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Deleted member 22756

  • #63
So etwas (Freiheitswünsche etc.) könnte man doch vorher klären, oder?
Lieber IMHO,
das ist ja gerade das Problem: dass sich solch tief sitzende "Freiheitswünsche" nicht einfach rational, also willentlich klären lassen. Dann wäre es ja auch kein Problem.
Das gleiche gilt für die Verlassenheitsängste.
Davor ist man nie gefeit. Wenn man sich davon nicht freimachen kann, wird es fast unmöglich, etwas Neues zu beginnen. Ist er denn tatsächlich wiederholt verlassen worden, oder war er bei Trennungen der "aktive Part"?
Darum geht es nicht. Diese Ängste sitzen tiefer und haben nicht immer einen realen "Grund" im hier und jetzt. Aber eben einen "Auslöser", der mit dem hier und jetzt nix zu tun hat. Das ist oft das Problem.
Kann hilfreich sein, sich damit zu beschäftigen... das Wissen darum hilft aber leider oft nicht weiter.
Kopf- Gefühl- Erfahrung..
 
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  • #64
Diese Ängste sitzen tiefer und haben nicht immer einen realen "Grund" im hier und jetzt. Aber eben einen "Auslöser", der mit dem hier und jetzt nix zu tun hat. Das ist oft das Problem.
Kann hilfreich sein, sich damit zu beschäftigen... das Wissen darum hilft aber leider oft nicht weiter. Kopf- Gefühl- Erfahrung..
Tja, dann bleibt wohl nur noch die professionelle Hilfe, wenn das auf der rationalen Ebene nicht mehr zu handeln ist.
 
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Deleted member 24688

  • #65
So etwas (Freiheitswünsche etc.) könnte man doch vorher klären, oder?

Also ich hadere ja ein wenig damit, "Freiheitswünsche" ... unbedingt mit Ängsten in Verbindung zu bringen. Kann es nicht auch Erfahrung sein, ein Entschluss, bestimmte gemeinsame "Verpflichtungen" ... nicht mehr eingehen zu wollen. Weil man sie nicht mehr will, auch nicht gebrauchen kann. Ob schlechte Erfahrungen der Grund sein mögen, und daraus unbedingt Angst entstehen muss, weiß nicht, ob man das so ohne Abgrenzung definieren kann oder will.
 
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  • #67
Ich hab mich engagiert. Und (vermutlich) glaubhaft rübergebracht, daß ich 'ne richtige Beziehung führen will und nicht irgend so'n Wischiwaschizügs.
Wenn es nicht nur am mangelnden Glück liegt: kann man / frau denn tatsächlich an sich selbst etwas tun, um solch unbewusste Vermeidungsstrategien / Ängste zu erkennen oder gar zu ändern?
Ja.
Ich hatte ein Coaching und das hat mir definitiv das eine oder andere Auge geöffnet. Für mich hat es sich mehr als bezahlt gemacht.
Aus Dir spricht große Unsicherheit.
... , aber um sich mal "zu trauen" oder zumindest ein gewisses "Risiko" einzugehen, muss es doch für denjenigen auch größtenteils (zumindest mehr als 50%) passen, ...
Wenn es für Dich selten bis nie paßt, dann ist das gerade Deine Vermeidungsstrategie.
Ansonsten kommt man doch schnell in die Schiene "vorlieb nehmen", nur um nicht allein zu sein bzw. einen Partner an seiner Seite zu wissen, ...
Das, was Du da beschreibst, ist keine Beziehung und das macht niemand lange mit. Sofern es überhaupt existiert. Ich glaube eher, diese "Befürchtung" ist eines Deiner Vermeidungskonstrukte.
Kann es nicht auch Erfahrung sein, ein Entschluss, bestimmte gemeinsame "Verpflichtungen" ... nicht mehr eingehen zu wollen. Weil man sie nicht mehr will, auch nicht gebrauchen kann.
Das nenne ich bindungsschwach. Das führt m.E. allenfalls zu ONS, Affären, F+ & Co. Wem das "genug" ist, für den kann es ja durchaus dann so stimmen. Mein Eindruck ist aber, daß viele eher "zufällig" so leben, es aber gar nicht ihrem Lebensziel entspricht. Wobei das "zufällig" nach meinem Gefühl daher kommt, daß sie sich darüber gar nicht bewußt sind.
Aber eben, vielleicht kann ich das auch nicht wirklich beurteilen, weil ich mich definitiv und bewußt für was anderes entschieden hab.
 
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  • #68
Aus Dir spricht große Unsicherheit.
Wenn es für Dich selten bis nie paßt, dann ist das gerade Deine Vermeidungsstrategie.
Ähm, mit Verlaub, einzelne Worte aus einem Beitrag zu zitieren macht in meinen Augen wenig Sinn - letztlich lässt sich daraus alles mögliche konstruieren.
Außerdem bin ich auf den von @Luzi99 beschriebenen Typus Mann eingegangen - und habe meine Gedanken über diesen Menschen und nicht über mich geschrieben.
Das, was Du da beschreibst, ist keine Beziehung und das macht niemand lange mit. Sofern es überhaupt existiert. Ich glaube eher, diese "Befürchtung" ist eines Deiner Vermeidungskonstrukte.
Wieso glaubst du permanent, dass ich eine Art "Vermeidungsstrategie" fahre? Egal was ich über wen auch immer schreibe, zu welchem Beitrag ich Stellung nehme, oder wage, meine Meinung kundzutun; du tust, als wenn ich selbst unmittelbar von diesen diversen Problematiken betroffen sei. Vielleicht kann ich mich ab und zu nur ganz gut in die entsprechenden Personen hineinversetzen, oder habe mal ähnliche Situationen erlebt?
 
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Deleted member 24688

  • #69

Was genau ist denn daran schwach? Interessant finde ich, dass du das gleich mit:

Das führt m.E. allenfalls zu ONS, Affären, F+ & Co.

in Verbindung bringst. Könnten mit gemeinsamen "Verpflichtungen" nicht auch andere Dinge innerhalb einer Beziehung gemeint sein? ... Ich kann übrigens mit dem Wort "Bindungsschwach" so gar nix anfangen ...
 
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  • #70
Das nenne ich bindungsschwach. Das führt m.E. allenfalls zu ONS, Affären, F+ & Co. Wem das "genug" ist, für den kann es ja durchaus dann so stimmen. Mein Eindruck ist aber, daß viele eher "zufällig" so leben, es aber gar nicht ihrem Lebensziel entspricht. Wobei das "zufällig" nach meinem Gefühl daher kommt, daß sie sich darüber gar nicht bewußt sind.
Aber eben, vielleicht kann ich das auch nicht wirklich beurteilen, weil ich mich definitiv und bewußt für was anderes entschieden hab.


ja, was meint @fafner? :p
schwaches Bindegewebe?
 
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  • #71
Ich glaube, mit zunehmendem Alter, der kommenden Rezession mit zunehmender Arbeitslosigkeit, kaum noch bezahlbaren Wohnungen, Armut, Seuchen, Bürgerkriegen, Völkerwanderung, Klimawandel usw. wird eine Verpaarung doch wieder interessanter.
 
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Deleted member 23363

  • #74
So etwas (Freiheitswünsche etc.) könnte man doch vorher klären, oder?
Dazu muss man sich dessen bewusst sein. Manchmal merkt man erst, wenn der Freiraum verloren geht, dass man ihn braucht.
Zudem scheint mir eine theoretische Klärung vorab schwierig zu sein. Ich neige in einer Parnterschaft zwar durchaus zur "Symbiose", möchte aber auch meine Freiräume nicht missen. Um diese vorab so zutreffend zu beschreiben, dass eindeutig klar wird, was ich damit meine, wäre müsste ich derart ausufern, dass sich das kaum jemand anhören wollte.
Aber wenn es allzu sehr differiert, kann man das vermutlich erkennen.
 
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  • #75
Wieso glaubst du permanent, dass ich eine Art "Vermeidungsstrategie" fahre?
Weil das bei Dir so rüberkommt. Falls es Dich stört, kannst Du es ja ändern. :)
... oder habe mal ähnliche Situationen erlebt?
Ja eben, genau den Eindruck hab ich.
Du hast es doch hier treffend beschrieben:
... ein Entschluss, bestimmte gemeinsame "Verpflichtungen" ... nicht mehr eingehen zu wollen.
Wenn Dir "schwach" nicht gefällt, dann nenn es "locker" oder so. Bindungslocker, ist das besser? Bindungsverpflichtungsgeringfügig? Ist mir eigentlich egal, wie es heißen soll. Ich jedenfalls finde gegenseitige Verpflichtungen wichtig. Die begründen halt 'ne Partnerschaft. Alles andere ist "nur" Beziehung.
Könnten mit gemeinsamen "Verpflichtungen" nicht auch andere Dinge innerhalb einer Beziehung gemeint sein?
Welche sollen denn das sein, deren entschlossener Wegfall dann aus einer Partnerschaft nicht ONS, Affären, F+ & Co werden läßt (so mal als Beispiel)?
... Ich kann übrigens mit dem Wort "Bindungsschwach" so gar nix anfangen ...
Das macht doch nix.
 
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Deleted member 23363

  • #76
Tja, dann bleibt wohl nur noch die professionelle Hilfe, wenn das auf der rationalen Ebene nicht mehr zu handeln ist.
Wenn mit professioneller Hilfe eine Therapie gemeint ist, denke ich nicht dass diese unbedingt erforderlich ist. Vielleicht findet man auch eineN PartnerIn, wo die Nähe-Distanz-Wünsche genau passen. Ich denke, professionelle Hilfe (Das kann auch Coaching sein.) ist dann sinnvoll, wenn man selbst unter etwas leidet, das ändern möchte und allein nicht kann.
 
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Deleted member 22756

  • #77
Die begründen halt 'ne Partnerschaft. Alles andere ist "nur" Beziehung.
Warum denn jetzt schon wieder diese Abwertung?!
Mannmannmann.. macht euch halt mal ein bisschen locker ihr alten Männer und lasst andere Formen der Beziehung auch gelten.
Ich (!) will und kann nur Beziehung. Anderes habe ich versucht; geht nicht; will ich nicht. Kann und will ich nicht mehr lernen. Ist vielleicht genetisch.
Was auch immer...
Wir (!) sind sehr glücklich damit. Es funktioniert für uns beide und wir (würde ich mal für ihn auch behaupten) könne uns (derzeit) nix anderes vorstellen.
Willst du uns jetzt absprechen, dass wir eine Partnerschaft haben?
Kannst du gerne, weil mir ist das wurscht. Stimmt halt nicht.
 
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Deleted member 23363

  • #78
Mannmannmann.. macht euch halt mal ein bisschen locker ihr alten Männer und lasst andere Formen der Beziehung auch gelten.
Lass ich doch gelten, ich alter Mann ;-)
(Auch wenn ich für mich selbst andere Vorstellungen habe.)

Schön für euch(!), dass ihr glücklich seid. Das ist doch das Einzige, worauf es ankommt. Egal, wie man ob man das Partnerschaft, Beziehung oder Wasweißich nennt.
 
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Deleted member 24688

  • #79
Wenn Dir "schwach" nicht gefällt, dann nenn es "locker" oder so. Bindungslocker, ist das besser? Bindungsverpflichtungsgeringfügig? Ist mir eigentlich egal, wie es heißen soll. Ich jedenfalls finde gegenseitige Verpflichtungen wichtig. Die begründen halt 'ne Partnerschaft. Alles andere ist "nur" Beziehung.
.

Warum ... sollte ich es irgendwie nennen? ... Schwach oder locker, geringfügig bindend? .... Du bist hier der Partnerschaftsverpflichtendpapst .... und wer deinem Dogma nicht entspricht .... Erkläre doch mal den Unterschied zwischen "nur" Beziehung und Partnerschaft.

Und: erkläre mal deine Verpflichtungen in deiner Partnerschaft, die für dich das gelobte Land bedeutet: Habt ihr gemeinsame Konten? Wohnt ihr zusammen? Wer zahlt die Miete .... Wer wäscht die Wäsche? ... Geht ihr verabredet überall gemeinsam hin? ... Oder seid ihr da gar nicht verpflichtend?

Erscheint es dir denn so unmöglich, dass es Menschen gibt, die sich jemandem verpflichtet fühlen, aber in Punkto Verpflichtungen Absprachen haben? ... Warum nur schwarz oder weiß? ...

Warum nur Partnerschaft und alles andere ist Nonsens ... und wäre dahin nur: F+ ... Affäre usw .... nur weil für dich, eine Sache per Definition funktioniert? .... Es gibt mehr als schwarz und weiß, es gibt noch rot, und blau, und rosa und gelb ... und ich kann mit dem Wort bindungsschwach immer noch nix anfangen, weil !!! ... man entscheidet sich für eine Bindung: ja oder nein, das bedeutet: man will, oder man will nicht ... da is nix mit Schwäche ... die implizierst du.
 
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  • #80
Also ich hadere ja ein wenig damit, "Freiheitswünsche" ... unbedingt mit Ängsten in Verbindung zu bringen. Kann es nicht auch Erfahrung sein, ein Entschluss, bestimmte gemeinsame "Verpflichtungen" ... nicht mehr eingehen zu wollen. Weil man sie nicht mehr will, auch nicht gebrauchen kann.
Das kann auch sein. Aber tendenziell neige ich dazu anzunehmen, dass «Freiheitswunsch» nur ein Etikett für etwas ist, das man nicht in Worte kleiden mag.
 
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  • #82
Weil das bei Dir so rüberkommt. Falls es Dich stört, kannst Du es ja ändern. :)
Wenn es mich stört, soll ich etwas ändern? Wieso nicht derjenige, der meine Beiträge falsch interpretiert? o_O
Hier schreiben doch diverse Foristen über bereits Geschehenes, das ist bei Erfahrungsberichten wohl unvermeidlich. Das bedeutet doch noch lange nicht, dass diese Umstände noch immer aktuell sind.
 
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  • #83
Wenn mit professioneller Hilfe eine Therapie gemeint ist, denke ich nicht dass diese unbedingt erforderlich ist. Vielleicht findet man auch eineN PartnerIn, wo die Nähe-Distanz-Wünsche genau passen. Ich denke, professionelle Hilfe (Das kann auch Coaching sein.) ist dann sinnvoll, wenn man selbst unter etwas leidet, das ändern möchte und allein nicht kann.
Der Vorschlag der professionellen Hilfe (und ja, damit meinte ich eine Therapie) bezog sich auf von @Luzi99 beschriebene, tiefer sitzende Ursachen, die mit dem Hier und Jetzt nichts zu tun haben.
 
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  • #85
Mich frustrieren halt die ganzen unbelehrbaren Luschen hier. :(
Na ja, du kannst aber auch nicht deine eigene "Erfolgsstrategie" hier nun als "Allheilmittel" darstellen. Ein wenig Glück war wohl auch bei deiner Partnerfindung dabei, oder meinst du nicht?
Im übrigen müssen erfolglos suchende Menschen ja nicht zwangsweise "unbelehrbar" sein. Das Finden des "richtigen" Partners unterliegt dermaßen vielen Unwägbarkeiten, die sich durch einfaches "Lernen", Aneignen oder Ändern von Verhaltensweisen oder grundsätzlichen Lebenseinstellungen wohl kaum in Gänze kontrollieren/optimieren lassen.
 
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Deleted member 21128

  • #86
Ein wenig Glück war wohl auch bei deiner Partnerfindung dabei, oder meinst du nicht?
Ich finde diesen Aspekt schon noch weiter beleuchtenswert.
"Jeder ist seines Glückes Schmied" heißt es immer. Und das unterschreibt auch jeder gerne, wenn er halt Glück hat. Wenn er aber keines hat, wie soll er dann damit umgehen? Ist er dann zu doof? Was macht er falsch?
Klar, da gebe ich @fafner Recht, man muss es wirklich wollen und man tut gut daran, seine Themen zu klären und auch wirklich bereit dazu zu sein. Trotzdem gehört dann immer noch Glück dazu, auf jemanden zu treffen, der das mit einem auch will und mit dem man gut zusammenpasst. Und gefallen soll er einem dann auch noch.
Man muss schon aufpassen, dass man niemandem zum Vorwurf macht, wenn er dieses Glück (bisher noch) nicht hatte.
 
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  • #87
Ich sehe es so: Entweder bringt der Zufall die richtige Person zur richtigen Zeit vorbei, oder eben nicht.

Es nützt mir doch nichts, wenn ich verkrampft alles und jeden durchchecke ob er oder sie es sein könnte.

Amor kann man nicht besch***. Entweder es läuft einfach, oder nicht ;-)
 
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  • #88
Ich sehe es so: Entweder bringt der Zufall die richtige Person zur richtigen Zeit vorbei, oder eben nicht.

Es nützt mir doch nichts, wenn ich verkrampft alles und jeden durchchecke ob er oder sie es sein könnte.

Amor kann man nicht besch***. Entweder es läuft einfach, oder nicht ;-)
Was meinst du denn dauernd mit verkrampft? Dass man, wenn man sich hier anmeldet, durchcheckt, wer passen könnte und wer nicht, ist ja wohl normal. Man kann sich ja nicht mit allen treffen.
 
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  • #89
Warum denn jetzt schon wieder diese Abwertung?!
Weil "nur" Beziehung (fast) jeder kann.
... lasst andere Formen der Beziehung auch gelten.
Ich lasse sie doch gelten. Nur für mich möcht ich halt was anderes. Einfach "mehr".
Erkläre doch mal den Unterschied zwischen "nur" Beziehung und Partnerschaft.
Besser als bisher kann ich es nicht. Ich denke auch, es war klar genug soweit. Statt "Verpflichtungen" könnte man übrigens auch "Verantwortung" schreiben.
Und: erkläre mal deine Verpflichtungen in deiner Partnerschaft, die für dich das gelobte Land bedeutet: ...
So private Details gebe ich hier nicht mehr preis. Aber Dir ist auch längst klar, daß ich allerlei Verantwortung übernehme und ich mich damit recht wohlfühle.

@Luzi99, @fleurdelis - ich finde es interessant, daß Ihr so viel Aufhebens um meine Vorstellung von Partnerschaft macht. Wo Ihr doch mit Eurem Status so zufrieden seid. Warum ich es immer wieder so betone, was ich für wesentlich halte, hat dann ja gar nix mit Euch zu tun. Meine Adressaten sind diejenigen, welche meinen, sie hätten "nie Glück". Die machen in meinen Augen schlicht was falsch.
Genau. Weil Du der einzige bist, der daran was ändern könnte. :oops:
Hier schreiben doch diverse Foristen über bereits Geschehenes, das ist bei Erfahrungsberichten wohl unvermeidlich.
Dann formulier es doch auch so.
Na ja, du kannst aber auch nicht deine eigene "Erfolgsstrategie" hier nun als "Allheilmittel" darstellen.
Und warum nicht?
Ein wenig Glück war wohl auch bei deiner Partnerfindung dabei, oder meinst du nicht?
Weitaus weniger, als viele sich das einbilden.
Im übrigen müssen erfolglos suchende Menschen ja nicht zwangsweise "unbelehrbar" sein.
Je länger es geht, desto wahrscheinlicher ist das.
Das Finden des "richtigen" Partners unterliegt dermaßen vielen Unwägbarkeiten, die sich durch einfaches "Lernen", Aneignen oder Ändern von Verhaltensweisen oder grundsätzlichen Lebenseinstellungen wohl kaum in Gänze kontrollieren/optimieren lassen.
"Wohl kaum"? Also bist Du Dir da nicht sicher. Ich bin es, daß genau das geht. :rolleyes:
Trotzdem gehört dann immer noch Glück dazu, auf jemanden zu treffen, der das mit einem auch will und mit dem man gut zusammenpasst. Und gefallen soll er einem dann auch noch.
Deine Freundin ist jetzt zufällig der einzige Mensch auf dem Planeten, wo das möglich sein soll? Na so ein Glück aber auch... ;)
Es nützt mir doch nichts, wenn ich verkrampft alles und jeden durchchecke ob er oder sie es sein könnte.
Verkrampft ist sicher nicht gut. Aber laß das mal weg oder ersetze es mit aufgeschlossen, und dann machst Du schon ziemlich viel richtig.
 
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