagen (aus sehr vielen Erfahrungen), dass ich nicht zwischen den Zeilen lesen kann. Ich habe es versucht. Mehrfach. Immer wieder. Und jedes Mal lag ich komplett daneben.
diesen Teil sehr auffällig und ich hatte den Eindruck, dass es dich beeinträchtigt, wenn du auch schreibst, dass das der Grund ist, weshalb du bisher nicht fündig wurdest und du daran aber auch nichts ändern kannst.

Ich habe es weder aus der Absicht heraus geschrieben, dich anzugreifen, noch aus Sorge um dich. Sondern weil ich Menschen kenne, die diese Diagnose haben. Bei ihnen war es so, dass sie immer schon gemerkt haben, dass sie anders sind als die meisten und als sie dann wussten, was es ist, das sie unterscheidet, hat es sie erleichtert und ihnen geholfen, weil sie dadurch im Nachhinein alles besser verstehen konnten, warum manche Situationen für sie so schwierig waren, die anderen kinderleicht fallen.
Manchmal tut das Erkennen und Benennen können eines Problemes gut, weil man dann einen Umgang damit finden kann. Deshalb habe ich es bei dir angesprochen, weil es mich an die mir bekannten Personen stark erinnert hat und es dir hätte helfen können, wenn es tatsächlich zugetroffen hätte.

Wenn du dieses Problem nicht hast: umso besser. :)

Und tut mir leid, dass ich was bei dir vermutet habe, was dich gar nicht betrifft. Liegt vermutlich an meiner Lesart. :oops:
 
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  • #35
Ich kann selbst von mir sagen (aus sehr vielen Erfahrungen), dass ich nicht zwischen den Zeilen lesen kann.
Hm, wer kann das schon?
Ich habe bei Menschen, die das nicht machen, eher den Eindruck, dass sie gar nicht auf die Idee kommen, dass "zwischen den Zeilen" etwas Ungesagtes transportiert wird. Ob das jetzt wirklich ein Nachteil ist? "Zwischen den Zeilen lesen" bedeutet ja, dass das Unausgesprochene interpretiert wird, und genau das führt doch in sehr vielen Fällen zu Missverständnissen. Übrigens gerade in der Kommunikation zwischen Männern (die tendenziell Dinge so sagen, wie sie sie meinen) und Frauen (die oft erwarten, dass ein "Subtext" verstanden wird).
Ich könnte mir aber vorstellen, dass es sehr schwierig ist, wenn man gar nicht auf die Idee kommt, dass da etwas Unausgesprochenes ist, das man wahrnehmen sollte. Die empfangene Botschaft auf das gesprochene Wort zu reduzieren, ist wahrscheinlich oft problematisch. Wie gehst du damit um? Welche Signale dienen dir als Impuls, mal näher nachzufragen?
Wenn ich so die Antworten auf meine Threads hier durchlese, komme ich wohl ziemlich kalt, berechnend (?), entfernt rüber.
Echt? Auf die Idee wäre ich überhaupt nicht gekommen! Du hast hier doch fast nur Tipps bekommen, die sich mit ihr befassen. Und bei allem anderen kann ich nicht sehen, dass dir diese Label angehängt werden.
Das sind jetzt alles relativ negativ besetzte Worte, aber im Kern stimme ich da sogar zu.
Ah okay, du siehst dich selbst ein wenig als einen an, der so rüberkommt. Nach deiner Beschreibung bist du eher ein Kopfmensch. Heißt das eigentlich, dass du weniger Emotionen hast / zulässt / ihnen bewusst bist? Oder weniger nach außen zeigst? Vermutlich eine Mischung aus allem, der Umgang mit Gefühlen ist ja auch Übungssache, gerade für Männer.
(Ich frage mich gerade, ob du mit "zwischen den Zeilen" meinst, dass du die Gefühle anderer nicht gut lesen kannst? Das wäre für mich ein wichtiger Unterschied.)
Jedenfalls sehe ich es schon als schwierig an, wenn dein Gegenüber wenig Emotionen von dir mitbekommt. Diese Ebene der Kommunikation dient ja nicht nur dem (Wohl-)Fühlfaktor, sondern auch dem Abgleich, ob jemand meint, was er sagt (merkst ja selber auch). Da werden dann vermutlich deine Worte und Taten besonders wichtig? Eigentlich müsstest du dann beim Online-Dating ganz gut aufgehoben sein (bis zum persönlichen Gespräch), da werden Gefühle ja mit Worten transportiert.
So viel zur "Analyse" dessen, was ich aus deinen Worten interpretiere. Vielleicht ist es ein gutes Beispiel über die Tücken des "zwischen den Zeilen lesens". ;)
Falls ich da nicht ganz verkehrt liege: Den Umgang mit Gefühlen kann man unter Umständen üben.
Wenn ich deine Antwort auf @Vergnügt 's Beitrag anschaue, hast du einen guten Weg gefunden, freundlich aber bestimmt zu reagieren. Du wirkst überhaupt immer sehr verständnis- und rücksichtsvoll, was dafür spricht, dass du gelernt hast, mit deinen Stärken das auszugleichen, was dir weniger zur Verfügung steht. Möglicherweise ist es aber nützlich für dich, wenn du dich deiner Gefühlswelt zuwendest, dass du dir deine Gedanken über "negative" Gefühle bewusst machst, die dürfen nämlich auch da sein. ;)
Ich hoffe, ich habe mich nicht völlig vergaloppiert, ich kenne dich ja gar nicht. Nimm dir einfach, was du brauchen kannst und ignorier den Rest. Meine Fragen kannst du übrigens gerne für dich selbst beantworten, ist ja klar.
 
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  • #36
Hm, wer kann das schon?
Ich habe bei Menschen, die das nicht machen, eher den Eindruck, dass sie gar nicht auf die Idee kommen, dass "zwischen den Zeilen" etwas Ungesagtes transportiert wird. Ob das jetzt wirklich ein Nachteil ist? "Zwischen den Zeilen lesen" bedeutet ja, dass das Unausgesprochene interpretiert wird, und genau das führt doch in sehr vielen Fällen zu Missverständnissen. Übrigens gerade in der Kommunikation zwischen Männern (die tendenziell Dinge so sagen, wie sie sie meinen) und Frauen (die oft erwarten, dass ein "Subtext" verstanden wird).
Ich könnte mir aber vorstellen, dass es sehr schwierig ist, wenn man gar nicht auf die Idee kommt, dass da etwas Unausgesprochenes ist, das man wahrnehmen sollte. Die empfangene Botschaft auf das gesprochene Wort zu reduzieren, ist wahrscheinlich oft problematisch. Wie gehst du damit um? Welche Signale dienen dir als Impuls, mal näher nachzufragen?
[...]
(Ich frage mich gerade, ob du mit "zwischen den Zeilen" meinst, dass du die Gefühle anderer nicht gut lesen kannst? Das wäre für mich ein wichtiger Unterschied.)
So ganz verstehe ich dich hier nicht (oder ich habe deinen Text einfach falsch gelesen). Du sagst, dass es vielleicht gar kein Nachteil ist, nicht zwischen den Zeilen lesen zu wollen. Später sagst du aber auch, dass es problematisch sein kann, wenn man gar keinen Subtext vermutet. Das beißt sich für mich gerade irgendwie. Selbst wenn ich davon ausgehe, dass bei einer gewissen Aussage "mehr dahinter steckt", wenn ich darauf nicht eingehe, ändert es doch nichts am Ausgang der Situation. Von daher weiß ich jetzt gerade nicht, ob deine Meinung hier eher als pro oder contra einzuordnen ist.

Für mich heißt "nicht zwischen den Zeilen lesen" nicht, dass man gar nichts im Subtext des Gegenübers liest, sondern eher, dass man darauf direkt anspricht. "Hey, ich habe das Gefühl, dass du... Lass uns mal bitte darüber reden." - statt aus dem Ungewissen zu schließen und entsprechend zu handeln. Denn dann kann man falsch handeln, sollte man in seiner Interpretation falsch gelegen haben.
 
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  • #37
Hallo @Ufin, ich hab den Thread nicht vollständig lesen können, aber Du kommst mir ein wenig luschenhaft (nicht böse gemeint) rüber. Du scheinst auch den Glaubenslehren, mit dem Raum geben, nicht einengen usw., zu folgen. Nach meiner Erfahrung brauchen die Aspiranten und Aspirantinnen nur Raum, wenn sie nicht so richtig wollen. Was Du tun solltest, ist Ihr, wie ein richtiger Mann, zu sagen, dass Du willst und zwar bald und wenn nicht dann nicht, worüber Du natürlich traurig wärst. Und diene Dich Ihr nicht andauernd an, sonst wirst Du noch von Ihr in die Dummer-Dödel-Schublade gesteckt. Ich war früher auch sehr zurückhaltend, heute bin ich es nicht mehr und es funktioniert.
 
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Deleted member 21128

  • #38
So ganz verstehe ich dich hier nicht (oder ich habe deinen Text einfach falsch gelesen). Du sagst, dass es vielleicht gar kein Nachteil ist, nicht zwischen den Zeilen lesen zu wollen. Später sagst du aber auch, dass es problematisch sein kann, wenn man gar keinen Subtext vermutet. Das beißt sich für mich gerade irgendwie.
Stimmt, da habe ich mich ungenau ausgedrückt, passiert mir gerade morgens öfter, sorry.
Ich meinte, dass es nicht unbedingt ein Fehler ist, nicht zwischen den Zeilen zu lesen (interpretieren), sondern es zu einer guten Kommunikation beiträgt, nachzufragen ob man verstanden hat (aktives Zuhören).
Dass es aber schwierig werden kann, wenn man gar nicht auf die Idee kommt, dass etwas Ungesagtes mitschwingt.
Selbst wenn ich davon ausgehe, dass bei einer gewissen Aussage "mehr dahinter steckt", wenn ich darauf nicht eingehe, ändert es doch nichts am Ausgang der Situation. Von daher weiß ich jetzt gerade nicht, ob deine Meinung hier eher als pro oder contra einzuordnen ist.
Doch, ich glaube schon, dass sich etwas verändert, zumindest beim Verständnis.
Für mich heißt "nicht zwischen den Zeilen lesen" nicht, dass man gar nichts im Subtext des Gegenübers liest, sondern eher, dass man darauf direkt anspricht. "Hey, ich habe das Gefühl, dass du... Lass uns mal bitte darüber reden." - statt aus dem Ungewissen zu schließen und entsprechend zu handeln. Denn dann kann man falsch handeln, sollte man in seiner Interpretation falsch gelegen haben.
Ja, wobei du ja dann doch auch interpretierst? Vielleicht unterscheidest du dich in dem Punkt einfach nur dadurch von vielen anderen, dass du dir bewusst bist, dass die Interpretationen häufig falsch sind?
Diese sind ja auch oft gefährlich, weil sie dazu führen, dass der Gesprächspartner sich missverstanden (manchmal auch angegriffen) fühlt.
Hast du dich schon mal mit der Technik des "Aktiven Zuhörens" beschäftigt? Die löst genau dieses Problem.
 
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  • #39
@WolkeVier das mit dem Aktiven Zuhören ist ein interessanter Anstoß, den du da hast. Nein, ich bin auf dem Gebiet nicht wirklich bewandert, aber wenn ich mal so überfliege, was zu dem Thema geschrieben ist im Netz, tun wir das ja alle, mal mehr, mal weniger. Aber die Artikel, die ich dazu finde, sind schonmal lesenswert, danke also für den Tipp :)
 
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  • #40
@Ufin, es freut mich, dass du hilfreiches für dich hier erhalten hast. Auch wenn ich nicht dazu beitragen konnte. :oops: Aber dass dir WolkeVier mit seinen Tipps weiterhelfen konnte, freut mich zu lesen. :)
Kannst hier ja mal ab und zu berichten wie es bei dir (oder bei euch?) weitergeht. Würde mich freuen. :)

Alles Gute und viel Erfolg!