Beiträge
12.019
Likes
6.142
  • #1

Für durchschnittlich attraktive Männer ist Online-Dating ein hartes Pflaster

https://www.nzz.ch/wirtschaft/auf-d...markt-herrscht-enorme-ungleichheit-ld.1366130

Aus männlicher Sicht ist das Ergebnis ernüchternd: Ein durchschnittlich attraktiver Mann erhalte von weniger als 1% der Tinder-Nutzerinnen ein Like – im umgekehrten Fall betrage die Quote 12%. Statistisch sei die Ungleichheit zudem enorm: Die «untersten» 80% der Männer auf der Attraktivitätsskala konkurrierten um die 22% am wenigsten begehrten Frauen. Das Top-Fünftel der Männer werde dagegen von den 78% schönsten Frauen umschwärmt. Betrachte man weibliche Likes als Währung, sei die Ungleichheit in der Tinder-Ökonomie grösser als jene der Einkommen in 95% der realen Volkswirtschaften.
 
M

MaryCandice

  • #2
Und... wie viele Likes bekommt @fafner auf Tinder?o_O
 
D

Dora

  • #3
.....was ist Tinder?

...gerade gegoogelt ... also auch eine Partnerbörse .... hat was von Versandhaus , "die gefällt mir "klick , " die nicht" klick weg :D
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
D

Dora

  • #4
.... wenn die Anzahl der likes heute Maßstab der Dinge sind ,wo bleib ich dann? ich hab nicht eins nichtmal ein Daumen hoch :oops:
 
A

aberbittemitsahne

  • #5
Also von mir bekommt Tinder kein Like :D
Davon abgesehen, wie misst man denn bitte die Attraktivität einer Person objektiv? Über die Zahl der Likes etwa?!? Da ist doch irgendwo ein Denkfehler....
*grübel
 
Beiträge
723
Likes
1.194
  • #9
Bei "Anonymität im Web" habe ich aufgehört zu lesen. Der Redakteur soll in seiner Almhütte bleiben und lieber Schweizer Käse produzieren als dumme Artikel zu schreiben.