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  • #1

Haustiere als Ausschlusskriterium

Hallo Zusammen!

Nach einem aktuellen "Fall" habe ich mir gedacht, ich frage mal in die Runde, ob ihr ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht habt.

In meinem Profil steht als Angabe bei Haustieren:
Vogel, Fische, Nager

Ich habe es vorsichtig formuliert, das Wort "Nager", damit die Männer nicht gleich davonlaufen.
Allerdings stehe ich ja zu meinen Haustieren. 5 Rattendamen und ein Bub (genannt: Rudi der Glückliche).

Nun kam es im Laufe der Zeit immer wieder vor, dass Männer fluchtartig das Feld verließen, als sie erfahren haben, dass ich Ratten beherberge.
Das Ratten ganz allgemeine keinen guten Ruf haben, ist mir klar. Leider haben sie den.
Und leider meist aus Unwissenheit derer, die diese äußerst schlauen Tiere zu unrecht eklig oder sonst was finden.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Bei anderen Haustieren wie zB Reptilien oder 10 Katzen?
Oder gehört ihr zu denen, für die gewisse Haustiere abschreckend sind und ihr das Weite sucht?

Freue mich auf Eure Antworten!

lg
Luna Shalima
 
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  • #2
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Ueber Haustiere als Ausschlusskriterien habe ich noch nie nachgedacht, denn bisher habe ich nie Kontakt zu Maennern gehabt, die irgendwelche komischen Haustiere hatten.

Ich muss aber zugeben, dass ich mich in einem Haus mit Maeusen, Ratten, Spinnen oder Reptilien nicht wohl fuehlen wuerde und solche Haustiere nicht haben moechte.
Bei einer groesseren Anzahl von Katzen oder Hunden waere ich leider auch etwas skeptisch - vor allem wenn diese Tiere in die Wohnung duerfen oder dort gehalten werden. Wenn auf einem Bauernhof oder auf einem grossen Grundstueck mehrere Katzen und/oder Hunde rumlaufen, dann finde ich das natuerlich passend und voellig ok.
 
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  • #3
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Ich habe eine Katzenhaarallergie und finde Vögel in der Wohnung eklig. Beide Tierarten wären also für mich ein Ausschlusskriterium.
Als Kind hatte ich u.a. auch eine weiße Maus. Eine Ratte hingegen durfte ich nicht halten, weil sich meine Oma davor geekelt hat. Ich denke, diesen Ekel-Faktor gibt es bei einigen Menschen.

Grundsätzlich finde ich die Vorstellung, mit mehreren Haustieren in einer Wohnung zu leben, eher abschreckend.
 
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  • #4
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Zitat von Luna Shalima:
In meinem Profil steht als Angabe bei Haustieren:
Vogel, Fische, Nager
dazu gibt es einige ältere Threads, u.a.: unter Love Facts Haustiere
unter Single-Leben: Tierliebe und Katzen, etc.
Wenn Du (unterhalb Deines Forumsnamens) bei Forensuche ein Stichwort eingibst wirst Du fündig.

Für mich sind Haustiere ein Ausschlußkriterium - auch bei einem potenziellen Partner! Weil ich Tierfreund bin. Beruflich bin ich, oft kurzfristig, für mehrere Tage unterwegs und auch privat sehr spontan, das möchte ich keinem Tier antun. Ich bin gerne im Pferdestall, kraule Nachbars Katze, kümmere mich um das Schildkrötengelege bei Bekannten und gehe mit Hunden spazieren.
 
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  • #5
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Du hast es doch schon im anderen Thread geschrieben, Luna: Wer ein Ausschlußkriterium hat, der reduziert den anderen darauf. Sprich: Wer Haustiere als Ausschlußkriterium hat, der reduziert dich aufs Hauttiermütterchendasein. Wie du aussiehst, ist ihm also vollkommen egal. So ein Mann ist ein Depp. Und Deppen willst du nicht. Also alles richtig gemacht mit deinem Profil!
 
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  • #6
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Nunja, aber bei so mancher Hundeliebe, ist der Mann ja eher sekundär - das schreckt schon ab, und reduziert die Kandidaten etwas auf jene, die ebenfalls hundevernarrt sind. Na jedenfalls, Ausschlussgrund nein, Punktabzug ja, man schaut mal ob es noch jemanden ohne Spleen gibt.

Ansonsten müsste man eben aufklären - in einem Profil stand etwa, dass Spinnen bei ihr Asyl haben. Find ich doch mal schön, wenn der Anblick eines netten Weberknechts nicht gleich in Kriegsgeschrei münde. Könnten natürlich auch Riesenterrarien mit Vogelspinnen sein ;-)

Insofern ... Haustiere wohl allgemein nicht, aber wer's übertreibt, braucht halt jemanden, der mitzieht, was die Kandidatenauswahl doch stark einschränkt...
 
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  • #7
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Zitat von GLÜCKLICH:
Für mich sind Haustiere ein Ausschlußkriterium - auch bei einem potenziellen Partner! Weil ich Tierfreund bin. Beruflich bin ich, oft kurzfristig, für mehrere Tage unterwegs und auch privat sehr spontan, das möchte ich keinem Tier antun.

Warum ein Ausschlußkriterium ? Mann hat sein Tier und Du bist auf Reisen, und ?
 
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  • #8
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Entweder die Ratte oder ich - beides wuerde nicht gehen. Und da die Ratte zuerst da war, wuerde sich der Mann sicherlich nicht fuer mich entscheiden. Also gehe ich gleich von Anfang an auf Abstand.
 
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  • #9
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Ich sehe es nicht so, dass man einen anderen Menschen "reduziert" wenn es für einen selbst Ausschlußkriterien gibt. Je älter ich wurde umso mehr habe ich für mich herausgefunden mit "was" ich nicht leben kann. Tiere - die in Käfigen zu Hause gehalten werden - sind für mich "überflüssig" und wenn mein Ekelfaktor "Ratte" (ich habe diese im Bioleistungskurs konditioniert und fand diese trotzdem ekelig) dazu kommt will ich sie nicht in meiner Nähe. Und damit gehöre ich nicht in die Nähe eines Menschen der Ratten hat (bzw. in sein Haus). Und das würde auch , z.B. Essenseinladungen von Freunden gelten, bei welchem Ratten in Sichtweite wären.
 
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  • #10
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Hallo zusammen,

jetzt habe ich wieder mal ein neues Ausschlusskriterium bei der Partnerwahl kennengelernt, von dessen Existenz ich bisher noch gar nichts geahnt hatte.

Ratten habe ich immer als so etwas wie ein Meerschweinchen mit langem haarlosen Schwanz betrachtet. Eklig finde ich lebende Tiere eigentlich nie, was nicht bedeutet, dass ich alle unbedingt in die Hand nehmen möchte (manche sind ja auch giftig oder in anderer Weise gefährlich). Ich würde die meisten nur nicht essen wollen; also, wenn eine Frau mit großer, ausdauernder Hartnäckigkeit versuchen würde, mich dazu zu überreden, irgendwelche seltsamen wirbellosen Tiere zu essen, dann wäre das auch für mich zu viel des Guten. Aber solange die Tierchen brav in ihrem Terrarium sitzen, habe ich echt kein Problem.

Ein Baier
 
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  • #11
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Zitat von alster:
Ich sehe es nicht so, dass man einen anderen Menschen "reduziert" wenn es für einen selbst Ausschlußkriterien gibt. Je älter ich wurde umso mehr habe ich für mich herausgefunden mit "was" ich nicht leben kann. Tiere - die in Käfigen zu Hause gehalten werden - sind für mich "überflüssig" und wenn mein Ekelfaktor "Ratte" (ich habe diese im Bioleistungskurs konditioniert und fand diese trotzdem ekelig) dazu kommt will ich sie nicht in meiner Nähe. Und damit gehöre ich nicht in die Nähe eines Menschen der Ratten hat (bzw. in sein Haus). Und das würde auch , z.B. Essenseinladungen von Freunden gelten, bei welchem Ratten in Sichtweite wären.

Als leidenschaftliche Rattenhalterin empfinde ich es sehrwohl als "Reduktion".
Tiere in Käfigen sind überflüssig? Auch noch nie gehört...
Im Bioleistungskurs Ratten konditioniert? Hahahahaa...Herrlich!
Du würdest also eine Einladung von Freunden ablehnen, weil sie Ratten haben?
Ich hoffe nicht, dass Du Dich als tierlieb bezeichnest.
Aber klar, jedem/R das Seine!
 
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  • #12
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Zitat von GLÜCKLICH:
dazu gibt es einige ältere Threads, u.a.: unter Love Facts Haustiere
unter Single-Leben: Tierliebe und Katzen, etc.
Wenn Du (unterhalb Deines Forumsnamens) bei Forensuche ein Stichwort eingibst wirst Du fündig.

Für mich sind Haustiere ein Ausschlußkriterium - auch bei einem potenziellen Partner! Weil ich Tierfreund bin. Beruflich bin ich, oft kurzfristig, für mehrere Tage unterwegs und auch privat sehr spontan, das möchte ich keinem Tier antun. Ich bin gerne im Pferdestall, kraule Nachbars Katze, kümmere mich um das Schildkrötengelege bei Bekannten und gehe mit Hunden spazieren.


Danke für den Tipp! Werd ich mal reinschauen!
Also aus beruflichen Gründen keine Haustiere zu haben, wenn ich Dich richtig verstanden habe, ist ja eine Sache. Klar kann ich da keine Tiere halten, wenn ich öfters nicht daheim bin.
Aber wenn nun ein Mann zB 2 Katzen und einen Hund hätte, dann wäre das für Dich aus welchem Grund ein Ausschlusskriterium?
 
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  • #13
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Zitat von Kreative:
Ich habe eine Katzenhaarallergie und finde Vögel in der Wohnung eklig. Beide Tierarten wären also für mich ein Ausschlusskriterium.
Als Kind hatte ich u.a. auch eine weiße Maus. Eine Ratte hingegen durfte ich nicht halten, weil sich meine Oma davor geekelt hat. Ich denke, diesen Ekel-Faktor gibt es bei einigen Menschen.

Grundsätzlich finde ich die Vorstellung, mit mehreren Haustieren in einer Wohnung zu leben, eher abschreckend.

Ja es stimmt, dass der Ekelfaktor betreffend Ratten vorhanden ist. Es existieren seit dem Mittelalter unglaubliche Vorurteile.

Scheinbar magst Du Haustiere allgemein nicht sonderlich, wenn Du Vögel etwa eklig findest und Haustiere in einer Wohnung eher ein abschreckendes Beispiel sind.
Als Tierfreundin kann ich das, verständlicherweise, nicht wirklich nachvollziehen und wäre interessiert das näher zu beleuchten. :)

In meiner Wohnung ist es weder dreckig, muffig, schmierig (oder sonst was) noch stinkt es. Auch wenn die Tierchen viel Arbeit machen. Meintest Du das in die Richtung als abschreckendes Beispiel?
 
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  • #14
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Zitat von GuidoLexikos:
Nunja, aber bei so mancher Hundeliebe, ist der Mann ja eher sekundär - das schreckt schon ab, und reduziert die Kandidaten etwas auf jene, die ebenfalls hundevernarrt sind. Na jedenfalls, Ausschlussgrund nein, Punktabzug ja, man schaut mal ob es noch jemanden ohne Spleen gibt.

Insofern ... Haustiere wohl allgemein nicht, aber wer's übertreibt, braucht halt jemanden, der mitzieht, was die Kandidatenauswahl doch stark einschränkt...


Tierliebe nennst Du Spleen? Find ich nicht sonderlich nett.
Naja, bei Hunden ist es ja schon was anderes als bei meinen Sittichen zB. Der Hund ist ein ständiger Begleiter, Freund, Seelentröster, Spielgefährte etc.

Ab wann übertreibt man aus Deiner Sicht?
 
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  • #15
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Zitat von Heike:
Du hast es doch schon im anderen Thread geschrieben, Luna: Wer ein Ausschlußkriterium hat, der reduziert den anderen darauf. Sprich: Wer Haustiere als Ausschlußkriterium hat, der reduziert dich aufs Hauttiermütterchendasein. Wie du aussiehst, ist ihm also vollkommen egal. So ein Mann ist ein Depp. Und Deppen willst du nicht. Also alles richtig gemacht mit deinem Profil!

Hallo Heike!
"gefällt mir" dein posting! :)
 
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  • #16
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Zitat von Viola:
Entweder die Ratte oder ich - beides wuerde nicht gehen. Und da die Ratte zuerst da war, wuerde sich der Mann sicherlich nicht fuer mich entscheiden. Also gehe ich gleich von Anfang an auf Abstand.

Ok, aber ich will der Frage auf den Grund gehen, WARUM beides nicht geht!?
 
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  • #17
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Zitat von Baier:
Hallo zusammen,

jetzt habe ich wieder mal ein neues Ausschlusskriterium bei der Partnerwahl kennengelernt, von dessen Existenz ich bisher noch gar nichts geahnt hatte.

Ratten habe ich immer als so etwas wie ein Meerschweinchen mit langem haarlosen Schwanz betrachtet. Eklig finde ich lebende Tiere eigentlich nie, was nicht bedeutet, dass ich alle unbedingt in die Hand nehmen möchte (manche sind ja auch giftig oder in anderer Weise gefährlich). Ich würde die meisten nur nicht essen wollen; also, wenn eine Frau mit großer, ausdauernder Hartnäckigkeit versuchen würde, mich dazu zu überreden, irgendwelche seltsamen wirbellosen Tiere zu essen, dann wäre das auch für mich zu viel des Guten. Aber solange die Tierchen brav in ihrem Terrarium sitzen, habe ich echt kein Problem.

Ein Baier


Hallo Baier!

Wie gut Dein posting tut! Danke!
 
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  • #18
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

So ein paar Schafe und Ziegen und Hühner finde ich auch nicht schlecht, natürlich hinter dem Haus und nicht drin :) und ein paar Spinnen, die die Mücken im Haus, wegfangen haben auch was!!! Und Schmetterlinge auf der Wiese und Schwalben unter dem Dach .....eine Freigängerkatze ist auch noch in Ordnung. ein Hund dürfte aus optischen Gründen keine kurzen glatten Haare haben, aber brauchen tue ich ihn nicht wirklich ....
 
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  • #19
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Zitat von Luna Shalima:
Hallo Zusammen!

Nach einem aktuellen "Fall" habe ich mir gedacht, ich frage mal in die Runde, ob ihr ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht habt.

In meinem Profil steht als Angabe bei Haustieren: Vogel, Fische, Nager ...
lg Luna Shalima

Ich würde so ein Profil sofort ignorieren.
 
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  • #21
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

@Fischemann: darf ich fragen wie alt Du bist?
 
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  • #23
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

üblicherweise korrelieren die haustiere dann doch mit dem charakter...

natürlich MUSS dem nicht so sein, die wahrscheinlichkeit spricht aber üblicherweise dafür, daher ists einfacher "weiter" zu schauen ...

ohnehin eher sinnlose information in meinen augen, außer man sucht gleichgesinnte ...
 
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  • #24
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Liebe Luna!
Ich bin erst kurz dabei. Gleich der Erste, dem ich zugelächelt habe, antwortete mir, daß er an Hunden (ich habe einen) nicht interessiert sei. Daraufhin habe ich ihm geantwortet, daß ich ja kein Herrchen für meinen Hund suche, sondern einen Partner für mich und mich verabschiedet!
Wenn man selber Tiere hat und Tiere liebt, dann paßt auch am besten jemand, der die gleiche Einstellung hat oder doch ein Mindestmaß an Toleranz besitzt. Ich möchte schließlich auch niemanden nur nach seiner Automarke beurteilen, sondern erst mal seine Persönlichkeit, seinen Charakter kennenlernen.
Suche dir lieber jemanden, der etwas aufgeschlossener ist! Das versuche ich jetzt auch, nachdem ich zunächst doch sehr enttäuscht war.
Viel Glück! Flora49
 
W

winzling_geloescht

  • #25
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Zitat von klaus1:
üblicherweise korrelieren die haustiere dann doch mit dem charakter..

Gar nicht so selten sind Haustiere plötzlich einfach da, dürfen bleiben und gehören damit mit zur Familie. Sprich, wo die Familie hinzieht, da ziehen sie selbstverständlich mit. Cum hoc ergo propter hoc?
 
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  • #27
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Ich habe Unzertrennliche und in meinem Profil sind sie auch erwähnt. Verheimlichen wäre Quatsch, da sie zu einem gehören, dann weiß jeder sofort, woran er ist.
 
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  • #28
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Zitat von klaus1:
üblicherweise korrelieren die haustiere dann doch mit dem charakter...

Oh, das ist spannend ! Ich bin gespannt auf deine Detailanalyse ! :)

Wie ist es dann mit Leuten, deren Kinder sich über die Jahre Kaninchen, Katzen, Meerschweinchen zugelegt haben ? Welcher Tiercharakter schlägt besonders durch und auf alle Familienmitglieder oder nur auf einige ?
Und sind Menschen mit Hunden besonders hündisch in ihrem Verhalten ? Wollen sich ständig einem Anführer unterordnen und ständig an die frische Luft ?
Wahrscheinlich sind das auch alles Dicke, weil Hunde ja immer alles fressen, was ihnen vor die Nase kommt... Und Katzen ?.. Angeblich die gefährlichsten Raubtiere der Welt - töten nur aus Spaß .... VORSICHT VOR PROFILEN MIT KATZEN !!!! :)))

Aber ich werfe da wohl Verhalten und Charakter durcheinander - muss ich erst noch mal Heike fragen, wie das auseinanderzuhalten ist....
 
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  • #29
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Die Tierliebe muss einfach passen, ich habe z.B. einen Hund und könnte mir ein Leben ohne diesen gar nicht vorstellen und wenn ein Mann das nicht akzeptieren könnte, würde ein wichtiger Teil einfach nicht passen, das gilt ja genauso für Kinder, mich gibts also nur mit Kind und Hund und wem das nicht passt, der ist bei mir an der falschen Adresse - so einfach ist das.
Ratten sind tolle Tiere, hatte auch mal welche :)
 
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  • #30
AW: Haustiere als Ausschlusskriterium

Aber mal im Ernst : Tiere würden mich nicht völlig vertreiben, aber im Prinzip muss man doch wohl im Einzelfall gucken. Leute, die ihre Hunde auf die Schnauze küssen, mit ihnen wie mit einem Partner sprechen und sie mit ins Bett nehmen ... naja....

Wenn man selber Tiere hat und an sie gewöhnt ist, geht einem einiges durch : zum Beispiel riecht man selber den Tiergeruch sehr viel weniger als jemand, der zu Besuch kommt. Das ist dann schon gewöhnungsbedürftig.

Meine Katze ist 12 und eine unkomplizierte, unverzogene Familienkatze. Mittlerweile sind aber meine Kinder fast ganz aus dem Haus und eine Nachbarin, die die Urlaubsversorgung immer gern übernommen hat, ist weggezogen. Da wird es dann bei einer Fernziehung doch langsam nervig, dass die Katze ein wichtiger Faktor ist, wann man sich wo trifft... Eingeschränkte Spontanität....