Tone

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  • #91
Wenn man dann vorwirft, der Mensch "will" keine Veränderung, trifft das nicht wirklich die Situation, verstehst du?
Man muss auch das Können wollen. In gewohnten, scheinbar sicheren Verhaltensmustern verharren ist uns als Gewohnheitstier angeboren und es braucht den 'richtigen' Willen etwas zu erreichen, ohne enttäuscht in alte Gewohnheiten zurück zu fallen. Das Können ergibt sich von selbst aus der beobachteten Wirksamkeit der eigenen Handlung.
 

LC85

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  • #93
Wie sich hier immer wieder an Worten aufgehangen wird :rolleyes:.
Können / wollen - sie tun es einfach nicht. Ausnahmen bestätigen die Regel ;)
 
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lisalustig

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  • #95
Ich meinte, dass ich ihn für einen Lügner halte und völlig enttäuscht und verletzt bin. Aber er war völlig verständnislos, wurde aggressiv.
Also alles immer noch so wie früher.....
Was abzusehen war.
Gibt - noch immer - 2 Möglichkeiten. Trennung oder lernen, mit seinem Verhalten zu leben - ohne, dass es Dich kaputt macht.

Aus Deinen Schilderungen entnehme ich, dass eine Trennung für Dich keine Option ist. Dann höre doch auf, ihm hinterherzuspionieren. Wozu musst Du genau und in allen Einzelheiten wissen, wo er mit seiner Ex war (sofern nicht im Bett)? Vertrau ihm, dass es keine sexuellen Weiterungen bei den Treffen gibt. Verhindern kannst Du es eh nicht. Bei Euch ist schon so viel zerbrochen.... Gleichwohl es wohl noch nie richtig "rund" lief.

Ich würd wirklich mal über eine richtige (kostenpflichtige) Paartherapie nachdenken - das müsst ihr aber beide wollen.
 
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tina*

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  • #96
Ich würd wirklich mal über eine richtige (kostenpflichtige) Paartherapie nachdenken - das müsst ihr aber beide wollen.
Nur am Rande: aus meiner Sicht besteht zwischen "richtig" und "kostenpflichtig" nicht zwingend ein Zusammenhang (ist ein bisschen wie bei Parship: nur weil es was kostet, sind nicht unbedingt "bessere" :D Partner im Angebot).

Es gibt durchaus auch gute Angebote bei kirchlichen oder sonstigen caritativen Trägern. Ein passendes therapeutisches Angebot zu finden ist ja generell nicht so einfach; da gibt's auch genug "déformation professionelle" :oops:.
 
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lisalustig

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  • #98
Es gibt durchaus auch gute Angebote bei kirchlichen oder sonstigen caritativen Trägern. Ein passendes therapeutisches Angebot zu finden ist ja generell nicht so einfach; da gibt's auch genug "déformation professionelle"
Ich geb zu, ich kenn mich damit nicht aus... Insofern ist mir auch nicht wirklich klar, wie die Ausbildung der Therapeuten bei den verschiedenen Anbietern ist....
Meine Frau und ich haben in unserer Ehe zweimal derartigen "Service" in Anspruch genommen. Einmal bei einer ausgewiesenen Paartherapeutin (Psychologin) und einmal bei ProFamilia. In beiden Fällen haben die Therapeuten keine Position bezogen und es gab auch keinen Schuldigen, jeder war für sich selbst und das "Gelingen wollen" selbstverantwortlich. Anfangs war es weitestgehend ein moderiertes Aussprechen ( und lernen Ausprechen zu lassen) in gewaltfreiem Kommunikationsstiel. DAS allein ist erstmal schon ein ganz grosses Stück Arbeit.
 
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Xeshra

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  • #100
@Tone, ich muss @fleurdelis recht geben. Es hat manchmal nichts mit wollen zu tun, wenn das Können nicht da ist. Manche können einfach nicht. Sie sind nicht in der Lage, zu reflektieren. Das ist auch genau meine Rede...
Wieso sollte man einen Partner wollen und lieben der nicht in der Lage ist um zu reflektieren? Das wäre ja unheimlich mühsam, gerade als junge Frau wo die Männer Schlange stehen. Die haben nämlich keine Probleme um einen Partner zu finden, allerdings um einen guten Partner zu finden.
Manche Dinge brauchen sehr viel Zeit....zuviel Zeit.
Tja... geht auch schneller, es warten etwa 100 Anwärter vor der Tür.

Ich glaube dieser Mann bräuchte eine Lektion in Sachen harter Realität. Solange er aus mir nicht bekannten Gründen geliebt wird kann er allerdings tun und lassen was er möchte, das wäre ja quasi der Jackpot in Sachen Liebe. Normalerweise ist bedinungslose Liebe eine Sache welche man sich als Partner erarbeitet und verdient, nicht etwas was man frei Haus kriegt.

 
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Xeshra

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  • #101
Nur am Rande: aus meiner Sicht besteht zwischen "richtig" und "kostenpflichtig" nicht zwingend ein Zusammenhang (ist ein bisschen wie bei Parship: nur weil es was kostet, sind nicht unbedingt "bessere" :D Partner im Angebot).
:oops:.
Manche Leute sind aber auch besonders gut darin um unvorteilhafte Partner zu finden, weil wenn man per se 95% ohne genaueren Blick rauskloppt dann kann es sehr gut sein dass man hier eine hohe Fehlerquote hat.
Ich würd wirklich mal über eine richtige (kostenpflichtige) Paartherapie nachdenken - das müsst ihr aber beide wollen.
Mit oder ohne Geld, nicht alle sind therapierbar. Wer aber gerne einen Sold kassiert findet das Thema "offener Ausgang" sicher populär. Insofern sagt Sold nichts aus über die Behandlungsqualität noch Fähigkeit.
Verständlich, aber in dem besagten Augenblick ist es Fakt, dass der Andere nicht will (noch nicht will).
Es bestimmt massgeblich ob es überhaupt therapierbar ist. Bei genug Willen kann man sich sogar selbst therapieren.

So oder so, es ist ein grosses Glück wenn man geliebt wird. Manche kriegen es offenbar fast frei Haus und andere müssen dafür ein Leben lang kämpfen. Die Welt war allerdings noch nie gerecht und wird es auch niemals sein.

Klar, das tönt phantastisch, ist es aber nicht weil es auf sehr rationalen Grundlagen basiert welche gesellschaftlich zu weiten Teilen vorbestimmt sind und die Fähigkeit um zu lieben massgeblich beeinflussen. Das Phantastische macht meistens nur noch "den letzten Klick" aus.

Ich glaube sogar, das was hier wirklich geliebt wird ist die nackte Vorstellung dass man ohne diese Liebe "alleine" dastehen würde. Das wäre fern der Realität aber unser Handeln ist weitgehend von Angst bestimmt, eine unerbittliche Macht.

 
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*Andrea*

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  • #102
Ich sehe darin, dass ein Elternteil eines kleinen Kindes ab und zu alleine oder mit einer befreundeten Person einen Abend verbringt, nichts Schlimmes, eher im Gegenteil, das sollte sich jeder regelmässig herausnehmen. Es tut, so glaube ich, niemandem gut, wegen der Kinder (und im übrigen auch nicht wegen des Partners) die ganze Zeit zu Hause zusammenzukleben und jedes eigenständige Leben aufzugeben. Irgendwann würde auch @Koralle aufwachen und merken, dass da an ihrem Partner nichts Interessantes mehr ist, weil er ja kein eigenes Leben mehr lebt. Sie sollte aber natürlich auch ab und zu alleine weggehen und Dinge tun, die sie mag, und dafür die Mitarbeit ihres Partners und Vaters des Kindes einfordern.

Ich finde es seltsam, dass hier ein Mann von einigen Foristen in ein extrem schlechtes Licht gerückt wird, weil er nicht immer zu Hause sitzt. Dass er zuweilen mit dem Gedanken spielen mag, aus der Partnerschaft auszubrechen, ist vielleicht weniger gut (falls es denn so ist), aber irgendwie, wenn man die Art und Weise berücksichtigt, wie Koralle sich hier äussert und wie sie agiert, wohl auch nicht nur auf seinem Mist gewachsen.
Sie will den Mann unbedingt als Partner, aber ist sie auch bereit, selbst genügend Positives dazu beizutragen?

(Ich schreibe hier in der dritten Person, weil ich leider nicht den Eindruck habe, dass das Koralle überhaupt interessiert. Darum richte ich mich eher an diejenigen Foristinnen und Foristen, die hier den Partner durch den Dreck ziehen. Da habe ich mehr Hoffnungen auf Reflexion.)
 
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Deleted member 21128

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  • #103
Ich sehe darin, dass ein Elternteil eines kleinen Kindes ab und zu alleine oder mit einer befreundeten Person einen Abend verbringt, nichts Schlimmes,
Aber dass es einen Unterschied macht, wenn man heimlich einen Abend mit der Exfreundin in der Elbharmonie verbringt, verstehst du doch, oder?
Ich finde es seltsam, dass hier ein Mann von einigen Foristen in ein extrem schlechtes Licht gerückt wird, weil er nicht immer zu Hause sitzt.
Das ist in meinen Augen eine gewaltige Verniedlichung. Außerdem ist es primär die TE, die ein schlechtes Bild von ihm zeichnet. Wenn dieses Bild zutrifft, dann ist es in meinen Augen nicht der seligmachende Weg, dem augenscheinlich rücksichtslosen Partner alle Freiheiten zuzugestehen. Und dass @Koralle auf sich schauen und sich entwickeln muss, wurde ja nun auch hinlänglich betont.
:rolleyes:
Die kleine Forumspause scheint dich aber in Punkto Reflexion auch nicht vorangebracht zu haben.
 
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*Andrea*

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  • #105
"Sie [es könnte sich natürlich ebenso um einen Er handeln] war auf dem Absprung. Ihre Untätigkeit war zu Ende.

Menschen haben, ähnlich wie Insekten, ein bestimmtes Reaktionspotenzial, das heisst ihrer Anpassungsfähigkeit sind bestimmte Grenzen gesetzt. Innerhalb dieser Grenzen können sie sich an ungünstige Umweltbedingungen anpassen, indem sie einzelne Lebensfunktionen herunterfahren. Die Körpervorgänge verlangsamen oder verändern sich, der Stoffwechsel gleicht sich den Umständen an. Dieser Zustand der konsekutiven Dormanz kann jederzeit und in jeder Phase eines Lebenszyklus eintreten und sich beliebig oft wiederholen. Einige Insektenarten überwintern beispielsweise, indem sie als Ei unterschiedliche Larvenstadien durchmachen. Um grosse Kälte zu überleben, unterbricht oder verlangsamt sich diese Metamorphose, und ihr Stoffwechsel reduziert sich auf ein Minimum. Diese Stagnationsphase darf allerdings nicht zu lange dauern, sonst ist die langfristige Entwicklung gefährdet. Sollten die ungünstigen Umweltbedingungen zu lange anhalten, tragen die Insekten bleibende Schäden davon.

Manchmal brauchen wir ein Zeichen, das uns bestätigt, was wir ohnehin wissen. Das ist ein Bote, der uns an den Schultern packt und wie einen Maulbeerbaum durchschüttelt. Nicht immer sieht dieser Bote so aus, wie wir es erwarten. Aber es kommt nicht auf sein Aussehen und seine Kleidung an, sondern darauf, dass wir das Zeichen richtig deuten. Als Nadja Onissimovna die Insekten beobachtete, die den Schrank mit den Kartoffellampen überfallen hatten, kam ihr der Gedanke, dass sie als Seine Gemahlin Nadja eine Art konsekutive Dormanz durchlebte. Sie hatte ihre Lebensfunktionen und ihren Stoffwechsel heruntergefahren und bewegte sich weit unter ihrem Potenzial. Wenn sie diese Phase nicht sofort beendete, würde ihre Persönlichkeit bleibende Schäden davontragen."

Aus: Elif Shafak: Der Bonbonpalast
 
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  • #107
Ich geb zu, ich kenn mich damit nicht aus... Insofern ist mir auch nicht wirklich klar, wie die Ausbildung der Therapeuten bei den verschiedenen Anbietern ist.... Vielleicht sollte man sich mehr darauf fokussieren, als auf den Kostenaspekt....
Die bei Pro Familia, bei den Kirchen etc sind alles Diplom Psychologen mit einer fundierten Zusatzausbildung. Die können was. Die Selbstständigen, bei ihnen muss man genau hingucken, welche Art von Ausbildung sie absolviert haben. Haben sie noch nicht ein mal den Dipl.Psych., sollte man es sich gut überlegen, ob sie das Geld wert sind. Die meisten haben ihn aber plus einer guten, jahrelangen Zusatzausbildung. Man sollte sich vor denen hüten, die nur Schnellkurse gemacht haben.
 
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  • #108
Ich habe die gleiche Erinnerung wie du.

Sorry @Koralle , aber du badest jetzt aus, was du dir selbst eingebrockt hast. Ich glaube nicht, dass du jetzt aufnahmebereiter für Tipps bist, als damals.
Im Grunde suchst du hier Bestätigung, wie arm du bist.
Ja, er ist ein Idiot - dennoch hast du diese Variante gewählt, obwohl klar war, dass er sich nicht ändern wird.
Was hätte sie denn tun sollen? Abtreiben? Wäre das deiner Meinung nach die Lösung gewesen?
Ich kann wirklich nur mit dem Kopf schütteln über einige Beiträge hier. Koralle ist in einer fürchterlichen Zwickmühle, sie war es von Anfang an. Dann kam die überraschende Schwangerschaft.
Ich denke, sie hätte sich inzwischen längst von ihm getrennt, wenn die Schwangerschaft nicht gewesen wäre.
Ich möchte euch tolle Superheldinnen mal gerne in ihrer Situation sehen! Aus der Ferne vom bequemen Sofa aus ist es immer leicht zu urteilen und blöde Ratschläge und dumme Belehrungen zu geben.
 
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  • #110
Wie kann er nur!!!! :eek:
Unerhöööört!!!!! :eek:

Sorry, aber das Theater wäre bei mir gar nicht so weit gekommen. Schon die Story, wie und warum sie sich ihr Kind "beschafft" hatte und das Palaver um Geld und Wohnung und Arbeit und Haushalt. Einfach nur dumm und völligst beratungsresistent! IMVHO.
Du kennst die Vorgeschichte nicht, die innere Zerrissenheit von Koralle nicht, ihre Zweifel und Hoffnungen. Daher bitte, schweig!
 
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  • #111
Was hätte sie denn tun sollen? Abtreiben? Wäre das deiner Meinung nach die Lösung gewesen?
Ich kann wirklich nur mit dem Kopf schütteln über einige Beiträge hier. Koralle ist in einer fürchterlichen Zwickmühle, sie war es von Anfang an. Dann kam die überraschende Schwangerschaft.
Ich denke, sie hätte sich inzwischen längst von ihm getrennt, wenn die Schwangerschaft nicht gewesen wäre.
Ich möchte euch tolle Superheldinnen mal gerne in ihrer Situation sehen! Aus der Ferne vom bequemen Sofa aus ist es immer leicht zu urteilen und blöde Ratschläge und dumme Belehrungen zu geben.

Nein, aber das Kind alleine bekommen. Es war klar, dass er die Geschichte nicht will. Wie weit das tatsächlich ein süßer Unfall war, weiß ich nicht. Es sah aber schon so aus, dass es ihr nicht unrecht war, damit den Mann an sich zu binden.
Klar ist alleinerziehend kein Honiglecken - aber manchmal trotzdem die bessere Lösung.
 
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  • #112
Nein, aber das Kind alleine bekommen. Es war klar, dass er die Geschichte nicht will. Wie weit das tatsächlich ein süßer Unfall war, weiß ich nicht. Es sah aber schon so aus, dass es ihr nicht unrecht war, damit den Mann an sich zu binden.
Klar ist alleinerziehend kein Honiglecken - aber manchmal trotzdem die bessere Lösung.
Aber auch nur manchmal! Werte nicht über andere Leute, deren Umstände du nicht kennst. Viele Alleinerziehende haben ein stützendes Umfeld, Eltern, gute Freunde, sind stabil. Andere haben das alles nicht. Niemand darf sich das Recht herausnehmen, bestimmen zu wollen, was eine Frau in dieser Situation schaffen kann und was nicht.
 
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  • #114
Aber auch nur manchmal! Werte nicht über andere Leute, deren Umstände du nicht kennst. Viele Alleinerziehende haben ein stützendes Umfeld, Eltern, gute Freunde, sind stabil. Andere haben das alles nicht. Niemand darf sich das Recht herausnehmen, bestimmen zu wollen, was eine Frau in dieser Situation schaffen kann und was nicht.

Aber wenn ich mich für eines entscheide, muss ich auch die Konsequenzen daraus tragen.
Mir eventuell auch Unterstützung bei zb pro familia oder ähnlichem holen.
Und nicht nur mir genehme Meinungen annehmen
 
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  • #115
Interessant....


Und auf welcher Grundlage meinst du dir anmaßen zu können, darüber zu mutmaßen (denn mehr als Mutmaßungen sind es nicht!) und zu urteilen, welchen Erfahrungshintergrund die Schreiberinnen haben? :)
Ich habe die Geschichte seinerzeit mitverfolgt.
Grundsätzlich sollte niemand über einen Menschen, den er persönlich nicht kennt, dessen Lebensumstände, Ängste und alles, was mitspielt, sich bedeckt halten mit Ratschlägen existenzieller Art. es ist ihr Leben und nicht eures. Niemand hat sich selbst gemacht. Was für viele hier nur ein Partyspass am Lagerfeuer in der Anonymität mit so manchem Wein zuviel, ist für andere echtes Leben und Leiden.
 
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  • #116
Aber wenn ich mich für eines entscheide, muss ich auch die Konsequenzen daraus tragen.
Mir eventuell auch Unterstützung bei zb pro familia oder ähnlichem holen.
Und nicht nur mir genehme Meinungen annehmen
Pro Familia und Co hält dir nicht 18 Jahre lang das Händchen. Sie leben nicht mit dir in derselben Wohnung. Sie wickeln dir nicht das Kind, sie gehen nicht mit dem Kind zum Arzt, sie stehen dir auch nicht bei der Geburt bei und bei den zigtausend anderen Dingen, die anstehen, wenn ein Kind da ist.
 
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  • #118
Und darum, weil die böse Koralle damals nicht eure super Ratschläge befolgt hat und den Mann in die Wüste verbannt hat, wird sie nun wieder abgestraft, wenn sie neuen Rat sucht.
Koralle ist ehrlich, ist mit ihrem alten Nickname hier. Andere nehmen sich einen neuen Nickname, um ihren Psychokrams hier loszuwerden. Da sie wissen, wie manche Foristen zu Hyänen werden können. Synergie weiss sicherlich, wen und was ich meine, nicht wahr?
 
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Deleted member 7532

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