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  • #16
Es kann doch nicht mehr als schief gehen

Das ist der Punkt. Um etwas Schönes schöner zu machen, muss man manchmal das Risiko eingehen, alles zu verlieren.

Es kann also alles schief gehen.
 
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  • #17
@smiler

Du meinst, das ist die Angst dahinter?
 
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  • #18
@Sarah

Du hast recht, es geht um Kommunikation (und um die Angst, dabei verletzt zu werden). Kannst Du mir Deinen Kommentar trotzdem genauer erläutern? Wie würdest Du das machen in diesem Fall?
 
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  • #19
@smiler

"Es kann doch nicht mehr als schief gehen

Das ist der Punkt. Um etwas Schönes schöner zu machen, muss man manchmal das Risiko eingehen, alles zu verlieren.

Es kann also alles schief gehen. "

Das ist übrigens ziemlich genial, was Du da von dir gegeben hast!!!
 
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  • #20
Ja, Mut zum schief gehen, warum immer gerade. Stimmt, warum eigentlich?
 
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  • #21
@smiler

Ich krieg mich über Deine Aussage mit dem schief gehen gar nicht mehr ein. Das ist obergenial! Das ist die Lösung! Genau deshalb macht mich das, was da ist, so unfroh, weil es eben nicht geklärt ist, nicht zum Guten und nicht zum Schlechten. Es wabert, mehr nicht.
 
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  • #22
Das ist die Angst dahinter?

Genau. Ich bin überzeugt davon, dass viele Dinge (nicht nur in einer Partnerschaft) besser laufen, wenn sie einfach konkret angesprochen werden. Wer anfängt, für den Anderen zu denken, denkt alles andere, als der Andere denkt. Im Ergebnis sind das dann Missverständnisse: "Und ich dachte, Du denkst..."

Übrigens, die Frage "Was denkst Du?", die - ich unterstelle das einfach mal - Frauen gerne stellen, ist nicht hilfreich. Der bessere Ansatz ist, das Thema vorzugeben: "Du, ich denke, wir... Was denkst Du?".

Das kann mit einer weitreichenden Entscheidung verknüpft sein: Alles, oder nichts.
 
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  • #23
@smiler

Ja, davor habe ich Angst. Ich habe allerdings auch schon Fragen gestellt, doch die Antworten sind nicht eindeutig. Deshalb gibt es keinen richtigen Anfang und kein richtiges Ende.

Ohne Scherz: Ich bin beeindruckt von dem, was Du schreibst!
 
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  • #24
@ delfin
„es geht um Kommunikation (und um die Angst, dabei verletzt zu werden). Kannst Du mir Deinen Kommentar trotzdem genauer erläutern? Wie würdest Du das machen in diesem Fall?“

Dein Thema tought und ich habe kein Rezept. Ich war in einer ähnlichen Situation und hatte nicht den Mut, es anzusprechen. Ich würde es jetzt einfach wagen, das zu sagen, was ich möchte. Verletzungen auszuhalten, gehört wahrscheinlich dazu.
 
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  • #25
@sarah

"Verletzungen auszuhalten, gehört wahrscheinlich dazu."

Ja, das stimmt. So wie es ist, ist es für mich eine Gefühlsachterbahn. Es hat mich wirklich voll erwischt mit diesem Mann.
 
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  • #26
Es gab Zeiten, da habe ich mir zu viele Gedanken über alles gemacht. Mehr aus dem Geschäftlichen ins Private übertragen habe ich dann konkrete Rückfragen, wenn diese angebracht sind. Einfaches Beispiel:

Du sprichst jemandem auf die Mailbox. Er ruft nicht zurück. Du denkst in alle Richtungen bis ins Leichenhaus und spinnst Dir so viel zusammen, dass Du bald weinen möchtest.

Die einfache Lösung: Nach einem vertretbaren Zeitraum rufst Du einfach erneut an und fragst freundlich und unbefangen (nicht vorwurfsvoll!) nach. In den meisten Fällen ist Dein Gegenüber dankbar, dass Du ihm die Entscheidung zum Rückruf abgenommen hast. In wenigen Fällen läufst Du Gefahr, dass er sich bedrängt fühlt.
 
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  • #27
Ja und wenn er sich auch bedrängt fühlt, was ist eigentlich an diesen Gefühlen so schädlich? Davon geht die Welt nicht unter.
 
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  • #28
Was ist eigentlich an diesen Gefühlen so schädlich?

Gar nichts. Eine gesunde Portion Egoismus rundet die Kommunikation ab :)