Ronzheimer

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  • #91
Zitat von DomPerign:
Und gerade so habe ich den Beitrag nicht verstanden.

Kleiner Denkanstoß meinerseits: Wo würdest du Münchener eher suchen? In Hamburg oder München? Klar können in München Hamburger wohnen. Und in Hamburg Münchener. Ist aber nicht der Punkt, ne?!

ICH habe das auch nicht so verstanden - es handelte sich vielmehr um eine Klarstellung darüber, weshalb der Thread so verlaufen ist, wie er eben verlaufen ist.

Kleiner Denkanstoß meinerseits: Einfach nochmal meine gesamten Beiträge in diesem Thread hier lesen. Dann wird es klar ne?!
 

SingleTell

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  • #92
Schön, der Thread läuft auch noch immer ;-)

jetzt werde ich meine Frage nochmal aufwerten, bzw. etwas erweitern:

kann es sein, dass es sich um eine rein optische Entscheidung gehandelt hat, den Typen zu treffen? Ich lese ja nirgends, dass etwas im Vorfeld kommuniziert wurde. Sonst wäre die "fehlende Intelligenz" wohl aufgefallen in der Kommunikation.

Also, rein die Bildung wird's wohl nicht gewesen sein, Akademiker bin ich auch ;-P

Hat sich da wer blenden lassen von hübschen Bildchen, hmmmm? ;-)
 

t.b.d.

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  • #93
Zitat von Ronzheimer:
Ich dachte eigentlich, dass diverse User und ich auch es mehrfach zum Ausdruck gebracht hätten, dass es nicht um ein Anforderungsprofil geht.

Es darf doch jeder suchen, was er möchte (im Parallelthread "Anforderungen" geht es gerade um Frauen, die Pferderanchbesitzer suchen und kleine dicke Frauen, die große, schlanke Muskelmänner suchen).

Wenn jemand nur Akademiker haben möchte als Partner ist das vollkommen ok.
Ursprünglich ging es darum dass Lügen im Profil ebenso kurze Beine haben wie andere Lügen auch. Zum gefühlt zehntausendten Mal. Und es hat niemand ernsthaft widersprochen. Darum abgehakt.
Es geht in gewisser Weise durchaus um Anforderungen. Ob diese zutreffend formuliert sind und zum gewünschten Ziel führen werden ist zwar ungewiss, aber das herauszufinden würde ich jedem selbst überlassen, verbunden mit der Hoffnung dass er/sie sein/ihr Glück findet. Menschen müssen auch Fehler machen dürfen.
Das gleiche gilt für Wünsche nach Pferderanches oder Muskelmännern.
Im übrigen haben auch kleine dicke Frauen eine treue Gemeinde von Verehrern. Oder wie meine Oma gesagt hätte: 'Für jeden Topf findet sich ein passender Deckel.'

Es ging vielmehr um Aussagen wie diese:


Das nämlich Akademiker eine höhere Intelligenz besitzen, als Nichtakademiker.

Und das hat einige Leute hier aufgebracht.

Wenn man nämlich für sich in Anspruch nimmt, dass alle Leute, welche einen niedrigeren BILDUNGSabschluss haben, als man selbst, von mangelnder Intelligenz sind, darf man sich natürlich über ein gewisses Echo nicht wundern.

So sehe ich das.
Das Echo ist ihr nicht entgangen. Sollte ihre Reaktion hinter irgendwelchen Erwartungen zurückbleiben... so what?
Es ist leider ein weit verbreiteter Irrglaube, dass statistische Verteilungsmuster direkte Rückschlüsse auf einzelne Individuen zulassen.
Es wurde bereits erwähnt, dass solches Denken nicht für besonders hohe Intelligenz spricht.
Für hohe Intelligenz oder deren Anwendung in Verbindung mit Lebensweisheit würde sprechen, wenn man sich weniger auf Statistik und Technik verließe, sondern individuell herausfinden würde, ob ein Kandidat auch als passender Gesprächspartner taugt.

Sei´s drum.
Sie ist so intelligent wie sie ist. Nichts wird besser wenn man ihr das vorwirft oder sich drüber lustig macht. Allerdings muss man zu bedenken geben, dass für Intelligenz das gleiche gilt wie für Muskeln und auch für andere Fähigkeiten: use ist or lose ist.
Wer weiß, vielleicht ist Töltine ja noch ganz jung und unerfahren und kommt noch darauf, dass Bildung etwas ist, dass nie wirklich abgeschlossen sein kann und dass es außerhalb gewisser zunehmend auf wirtschaftliche Verwendbarkeit ihrer "Erzeugnisse" ausgerichteter Wissenseintrichterungsinstitute einen ganzen Kosmos voller Wunder zu entdecken gibt. Ein reich gedeckter Tisch für wissensdurstige intelligente Hirne.
 

t.b.d.

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  • #94
Zitat von DomPerign:
Irrtum, der Fall liegt völlig unterschiedlich.
Im ersten Fall ist das Differenzierungskriterium das Geschlecht, was man nicht ändern kann. Intelligenz ist hierfür völlig unerheblich.
Im zweiten Fall ist der Abschluss das Differenzierungskriterium. Dieses ist von grundsätzlich jedem erlangbar und hängt unter anderem auch von Intelligenz ab.

q. e. d.

Langsam reiten, bitte.

Was ich zu verdeutlichen versuchte war einerseits, dass es um eine quantitativ und qualitativ nicht näher bestimmte Eigenschaft geht, welche die TE mit einer aus ihrer Sicht zutreffenden erscheinenden Bezeichnung versieht und die sie auf die von ihr beschriebene Weise quasi per Filter festzustellen gedenkt und andererseits, dass es sogar funktionieren könnte, weil der passende Partner nur ebenso denken braucht wie sie.

(Sorry fafner. Hab keine Zeit mich kurz zu fassen.)
 

Ronzheimer

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  • #95
Zitat von t.b.d.:
Für hohe Intelligenz oder deren Anwendung in Verbindung mit Lebensweisheit würde sprechen, wenn man sich weniger auf Statistik und Technik verließe, sondern individuell herausfinden würde, ob ein Kandidat auch als passender Gesprächspartner taugt.

Da bin ich vollständig bei dir.

So ist es im RL ja auch. Lerne ich jemanden kennen, ist meine allererste Frage ganz sicher nicht die nach einem Studienabschluss.
Und wenn sie den nicht hat, lasse ich sie stehen und sage: "Sorry, mit Nichtakademikern will ich nichts am Hut haben".

Auch (oder gerade) hier gilt das individuelle Kennenlernen in verschiedenen Punkten.

Mit engstirnigen Betrachtungsweisen kann man sich da viele Chancen verbauen.

Aber, ich habe es auch im anderen Thread geschrieben: Es muss jeder mit seinem Anforderungsprofil selbst klarkommen und ggf. die Konsequenzen hieraus ertragen.
 
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Hafensänger

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  • #97
Zitat von t.b.d.:
Sei´s drum.
Sie ist so intelligent wie sie ist. Nichts wird besser wenn man ihr das vorwirft oder sich drüber lustig macht. Allerdings muss man zu bedenken geben, dass für Intelligenz das gleiche gilt wie für Muskeln und auch für andere Fähigkeiten: use ist or lose ist.
Wer weiß, vielleicht ist Töltine ja noch ganz jung und unerfahren und kommt noch darauf, dass Bildung etwas ist, dass nie wirklich abgeschlossen sein kann und dass es außerhalb gewisser zunehmend auf wirtschaftliche Verwendbarkeit ihrer "Erzeugnisse" ausgerichteter Wissenseintrichterungsinstitute einen ganzen Kosmos voller Wunder zu entdecken gibt. Ein reich gedeckter Tisch für wissensdurstige intelligente Hirne.
Vielleicht noch die Einsicht, dass es neben erhebenden Momenten auch die Erkenntnis in die eigene, manchmal unfassbare Dummheit gibt.

Ich konnte aus dem Thread mitnehmen, dass ich mit meinem Abschluss vermutlich interessante Profile, weniger "qualifizierter" Frauen, nicht angezeigt bekomme.

Was mich halt stört, für eine gegebene Intelligenz kann man nichts, für seine Dünkel, seinen Unwillen schon - wobei das schon auch mit Bildung korrelieren könnte und ich das nur zur Kenntnis nehme, nicht zum Vorwurf mache.
 
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  • #98
Zitat von BoiledFrog:
Ich konnte aus dem Thread mitnehmen, dass ich mit meinem Abschluss vermutlich interessante Profile, weniger "qualifizierter" Frauen, nicht angezeigt bekomme.

Das glaube ich gar nicht mal, denn ich denke mal PS wendet auch das Prinzip an, dass Männer z.T. auf gleicher Ebene aber eben auch in erheblichem Maße "nach unten" daten.
Ich vermute mal, dass entsprehend für Frauen mit hohem Bildungsgrad (nach PS-Prinzip) selektiver ausgewählt wird und der Einzugsbereich sehr viel schneller sehr viel kleiner wird, wenn dem gleichen Prizip noch Rechnung getragen werden soll.
Wobei ich im unrepräsentativen Selbstversuch das nicht uneingeschränkt bestätigen kann: PS-Prinzip: 850 Vorschläge; Alle: 1020 Vorschläge. Jedoch stehe ich auch nicht ganz oben in der Bildungs-kette. Wäre interessant, wenn eine Frau Professorin diesen Vergleich auch mal anstellen würde.
 

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  • #99
Zitat von Synergie:
Das glaube ich gar nicht mal, denn ich denke mal PS wendet auch das Prinzip an, dass Männer z.T. auf gleicher Ebene aber eben auch in erheblichem Maße "nach unten" daten.
Ich vermute mal, dass entsprehend für Frauen mit hohem Bildungsgrad (nach PS-Prinzip) selektiver ausgewählt wird und der Einzugsbereich sehr viel schneller sehr viel kleiner wird, wenn dem gleichen Prizip noch Rechnung getragen werden soll.
Weshalb wechseln unsere Akademikerinnen dann nicht zur Schwesternbörse? Elitäre Plattform für Singels mit Niveau...
 
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Hafensänger

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  • #102
Zitat von Synergie:
Das glaube ich gar nicht mal, denn ich denke mal PS wendet auch das Prinzip an, dass Männer z.T. auf gleicher Ebene aber eben auch in erheblichem Maße "nach unten" daten.
Ich vermute mal, dass entsprehend für Frauen mit hohem Bildungsgrad (nach PS-Prinzip) selektiver ausgewählt wird und der Einzugsbereich sehr viel schneller sehr viel kleiner wird, wenn dem gleichen Prizip noch Rechnung getragen werden soll.
Wobei ich im unrepräsentativen Selbstversuch das nicht uneingeschränkt bestätigen kann: PS-Prinzip: 850 Vorschläge; Alle: 1020 Vorschläge. Jedoch stehe ich auch nicht ganz oben in der Bildungs-kette. Wäre interessant, wenn eine Frau Professorin diesen Vergleich auch mal anstellen würde.
Ja, du hast Recht. Irgendwer hatte das anders beschrieben. Ich habe bei mir Hauptschulabschluss und ein niedriges Einkommen eingestellt - und habe weiterhin bei meinen High-5 in MP eine Ostudienrätin, eine Professorin, eine Ärztin, 2 Angestellte, davon eine mit Studium. In den Top-10 sind es 8 mit Studium, bei den "Rängen" 11-20 überwiegen Nichtakademikerinnen. Aber wie ich Bildung, Einkommen einstelle ist egal, denn es ändert nach meinem Eindruck nichts!

Du kannst das aber für Frauen nachprüfen indem du das Häkchen for Prof. setzt. Ich hatte übrigens die Filter (bis auf Bundesländer) weitgehend raus.
 

Julianna

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  • #103
Zitat von billig:
Hm, in meinem Umfeld finden mich viele (sehr) intelligent und trauen mir in vielen Aufgaben sehr viel zu. Spontan fragt man bei Problemen mich um Rat und nach Lösungen, weil davon ausgegangen wird, ich wisse Bescheid. Ich fühle mich geehrt dadurch und freue mich über die (in)direkten Komplimente, die mir gemacht werden. So wie Menschen sich darüber freuen, dass sie als charmant gelten oder, dass sie als attraktiv wahrgenommen werden oder, dass ihnen ein toller Humor bescheinigt wird, so freue ich mich darüber, dass ich wohl als intelligent wahrgenommen werde.

Eigenlob stinkt!
 
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billig

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  • #104
Ne, tut es nicht. Hör auf, mich anzugreifen. Du bist überhaupt nicht offen oder tolerant, so wie du geschrieben hast. Denn warum sonst sollen Menschen sich nicht selber loben? Schreibst du immer anderen vor, was gut und recht ist und, was widerlich und verkehrt ist? Ist das dein Verständnis von Toleranz und Offenheit?
 
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  • #105
Eigenlob ist keine Tugend, sondern ein egoistisches Mantra.
 

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  • #106
Das ist deine Bewertung, Truppenursel. Ich lobe mich gerne selber so wie ich mich auch gerne selbst befriedige.
Wer tut das denn nicht gern?
 
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  • #108
Weil ich offen ausspreche, was jeder tut?
 

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Du bist verklemmt. Aber mach dir nix draus, du bist damit in Gesellschaft. :)
 
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  • #112
Na ja, überlege mal, Uschi, wie steckensteif du bist. Das ist absehbar, konfektioniert, von der Stange.
 

Ronzheimer

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  • #113
Das Thema des Threads war doch gleich nochmal welches?
 
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  • #115
Ich weiß, dein Stecken heißt Würde.
 
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Gut, ich lass' es gut sein, wir hatten das schon, mit dir führt das zu nichts.