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apfelstrudel

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  • #32
Entspann dich. War Situationskomik die halt nur 10% witzig finden.
Wollt dir nicht auf den Schlips treten. Und auch keiner anderen Frau....
Ach wie lang dauerts noch mit der Augenhöhe in der gesellschaft? :rolleyes:
Oder muß man ewig heucheln?
Ich versteh nicht, warum Frau um Wert kämpfen muß, wenn sie ihn doch hat...
Könnt man auch mit Humor sehen.
 
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apfelstrudel

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  • #34
Woher willst du wissen, um was es geht? Wie sie aufgewachsen ist? o_O
Ach darum ging’s dir...
Kultur am Tisch... hat man als Kind 365 mal im Jahr zu Mittag.
Eingebrannt ins Hirn. Ebenso wie andere Verhaltensmuster. Zb streitkultur.
Und ich lebe zumindest in einer Welt, in der es genügend Möglichkeiten gibt, andere Verhaltensweisen kennenzulernen.... die man sich aneignen könnte. Aber vermutlich halt nicht will. Aus welchem Grund auch immer.... nicht hinterfragenswert, weil nicht änderbar.
 

Maron

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  • #35
Hihi...
Ja aber nur weil der Lotus Esprit Pedale für Frauenfüßchen hatte... meinte die mit der Perücke (...)
Jaja schon klar er hatte immer einen Chauffeur - trotzdem witzig. :D

@Gimli
Gibts eine bessere Zeit als jetzt um Hygiene und Tischmanieren zum Thema zu machen?
Allerdings könnte es sein, dass du jemanden der so aufgewachsen ist nicht mehr eines besseren belehren können wirst.
Versaute Verhaltensmuster könnte sie ja in anderen Bereichen ausleben... zum Ausgleich.
@Maron auch der Meinung? :D

...du hältst meine Meinung zu deiner Meinung nicht aus, dann willst dich wieder selber melden ... du wolltest mich übrigens im Zusammenhang mit deinem Humor in Ruhe lassen (hast schon wieder vergessen? War erst gestern. o_O)
 
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  • #36
Da zucke ich ein wenig zusammen, wenn vorgeschlagen wird, den potentiellen Partner zu erziehen ...
Ich sehe keinen Nutzen darin, etwas anzusprechen, was einen am anderen stört, es sei denn, man verbindet es mit dem Wunsch, dass er es ändert (in dem Fall "Erziehung").


Wo ist die Fraktion lebenslanges Wachsen und Weiterentwickeln?
Was ist so dramatisch daran, wenn der Partner einen Lebensbereich mit - natürlich aus SEINER Sicht - Optimierungspotenzial aufzeigt. Ist doch völlig OK. Was sie mit dem Hinweis anfängt, ist ja nachwievor ihr Bier. Vielleicht setzt sie sich positiv damit auseinandet und findet den Hinweis gut und will an den Stellschrauben drehen.

Wieso direkt negativ assoziieren, @WolkeVier, @tina*, wer noch?

Warum der "Liebt mich nicht, in jeder Faser wie ich bin" Bullshit und der Anspruch dass dies jetzt (und auf ewig?) Gültigkeit haben sollte?

Entwicklungsverweigerung innerhalb der Partnerschaft ist ja auch ein beliebtes Thema vom @fafner.
 
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  • #37
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  • #38
@Syni
Um was geht's dir gerade? Ich vertrete weder die gleiche Ansicht wie WolkeVier noch habe ich die anderen von dir erwähnten Themen angesprochen.
Sehe da grad keinen Grund für 'Drama' o_O?
 
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  • #39
1. Jetzt war ich bei einer Familienfeier dabei und im Laufe des Abends gab es zwischen 2 Angehörigen einen peinlichen Streit, den ich hautnah miterleben durfte. Am liebsten wäre ich im Boden versunken.
Wenn das eine Situation ist, in du eher nicht so häufig gerätst, würde ich an deiner Stelle großzügig darüber hinwegsehen. Wenn du Gefahr läufst häufig in eine solche Situation zu geraten, solltest du m.E. mir ihr beraten, wie ihre beide gut damit umgehen könnt.
2. Ich fühle mich (nachdem ich mehrfach in dieser Situatiuon war) nicht sehr wohl, wenn ihre Kinder anwesend sind, da mein "Benehmen" und ihres eher auseinander gehen. Das reicht von Tischmanieren bis Kleidungsstil, Gesprächsthemen usw.
Meine Frage.... wie ist das mit dem "Gesamtpaket"....Stichwort "Ich heirate eine Familie". Bitte nicht wörtlich nehmen. Blende ich das aus? Ist das übertrieben, sich darüber Gedanken zu machen?
Das würde ich kritischer sehen. Mein letzte Beziehung hat auch unter dem Patchwork-Aspekt sehr gelitten. Unsere Erziehungsstile und-vorstellungen waren sehr unterschiedlich. Da die Kinder meines Ex-Freundes schon fast erwachsen waren, hatte ich nicht den Ehrgeiz ihnen Tischmanieren beizubringen. Allerdings bestand ich trotzdem bei meinem Zwerg darauf, was am Ende zu Unmut führte. Wenn es funktionieren soll, muss man wohl einen gemeinsamen Konsens finden. Das setzt dann wieder ein vertrauensvolles Gespräch voraus.
 
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  • #40
Warum der Fokus darauf liegt, der Partner würde "erzogen werden" und das sei schlimm und der Partner müsse geliebt werden, wie er ist.

Ich vertrete weder die gleiche Ansicht wie WolkeVier noch habe ich die anderen von dir erwähnten Themen angesprochen.
Ok.
Dann habe ich das falsch eingeordnet.

Ich auch nicht. Ich sehe nicht nur keinen Grund, sondern auch kein 'Drama' an sich.
 
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  • #41
Warum der Fokus darauf liegt, der Partner würde "erzogen werden" und das sei schlimm und der Partner müsse geliebt werden, wie er ist.
Darum geht's mir nicht.
Ich sehe nicht nur keinen Grund, sondern auch kein 'Drama' an sich.
Ach, von wegen Bullshit und Entwicklungsverweigerung. Fand ich etwas 'drüber'.
Genug gemetat :D.
We are united in our differences :).
 
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  • #42
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  • #43
Wo ist die Fraktion lebenslanges Wachsen und Weiterentwickeln?
Was ist so dramatisch daran, wenn der Partner einen Lebensbereich mit - natürlich aus SEINER Sicht - Optimierungspotenzial aufzeigt. Ist doch völlig OK. Was sie mit dem Hinweis anfängt, ist ja nachwievor ihr Bier. Vielleicht setzt sie sich positiv damit auseinandet und findet den Hinweis gut und will an den Stellschrauben drehen.

Wieso direkt negativ assoziieren, @WolkeVier, @tina*, wer noch?

Warum der "Liebt mich nicht, in jeder Faser wie ich bin" Bullshit und der Anspruch dass dies jetzt (und auf ewig?) Gültigkeit haben sollte?

Entwicklungsverweigerung innerhalb der Partnerschaft ist ja auch ein beliebtes Thema vom @fafner.
Ganz, ganz dünnes Eis!
Aber immer aktuell und mit hohem Konfliktpotential nicht nur in Patchwork-Familien.
Lebenslanges Wachsen und Weiterentwickeln gerne, aber gemeinsam oder aneinander, und vor allem: wann und falls ich das will. Nicht, weil einem potentiellen Partner etwas nicht an mir oder meiner Erziehung oder meinem Verhalten passt.
Mein Partner darf selbstverständlich Wünsche äußern, die ich meist gerne erfülle.
Wenn ihn allerdings etwas so fundamental an meinem Wesen, meiner Erziehung oder meinem Auftreten stören würde, dass es eine Voraussetzung für eine Beziehung wäre, dies zu ändern, dann bin ich nicht die Richtige, und dann soll er sich diese "Kritik" bitte auch sparen.
Noch viel kritischer ist das ganze bei den eigenen Kindern. Da ist man noch viel verletzlicher, und da schwingt dann auch immer mit: "Ich in keine gute Mutter / kein guter Vater"... da wird es ganz eng.
Also mein Rat wäre: ist das ein Ausschlusskriterium für die Beziehung? Dann lass es. Kann ich es aushalten, dass das halt so ist, und kann ich Wege finden, solche Situationen zu umgehen? Dann kann das eine Bereicherung für beide Seiten werden, weil dann ist ein gemeinsames Wachstum möglich.

Sag ich mal so aus eigener (bisher positiver) Erfahrung :)
 
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  • #45
Warum der Fokus darauf liegt, der Partner würde "erzogen werden" und das sei schlimm und der Partner müsse geliebt werden, wie er ist.
Ja, in der Tat. Ich frage mich immer wieder, warum so viele Menschen, die sich angeblich lieben, aneinander rummaulen.
Ich glaube, dass zum langfristigen Erfolg einer Beziehung viel Toleranz gehört. Auch denke ich, dass man nicht das Recht hat, jemanden zu ändern. Ganz grundsätzlich.
Insofern muss es schon reiflich überlegt sein, welche Veränderungen vom Partner "verlangt" werden.
Im vorliegenden Fall sehe ich es aus folgenden Gründen sehr kritisch:
Die beiden befinden sich noch in der Kennenlernphase und @Gimli beschreibt da schon ein NoGo.
Es handelt sich um einen grundlegenden (und für ihn nicht harmlosen) "Erziehungsmangel". So was auf Augenhöhe anzusprechen ist unmöglich.
Sie ist eine erwachsene Frau (eher um die 50) und hat bestimmt schon mal was von Tischmanieren mitbekommen.
Es wäre etwas völlig anderes, jemanden auf etwas hinzuweisen, was er selber vielleicht nicht mitkriegt, zB Mundgeruch.
Es spricht auch nix dagegen, sich (gemeinsam) weiterzuentwickeln, wenn der Wunsch da ist. Aber rumkritteln an Verhaltensweisen, die mir nicht gefallen, gehört da nicht dazu.
 
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  • #46
Ich habe jemanden kenengelernt, wir haben viel gemeinsam, es läuft gut, verliebt.

da mein "Benehmen" und ihres eher auseinander gehen. Das reicht von Tischmanieren bis Kleidungsstil, Gesprächsthemen usw.

Ich sehe da einen Widerspruch. Habt Ihr nun viel gemeinsam oder eben doch nicht? Für mich klingt das nicht nach vielen Gemeinsamkeiten...

Meine Frage.... wie ist das mit dem "Gesamtpaket"....Stichwort "Ich heirate eine Familie". Bitte nicht wörtlich nehmen. Blende ich das aus? Ist das übertrieben, sich darüber Gedanken zu machen?

In dieser Hinsicht bin ich ein stark gebranntes Kind. Die Familie meines Ex-Mannes hat mir das Leben regelrecht zur Hölle gemacht. Es war ein wahrer Spießrutenlauf und hat unsere Ehe massgeblich beeinträchtigt.
Zu Beginn hatte ich es mir schöngeredet und dachte, dass ich das schon irgendwie hinbekomme mit dieser seltsamen Familie und ich ja einen Mann hätte, der mir damit hilft.
Ich habe mich mit dieser Familie extrem unwohl gefühlt und die Besuche waren eine Tortur. Mein Ex-Mann hat das aber leider nie verstanden.

Ich kann Dir nur empfehlen: schau ganz genau hin und entscheide für Dich, ob Du mit dieser Familie auch langfristig klarkommen kannst und ob und wie Dich Dein Partner in dieser Hinsicht unterstützt.
 
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  • #47
Ich habe mich mit dieser Familie extrem unwohl gefühlt und die Besuche waren eine Tortur. Mein Ex-Mann hat das aber leider nie verstanden.
War nicht eher dieses Unverständnis das eigentliche Problem?
Ob die Familie passt, stört, nervt oder Grenzen zu überschreiten versucht: Dein Partner hatte entweder kein Gespür für dich und die Situation oder schlicht kein Interesse sich in dich hineinzuversetzen, dich zu verstehen. Ich weiß gerade nicht, was ich schlimmer fände.
 
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  • #48
War nicht eher dieses Unverständnis das eigentliche Problem?
Ob die Familie passt, stört, nervt oder Grenzen zu überschreiten versucht: Dein Partner hatte entweder kein Gespür für dich und die Situation oder schlicht kein Interesse sich in dich hineinzuversetzen, dich zu verstehen. Ich weiß gerade nicht, was ich schlimmer fände.

Da hast Du recht. Es war beides - zum einen, dass es sehr unangenehm war mit der Familie und zum anderen, dass mein Ex-Mann nicht zu mir hielt.
Er hätte von Anfang an einen Riegel schieben müssen, da seine Eltern extrem grenzüberschreitend waren. Aber er konnte es wohl nicht und auch nicht verstehen, weil er ja mit diesen Grenzüberschreitungen aufgewachsen ist und es für ihn folglich normal war.
 
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  • #49
Hmm, ich kenne das ;)
Meine Schlussfolgerung war danach eine andere als beim nächsten Mann besonders arg auf die Verwandtschaft zu achten, sondern zu beobachten ob man im Umgang mit der Sippschaft gut als Paar zusammenpasst.
Das sind ja schon deutliche Wertedifferenzen, jemanden nicht zu verstehen und auch ein anderes Reflexionsniveau Überschreitungen nicht einmal zu bemerken.
Ich halte das für viel entscheidender als von der Familie ausgehend Schlussfolgerungen zu ziehen und würde die Paarebene ins Zentrum stellen.
 
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  • #50
Hmm, ich kenne das ;)
Meine Schlussfolgerung war danach eine andere als beim nächsten Mann besonders arg auf die Verwandtschaft zu achten, sondern zu beobachten ob man im Umgang mit der Sippschaft gut als Paar zusammenpasst.
Das sind ja schon deutliche Wertedifferenzen, jemanden nicht zu verstehen und auch ein anderes Reflexionsniveau Überschreitungen nicht einmal zu bemerken.
Ich halte das für viel entscheidender als von der Familie ausgehend Schlussfolgerungen zu ziehen und würde die Paarebene ins Zentrum stellen.

Ja, genau. Schlussendlich hatte es ja eben genau mit der Persönlichkeit von meinem Ex-Mann zu tun. Wäre er konsequent von Anfang an auf meiner Seite gestanden und hätte mich verstanden und geschützt, wäre es nie so weit gekommen. Ich habe erst mit den Jahren aber verstanden warum er es nicht konnte. Es lag bei ihm an einem psychischen Problem...So sehr er es wollte, es gelang ihm nicht.
 
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  • #51
Wäre er konsequent von Anfang an auf meiner Seite gestanden und hätte mich verstanden und geschützt, wäre es nie so weit gekommen.
Hättest du von Anfang an konsequent an seiner Seite gestanden und hättest ihn verstanden und unterstützt, wäre es nie so weit gekommen. ;)
Ich habe erst mit den Jahren aber verstanden warum er es nicht konnte. Es lag bei ihm an einem psychischen Problem.
Und woran lag es bei dir? :rolleyes:
 
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  • #52
1. Jetzt war ich bei einer Familienfeier dabei und im Laufe des Abends gab es zwischen 2 Angehörigen einen peinlichen Streit, den ich hautnah miterleben durfte. Am liebsten wäre ich im Boden versunken.
2. Ich fühle mich (nachdem ich mehrfach in dieser Situatiuon war) nicht sehr wohl, wenn ihre Kinder anwesend sind, da mein "Benehmen" und ihres eher auseinander gehen. Das reicht von Tischmanieren bis Kleidungsstil, Gesprächsthemen usw.
Meine Frage.... wie ist das mit dem "Gesamtpaket"....Stichwort "Ich heirate eine Familie". Bitte nicht wörtlich nehmen. Blende ich das aus? Ist das übertrieben, sich darüber Gedanken zu machen?
Take it, love it, or leave it.
Offensichtlich kommt ihr aus einer unterschiedlichen Kultur, es wird sehr schwer werden, einen gemeinsamen Nenner zu finden, mit dem du leben kannst, ohne den anderen zu entwerten.
Leider machen viele diesen Fehler und wollen den anderen ummodeln, sei es kleidungstechnisch oder in anderen Dingen. Das geht meistens schief.
 
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  • #53
@TruppenurseI - wie geht es dir ? Länger nix von dir gelesen ..:)
Warste auf Manöver oder im Urlaub ?;)
 
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  • #55
Fasst perfekt , wie immer. Hinten tut weh vom Reiten in Berg und Feld...

Habe heute 1ne weite Steecke zurückgelegt. :)
 
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  • #56
Okay ... ich bin skeptisch.
Ich sehe keinen Nutzen darin, etwas anzusprechen, was einen am anderen stört, es sei denn, man verbindet es mit dem Wunsch, dass er es ändert (in dem Fall "Erziehung").
Ich stelle mir gerade vor, wie diese "Offenheit" Vertrauen schafft. Finde ich schwierig.
Eine "gemeinsame Lösung" sehe ich da auch nicht, wie könnte die aussehen?
hallo wolkevier. ich denke nicht, dass es gleich erziehen oder verändern bedeutet etwas anzusprechen was einen stört. wichtig ist es, es gleich anzusprechen u. nicht erst nach der ersten verliebtheit u. nicht im sinne, du musst das ändern sondern, ich tue mir schwer mit...
mein verstorbener lebensgefährte hatte mich gleich beim 2ten date gefragt, ob es mir möglich ist leiser zu sprechen. erst war ich ein bisschen eingeschnappt...ich komme aus einer lauten familie...aber ich hab auch drüber nachgedacht...meiner meinung nach ist das der unterschied zwischen narzissmus u. selbstliebe...die reflektion...ich habe mit der zeit leiser gesprochen...und es hat mir nicht geschadet...
wichtig ist, denke ich, grundsätzlich den partner nicht verändern zu wollen...
 
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  • #57
Hallo, brauch mal Eure Erfahrung.
Ich habe jemanden kenengelernt, wir haben viel gemeinsam, es läuft gut, verliebt.
1. Jetzt war ich bei einer Familienfeier dabei und im Laufe des Abends gab es zwischen 2 Angehörigen einen peinlichen Streit, den ich hautnah miterleben durfte. Am liebsten wäre ich im Boden versunken.
2. Ich fühle mich (nachdem ich mehrfach in dieser Situatiuon war) nicht sehr wohl, wenn ihre Kinder anwesend sind, da mein "Benehmen" und ihres eher auseinander gehen. Das reicht von Tischmanieren bis Kleidungsstil, Gesprächsthemen usw.
Meine Frage.... wie ist das mit dem "Gesamtpaket"....Stichwort "Ich heirate eine Familie". Bitte nicht wörtlich nehmen. Blende ich das aus? Ist das übertrieben, sich darüber Gedanken zu machen?
hallo gimli. ich denke mir, dass es schon wichtig ist, dass du sagst, was dir nicht gefällt u. das gleich am anfang. ausserdem ist es wichtig zu klären, inwieweit das alles mit deinem partner zusammenhängt u. in wie weit du dich einbringen möchtest u. wie arg es dich stört. z. b. wenn die familie bei dir ist u. du zeigst, dass diese dinge bei dir nicht gehen....
 
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  • #58
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