fafner

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  • #1

Für durchschnittlich attraktive Männer ist Online-Dating ein hartes Pflaster

https://www.nzz.ch/wirtschaft/auf-d...markt-herrscht-enorme-ungleichheit-ld.1366130

Aus männlicher Sicht ist das Ergebnis ernüchternd: Ein durchschnittlich attraktiver Mann erhalte von weniger als 1% der Tinder-Nutzerinnen ein Like – im umgekehrten Fall betrage die Quote 12%. Statistisch sei die Ungleichheit zudem enorm: Die «untersten» 80% der Männer auf der Attraktivitätsskala konkurrierten um die 22% am wenigsten begehrten Frauen. Das Top-Fünftel der Männer werde dagegen von den 78% schönsten Frauen umschwärmt. Betrachte man weibliche Likes als Währung, sei die Ungleichheit in der Tinder-Ökonomie grösser als jene der Einkommen in 95% der realen Volkswirtschaften.
 
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MaryCandice

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  • #2
Und... wie viele Likes bekommt @fafner auf Tinder?o_O
 
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Dora

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  • #3
.....was ist Tinder?

...gerade gegoogelt ... also auch eine Partnerbörse .... hat was von Versandhaus , "die gefällt mir "klick , " die nicht" klick weg :D
 
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Dora

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  • #4
.... wenn die Anzahl der likes heute Maßstab der Dinge sind ,wo bleib ich dann? ich hab nicht eins nichtmal ein Daumen hoch :oops:
 
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aberbittemitsahne

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  • #5
Also von mir bekommt Tinder kein Like :D
Davon abgesehen, wie misst man denn bitte die Attraktivität einer Person objektiv? Über die Zahl der Likes etwa?!? Da ist doch irgendwo ein Denkfehler....
*grübel
 
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Ulla

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  • #9
Bei "Anonymität im Web" habe ich aufgehört zu lesen. Der Redakteur soll in seiner Almhütte bleiben und lieber Schweizer Käse produzieren als dumme Artikel zu schreiben.
 
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MaryCandice

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  • #16
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Deleted member 7532

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  • #18
Frage : habe ich bei tinder irgendein anderes Entscheidungskriterium außer der Optik?
 
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Deleted member 7532

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  • #21
Ok, hab doch gegoogelt o_O - na nach was soll ich denn sonst gehen, als nach der Optik?
Vielleicht liegt es einfach daran, dass die Männer auf Tinder halt eine Frau suchen, mit der sie schnell mal Sex haben können - Hauptkriterium weiblich sozusagen - Optik wird da überbewertet, schlimmstenfalls halt das Licht abgedreht :eek:.
 
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Friederike84

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  • #24
Mal abgesehen von der Einteilung in Klassen und von der (mir gar nicht so unmöglich scheinenden) Objektivität/Messbarkeit der Attraktivität: Wem hilft ein solcher Artikel?
Vermutlich löst er bei einigen Kandidaten ein "Ach man, ich hab's wirklich verdammt schwer" aus, damit werden Glaubenssätze befeuert, die das Problem wohl eher größer machen.
Oder soll er aufmuntern in Richtung "Viele Typen außer mir sind genauso gefrustet wie ich! Jippie, ich bin gar nicht alleine! "?
Wer wie wann um wen konkurriert, ist wiederum schwer messbar in Zahlen. Zudem gehe ich bei einem "durchschnittlich attraktiven Mann" nicht davon aus, dass er zunächst an der "durchschnittlich attraktiven Frau" interessiert ist, zumindest anfangs wird er es woanders versuchen. Aber das sind vermutlich meine Vorurteile ;)
 
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Pit Brett

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  • #27
Gestern habe ich eine E-Mail bekommen, unterzeichnet von einer Sekretärin mit einem aus einer anderen Sprache transliterierten Namen. Ich hab im Netz nachsehen wollen, ob ich mir das richtig übersetze: Der erste Hit war der Instagram-account des Mädels. Die Fotos und Posen dort habe ich dahin interpretiert, dass sie sich attraktiv findet – und das als schwere Verblendung empfunden.
Vor diesem frischen Hintergrund ist mir der von @fafner verlinkte Artikel nicht sinnvoll erschienen. Was der «anonym bloggende Ökonom» für attraktiv hält – keine Ahnung. Was daher von seiner «Untersuchung mit statistischen Methoden», die auch nicht erläutert werden, zu halten ist, wäre die Frage.
Außer natürlich, wir nehmen an, der Maßstab der Exzellenz sei die Massenkompatibilität. Interessanter Gedanke. Geradezu erhellend.
 
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Friederike84

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  • #29