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  • #17
Mann mit Hund ist ein NoGo für mich. Ich habe nichts gegen fremde Hunde, aber ich will keinen Hund im Haus haben. Ein Hund (oder ein sonstiges, anhängliches Haustier) würde mein Leben beeinträchtigen ohne dass es mir dafür etwas gibt. Mag sein, dass es Leute gibt, deren Hund der bester Freund ist - bei mir ist das nicht so.
Hatte mal ein Date mit einem Mann, der meinte, der Hund wäre doch so lieb und überhaupt kein Problem. Bei den Gesprächen kam dann heraus, dass er sein ganzes Leben um den Hund herum plant. Urlaub nur da, wo es ideal für den Hund ist, er würde auch nie ohne Hund verreisen (ohne Frau schon). Er geht nur in Restaurants, in den der Hund mit darf, er würde ihn nie alleine zuhause lassen. Und so ging es weiter. Der Herr war noch nie verheiratet, hatte zwar Freundinnen aber noch nie mit einer Frau zusammen in einem Haushalt gelebt, immer nur mit seinen Hunden.
Nein, nicht mein Ding.
Die Hundebesitzer, die ich kennengelernt habe, waren meistens sehr von sich überzeugt. Der große Rudelführer, dem der Hund zu Füßen liegt - und die Frau natürlich auch. Nichts für mich.
Mann mit Katze würde ich eher akzeptieren, das sind eher die Schmuser, die auch akzeptieren, dass man seinen eigenen Kopf hat.
Aber am liebsten ohne Haustier.
 
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  • #23
Mann mit Hund ist ein NoGo für mich. Ich habe nichts gegen fremde Hunde, aber ich will keinen Hund im Haus haben. Ein Hund (oder ein sonstiges, anhängliches Haustier) würde mein Leben beeinträchtigen ohne dass es mir dafür etwas gibt. Mag sein, dass es Leute gibt, deren Hund der bester Freund ist - bei mir ist das nicht so.
Hatte mal ein Date mit einem Mann, der meinte, der Hund wäre doch so lieb und überhaupt kein Problem. Bei den Gesprächen kam dann heraus, dass er sein ganzes Leben um den Hund herum plant. Urlaub nur da, wo es ideal für den Hund ist, er würde auch nie ohne Hund verreisen (ohne Frau schon). Er geht nur in Restaurants, in den der Hund mit darf, er würde ihn nie alleine zuhause lassen. Und so ging es weiter. Der Herr war noch nie verheiratet, hatte zwar Freundinnen aber noch nie mit einer Frau zusammen in einem Haushalt gelebt, immer nur mit seinen Hunden.
Nein, nicht mein Ding.
Die Hundebesitzer, die ich kennengelernt habe, waren meistens sehr von sich überzeugt. Der große Rudelführer, dem der Hund zu Füßen liegt - und die Frau natürlich auch. Nichts für mich.
Mann mit Katze würde ich eher akzeptieren, das sind eher die Schmuser, die auch akzeptieren, dass man seinen eigenen Kopf hat.
Aber am liebsten ohne Haustier.
Da hast du im Prinzip schon recht.
Für viele ist doch dann ein Haustier aber so eine Art Kindersatz oder etwas zum Kümmern.
Das ist doch dann mal grundsätzlich kein schlechter Charakterzug.

Es gibt auch solche und solche Tierhalter oder Tiere. Das kann man nicht über einen Kamm scheren.

Wenn mir aber eine potentielle Partnerin - die z.B. selber Familie und Kinder hat, oder andere Verpflichtungen, wie andere Haustiere- sagen würde, dass ihr was an meinem Hund nicht passt, dann wäre die Sache abgeblasen.
 
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  • #24
Ab 50 schon? Ich lese einfach so selten Männerprofile :D

Zur Bespassung lese ich gelegentlich mal über Partneranzeigen in der Tageszeitung. Da sind dann überwiegend ab 65 aufwärts vertreten. Die protzen dann auch immer so schön rum und da gibts jede Menge Frauen, die klipp und klar reinschreiben, dass sie einen Mann suchen mit Auto. Ein alter VW ist dann da mir Sicherheit kein adäquates Fortbewegungsmittel. :D
 

60+

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  • #28
Für viele ist doch dann ein Haustier aber so eine Art Kindersatz oder etwas zum Kümmern.
Mag schon sein, aber ich bin eben 60+, da habe ich genug gekümmert, da brauch ich keinen Mann, der sich noch um seinen Hund kümmern muss.
Die Kinder sind groß, jetzt möchte ich mich um mich und evtl. meinen Liebsten kümmern, aber nicht um einen Hund, bei dem ich keine Chance habe, dass er mal auszieht. Und wenn, dann würde ja wieder Nachschub gekauft.
 
M

MaryCandice

  • #30
Also.... spezieller Fall...
Er, Wohnung immer tiptop, alles sauber, immer aufgeräumt, bewundernswert.
Tochter zieht ein. Zwei Katzen mit. Ich war dagegen (gegen die Katzen), hab ihm gesagt, was passieren wird. Er: Kein Problem, die dürfen nur in den Vorraum, Badezimmer und in ihr Zimmer, welches früher sein Schlafzimmer war. Dort ein Bett mit Polsterung, seines, neu. Wir haben zwei, dreimal darin geschlafen.
Nachdem die Katzen Tochters Wäsche und das Bett zerfetzt hatten, durften sie nicht mehr ins Schlafzimmer. Ab und zu wurden Türen offen vergessen, die Katzen überall. Und immer schön am Zerstören. Klar, denen war langweilig, weil nie wer da war, der kuschelte und spielte. Im Vorraum Jacke aufgehängt? Die war zum Wegwerfen. Schuhe? Vergiss die. Toilettenpapier zerfetzt, jeden Tag Chaos pur. Außer es war alles weggeräumt. Das hatte zur Folge, dass alle mit Schuhen in sein früher so ordentliches Wohnzimmer latschten.
Nach 7 Monaten (er war schon früher mit den Nerven fertig und das spiegelte sich auch bei uns wieder) zogen die Katzen aus. Tochter ein Monat später. Jetzt renoviert er seit drei Wochen die Wohnung. Hallo neuer Parkett! Überall sind noch Katzenhaare. Er entsorgt die alle, sammelt sich und seine Ruhe wieder.
Ich glaube, Haustiere strapazieren unsere Beziehung nie wieder. ;)