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  • #106
OOch, es kann alles oder nichts sein, je nachdem wie es ankommt oder wie die effektive Wirkung ist. Allgemein ist es so dass die Mehrheit sich um fast nichts schert und solange keine Geldader oder zumindest die immer rarer werdende "echte Liebe" sie akut motiviert leiden sie an erstaunlicher Faulheit. Scheint nach Armutszeugnis zu klingen aber wieso denkst du ist die Ungleichheit in jeglicher Hinsicht (auch Gesundheit) so hoch, Zufall ist das nicht und auch nicht Schicksal.

Genesen tue ich mich ständig, es ist natürlicher Bestandteil des Lebens. Wer es nicht intus hat auf eine brauchbare Art wird ziemlich schnell krank. Es ist eigentlich die Ursache für so gut wie alle Krankheiten. Wer es intus hat der hält erstaunlich viel aus, das ist eigentlich der Grund wieso manche sogar tonnenweise Unrat verspeisen können mit miesem Lebensstil und trotzdem einigermassen gesund bleiben. Da habe ich lange rumstudiert und jetzt wurde mir endlich klar was los ist.

Demgegenüber, man kann noch so scheinbar gesund leben aber wenn man aufgrund fehlender Genesungsfaktoren, besonders Stress vieler Macharten (komplexes Thema), sich nicht genug regenerieren kann wird man hohes Erkrankungsrisiko haben. Optimal ist natürlich wenn alles stimmt.
 
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Dr. Bean

  • #107
Und was machst du gegen die Einsamkeit? Ich trinke
 
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  • #108
Ich bin nie einsam, wir sind grundsätzlich alle eins und so viele Leute denken an mich oder sind mit mir verbunden. Wenn ich einfach nur reden möchte finde ich sofort jemanden wo ich in Natura andocken könnte, zu fast jeder Zeit.

Ich möchte aber fehlendes Potential wahrnehmen indem ich nach einer erweiterten Lebensform strebe sofern realisierbar, diese liegt eindeutig in der Dualität mit "wahrer" Liebe.

Somit kenne ich kein Hausrezept gegen Einsamkeit da unbekannt. Ich süffle jedoch gerne ein gutes Alk-Getränk und wenn es mich etwas anheitert dann umso besser...; Ich halte ne Menge aus seitdem ich meine Gesundheit so gut manage wie nie zuvor. Freude und Genuss muss sein, das macht jedes Leben lebenswerter.
 
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  • #110
Glaub mir, wenn du meinen Kopf hättest dann würdest du über LSD giggeln. Ich kann mich sogar fast jeden Tag an meinem Traum erinnern und besonders in den Morgenstunden träume ich ununterbrochen. Sofern hellwach dann bin ich gerne epischen Denkweisen verfallen und gucke des öfteren auf die Menschlein runter. Wer braucht da noch LSD? Ne also, wenn man weiss wie man den Körper anstachelt dann ist er die reinste eigene "Drogenfabrik"; es braucht von aussen höchstens was im Krankheitsfall oder um es zu unterstützen (Adaptogene, Aphrodisiaka u.a.). Wahrscheinlich ist in mir sogar ein Kundalini erwacht, das würde vieles erklären was ich momentan für unerklärlich halte. :D
 
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  • #114
Ja, diese Dreadlock-Leutchen mit schrillen Farben sind auch ein eigenes Völkchen: Da pass ich irgendwie noch gut rein weil die sehen es gerne etwas locker und sind nicht mit fast chronischem Desinteresse zugemauert. Bei der überwiegenden Spezies frag ich mich einfach für was die sich überhaupt noch begeistern können: Die könnten ja fast das Leben sofortig abwinken und ausser ein Furz bleibt keine Marke übrig. Dagegen ist jeder Hippie das reinste Interessensfeuerwerk.

Die Übermacht dengelt irgendwie tagein tagaus an irgend einer Geldader rum, stresst sich die Haare kahl, und möchte sich dazwischen noch fortpflanzen. Immer öfters sitzt man noch ins Aircraft um danach im künstlichen Strand die Sandalen zu verlieren bevor man wieder quasifrisch in den üblichen Alltag zurückkehrt. Ob jetzt die einte Realität mehr Berechtigung als die Andere hat sollte nicht die Frage sein sondern ob man in Harmonie koexistieren kann und akzeptieren dass die Welt für jeden anders beschaffen ist.
 
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  • #116
:D:D:D:D Genialer Witz, da musste ich echt giggeln.

Sekte ist ja auch ein irrsinnig negatives Wort im Mainstream. Es ist sozusagen der Teufel persönlich, dabei heisst es lediglich dass hier etwas abgetrennt wird. Das macht jeder fast täglich in irgendeiner Form und der Chemiker vermutlich mehrmals die Stunde. Wenn man es jedoch gesellschaftlich Macht... huuuuchch... sehr böse schwarze Schafe.

Besonders toll wenn da jemand kommt und sagt: Es sind doch alle gleich, nur anderes Gewand. Danach zeigt man auf eine Sekte und ihnen wird Angst und Bange: Ein Pool voller Verschwörungstheoretiker, wo doch fast jeder weiss dass es keine Verschwörung geben kann und bestimmt nicht darf.

Abgesehen davon kann sogar ein Verein der eine Mitgliedschaft ablehnt oder einem abhängig macht (aus vielen Gründen) Züge einer Sekte haben. Allerdings besser man nennt es brav Verein, dann hört es sich nicht böse an.
 
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  • #119
Wenn man in der heutigen Gesellschaft nicht bewusst die Privatsphäre schützt dann ist man verkauft, das sag ich dir. Wäre halb so wild, wenn man wenigstens davon angemessen profitieren würde, leider ist Profit sehr einseitig. Je mehr sie über mich weiss desto mehr bemächtigt sie sich an meiner Macht... das Individuum wird quasi geopfert. Bedenklich ist auch, dass dieses Ego wovon man gerne spricht von der Gesellschaft genährt wird und nunmal nicht vom wahren Selbst. Wenn ich Info über mich abgebe und es klar vom Selbst ausgeht, dieses inkompatibel ist, dann kann es jedoch höchstens verbogen werden ehe es nutzbar wird. Hier kommt es drauf an ob man verbiegbar wird, wenn nicht ist die Info oft eine wertvolle Diversität.
 
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Dr. Bean

  • #120
Macht ist Privatsphäre. Sexuell, wenn du sie unter der Decke festbindest und vögelst bis sie den Namen deiner Oma schreit. Die Gesellschaft kriegt eine Fascade, mit der kann sie alles tun was sie will :).