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  • #62
Zitat von Sheyla:

Ist sicherlich kein Zufall, daß diese Frage oft gestellt wird und offenbar auch immer in dieser Richtung. Und nicht: Haben Frauen Angst vor starken Männern?
Auch die Phrase "Beschützerinstinkt" findet sich nahezu ausnahmslos in eine Richtung angewendet. Gerne in bezug auf Äußerliches, nämlich die Körpergröße. Aber gemeint sein dürften schon auch bestimmte Haltungsstereotype.
Könnte im Zusammenhang der Threadfrage vielleicht interessant sein: alle Fans oder Unterworfene des Beschützerinstinks, wie verhält der sich zu dem, was gerne als "Stärke" bezeichnet wird. Weckt eine starke Frau weniger euren Beschützerinstinkt?

Ich schicke schon mal voraus, daß ich mich persönlich über Antworten freuen würde, die über Phrasen wie "Ja, wenn eine starke Frau schwach wird, find ich das am geilsten." oder "Eine "Auch eine starke Frau sucht doch mal die Schulter zum Anlehnen." hinausgingen. :)
 

Sheyla

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  • #63
Mensch, das hat ja eine ganze schöne Eigendynamik entwickelt.

Ich habe mich ja nie selber als "starke Frau" bezeichnet. Dieser ausdruck kam von einem Freund von mir.
Ich selber würde mich nicht so bezeichnen. Ich weiß was ich möchte und was ich eben nicht möchte. Den Beschützerinstinkt zu wecken zählt z.B. absolut nicht zu meinen Atributen die als erstes ins Auge stechen. Das möchte ich aber auch gar nicht.
Dazu kommt, dass ich ziemlich groß bin (für eine Frau). Ich denke, dass ich ein ziemlich sicheres und direktes Auftreten habe. Also definitv nichts mit kleinem, verhuschten Mäuschen.
Natürlich hab ich auch verletzliche Seiten, nur häng ich die halt nicht an die große Glocke.

Ich kann und will halt nur einfach nicht vorstellen, dass alle Welt auf dieses "Klein-Mädchen-Getue" abfährt.
Es gibt ein paar Bücher zu dem Thema die ich momentan lese. Und der Grundtenor scheint zu sein: Wir Frauen müssen die Männer mit unserer hilflosiggkeit einfangen. Ist das nicht doch ein bisschen veraltet?!?
 

Pit Brett

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  • #64
Du generalisierst. Ich kenne Menschen mit schwacher Persönlichkeit, die sich trotzdem nicht beschützen lassen wollen. Menschen mit starker Persönlichkeit, die gar keine Lust zum Beschützen haben. Menschen mit starker Persönlichkeit, die trotzdem in bestimmten Lebensbereichen in dem Sinne beschützt sein möchten, dass sie sich andernfalls allein gelassen fühlen. Und natürlich Menschen, die in der Rolle des oder der Schutzbedürftigen ganz und gar aufgehen. Oder des Beschützers.

Bin sehr gespannt, was andere dazu sagen. Zum Beschützerinstinkt fällt mir gar nichts ein -- der fehlt mir. Wer nicht selber klarkommt (von Ausnahmesituationen abgesehen), zerrt an meinen Nerven.
 
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Mentalista

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  • #65
Zitat von Marlene:
Mir hat mal jemand gesagt, starke Frauen sind schwer zu knacken. Was heißt das denn jetzt?

Sie ist nicht schnell flach zu legen, sie glaubt nicht jeden Mist, was Mann ihr erzählen will, sie ist sich ihrer Persönlichkeit bewusst, sie kann nein sagen, sie ist integer?
 

Mentalista

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  • #66
Zitat von Marlene:
Ja. Wahrscheinlich hat er ein Knackproblem. Na ja, manchmal denke ich noch darüber nach, ist gar nicht so leicht, wenn einer so sang- und klanglos verschwindet.

Dann sei doch froh, dass er sein wahres Gesicht gezeigt hat und grüble nicht mehr so viel darüber nach. Du durftest was lernen, freue dich, schau nach vorne und gut ist. Er ist übrigens für deine Gefühle nicht verantwortlich zu machen, so hart es sich auch lesen mag. Gefühle macht man sich nur selbst.
 

fafner

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  • #67
Zitat von Sheyla:
Du bist eine zu starke Persönlichkeit. Das schreckt Männer ab.
Ist das wirklich so? Und wenn ja, was genau daran?
Das ist doch einfach: Männer wollen halt zu irgendwas gut sein.

Hier im Forum hat es ja ein paar Frauen, die lieber ohne Mann sind, wenn er nicht dies und jenes und noch was und noch was und noch mehr kann und macht und tut usw. usf. etc. pp.

Die bleiben dann eben genau das: ohne.
 
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fleurdelis

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  • #68
Zitat von fafner:
Frauen, die lieber ohne Mann sind, wenn er nicht dies und jenes und noch was und noch was und noch mehr kann und macht und tut usw. usf. etc. pp.

Schrecklich, schrecklich, schrecklich! …... Das sind aber keine starken Frauen, sie sind einfach nur laut! ……. :)
 
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  • #69
Zitat von fafner:
Hier im Forum hat es ja ein paar Frauen, die lieber ohne Mann sind, wenn er nicht dies und jenes und noch was und noch was und noch mehr kann und macht und tut usw. usf. etc. pp.

Die bleiben dann eben genau das: ohne.

Nee. Es gibt vielleicht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit dafür alleine zu bleiben - aber es ist auch bei haarsträubenden Ansprüchen nicht unmöglich, den Mann zu finden, der sie erfüllt und ggfs. sogar toppt.

Bei mir hat es vier Jahre gedauert und es hätte natürlich auch schief gehen können. Aber ich bin mir sicher, dass ich mich alleine wohler fühlen würde als mit einem Partner zusammen, mit dem es einfach nicht passt.
 
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  • #70
Liebe FS, leider stimmt es nach meiner Erfahrung: Männer müssen irgendetwas niedlich finden an einer Frau, sonst verlieben sie sich nicht. Bei mir gibt es da auch wenig, aber ich kultiviere ein paar Marotten, die manche Leute süß und wirtzig finden. Zudem bin ich teilweise ziemlich schräg und mir sind schon viele verrückte Sachen passiert im Leben.

Bei Dates habe ich dann bevorzugt Geschichten erzählt, bei denen ich nicht gerade als die Retterin der Menschheit 'rüber kam. An der Reaktion des Mannes ließ sich dann schon viel ablesen, was mich dann nicht so selten in die Flucht trieb. Wenn er den Besserwisser gab, war das natürlich ein dicker Minus-Punkt - erzählte er von einer eigenen, dicken Panne, konnte man gemeinsam lachen. Es ist eben immer Ping-Pong und muss einfach passen.
 
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  • #71
Das ist bei Frauen ähnlich, sie müssen häufig den Mann ein wenig jungenhaft finden, damit er ihnen sympathisch ist. Das entpricht dann der kultiviert eingesetzten Mädchenhaftigkeit.
 
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Hafensänger

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  • #72
Man darf auch nicht übersehen, dass man selbst Kind seiner Zeit ist und und häufig mit einer tüchtigen Portion Unobjektivität gar nicht so unabhängig in einer Welle gesellschaftlichen Konsenses mitschwimmt, wie man selbst gerne meinen möchte.

Ich finde es sogar gut , wenn Sie oder Er mit den, respektive männlichen Attributen spielt, Das hat noch lange nichts mit Selbstbewusstsein/Selbstsicherheit zu tun. Ich suchte schon Weiblichkeit, genauso aber auch "einen Gegner und kein Opfer". Wenn von ihr, die mich kennt, nicht auch Klartext kommt, den ich verdiene, fände ich das fürchterlich.
 
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Hafensänger

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  • #73
Da ich meinen eigenen Beitrag angemeldet nicht sehen, geschweige denn edieren kann, halt so die umständliche Korrektur ...

Ich finde es sogar gut , wenn Sie oder Er mit den *weiblichen*, respektive männlichen Attributen spielt,
 

equinox

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  • #74
Pit Brett : "Menschen mit schwacher Persönlichkeit (...) Menschen mit starker Persönlichkeit ..."

... nur, was IST eine "Persönlichkeit" ?!


frauenzimmer: "Männer müssen irgendetwas niedlich finden an einer Frau, sonst verlieben sie sich nicht." und chiller 7 : "Das ist bei Frauen ähnlich, sie müssen häufig den Mann ein wenig jungenhaft finden, damit er ihnen sympathisch ist. Das entpricht dann der kultiviert eingesetzten Mädchenhaftigkeit. "

... man konnte sich ja gelegentlich schon der Hoffnung hingeben, die Entwicklung des Geschlechterverhältnisses sei mittlerweile etwas weiter gekommen. Scheint wohl eher nicht so.


BoiledFrog "Ich finde es sogar gut , wenn Sie oder Er mit den *weiblichen*, respektive männlichen Attributen spielt ..."

... akzeptiert, soweit 'spielen' einen (selbst)bewussten Umgang damit meint. Aber: nur Männer mit den männlichen und Frauen mit den weiblichen oder auch vice versa ...?!
 
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  • #75
Warum "weiter"? Ich finde es weit genug, einen Menschen mit all seinen Facetten zu sehen.
 
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equinox

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  • #76
Zitat von chiller7:
Warum "weiter"? Ich finde es weit genug, einen Menschen mit all seinen Facetten zu sehen.

... weil 'häufig' zwar keine conditio sine qua non impliziert, aber doch unterstellt, dass dies ein im Allgemeinen gebräuchliches Erwartungsmuster ist. Ob dem tatsächlich so ist, steht auf einem anderen Blatt, was mir aufällt, ist die Erwartung, die damit auf das andere Geschlecht projeziert wird.
 
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  • #77
"Spielen" ist im Forumsjargon der Euphemismus für "auf ungehobelte Weise restaurativ an den Tag legen".

Pit: ich zitiere.
 
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  • #78
Zitat von equinox:
... weil 'häufig' zwar keine conditio sine qua non impliziert, aber doch unterstellt, dass dies ein im Allgemeinen gebräuchliches Erwartungsmuster ist. Ob dem tatsächlich so ist, steht auf einem anderen Blatt, was mir aufällt, ist die Erwartung, die damit auf das andere Geschlecht projeziert wird.

Es ist unter anderem so. Und das häufig. Dass es nicht häufig sei, hast Du nicht komplett untermauert. Ich zwar auch nicht, aber mehr als Du.
 
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  • #79
equinox, Du hast Dich um die Frage gedrückt, warum dann die Menschheit weiter sei.
 
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  • #80
Hallo Sheyla, mir geht es ähnlich. Das mit der "Angst vor starken Frauen" habe ich mir auch schon mal anhören dürfen oder wurde mir als Grund genannt von Freunden, die nach einer Erklärung suchten. Du bist eben eine taffe, selbstbewusste Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht, das macht Männern Angst, da nicht mithalten zu können. Aber es gibt auch Männer, die das bewundern und gern aufblicken. Grundsätzlich sollte man aber auf Augenhöhe sein. Und den Glauben daran nicht verlieren, dass es auch Männer gibt, die sich eine starke Frau wünschen und kein Anhängsel...

Du musst Dich eben auch fragen, was Du Dir wüns
 
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Hafensänger

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  • #81
Zitat von equinox:
BoiledFrog "Ich finde es sogar gut , wenn Sie oder Er mit den weiblichen, respektive männlichen Attributen spielt ..." ... akzeptiert, soweit 'spielen' einen (selbst)bewussten Umgang damit meint. Aber: nur Männer mit den männlichen und Frauen mit den weiblichen oder auch vice versa ...?!
ja, meint es - und natürlich auch transgender.
 

equinox

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  • #82
Zitat von chiller7:
equinox, Du hast Dich um die Frage gedrückt, warum dann die Menschheit weiter sei.

... vielleicht, weil traditionelle Rollenmuster nicht mehr so ganz mit einer modernen Gesellschaft kompatibel sind? Aber zweifellos verbirgt sich dahinter auch die Frage, was man unter Modernisierung von Gesellschaft verstehen möchte, ob man überhaupt davon ausgehen darf, dass Modernisierung (noch) stattfindet, und falls doch in welcher Form - oder ob nicht eher von Rückschritten auszugehen ist. Ist m.E. aber kaum ein Thema für ein Forum wie dieses.
 

Yogofuu

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  • #83
Zitat von Sheyla:
Mensch, das hat ja eine ganze schöne Eigendynamik entwickelt.

Ich habe mich ja nie selber als "starke Frau" bezeichnet. Dieser ausdruck kam von einem Freund von mir.
Ich selber würde mich nicht so bezeichnen. Ich weiß was ich möchte und was ich eben nicht möchte. Den Beschützerinstinkt zu wecken zählt z.B. absolut nicht zu meinen Atributen die als erstes ins Auge stechen. Das möchte ich aber auch gar nicht.
Dazu kommt, dass ich ziemlich groß bin (für eine Frau). Ich denke, dass ich ein ziemlich sicheres und direktes Auftreten habe. Also definitv nichts mit kleinem, verhuschten Mäuschen.
Natürlich hab ich auch verletzliche Seiten, nur häng ich die halt nicht an die große Glocke.

Ich kann und will halt nur einfach nicht vorstellen, dass alle Welt auf dieses "Klein-Mädchen-Getue" abfährt.
Es gibt ein paar Bücher zu dem Thema die ich momentan lese. Und der Grundtenor scheint zu sein: Wir Frauen müssen die Männer mit unserer hilflosiggkeit einfangen. Ist das nicht doch ein bisschen veraltet?!?

Ohja dieses Klischee ist super veraltet nur leider halten sich immer noch zu viele Frauen daran und zu vielen Männern gefällt es. Ich finde es immer so befremdlich wenn meine beste Freundin mit ihrem Freund spricht... Sie verändert ihre Stimme von normal auf zuckersüß (fast schon wie in ganz miesen Liebesfilmen) und ihr ganzes Vokabular verändert sich, sie verniedlicht viel, stellt sich wesentlich dümmer als sie ist und hat eigentlich einen total anderen Charakter. Als ich sie auf diese krasse Verwandlung angesprochen habe meinte sie nur das sie Angst habe das er mit ihr schluss macht wenn sie sich "Normal" verhält und das ist ja sowieso eine Seite von ihr die nur er zu sehen bekommen sollte. Ich würde gerne mal Wissen wie sie drauf wäre wenn ihr Freund sich zu uns gesellen würde (er ist ebenfalls in einer Ausbildung und besucht die gleiche Berufsschule im Blockunterricht) und sie sich zwischen ihren beiden "Rollen" entscheiden müsste aber bisher hat sie diese Situation meisterhaft vermieden bzw hat er in der Schule gar keinen Bock auf sie und bleibt lieber bei seinen Kumpels und Klassenkameraden :D Sie behauptet ja dieser Gegensatz sei ganz Normal bei Frauen vor allem wenn sie des öfteren mit Kerlen abhängt? Kann das jemand bestätigen? ^^ Ich finde ihre Art die sie zeigt wenn ihr freund nicht am Telefon oder in der nähe ist wesentlich authentischer und vor allem anziehender :p
 

Yvette

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  • #84
Zitat von Yogofuu:
Ohja dieses Klischee ist super veraltet nur leider halten sich immer noch zu viele Frauen daran und zu vielen Männern gefällt es.

Das mag für ein bestimmtes Alter und für bestimmte Charaktere zutreffen; ich treffe auf Männer die davon geheilt werden wollen, und endlich mal ne andere Paar-Erfahrung machen möchten.
 

Yogofuu

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  • #85
Zitat von Yvette:
Das mag für ein bestimmtes Alter und für bestimmte Charaktere zutreffen; ich treffe auf Männer die davon geheilt werden wollen, und endlich mal ne andere Paar-Erfahrung machen möchten.

Ist wohl tatsächlich eine Altersfrage. Man bemerkt hier im Forum ja schon oft das verschiedene Generationen zusammentreffen und jeweils eigene Ideen und Vorstellungen haben.
 

BellaDonna

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  • #86
Ich glaube absolut nicht, dass "Männer" Angst vor starken Frauen haben oder die lieben "Mäuschen - piep" Frauen suchen.
Sicher ein Teil der Männer braucht das für sich und sucht dementsprechend. Aber ich lerne immer wieder Männer kennen, denen eine Frau nur lieb und teuer ist, die auch mal einen geraden Gedanken formulieren kann.

Es kommt allerdings darauf an, WIE eine Frau das tut.
Frau muss nicht in die Piepsstimme verfallen und sich komplett verstellen - aber eine laute Stimme ohne gelgentlich mal den Konjunktiv zu nutzen beim vertreten der eigenen Meinung kann schon ziemlich harsch wirken.

Es gibt eine Menge Ratgeber für Beziehungen - die meisten sind aber nur aufgearbeitete eigene Erlebnisse angereichert mit ein paar im Internet "recherchierten" Alltagsweisheiten ohne jegliches Fundament.

Einen, den ich aber wirklich gut finde ist "Weiblichkeit leben" von Leila Bust.
Sie klärt auch auf, warum man so geworden ist wie man ist. Man kann sich fragen: Ist es das, was ich will - und sie zeigt auf, dass frau, ohne sich verstellen zu müssen und die Piepmaus zu werden, auch mal eine schöne feminine Seite zulassen darf,

Hier mal eine Leseprobe der ersten 30 Seiten:
http://www.lifecreation-shop.de/leseproben/weiblichkeit/

Nochmal zur Frage:
Nein, Männer haben keine Angst vor starken frauen, sie mögen nur bestimmte Verhaltensweisen nicht. Und da auch noch jeder Mann eine andere........
 
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  • #87
Mädchenhaftigkeit bedeutet nicht unbedingt die Piepmaus zu sein. Es kann auch eine charmante Unbekümmertheit sein, ein witziges Spiel in einer Rolle etc.

Ich bin kein Anhänger des Ausschließlichen.
 
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  • #88
Mir gefällt, wenn sich eine erwachsene Frau das AUCH bewahrt und nicht als gestrenge hyperrationale Herrin in allen Lebenslagen kommt.
 

BellaDonna

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  • #89
Zitat von chiller7:
Mädchenhaftigkeit bedeutet nicht unbedingt die Piepmaus zu sein. Es kann auch eine charmante Unbekümmertheit sein, ein witziges Spiel in einer Rolle etc.

Ich bin kein Anhänger des Ausschließlichen.

Nein - das wollte ich auch nicht sagen
Ich wollte mit diesem Wort eine Frau beschreiben, die das bewusst einsetzt und sich eher auf dümmlich tut. Hat mit Mädchenhaftgkeit nichts zu tun. Denn der Typ "Mädchen" ist ja sehr anziehend - wenn sie es wirklich ist.
 
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  • #90
Ich wollte zum Ursprung zurück, weil aus der kultivierten Mädchen- und Jungenhaftigkeit und dem Facettenreichtum einer Persönlichkeit plötzlich pseudoprogressive Utopien gezimmert wurden und die Menschheit weitergebracht werden sollte. Die Menschheit vor der Piepmaus gerettet werden sollte und dergleichen. Darum ging es mir aber überhaupt nicht in meinem Kommentar zu frauenzimmers mir sympathischen Beitrag.
 
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