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Gast

  • #31
Zitat von fleurdelis:
​Aha, und die verliert sie bei:



Wie muss man sich das vorstellen? Er darf sich in ihrer Wohnung nur nach Anleitung bewegen, tut er das nicht, verliert sie ihre Leichtigkeit und dann wird sie sauer. Und weil das für ihn schwierig wird, schafft er es nicht mit starken Frauen umzugehen? Das mit dem Klodeckel scheint ein echter Beziehungskiller zu sein. Ist aber auch ein Faktor, der immens wichtig ist, um den Charakter eines Mannes zu erkennen und die Stärke der Frau zu beweisen. Frau muss da ab und zu den Klodeckel anfassen und ihn runter klappen. Ich würde das schon fast als eine Zumutung erklären. Die Zumutung liegt aber auch beim Mann, dem armen, er muss den Deckel ja auch berühren, wenn er ihn hochklappt. Wie kann er sich darauf verlassen, dass Frau auch ausreichend putzt? .... Schwierig, schwierig .... dramatisch geradezu.
So ein Quatsch wieder, nur nach Anleitung bewegen....Typisch Forum!
Ich bin keine starke Frau, ich hab lediglich keine Lust darauf, daß ein Mann regelmäßig und gewohnheitsmäßig Chaos in meiner Wohnung veranstaltet.
Nmm andere Beispiele. Ich dachte, der Klodeckel wäre ein allgemeinverständliches Beispiel, aber selbst daran gibt es ja was auszusetzen. Ich habe, nebenbei gesagt, noch nie einem etwas gesagt, wenn der Deckel oben war. es war ein BEISPIEL.
Aber wie findest du denn, vergessen, das Klo abzuziehen? Oder regelmäßig danebenzupinkeln? Oder Badezimmer fluten, öfter vergessen, den Wasserhahn abzudrehen, vergessen, das Licht auszumachen, ständig seine Schuhe so abzustellen, daß man drüberstolpert? Oder Zucker auf das Ceranfeld zu schütten? Lebensmittel so in den Kühlschrank zu stellen, daß sie vergammeln? Darf man das nicht sagen, wenn es einen stört? Läßt du alles in deiner Wohnung zu, bloß damit er sich gut fühlt?
Wenn man immer nur einen One Night Stand hat, wo sowas nur einmal passiert, da sagt man nichts. Da kann man gelassen bleiben, weil man froh ist, daß überhaupt mal ein Mann in der Wohnung ist. Passieren jedoch solche Dinge immer wieder, nervt es irgendwann gewaltig.

Es geht nicht darum, die Stärke der Frau zu beweisen, in welchem Jahrhundert lebst du, es geht darum, ein einigermaßen ordentliches Zuhause zu haben ohne demolierte Dinge. Ja, ich habe es einige Male erlebt, daß meine Sachen beschädigt wurden. Brandlöcher durch vergessene Zigaretten und gleichgültige Reaktionen darauf.

Jetzt bitte keine spöttischen Beiträge darüber, was ich für Männer kenne, und ihr alle sowas noch NIE erlebt habt. Das glaube ich nämlich nicht.
 
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  • #33
Ich kann nur sagen, das meine Freundinnen das nicht mit mir erlebt haben. ;-)
 
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fleurdelis

  • #34
Zitat von Nolita:
Aber wie findest du denn ........

Jetzt bitte keine spöttischen Beiträge darüber, was ich für Männer kenne, und ihr alle sowas noch NIE erlebt habt. Das glaube ich nämlich nicht.

Gut, nicht spöttisch, sondern bitterernst: Nein, solche Männer kenne ich nicht, habe auch nichts von dem erlebt was du schreibst. Außer: Zucker auf dem Kochfeld habe ich selbst schon verschüttet, und noch ganz andere Sachen. Außerdem stolpere ich auch mal über meine eigenen Schuhe. ....
 
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  • #36
Zitat von Nolita:
Jetzt bitte keine spöttischen Beiträge darüber, was ich für Männer kenne, und ihr alle sowas noch NIE erlebt habt. Das glaube ich nämlich nicht.

Ich glaub, jeder, der mal nen Partner hatte oder mit jemandem zusammengelebt hat, kann aus seinem Erfahrungsschatz ne Menge an Dingen zusammengetragen, die ihn genervt haben. Und in der Masse nehmen sich auch Kleinigkeiten natürlich bombastisch auf.
WEr ein bißchen reflektiert ist, weiß aber auch, daß umgekehrt man selbst eine Menge Eigenheiten hat und Dinge tut, die den anderen nerven.

Nun gibt es aber einige Menschen, insbesondere auch Foristen, die sich gerne in Aufzählungen ergötzen, was andere alles Schlimmes tun. Das Script ist wie folgt:
Wenn einen selbst was am anderen nervt, liegt das daran, daß der andere nervend ist und ein Nogo.
Wenn den anderen was an einem selbst nervt, liegt das daran, daß er starke Menschen nciht aushält, nicht beziehungsfähig ist usw.

Oftmals wird diese eigene Unfähigkeit zum Perspektivwechsel auch noch geschlechtertypisch verbrämt, eben damit man die eigene Schwäche, die Unfähigkeit zum Perspektivwechsel nicht spüren muß, weil es anderen ja ebenso geht, es also "objektiv" so sein muß, daß die eine Hälfte der Menschheit einfach nervend ist und die anderen nur rechtmäßig genervt.
 
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  • #37
Komfortzone definiere ich für mich, dass es sich um den sowohl geistigen als auch physischen (lokalen) Bereich handelt, in dem

- es für mich bequem ist
- ich mich auskenne
- ich mich wohlfühle
- ich mich nicht anstrengen muss
- ich eine vermeintliche Kontrolle über die Dinge habe
- ich keine Veränderungen aushalten muss

Verweilt man nun ausschließlich in dieser Zone, kann kaum keine Entwicklung stattfinden. Es herrscht eine Art Stagnation, bisweilen bis zur Katatonie

Die Partnersuche ist nur einer von ganz vielen Punkten, für die es notwendig ist, sich aus der oben beschriebenen Zone zu bewegen.
Selbst wenn ich "nur" ein Profil erstelle und "mich finden lassen möchte, ohne selbst anzuschreiben", ist dies bereits ein kleiner Schritt aus dieser Zone heraus.

Ein ungleich größerer ist es wohl, aktiv auf andere Menschen zuzugehen, um deren Bekanntschaft zu machen.
 
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  • #38
Womöglich gibts da zumindest partiell einen Widerstreit zwischen zwei Forumsimperativem. Dem Allmächtigen Wohlfühlimperativ und dem gerne geäußerten Komfortzonenverlassimperativ.
Wem das Angst und Bange macht, für den liefere ich aber schon mal schnell die Synthese vorweg: Beweg dich nur so weit aus deinem Wohlfühlbereich, wie du dich noch wohl fühlst!
 
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fleurdelis

  • #39
Zitat von Heike:
Nun gibt es aber einige Menschen, insbesondere auch Foristen, die sich gerne in Aufzählungen ergötzen, was andere alles Schlimmes tun.

Mir bleibt es ein Rätsel, wieso hier der Gedanke, dass dadurch mehr Auskunft über den Schreiber ersichtlich ist, überhaupt nicht existent zu sein scheint.
 
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  • #40
Zitat von fleurdelis:
Mir bleibt es ein Rätsel, wieso hier der Gedanke, dass dadurch mehr Auskunft über den Schreiber ersichtlich ist, überhaupt nicht existent zu sein scheint.

​Das ist durchaus der Fall, fleurdelis. Dabei muss ich gerade an einen alten Fußballklassiker denken: Manni Flanke, ich Kopf, Tor.
 
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  • #41
Zitat von fleurdelis:
Mir bleibt es ein Rätsel, wieso hier der Gedanke, dass dadurch mehr Auskunft über den Schreiber ersichtlich ist, überhaupt nicht existent zu sein scheint.

Ich denke, weil das genau die Art von Perspektivwechsel erfordern würde, die gerade gescheut wird wie vom Teufel das Weihwasser oder die sogar unmöglich erscheint, weil offenbar mit nicht aushaltbaren Schmerzen und Verletzungen (Einsicht) verbunden.

Weil so ziemlich niemand aber ganz allein sich hinreichend selbst betrügen muß, brauchts eine hinreichende Stütze von Gesellen, die in derselben Situation sind und mit denen gemeinsam man sich dann was vormachen kann. Das dürfte ja eine der Grundfunktionen des Forums sein. Wenn man daran rührt, geht regelmäßig die Post ab. Dann steht plötzlich alles auf dem Spiel.

Wobei ich das bei Noliata vergleichsweise nicht als so arg lese. Etwa scheint sie die Versicherung noch nciht nötig zu haben, sie sei aber eine ganz starke Frau.
 
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  • #42
Naja, dann hat sie halt vielleicht nen Ordnungsfimmel und rastet wohl deshalb über Dreck und Unordnung so aus. Sie kann halt nicht besser damit umgehen als so. Vielleicht ist sie davon abgesehen voll die angenehme Person und wenn ihr Umfeld sie mal in ruhigerer Minute mal auf dieses Problem anspricht, vielleicht kann sie das dann erkennen, die Perspektive wechseln und sich mit ihrem Problem auseinandersetzen. Nur weil sie das bisher nicht gemacht hat, heißt das ja noch nicht, dass sie es nie tun wird. Geben wir ihr doch die Chance, hier noch andere Facetten von sich zeigen zu können. :)
 
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  • #44
Zitat von billig:
Geben wir ihr doch die Chance, hier noch andere Facetten von sich zeigen zu können. :)
Ich denke, Nolita formuliert einfach gerne drastisch. Ich kenne das von mir und hab auch schon beobachtet, daß Leute dann meinen, ich hätte nie anderes erlebt. Weil manche offenbar stets nur genau so formulieren, wie sie es erlebt haben. Ohne Übertreibung. Das geht wohl auch.
 
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  • #45
Nicht von mir: " Wenn wir lernen, das Richtige zu lieben, finden wir auch den richtigen Partner.".Dieser Satz gefällt mir.
 
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fleurdelis

  • #46
Zitat von billig:
Naja, dann hat sie halt vielleicht nen Ordnungsfimmel und rastet wohl deshalb über Dreck und Unordnung so aus. Sie kann halt nicht besser damit umgehen als so. Vielleicht ist sie davon abgesehen voll die angenehme Person und wenn ihr Umfeld sie mal in ruhigerer Minute mal auf dieses Problem anspricht, vielleicht kann sie das dann erkennen, die Perspektive wechseln und sich mit ihrem Problem auseinandersetzen. Nur weil sie das bisher nicht gemacht hat, heißt das ja noch nicht, dass sie es nie tun wird. Geben wir ihr doch die Chance, hier noch andere Facetten von sich zeigen zu können. :)

Ich finde das toll, wenn jemand alles perfekt ordentlich hat. Ja, wirklich. Bei mir gehts eher: Aufräumen? ... Dann find ich ja gar nix mehr. Einmal habe ich doch tatsächlich Schriftstücke ordentlich in Ordnern abgelegt. Aber vergessen, und dann gebraucht. Die ganze Wohnung auf den Kopf gestellt und nicht gefunden. Bis ich dann mal an den Ordner gedacht habe ..... da war es dann ..... so was macht mich dann echt fertig .... :D
 
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  • #48
Das definiert jeder anders und das ist auch gut so. Am besten ist es vermutlich, wenn man sich dann innerhalb der Beziehung die Vorteile
des Partners vor Augen führt. Das schöne an der Verliebtheitsphase ist auch, dass alles auf positiv gestellt ist. Die Kunst ist es darüber hinaus in einer positiven Erwartungshaltung zu bleiben.
 
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  • #49
Wie Sie aus der Komfortzone schlechter Gewohnheiten herausfinden:
Ein Beispiel: Ein erfolgreicher Baseballspieler beschreibt seinen Erfolg so,das es ihm eben nichts ausmacht, wenn er richtig was abbekommt.
 
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  • #50
Zitat von Mentalista:
Theoretisch verlassen, oder auch wirklich dann in die Tat umgesetzt?

Meine Erfahrungen zu dem Thema..., zum Schluss kam raus, dass es genau anders rum war. Das ahnte ich schon aufgrund, was ich so in der Zeit zu hören bekam und an Verhalten beobachten konnte.

Warum ist es vermeintlich ein Vorteil zu behaupten, MANN hätte sich von seiner Partnerin getrennt?

Ich treffe auf Männer, denen nicht klar ist, dass zu einer Trennung zwei Personen gehören. Also der gehörnte Ehemann, dessen Frau gegangen ist ... aber warum sie gegangen ist, das wird erstmal in Schweigen gehüllt.
 
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  • #51
Kommt drauf an, was man bereit ist zu investieren, um einen Partner zu finden.
 
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  • #52
Zitat von Yvette:
Warum ist es vermeintlich ein Vorteil zu behaupten, MANN hätte sich von seiner Partnerin getrennt?

Ich treffe auf Männer, denen nicht klar ist, dass zu einer Trennung zwei Personen gehören. Also der gehörnte Ehemann, dessen Frau gegangen ist ... aber warum sie gegangen ist, das wird erstmal in Schweigen gehüllt.

Gute Frage!

In meinem Fall hat er behauptet, dass er sich von seiner Frau getrennt hat, weil sie ihn betrogen hat. Auf den ersten Blick logische Erklärung.

Später stellte sich heraus, dass ER nur am Arbeiten war, sich nur über Leistung und viel Geld definiert hat, jegliche Versuche seitens seiner Frau (Familienleben usw.) auf taube Ohren gestossen sind und sie sich dann einen Liebhaber und Freizeitgesellen gesucht hat.

Für mich hat ER also wirklich die Beziehung zu seiner Frau schon viel früher, also vor dem Fremdgehen, verlasssen, also seine Frau verlassen, sie hat es nur dann mit dem Liebhaber ihrerseits in die Tat umgesetzt.

Er hat es nur geschickt zu seinen Gunsten ausgelegt, damit er als Opfer und nicht als Täter da steht und das Fremdgehen seiner Frau in den Vordergrund zu schieben.

Er hat also nicht verschwiegen, sondern nur umgedreht, aber letztendlich nicht verstanden, was der wirkliche Grund war, warum es so kam, wie es kam. Seinen Anteil daran wollte er und kann er nicht sehen.

Dennoch hingen die Beiden noch 6 Jahre nach der Trennung immer noch miteinander rum, durch Firma usw. bis endlich die Scheidung durch war.

Von daher kommt es immer auf den Fall drauf an, ob es wirklich ein Vorteil ist, wenn MANN sich von seiner Partnerin getrennt hat. Hört sich auf den ersten Blick gut an, aber nachfragen bzw. sich erzählen lassen, was genau war, bringt letztendlich erst die Wahrheit ans Licht.
 
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Philippa

  • #53
@Mentalista: Es gibt doch in solchen Dingen sehr selten klare Opfer und klare Täter. Die Welt und auch Beziehungen sind nie schwarz-weiss.
Ich frage mich aber, ob deine Deutung der Sache nicht auch wieder in eine Richtung tendiert, die in deine persönlichen Denkschemata passt. Würdest du dasselbe schreiben, wenn der Mann fremdgegangen wäre? Auch das hätte doch sicher seinen Grund in einer bereits schon zuvor schwierigen Beziehung, in der er seine Bedürfnisse nicht genügend hätte erfüllen können.

Ausserdem: Du bist doch eine von denen, die klar vertreten, man solle beim Kennenlernen nicht zu früh zu viel über vergangene Beziehungen sprechen. Da ist es doch auch unmöglich, überhaupt ein differenziertes Bild zu zeichnen...
 
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  • #54
Zitat von Mentalista:
Von daher kommt es immer auf den Fall drauf an, ob es wirklich ein Vorteil ist, wenn MANN sich von seiner Partnerin getrennt hat. Hört sich auf den ersten Blick gut an, aber nachfragen bzw. sich erzählen lassen, was genau war, bringt letztendlich erst die Wahrheit ans Licht.

So ist es ... darauf wollte ich auch hinaus. Natürlich ist es für den Mann, den du trafst viel einfacher und leichter, seine Ex-Frau für die Trennung verantwortlich zu machen, denn dann braucht er sich keinen Kopf machen und schon gar nicht an eigene Veränderungen denken. Ich habe auch gerade so einen Mann kennengelernt. Seine böse, böse Frau, die ihn ausbeutet und Gerüchte streut, die ihm job-mäßig schaden. Warum es dazu soooo kam, hat er mir noch nicht verraten.
 
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  • #55
Zitat von Philippa:
@Mentalista: Es gibt doch in solchen Dingen sehr selten klare Opfer und klare Täter. Die Welt und auch Beziehungen sind nie schwarz-weiss.
Ich frage mich aber, ob deine Deutung der Sache nicht auch wieder in eine Richtung tendiert, die in deine persönlichen Denkschemata passt. Würdest du dasselbe schreiben, wenn der Mann fremdgegangen wäre? Auch das hätte doch sicher seinen Grund in einer bereits schon zuvor schwierigen Beziehung, in der er seine Bedürfnisse nicht genügend hätte erfüllen können.

Ausserdem: Du bist doch eine von denen, die klar vertreten, man solle beim Kennenlernen nicht zu früh zu viel über vergangene Beziehungen sprechen. Da ist es doch auch unmöglich, überhaupt ein differenziertes Bild zu zeichnen...

Ja, du hast recht. Aber wenn ich heirate, sollte ich, so ist mein Denkschemata, wissen, dass man eine Beziehung/Ehe auch pflegen muss, egal ob Mann oder Frau. Wenn einer von Beiden aber nur sein Ding durchzieht und damit die Ehe und das Wohl der Kinder auf das Spiel setzt, keine Beratung, Hilfe usw. in Anspruch nimmt, ist er/sie für mich eindeutig der/die Täterin.

So wie du dein Denkschemata hast, habe ich sicherlich auch meins .-).

Habe noch nie einen Mann kennengelernt, der mir von selbst erzählt hat, dass er fremd gegangen ist. Von daher....

Ich kann doch nichts dafür, wenn die Männer, die ich kennenlerne mir immer gleich ihre Lebensgeschichte erzählt haben bzw. es noch wollen. Inzwischen habe ich gelernt, da rechtzeitig Stopp zu sagen bzw. mich abzugrenzen. Ich fragte in der Hinsicht aber dann nach, um mir schnell ein halbwegs differenziertes Bild zu machen, damit ich halt nicht mehr so unnötig viel Zeit investiere, wie früher. Oft reicht nur ein einziger Satz, um zu wissen, wie ein Mann tickt.

Beispiel: Auf meine Frage an einen Mann gestellt, warum ein so interessanter und gut aussehender Mann in seiner Stadt keine passende Frau gefunden hat, meinte er dann wortwörtlich: Alle Frauen in meiner Stadt sind doof.
 
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  • #56
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  • #58
Zitat von Mentalista:
Beispiel: Auf meine Frage an einen Mann gestellt, warum ein so interessanter und gut aussehender Mann in seiner Stadt keine passende Frau gefunden hat, meinte er dann wortwörtlich: Alle Frauen in meiner Stadt sind doof.
Der scheint nicht hier im Forum zu sein, sonst hätte er gesagt, daß sie nur nicht "auf Augenhöhe" sind...

Zitat von Mentalista:
Wie lautet denn Deine Antwort, wenn Dich das einer fragt?