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Deleted member 20013

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  • #31

fafner

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  • #34
Himmel, Ihr überfordert mich. :(

Zurück auf Los. Dann bleib ich doch erst mal bei meinen PS-Vorschlägen. ;)
 

fafner

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  • #36
Mir genügt es derzeit völlig, wenn ich auf ihre reagiere... :oops:
 
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fafner

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  • #38
Mein bevorzugtes Gemüse ist Wurst. :D
 

HrMahlzahn

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  • #39
Ein sehr großes Problem ist Nähe und Distanz.
Wenn da zwei grundverschiedene Menschen aufeinander treffen,
haut es über kurz und lang einfach nicht hin.
Egal, wie viel Liebe und Kompromissbereitschaft vorhanden ist.
Meist merkt man die Unterschiede leider erst, wenn man sich
näher gekommen ist und mehr Zeit miteinander verbringt.
s.
Ich kenne Menschen, die vereinen all diese Gegensätze in einer Person.
Das ist schlimm und macht sehr sehr einsam
 

HarryA

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  • #41
Mit Downdating ist gemeint, dass dies überwiegend nur Männer tun.

???

Frauen wollen oft (nicht immer) einen Mann, der einen besseren Beruf als sie hat. Damit sie zu ihm aufschauen kann. (...) Für Männer ist es hingegen oft egal, was die Frau für einen Beruf hat.

Also wird das Phänomen des "downdatings" mal wieder auf den Beruf reduziert.
Ist "downdating" jetzt eigentlich was Neues oder gab es das schon immer? Und neu ist nur der Anglizismus?

(...) Damit sie zu ihm aufschauen kann. (...)

Und er auf sie herabschauen kann ???

Mir scheint dieses "downdating" kaum geeignet, bestehende Strukturen aufzubrechen.

Bleibt die Frage, ob der Beruf wirklich das einzige Kriterium ist. Und auch der Versuch alles irgendwie auf Augenhöhe regeln zu wollen, zeigt nur, dass man sich eines up bzw downs sehr wohl bewusst ist ...

Ist "downdaten" jetzt eigentlich ein Erfolgsfaktor ? Und wenn ja, nur für Männer oder auch für Frauen ? Oder heißt downdaten, sich unter Preis zu verkaufen??? Weil`s einfacher ist ?
 
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Inge21

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  • #43
Ich denke bei downdaten eher an sich mit weniger zufrieden zu geben, als man eigentlich will. Der Spatz in der Hand. Ob das gut ist? Ich weiß nicht :oops:
 

IMHO

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  • #46
Erkennbar daran dass Parship mehr Werbung pro Stunde ausstrahlt als Singles vermittelt. Damit ist deren Bemühen neue Kunden zu Aquirieren buchstäblich grösser als welche zu Vermitteln.
Ist doch auch logisch. Der Zweck von Parship ist doch, möglichst viele Mitglieder zu haben, die auf der Suche sind - und nicht der, diese Kunden auch tatsächlich an Partner zu vermitteln. Denn dann wären die Kunden zwar (möglicherweise) glücklich, aber PS hätte zwei Mitglieder weniger.:eek:
 

Blech

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  • #47
Ist doch auch logisch. Der Zweck von Parship ist doch, möglichst viele Mitglieder zu haben, die auf der Suche sind - und nicht der, diese Kunden auch tatsächlich an Partner zu vermitteln. Denn dann wären die Kunden zwar (möglicherweise) glücklich, aber PS hätte zwei Mitglieder weniger.:eek:
Das ist richtig, aber wären die Erfolgsaussichten für PS-Mitglieder größer, könnte Parship höhere Gebühren verlangen und auch bekommen.
 

IMHO

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  • #48
Die andere wichtige Faustregel ist, deine Ambitionen runterzuschrauben.
Ambitionen? Oder Ansprüche?
Unter dem Denkfehler leiden aber leider alle hier, wenn es nach 2 Wochen nicht funkt, probiert man eben den nächsten, gibt ja genug in den Pool, obwohl eigentlich alle obige Statistik mittlerweile verinnerlicht haben müssen hier leidvoll und der Groschen langsam fallen sollte.
Aha, auch wenn es nicht "funkt", soll ich mich weiterhin mit der/dem anderen treffen? Und dann auf WAS genau hoffen? Dass es doch noch funkt?
Oder soll ich tatsächlich "vorlieb nehmen" und mir einen Partner "schönreden", von dem ich nicht wirklich überzeugt bin, für den ich keine Leidenschaft empfinde und mit dem ich eine Beziehung führe, von der ich hoffe, dass sie sich im Laufe der Zeit in Liebe verwandelt?
Ich frage mich, was aus einer Beziehung wird, wenn nicht mal am Anfang zumindest ein "kleines Feuer lodert". So etwas würde ich als reinen Pragmatismus ansehen.
 

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  • #51
Der Kunde hat andere Vorstellungen: "Ich habe bezahlt, da muss was gehen"
Na ja, zumindest hofft er auf eine massive Erhöhung der CHANCEN jemanden PASSENDES kennenzulernen.
A. weil er/sie im RL erhebliche Probleme hat, jemanden kennenzulernen
B. weil PS die Hoffnungen schürt, durch entsprechende (Psycho-) Tests und Filterkriterien die "Spreu vom Weizen" trennen und die ohnehin zeitaufwändige Suche effizienter und erfolgversprechender gestalten zu können.
 

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  • #52
Ein sehr großes Problem ist Nähe und Distanz.
Wenn da zwei grundverschiedene Menschen aufeinander treffen,
haut es über kurz und lang einfach nicht hin.
Egal, wie viel Liebe und Kompromissbereitschaft vorhanden ist.
Meist merkt man die Unterschiede leider erst, wenn man sich
näher gekommen ist und mehr Zeit miteinander verbringt.

Der Eine will viel Aufmerksamkeit, Romantik pur, Liebe hoch drei,
am liebsten 24 Stunden täglich zusammen verbringen, dauernd
Körperkontakt, Familie und Freunde mit schenken und teilen .
Der Andere ist ein Eigenbrötler, einsamer Wolf, braucht auch nachts
seine Ruhe, mag nicht kuscheln und niemand neben sich haben;
verabscheut Händchen-halten und Küssen i.d. Öffentlichkeit;
wird von Kindern und Enkeln - einer heilen Familie - erschlagen;
braucht seine Ruhe, eingefahrenen Tagesablauf;
sagt ehrlich, jeder macht sein Ding und lebt sein Leben;
hat eigene Freunde und Hobbies, die er nicht teilen möchte.

Der Eine liebt nachts frische Luft, Fenster auf, 12 ° - super.
Der Andere schläft im Winter nur mit Heizung, Fenster zu.

Der Eine bevorzugt gesundes Essen, gemeinsames Kochen,
gemütliche Mahlzeiten bei Kerzenschein, feste Zeiten.
Der Andere möchte Fast-Food, das zwischendurch,
auch unterwegs, beim Gehen und TV stattfindet.

Der Eine hat ein gemütliches, warmes, lebendiges Zuhause.
Der Andere findet es kitschig, vollgestopft, altmodisch -
hat eine kahle, kühle, moderne, minimalistische Wohnung.

Der Eine möchte den ganzen Tag Ruhe, kein Radio, wenig TV.
Der Andere hat 4 Radios mit unterschiedlichen Sendern
im ganzen Haus und dauernd an.

Der Eine hört Klassik, Schlager, Volksmusik, Filmtitel, Musical.
Der Andere Rock, Rap, Heavy Metal, Ethno, Electro, Funk.

Der Eine schaut gerne spannende Krimis im TV.
Der Andere braucht Dokus, Nachrichten, Talkshows, Comedy.

Der Eine guckt komplette Sendungen im TV, nur in der Stube.
Der Andere ist ein Zapper, schaut gerne im Bett.

Der Eine geht abends duschen.
Der Andere dreckig ins Bett.

Der Eine braucht 5 Stunden Schlaf.
Der Andere schläft 8, mit Alkohol sogar 12 Stunden.

Der Eine will 3 x täglich Sex.
Der Andere hat kein Bedürfnis oder ist impotent.

Der Eine drückt sich gewählt aus, ist sanft und friedlich.
Der Andere poltert, flucht und beherrscht alle Schimpfwörter

Der Eine genießt die Natur, Ausflüge und Sport.
Der Andere sitzt bewegungsfaul am liebsten vorm PC.

Der Eine wünscht, nach gewisser Zeit zusammen zu ziehen.
Der Andere braucht ewig sein eigenes Nest und Auszeiten.

Der Eine sagt : macht nix, ich hab ihn lieb - und leidet.
Der Andere macht ganz einfach Schluss.

Und da schreiben einige, dass das "alles eine Sache der Kommunikation sei"...........
 

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  • #53

Tone

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  • #54
Und da schreiben einige, dass das "alles eine Sache der Kommunikation sei"...........
Seid mir nicht böse, aber das Nähe-Distanz-Problem hat oft mit Bindungsproblemen aus der Kindheit, emotionaler Abhängigkeit und damit mit dem Selbstwert zu tun, nicht welche gemeinsamen Interessen man teilt. Es wäre schln wenn es so einfach wäre :).
 
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  • #55
Ich denke bei downdaten eher an sich mit weniger zufrieden zu geben, als man eigentlich will. Der Spatz in der Hand. Ob das gut ist? Ich weiß nicht :oops:
Nee, wohl eher nicht. Viele Männer (gerne auch mit wenig Selbstbewusstsein) tun dies, damit die finanziell, gesellschaftlich, intellektuell etc. (vermeintlich) "unter ihm stehende" Partnerin gefühlt zu ihm aufschaut. Derartige Männer sind häufig nicht an einer Beziehung auf Augenhöhe interessiert, weil sie
a. Angst um ihre (u.U. nicht vorhandene) Souveränität haben
b. sich lieber mit anderen Männern auf "Augenhöhe" begegnen und Frauen per se als das "schwächere" Geschlecht ansehen
c. glauben, dass dumm eben gut f...ckt
Viele dieser Männer sind nicht an einem wirklichen Austausch mit der Partnerin interessiert, sondern wollen sich eher mit ihr "schmücken" und auch zeigen, dass sie (aus gesellschaftlicher und sozialer Sicht) in der Lage sind, eine Frau für sich gewinnen zu können, also nicht zu den vermeintlich "sozial isolierten Singlelosern" zu gehören, die eben keine Frau "abbekommen" haben.
 
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Menno

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  • #56
A. weil er/sie im RL erhebliche Probleme hat, jemanden kennenzulernen
B. weil PS die Hoffnungen schürt, durch entsprechende (Psycho-) Tests und Filterkriterien die "Spreu vom Weizen" trennen und die ohnehin zeitaufwändige Suche effizienter und erfolgversprechender gestalten zu können.
Bei mir weder A noch B ... Prinzipiell finde ich solche Plattformen gut. Würde aber nie mein Leben danach richten. Dass sich auch andere Gestalten deren widmen, sollte jedem klar sein. So blauäugig werde ich nie sein, dass ich mich auf irgendwelche Matching-Punkte verlasse.
 

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  • #58