Beiträge
13.365
Likes
11.336
  • #151
Guck, ich hätte nie "Servierdüse" gesagt sofern mich nicht vor kurzem eine Dame mit genau dieser Berufsbezeichnung mit "?" und "No" (total 3 Zeichen) danach verabschiedet hat. Als ich mich beim Thema "im Leben stehen" als uneinsichtig zeigte. Sie fand es offenbar total albern und hatte mich mit dem Intoleranzbolzen sofort eliminiert, für sie ein No Go. Hat etwas vom Typ mit dem Ferrari und Roller...

Was ich einfach komisch finde, wäre ich der Typ der sich "Servierdüse" nennt und etwas "im Leben stehendes" sucht wäre ich total, also wirklich komplett, chancenlos. Der Mann U40 muss also per se mehr Status bieten, das ist ein gesellschaftlicher Druck.
Sobald du dich verliebst oder mal Gefühle für einen anderen Menschen entwickelst, wirst merken, dass deine ganzen kruden Theorien nix bringen und einfach sinnfrei sind.
 
Beiträge
2.894
Likes
717
  • #152
Ach was, sowas wird ja gar nie zugelassen wenn es an der Statusfirewall scheitert.

Ich fand den Kommentar einer Frau aufschlussreich, sie hat in etwa geschrieben: "Sie glaubt nicht dass es für jeden den einen Richtigen gibt, vielmehr hat man es auch selbst in der Hand ob es der Richtige wird". Sie hat sich also vom Fatalismus (Schicksal, Zufall, Glück) distanziert und es auch als Determinismus (Aufeinander tolerant zugehen, es wollen, etwas zusammen meistern) eingestuft, was ebenfalls sehr wahr sein kann.

Die meisten Leute sind deterministisch so zugemauert mit Firewall, sodass der Fatalismus keine Chance hat. Sie meinen sie müssen noch das Schicksal genau bestimmen, wie eine Art Lebensversicherung welches das Zusammenleben ermöglicht. Danach werden es viele Schicksale aber keines davon wird bestehen können beim Test der Zeit noch Glück, da es fast immer zu deterministisch selektioniert wurde. Sie denken, es ist ja nur der Moment wichtig, aber dieser durch eine Art Passung erzwungene Moment beruhte oft lediglich auf Lug und Trug, nichts als Schein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beiträge
13.365
Likes
11.336
  • #153
Ach was, sowas wird ja gar nie zugelassen wenn es an der Statusfirewall scheitert.

Ich fand den Kommentar einer Frau aufschlussreich, sie hat in etwa geschrieben: "Sie glaubt nicht dass es für jeden den einen Richtigen gibt, vielmehr hat man es auch selbst in der Hand ob es der Richtige wird". Sie hat sich also vom Fatalismus (Schicksal, Zufall, Glück) distanziert und es auch als Determinismus (Aufeinander tolerant zugehen, es wollen, etwas zusammen meistern) eingestuft, was ebenfalls sehr wahr sein kann.

Die meisten Leute sind deterministisch so zugemauert mit Firewall, sodass der Fatalismus keine Chance hat. Sie meinen sie müssen noch das Schicksal genau bestimmen, wie eine Art Lebensversicherung welches das Zusammenleben ermöglicht. Danach werden es viele Schicksale aber keines davon wird bestehen können beim Test der Zeit noch Glück, da es fast immer zu deterministisch selektioniert wurde. Sie denken, es ist ja nur der Moment wichtig, aber dieser durch eine Art Passung erzwungene Moment beruhte oft lediglich auf Lug und Trug, nichts als Schein.
 
Beiträge
2.894
Likes
717
  • #154
Ja, was hattest du im Bezug zu Partnern und allgemein Bekanntschaften schon erlebt? Weil von irgendwoher musst du deine Einstellung ja schöpfen. Also das nicht wertende Liebesglück, einfach nur um der Liebe Willen ohne nennenswerte geistige Filter. Tönt phantastisch aber der Boden der Realität ist bei den meisten heutigen Liebesformen schnell erreicht.

Man braucht meistens eigentlich nur bestimmte No Go´s um danach knallhart weggefegt zu werden, ohne zweiten Look. Sehr sachlich, kaum phantastisch. Diese No Go´s sind oft vorbestimmt. Gerade Online läuft es eher wie bei einer Bewerbung anstatt richtiges Verlieben ab, da zählen No Go´s dreifach.
 
Zuletzt bearbeitet: