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  • #46
Neee, genau, und z B Tinder scheint ja besonders grässlich zu sein in pkto wegwisch, sekundäre G schlechtsmerkmale betrachten ( wohl eher der Frau) bzw Optik/Erotik/let's doit 2night - koppelung ..
 
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Deleted member 23363

  • #47
Neee, genau, und z B Tinder scheint ja besonders grässlich zu sein in pkto wegwisch, sekundäre G schlechtsmerkmale betrachten ( wohl eher der Frau) bzw Optik/Erotik/let's doit 2night - koppelung ..
Ich habe mir Tinder mal angesehen. Dort gibt es kaum Profile mit Text. Bei manchen zeigt das Foto eine Landschaft, eine Blume oder ein Glas Wein.
Ich kann damit nichts anfangen. Oder soll ich ein sprachloses Weinglas liken???
Der häufigste Text - wenn es denn überhaupt einen gibt - lautet übrigens "Keine ONS!"
 
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  • #48
Ich bin ja nun schon mehrere Jahre auf Partnersuche - wie viele von euch wissen. Ich bin bekanntlich auch schon einige Jahre hier im Forum unterwegs (inkl. einer Forums-Pause).

Es kristallisiert sich für mich immer mehr heraus, dass das Glück das mutmaßlich wichtigste bzw. bedeutenste Kriterium bei der Partnersuche ist. In jeder Gesellschaftsschicht gibt es Singles und Menschen mit Partnern. Daran kann es scheinbar nicht liegen. Selbst Forumsuser die aus ihrer Sicht "alles richtig machen" (nach Beratung hier) sind teilweise trotzdem noch sehr sehr lange erfolglos auf Partnersuche.

Ich stelle mal folgende These in den Raum: Je länger man/frau auf Partnersuche ist, desto größer steigt die Chance, dass man/frau erfolgreich ist ergo Glück hat. Möglicher Nachteil: Glück kann man nicht erzwingen.



Gib niemals auf, du weißt nie wie nah du deinem Ziel schon bist.
- Zitat von Sänger Kay One.-
„Sich glücklich fühlen“ mag ein Kriterium sein, denn niemand mag Griesgrame.
Jedoch ist auch der ländliche Raum manchmal ein Problem. Da muss man sich dann entscheiden. Wenn das „Einzugsgebiet“ eine niedrige Bevölkerungsdichte hat, und man generell noch mal Lust hat, und offen ist, sein eigenes Leben umzugestalten und zu erweitern, sollte man da vielleicht neue Pläne schmieden ;)
 
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  • #49
Aber vielleicht Mal @fafner fragen. Der hat sich ja angeblich geändert.
Nicht in dem Sinne, daß er früher geglaubt hätte, das wäre alles nur Glücksache.
Sooo glücklich kommt er hier aber nicht rüber
Mich frustrieren halt die ganzen unbelehrbaren Luschen hier. :(
... da sich die "Art des Würfelns" im Laufe der Versuche derart ändert, dass die "6" unterbewusst "umgangen" wird.
Genau meine Theorie. Die meisten haben Schiß und wollen nicht (mehr) wirklich. Und dann wird "mangelndes Glück" bemüht, um sich weiter was in die Tasche zu lügen... o_O
 
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Deleted member 22756

  • #51
Genau meine Theorie. Die meisten haben Schiß und wollen nicht (mehr) wirklich. Und dann wird "mangelndes Glück" bemüht, um sich weiter was in die Tasche zu lügen... o_O
Scheint mir auch so.
Aber was hast du denn dann konkret gemacht? Falls du so private Sachen hier schreiben willst.
Ich habe nämlich auch so einen Kandidaten im Freundeskreis: absolut tolle Frau im OD kennengelernt. Keine Probleme, alles super, davor immer nur "Frauen mit Baustellen" (konnte dann ja nicht klappen!! Lag ja nicht an ihm!) und jetzt bekommt er schon wieder Angst.

Mal als ernsthafte Frage in die Runde:
Wenn es nicht nur am mangelnden Glück liegt: kann man /frau denn tatsächlich an sich selbst etwas tun, um solch unbewusste Vermeidungsstrategien / Ängste zu erkennen oder gar zu ändern? Oder braucht es da "professionelle Hilfe"? Mein Freund hat da Hilfe..dem ist die Frau sehr wichtig glaube ich.
Warum klappt es irgendwann doch bei den größten "Problemfällen"?

Und an die Hobbypsychologen: nein, die Frage hat nichts mit mir zu tun. Alles noch rosarosarosa.. :)
 
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  • #52
Genau meine Theorie. Die meisten haben Schiß und wollen nicht (mehr) wirklich. Und dann wird "mangelndes Glück" bemüht, um sich weiter was in die Tasche zu lügen... o_O
Ich verstehe ja deinen Ansatz durchaus, aber um sich mal "zu trauen" oder zumindest ein gewisses "Risiko" einzugehen, muss es doch für denjenigen auch größtenteils (zumindest mehr als 50%) passen, oder? Ansonsten kommt man doch schnell in die Schiene "vorlieb nehmen", nur um nicht allein zu sein bzw. einen Partner an seiner Seite zu wissen, oder?
 
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  • #53
Ich verstehe ja deinen Ansatz durchaus, aber um sich mal "zu trauen" oder zumindest ein gewisses "Risiko" einzugehen, muss es doch für denjenigen auch größtenteils (zumindest mehr als 50%) passen, oder? Ansonsten kommt man doch schnell in die Schiene "vorlieb nehmen", nur um nicht allein zu sein bzw. einen Partner an seiner Seite zu wissen, oder?
? Wenn sie gut im Bett ist, putzen /kochen kann, ansonsten nicht nervt, was zuverdient, sind das ja schon 90% .
 
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  • #54
Ich habe nämlich auch so einen Kandidaten im Freundeskreis: absolut tolle Frau im OD kennengelernt.
Sagt er das selbst (und ist er vor allem auch davon überzeugt), oder ist das deine Außenwahrnehmung (oder die deiner/seiner Freunde)?
Keine Probleme, alles super, davor immer nur "Frauen mit Baustellen" (konnte dann ja nicht klappen!! Lag ja nicht an ihm!) .....
Woher weißt du das?
.... und jetzt bekommt er schon wieder Angst.
Wovor denn konkret? Vor der Beziehung an sich oder vor eventueller Enttäuschung/Verlassen-werden? Äußert er das auch in dieser Form, oder ist das deine Interpretation?
Mal als ernsthafte Frage in die Runde:
Wenn es nicht nur am mangelnden Glück liegt: kann man /frau denn tatsächlich an sich selbst etwas tun, um solch unbewusste Vermeidungsstrategien / Ängste zu erkennen oder gar zu ändern? Oder braucht es da "professionelle Hilfe"?
Hm, ich würde sagen, das hängt auch maßgeblich davon ab, wie stark der Betroffene seinen eigenen Leidensdruck wahrnimmt. Und auch davon, welches Feedback er von außen erhält. Wenn sich sein gesamtes Umfeld wiederholt wundert, wieso es beim ihm partout nicht klappen will mit einer Partnerschaft (und sie ihm dieses auch kundtut), setzt im besten Fall auch beim Betroffenen irgendwann eine Selbstreflektion ein und er hinterfragt möglicherweise eigene Einstellung, Ansprüche, "Strategie" etc.
Professionelle Hilfe halte ich erst für notwendig, wenn der Betroffene sich seiner Probleme bewusst geworden ist - und diese nicht mit "Bordmitteln" beheben kann.
 
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Deleted member 22756

  • #57
Sagt er das selbst (und ist er vor allem auch davon überzeugt), oder ist das deine Außenwahrnehmung (oder die deiner/seiner Freunde)?
Beides. Er ist sehr "reflektiert" wie man so schön sagt.. hilft ihm bloß nix im konkreten Fall.
Von ihm und seinem besten Freund (wir Mädels reden über sowas :))
Wovor denn konkret? Vor der Beziehung an sich oder vor eventueller Enttäuschung/Verlassen-werden? Äußert er das auch in dieser Form, oder ist das deine Interpretation?
Er selbst sagt, dass er "Schiss" bekommt und das in den Griff bekommen muss. Was das heißt, weiß nur er selbst. Ist vermutlich sehr individuell.
Aber so laienpsychologisch ist es wohl der kindheitsbedingte Konflikt zwischen Autonomie und Nähe / Bindung. Also die Angst vor Vereinnahmung / Fremdbestimmung??
Und als Gegenpart halt dann die Verlassenheitsängste.
 
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  • #58
Also die Angst vor Vereinnahmung / Fremdbestimmung??
So etwas (Freiheitswünsche etc.) könnte man doch vorher klären, oder?
Und als Gegenpart halt dann die Verlassenheitsängste.
Davor ist man nie gefeit. Wenn man sich davon nicht freimachen kann, wird es fast unmöglich, etwas Neues zu beginnen. Ist er denn tatsächlich wiederholt verlassen worden, oder war er bei Trennungen der "aktive Part"?

Wenn ich mit dem Gedanken, dass es nicht klappen könnte, an Vorhaben jeglicher Art herangehe, dann brauche ich im Leben gar nichts zu beginnen oder in Angriff zu nehmen.
 
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  • #60
Interessante Idee, interessante Diskussion. Aber:
Teilnehmer mit Fortune kann so eine Bezahl-Partnerbörse doch gar nicht brauchen. Wo denkt Ihr hin???