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  • #33
Mir kommt grad so vor ...
Hausbesitzer Eigenheimbesitzer sind nicht willkommen bei den Damen. Scheint ja schon direkt ein Ausschlussgrund zu sein.
 
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  • #34
Da hast Du unbedingt recht, das wird sich leider auch bald zeigen- wenn die Niedrigzinsblase platzt...:(
Und irgendwann wird mal ein neues Dach fällig, oder neue Heizung usw., meistens dann, wenn man im Rentenalter ist. Die Rente ist dann aber nicht mehr so hoch, wie das Gehalt, was man mal bekam. Die Grundsteuer soll auch steigen... Ständiger Stress mit Handwerkern, die dazu so viel zu tun haben, dass man kaum noch gute Handwerker bekommt, vom Fachkräftemangel bei Handwerkern ganz zu schweigen. Dann ständig die Einbruchsserien, also auch noch Geld ausgeben, für Alarmanlagen usw.

Wenn ein Haus, dann nur wenn man das alles mit links aus der Portokasse zahlen kann.

Für mich ist eine Mietwohnung definitiv entspannter. Wenn was kaputt ist, muss der Vermieter alles in Ordnung bringen. Eingebrochen wird bei mir nicht, weil nix zu holen ist.
 
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  • #35
Also da habe ich andere Erfahrungen gemacht. Ständig Klagen, dass das Geld nicht reicht für die Reparaturen, Instandsetzungen am Haus. Kaum links angefangen, ums Haus herum fertig, musste wieder angefangen werden. Grosser Urlaub war nie drin, bei Datinglusche stimmts ja, siehe Harz-Urlaub, dann keine Zeit, weil.... am Haus oder im Garten ständig was gemacht werden musste, ach ja, da waren noch die Nachbarn, denen geholfen werden musste, weil.... man braucht ja über kurz oder lang auch mal wieder Hilfe am und im Haus.

Zeit für die schönen Stunden zu zweit waren kaum drin, Mann war fix und fertig, nee, nich noch mal.

In der Familie..., ständig die Sorge, den Job zu verlieren, kein Geld für Urlaub, die Raten mussten ja bezahlt werden, Mann war ständig am arbeiten, damit Frau sich entspannt, die musste dann im und am Haus alles alleine machen, mit Vollzeit-Job und Schichtsystem, führte zum Burnout, dann kam, was kommen musste und früh absehbar war =Trennung=Scheidung=Hausverkauf und endlich gehts beiden viel besser, der Druck ist weg und beide leben glücklich und zufrieden in ihren kleinen Mietwohnungen und haben plötzlich so viel Zeit und Ruhe für sich, die Enkelkinder, Freizeit, das Leben, einfach mehr gute Lebensqualität.
Jo, solche Geschichten kenne ich auch genug.
 
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  • #36
Und irgendwann wird mal ein neues Dach fällig, oder neue Heizung usw., meistens dann, wenn man im Rentenalter ist. Die Rente ist dann aber nicht mehr so hoch, wie das Gehalt, was man mal bekam. Die Grundsteuer soll auch steigen... Ständiger Stress mit Handwerkern, die dazu so viel zu tun haben, dass man kaum noch gute Handwerker bekommt, vom Fachkräftemangel bei Handwerkern ganz zu schweigen. Dann ständig die Einbruchsserien, also auch noch Geld ausgeben, für Alarmanlagen usw.

Wenn ein Haus, dann nur wenn man das alles mit links aus der Portokasse zahlen kann.

JA Menta, Das ist die andere Seite wenn man ein Haus hat. Für mich pers. ist auch eine Wohnung besser.
Wien und Haus wäre schön. Das muss ich mir aber erheiraten

Mir Look, kann man Max. was in die Wohnung bringen.
Mann mit schöner Mietwohnung ist natürlich willkommen.


Für mich ist eine Mietwohnung definitiv entspannter. Wenn was kaputt ist, muss der Vermieter alles in Ordnung bringen. Eingebrochen wird bei mir nicht, weil nix zu holen ist.
 
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  • #38
Ich drück dir die Daumen bei Mann mit schöner Mietwohnung in Wien.
 
D

Deleted member 22408

  • #39
Öhm, und was strahlen erwähnte Damen aus- mit eigenem Eigenheim, geehrter @Datinglusche ?
Das kommt zum einen auf den Zustand des Eigenheims und zum anderen auf die finanziellen Verhältnisse an, geehrte @Seelchen!
In der Familie..., ständig die Sorge, den Job zu verlieren, kein Geld für Urlaub, die Raten mussten ja bezahlt werden, Mann war ständig am arbeiten, damit Frau sich entspannt, die musste dann im und am Haus alles alleine machen, mit Vollzeit-Job und Schichtsystem, führte zum Burnout, dann kam, was kommen musste und früh absehbar war =Trennung=Scheidung=Hausverkauf
Naja, ich denke eher an die neueren Bauten, wo man die nächsten dreißig Jahre nichts zu investieren braucht, geehrte @Mentalista!
Deinem von mir zitierten Abschnitt kann ich zustimmen, da es meine These unterstützt, dass man sich nur als gut verdienender Single ein Haus erwerben sollte, aber als Paar oder Familie niemals, weil die gegenseitigen finanziellen Abhängigkeiten und Verstrickungen die Hölle auf Erden bereiten könneno_O
 
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  • #40
Naja, ich denke eher an die neueren Bauten, wo man die nächsten dreißig Jahre nichts zu investieren braucht, geehrte @Mentalista!
Deinem von mir zitierten Abschnitt kann ich zustimmen, da es meine These unterstützt, dass man sich nur als gut verdienender Single ein Haus erwerben sollte, aber als Paar oder Familie niemals, weil die gegenseitigen finanziellen Abhängigkeiten und Verstrickungen die Hölle auf Erden bereiten könneno_O
Die dreissig Jahre sind schnell vorbei und dann muss ausreichend Geld da sein, um einiges in Ordnung zu bringen. Also sollte der Single, der hoffentlich gut verdient, alleine in seinem goldenen Paradies bleiben, weil die gegenseitigen finananziellen Abhängigkeiten und Verstrickungen keine gute Wirkung auf eine Beziehung haben? Zudem ja Frauen auf solche Männer mit eigenem Haus gar nicht so scharf sind....
 
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  • #41
Machen wir doch mal ne Umfrage unter den Herren hier, die ein Eigenheim haben. Wer ist von denen Single? Zwei sind mir ja schon eingefallen.
mac
Machen wir doch mal ne Umfrage unter den Herren hier, die ein Eigenheim haben. Wer ist von denen Single? Zwei sind mir ja schon eingefallen.
Mir scheint so, Liebe Menta du suchst einen Hausbesitzer.

Von den 2' n ist einer unser werter @Datinglusche lusche. ;)
 
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  • #44
Der Herr @Datinglusche hat hier sehr gute und hilfreiche Beiträge verfasst. Ich habe mit einigen Leuten in letzter Zeit genau über dieses Thema angeregt diskutiert und ähnliche Meinungen und Ratschläge dazu erhalten. Hat alles Hand und Fuß, was der Herr schreibt.
Einen ganz allgemeinen Tipp dazu, den ich die letzten Monate und Jahre selbst erlernen musste. Plane nicht dein Leben für andere, plane dein Leben für dich und sei zufrieden. Es ist, in der heutigen Zeit, völlige Verschwendung von Zeit und Energie alles mit einem "imaginären" Partner zu planen und darauf auszurichten. Ich finde das ehrlich gesagt mittlerweile schon fast pathologisch. Wenn man sich die Daten ansieht und feststellt wie viele (oder besser gesagt "wie wenige") Menschen wirklich von Jugend bis zum Tod zusammen bleiben und verheiratet sind, dann kann man es nur als irratanional betrachten alles auf die "lebenslange Liebe" auszurichten.
Mittelpunkt sollte man selbst sein. Man selbst ist vom Anfang bis zum Ende dabei und sonst keiner. Das heisst nicht, dass man sich nicht verlieben kann und lange, glückliche Beziehungen führen kann. Aber ich glaube dieser Irrglaube von der ewigen Liebe, die praktisch kaum umsetzbar ist, macht viele Menschen total kirre und zieht Sie entsprechend runter.

MfG
 
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