Vergnügt

User
Beiträge
1.863
  • #331
Es gibt auch Familien, die nicht daran verzweifeln, dass ihre Kinder zu Hause sind. Das sind nicht alle nur Übermuttis. Das sind gute und stabile Familiesysteme, die miteinander klarkommen. Warum gibt es davon so wenige?
 

Megara

User
Beiträge
13.617
  • #332
Es gibt auch Familien, die nicht daran verzweifeln, dass ihre Kinder zu Hause sind. Das sind nicht alle nur Übermuttis. Das sind gute und stabile Familiesysteme, die miteinander klarkommen. Warum gibt es davon so wenige?
Homeschooling funktioniert ja in anderen Ländern,unter anderen Bedingungen ( freiwillig).
Darüber lassen sich Statistiken finden.
Ist aber m.M. n
.nicht übertragbar auf die derzeitige Situation.
Es verzweifeln sicherlich auch nicht alle.

Ich könnte mir vorstellen, dass der Grad der Verzweiflung, von sehr vielen individuellen Faktoren und Gegebenheiten abhängt.
 

chrissi22

User
Beiträge
1.588
  • #333
Es gibt auch Familien, die nicht daran verzweifeln, dass ihre Kinder zu Hause sind. Das sind nicht alle nur Übermuttis. Das sind gute und stabile Familiesysteme, die miteinander klarkommen. Warum gibt es davon so wenige?
Aus meinem Stoßseufzer und Entnervtsein eine Verzweiflung, dass das Kind mehr zu Hause ist, zu basteln, ist Quark. Aber geschenkt. Und wie gesagt, das heißt ja nicht, dass ich total überfordert bin, sondern dass es keine gute Situation ist, überhaupt keine gute, weil dem Kind was fehlt. Familie ist nicht alles, definitiv nicht. Kann man dran glauben, aber das Leben sagt was anderes, wenn man die Kinder lässt. Oder glaubst Du im Ernst, dass einem Teenie die Mutti zu Hause reicht? Und wenn Du herum fragst, dann geht den meisten - im übrigen auch ganz normalen Familien - das herzhaft auf den Zünder mit der Heimschule, vor allem den Kindern selbst, das Lernen ist schließlich auch viel chaotischer und anders, mal abgesehen davon dass die schulcloud ständig abstürzt, die Lehrer nicht mehr durchsehen etc. pp..... Damit ist das Thema für mich gegessen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reactions: fraumoh and Megara

Maron

User
Beiträge
18.913
  • #334
Es gibt auch Familien, die nicht daran verzweifeln, dass ihre Kinder zu Hause sind. Das sind nicht alle nur Übermuttis. Das sind gute und stabile Familiesysteme, die miteinander klarkommen. Warum gibt es davon so wenige?

mit einer guten Partnerschaft, wo vieles aufgeteilt ist und ev. noch andere Menschen behilflich sind (Großeltern usw...), Die Zimmer und Platz vorhanden ist, die Kompetenz der Eltern, den Kindern zu helfen, selber digital geschult zu sein. Einkauf und Essen nebenher, selber keine KollegInnen in der Nähe, da Homeoffice, wenig Geldsorgen usw usw
 
  • Like
Reactions: fraumoh

Megara

User
Beiträge
13.617
  • #335
Jedes Kind wird diese Situation ( auch mit optimalem Umfeld und Bedingungen), unterschiedlich empfinden.
Stubenhocker z.b. tun sich sicherlich leichter.
 
Beiträge
811
  • #336
Also glaubt ihr nicht mehr an eine Herden Immunität? Naja, es heißt auch, wer ständig der Herde folgt, sieht irgendwann nur noch Arschlöcher. Dann muss es eben ohne Herde gehen
 

fafner

User
Beiträge
13.042
  • #338
Also glaubt ihr nicht mehr an eine Herden Immunität?
Aktuell entwickeln sich "die Zahlen" in den Ländern mit fortgeschrittener Impfkampagne ja positiv. Ob das tatsächlich mit der Impfung zusammenhängt oder ein ganz natürlicher Effekt ist, wird man erst später sehen können.
Interessant find ich noch, daß die Impfquote überall so bei gut 60% ins Stocken gerät... In GB und USA sogar darunter. Fallende Inzidenzen gehen offenbar mit fallender Impfbereitschaft einher. Das ist völlig erwartbar.
Und die "Todeszahlen" verlieren auch noch ihren Reiz für die Medien. Vor 'nem Jahr hätte man bei knapp 300 pro Tag in Deutschland noch den Weltuntergang ausgerufen und der Söder hätte in jeder Hand mindestens zwei Kerzen für die Kameras gehalten. Jetzt regt das überhaupt niemanden mehr auf. Hab ich vor 'nem Jahr schon prophezeit, daß sich die Leute an diese "Pandemie" gewöhnen werden und ihnen der ganze Zirkus lästig wird. 🥱
 
  • Like
Reactions: Pit Brett and fraumoh

ICQ

User
Beiträge
2.493
  • #339
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reactions: fraumoh
Beiträge
811
  • #340
Ihr Humor ist nicht ganz meiner, aber auch nicht dumm, im Gegenteil. Fand besonders die Stelle interessant, in der sie meinte " viele wollen nicht das Corona endet, das wieder Partys stattfinden, auf die sie keine Einladung bekommen, ihren Single Status auf Corona schieben können " Es gibt ja in der Tat immer wieder Menschen, denen Selbstmitleid etwas gibt. Interessanter Gedanke
 

Megara

User
Beiträge
13.617
  • #341
Ihr Humor ist nicht ganz meiner, aber auch nicht dumm, im Gegenteil. Fand besonders die Stelle interessant, in der sie meinte " viele wollen nicht das Corona endet, das wieder Partys stattfinden, auf die sie keine Einladung bekommen, ihren Single Status auf Corona schieben können " Es gibt ja in der Tat immer wieder Menschen, denen Selbstmitleid etwas gibt. Interessanter Gedanke
Oder auch Sozialphobiker,Stubenhocker,
Ungesellige,Bewegungs- und Sportmuffel könnten Coronazeiten auch teilweise entlastend erleben.
 
Beiträge
811
  • #342
Tja, schon verrückt.. meine Ex hatte sich öfter beschwert, das ich zu viel mit der Konsole zocke. Und jetzt, während der letzten zwei lockdown Phasen wo alle zeit der Welt war, höchsten 3-4 mal, hatte überhaupt kein Interesse daran, wollte nur raus
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reactions: Megara

Megara

User
Beiträge
13.617
  • #343
  • Like
Reactions: fraumoh and GroßnoArtig

Malcador

User
Beiträge
3.652
  • #344
Aktuell entwickeln sich "die Zahlen" in den Ländern mit fortgeschrittener Impfkampagne ja positiv. Ob das tatsächlich mit der Impfung zusammenhängt oder ein ganz natürlicher Effekt ist, wird man erst später sehen können.
Bist Du eigentlich Impfgegner? Frage mich das gerade, weil die Impfgegner ja auch schon mal behaupten, daß die Ausrottung der Pocken nichts mit der Impfung zu tun hatte, sondern daß das eher auf verbesserte Hygiene, etc. zurückzuführen war.
 

fafner

User
Beiträge
13.042
  • #345
Nö.
Aber beim bösen C wart ich weiterhin mal ab. Das CRV stimmt nicht.
Diese mRNA-Impfstoffe hatten ja bisher nicht ohne Grund keine Zulassung. Viren sind notorisch beteiligt an Autoimmunerkrankungen. Und nun wird geimpft, indem der eigene Körper Virenproteine selber herstellt, um dann so zu "denken", da sei 'ne Infektion im Gange.
Theoretisch machbar, auch praktisch ganz offensichtlich. Aber was macht das über längere Zeit...?
Du weißt es sicher.
Was durchgeknallte Proteine anrichten können, weiß man zumindest spätestens seit BSE und KJ.
Mir als altem Zausel müßte das nicht mehr soo viel Angst machen. Aber jetzt sollen Kinder in das Versuchsstadium. Ich halte das ja für, hm, recht "mutig"...
Frage mich das gerade, weil die Impfgegner ja auch schon mal behaupten, daß die Ausrottung der Pocken nichts mit der Impfung zu tun hatte, sondern daß das eher auf verbesserte Hygiene, etc. zurückzuführen war.
Klingt ja auch durchaus überzeugend, oder?
Kannst Du das Gegenteil beweisen?
Warum gibt's z.B. heute keine Pestepidemien mehr?
Warum hat hier keiner mehr Angst vor Aids?
Fragen über Fragen und so wenig Gewißheit... 🤔
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reactions: GroßnoArtig
D

Deleted member 25040

Gast
  • #347
  • Like
Reactions: Deleted member 26590

Malcador

User
Beiträge
3.652
  • #349
Wenn ich die Wahl habe, ob mein Körper temporär Virenbruchstücke oder ganze Viren produziert, dann nehme ich lieber die Bruchstücke.^^
 

Malcador

User
Beiträge
3.652
  • #350
Klingt ja auch durchaus überzeugend, oder?
Kannst Du das Gegenteil beweisen?
Warum gibt's z.B. heute keine Pestepidemien mehr?
Warum hat hier keiner mehr Angst vor Aids?
Fragen über Fragen und so wenig Gewißheit... 🤔
Um Deine Fragen noch zu beantworten...
Nein, es klingt nicht überzeugend, auch wenn ich es nicht beweisen oder so ad hoc schlüssig erläutern kann. Die Pest als bakterielle Infektion dürfte heute vor allem deshalb keine Rolle mehr spielen, weil man Bakterien ganz gut im Griff hat. Und die Angst vor Aids dürfte wohl insbesondere deshalb nicht mehr so verbreitet sein, weil die Pharmaindustrie mit ihren Medikamenten den Kranken ein nahezu normales Leben ermöglicht.
 
  • Like
Reactions: Deleted member 26590, Odysseus, Megara und ein anderer User
Beiträge
811
  • #351
Ähnliches wie @fafner über die Spike Proteine berichtet, ist mir auch zu Ohren gekommen. Ich denke man sollte Respektiren, wenn jemand Vorbehalte gegen die Impfung hat. Auch dürfen damit verbundene Risiken, kein Tabu Thema sein, nur damit die Impfbereitschaft nicht nachlässt. Beides sollte Gehör finden. Auch habe ich irgendwie das Gefühl, wer sich nicht impfen lassen möchte, wird angefeindet. Allein die Frage an @fafner im Forum “ bist du Impfgegener ?“ hatte für mich so einen kleinen Vorwurfsvollen Unterton. Wir haben Gott sei danke noch keine Entmündigende Impfplicht, und das ist gut so. Letztlich muss jeder selbst über seinen Körper und Gesundheit entscheiden, und wenn jemand Gesundheitlich bedenken hat, sollte man das respektieren
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reactions: fraumoh
D

Deleted member 25040

Gast
  • #352
Vor 'nem Jahr hätte man bei knapp 300 pro Tag in Deutschland noch den Weltuntergang ausgerufen und der Söder hätte in jeder Hand mindestens zwei Kerzen für die Kameras gehalten. Jetzt regt das überhaupt niemanden mehr auf. Hab ich vor 'nem Jahr schon prophezeit, daß sich die Leute an diese "Pandemie" gewöhnen werden
So ein hanebüchener Schwachsinn.
Dank der koordinierten/ priorisierten Impfungen (und hinzugewonnenen Erfahrungen in der Therapie) geht mit einer Inzidenz von 300 nicht mehr die gleiche Sterberate einher und hat daher nicht mehr dasselbe Gewicht wie vor 1 Jahr.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

Luzi100

User
Beiträge
1.499
  • #355
Ich denke man sollte Respektiren, wenn jemand Vorbehalte gegen die Impfung hat. Auch dürfen damit verbundene Risiken, kein Tabu Thema sein, nur damit die Impfbereitschaft nicht nachlässt.
Wo wird das nicht respektiert?
Es ist kein Tabuthema, im Gegenteil. Das siehst du ja hier an @fafner : er darf (fast) jeden Unsinn verzapfen und das wird nicht gelöscht. der Unsinn wird halt dann von denen, die besser informiert ( @Syni , @Malcador ) oder vom Fach sind ( @LouA. ) als solcher benannt.
Das ist eben keine Zensur und kein Tabu. Impfgegner begeben sich einfach sehr gerne in die Opfer- / Märtyrerrolle ; das macht eine neutrale Haltung manchmal schwer...
Aber es ist doch kein Problem, wenn sich einige nicht impfen lassen; sieht Drosten auch so.
Allerdings macht der die eindeutige Ansage, dass die Ungeimpften sich dann irgendwann unweigerlich infizieren werden. Das muss denjenigen halt bewusst sein. Immunität kann man sich auf die harte oder die etwas leichtere Tour holen...

Außer natürlich, die Impfgegner erwarten von den Geimpften aus Rücksicht auf deren freie Entscheidung, die Vorsichtsmaßnahmen aufrecht zu erhalten und die Freihieten für alle weiterhin einzuschränken? @fafner ? @GroßnoArtig ? Oder existiert die Gefahr für euch nicht?
 
Zuletzt bearbeitet:

Malcador

User
Beiträge
3.652
  • #356
Ähnliches wie @fafner über die Spike Proteine berichtet, ist mir auch zu Ohren gekommen. Ich denke man sollte Respektiren, wenn jemand Vorbehalte gegen die Impfung hat. Auch dürfen damit verbundene Risiken, kein Tabu Thema sein, nur damit die Impfbereitschaft nicht nachlässt. Beides sollte Gehör finden. Auch habe ich irgendwie das Gefühl, wer sich nicht impfen lassen möchte, wird angefeindet. Allein die Frage an @fafner im Forum “ bist du Impfgegener ?“ hatte für mich so einen kleinen Vorwurfsvollen Unterton. Wir haben Gott sei danke noch keine Entmündigende Impfplicht, und das ist gut so. Letztlich muss jeder selbst über seinen Körper und Gesundheit entscheiden, und wenn jemand Gesundheitlich bedenken hat, sollte man das respektieren
Das war eine ganz normale Frage, deren Antwort mich interessiert hat. Ich habe sie bewußt neutral formuliert, wenn Du da mehr raushörst/-liest, muss das an Dir liegen.^^

Mir ist übrigens auch so einiges "zu Ohren gekommen", z.B. daß die Nazis eine Basis am Südpol haben, die Erde hohl ist, wir von Reptiloiden unterwandert sind, etc. Von einer Spike-Protein-Problematik habe ich bisher nur aus der Ecke der Querdenker und Corona-Leugner gehört. Hast Du eine halbwegs seriöse Quelle dafür?
 

fafner

User
Beiträge
13.042
  • #357
Wenn ich die Wahl habe, ob mein Körper temporär Virenbruchstücke oder ganze Viren produziert, dann nehme ich lieber die Bruchstücke.^^
Gerade die letzen Tage kam auf allen Kanälen, daß Forscher neuerdings der Meinung wären, das Virus sei überhaupt nicht das Problem, sondern tatsächlich dieses Spikeprotein. Genau das, was der Körper nach der mRNA-Impfung dann selbst produziert. Wie findest Du, paßt das denn zusammen...? 🤔

https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/CIRCRESAHA.121.318902
Allein die Frage an @fafner im Forum “ bist du Impfgegener ?“ hatte für mich so einen kleinen Vorwurfsvollen Unterton.
So was ist doch hier harmloses Geplänkel. :)
Wir haben Gott sei danke noch keine Entmündigende Impfplicht, und das ist gut so.
Die Politik gibt sich aber große Mühe, diese zumindest indirekt einzuführen, idem es für "Ungeimpfte" weniger "Lockerungen" geben soll.
Immunität kann man sich auf die harte oder die etwas leichtere Tour holen...
Mit den ungeklärten Impfrisiken ist das noch längst nicht klar, wo genau die "leichte Tour" langgeht. Die impfung könnte zu einer massiven Ausbreitung von Autoimmunerkrankungen führen.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8019233/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7833091/Ich warte noch und beobachte. 👻
Schau Dir doch einfach mal die Statistik an. Die Gefahr ist für den größten Teil der Bevölkerung vernachlässigbar.

Es zeigt sich immer deutlicher, daß lediglich Personen mit einer bestimmten genetischen Disposition gefährdet sind.
https://www.nature.com/articles/d41586-021-00149-1
 
  • Like
Reactions: fleurdelis, GroßnoArtig and fraumoh
Beiträge
811
  • #358
Gerade die letzen Tage kam auf allen Kanälen, daß Forscher neuerdings der Meinung wären, das Virus sei überhaupt nicht das Problem, sondern tatsächlich dieses Spikeprotein. Genau das, was der Körper nach der mRNA-Impfung dann selbst produziert. Wie findest Du, paßt das denn zusammen...? 🤔
Genau das war es, was mir ein Freund im Gespräch die Tage erzählte. Danke für deinen Beitrag, ich sehe es genauso, und warte erst noch ab. Vermeide unnötige Risiken, die meiner Meinung nach, am ehesten in geschlossenen Räumen bestehen. Corona ist eine schlimme Krankheit, aber die Zahlen bezogen auf die Bevölkerung, sind mir nicht hoch genug um gleich alle bedenken bezüglich des Impfstoffes zu ignorieren. Ich beobachte die Entwicklung noch etwas, bevor ich eine Entscheidung treffe
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reactions: Megara and fraumoh

Malcador

User
Beiträge
3.652
  • #359
https://faktencheck.afp.com/nein-di...gefahr-von-spike-proteinen-corona-impfstoffen
Fazit: Nein, diese Studie beweist nicht die Gefahr der Impfungen. Diese tragen keine Spikes in sich, sondern nur die genetische Information, damit Muskelzellen diese produzieren. Die so entstandenen S-Proteine haben aber keine krank machenden Eigenschaften. Sie sitzen fest auf der Oberfläche der Muskelzellen, bewegen sich nicht frei durch den Körper und dringen auch nicht in neue Zellen ein. Genau dieses "Eindringen" hat aber die neue Studie untersucht. Es kann hier also keinen Zusammenhang zu Herzproblemen, Schlaganfällen oder Hirnvenenthrombosen nach Impfungen geben.
 
  • Like
Reactions: pleasure, Deleted member 26663 and Deleted member 25040