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Und was bedeutet der Zwinkersmiley in diesem Kontext?
Er verdeutlicht dir die süffisante Einsicht in die Erhabenheit über das "eigentlich schwache Geschlecht" und allen, die genau das noch nicht begriffen haben, und macht dir klar, was dir noch fehlt, um erleuchtet zu sein.

Wenn frau nicht anders kann, als Gräben zu schachten und andere reinzuschubsen, kommt sowas bei raus...
 
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BellaDonna

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  • #34
Er verdeutlicht dir die süffisante Einsicht in die Erhabenheit über das "eigentlich schwache Geschlecht" und allen, die genau das noch nicht begriffen haben, und macht dir klar, was dir noch fehlt, um erleuchtet zu sein.

Wenn frau nicht anders kann, als Gräben zu schachten und andere reinzuschubsen, kommt sowas bei raus...
Ach - so schlimm habe ich das nicht empfunden.
Aber dieser Smiley passt irgendwie gar nicht.
Überhaupt finde ich, dass die inflationäre Verwendung dieser Lach-Sonnenbrillen und Zwinkersmileys eher störend und oft nicht passend zum Kontext ist. Deshalb habe ich nachgefragt.
 
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fleurdelis

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fleurdelis

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  • #37
Also mir hat dieser Satz eine Menge gesagt.
Dir nicht? Und was bedeutet der Zwinkersmiley in diesem Kontext?
Für mich bedeutet der Anmerkung von Ironie.

Mich hat nur erstaunt, dass du diese zitierte Aussage als die beste empfindest. Obwohl z.B @Wischfee ein paar detaillierte Angaben gemacht hat. Und mein Smileys sollte meine Aussage mit der Unterstellung entschärfen.

Ich hab heute morgen mal wieder kurz reingeschaut, aber hier ist alles beim Alten, sobald man etwas schreibt taucht @Hängemattte mit ihrem üblichen Unsinn auf, und schon ist das Thema futsch. Bin wieder weg. Schönes Wochenende.
 
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Ungezähmt

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  • #39
Starke Menschen ( Männer wie Frauen ) haben Selbstbewußtsein, können über sich lachen und sind nicht beleidigt, wenn andere Witze über sie machen, sondern können mit ihnen darüber lachen.
Sie sind resilient, kommen mit ( beinahe ) allen Widrigkeiten klar, die ihnen das Leben bringt.
Wenn sie fallen, stehen sie immer wieder auf.
Sie schwimmen gegen den Strom, wenn nötig, und sind keine Mitläufer.
Sie halten sich nur an für sie sinnvolle Regeln.
Sie stehen zu sich, zu ihren Stärken und Schwächen egal was andere über sie sagen oder von ihnen denken ( was wissen schon die anderen über einen ? ).
Sie können Kritik annehmen, ohne beleidigt zu sein, und sich sachlich dazu äußern.
Sie sind empathisch und fühlen, was hinter der Stirn des Gegenübers vorgehen könnte.
Es fallen mir bestimmt noch zig weitere Dinge dazu ein; ich will Euch aber nicht langweilen... ;)
 
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mitzi

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  • #40
Die Bezeichnung "starke Frau" (ohne jeden Bezug zu tatsächlichen Errungenschaften hinsichtlich der Bedeutung des Frauentages, nämlich diskriminierende Machtgefälle ins Positive zu verändern) ist für mich gleichzusetzen mit "starker Kerl". Hohl, leer.....man kann doch gleich bei den tatsächlichen Eigenschaften im Alltag einer Frau, eines Mannes bleiben: mutig oder nicht, selbstbestimmt oder nicht usw.
 
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lila_lila

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  • #43
ich finde den Beitrag #39 von @Ungezähmt gut. Was aber machen diese starken Menschen mit den Narben des Lebens? Wie unendlich kann Resilienz sein?

Die starken Frauen, die ich selbst erlebt habe sind alle mit und durch ihrem Weg hart geworden. Ja, sie haben vieles erreicht und auch erkämpft aber haben unterwegs etwas weiches, warmes, anschmiegsames, elegantes, leichtfüßiges, ihren Zauber, Ausstrahlung verloren, etwas was sie vorher hatten. (Ja, ich weiss, nicht alle sind gleich). ich glaube das ist das, was ich unter trotdem Frau bleiben für mich definieren würde. Eine Frau kann Weiblichkeit ausstrahlen, selbst wenn sie einen Kartoffelsack an hat, es braucht keine Pumps dafür.

Oder sind aber vielleicht Menschen, die durch ihre Entwicklung Härte, Berechnung, Kälte und Groll aufbauen und verharmen vielleicht gar keine starken Menschen?

In meinem Kulturkreis ist die Definition einer starken Frau geprägt von einem Bild einer Frau die "ein rennendes Pferd aufhalten" und in "ein brennendes Haus reingehen" würde. Und das ist drin in den Köpfen auch meiner Generation - das Bild der starken Frau die alles ganz allein wuppt, wuppen kann, zu wuppen hat. Alleine die Beziehungsmuster, die aus diesem Bild entstehen sind... nun ja.

Das sind gerade nur mal ausgeschriebene persönliche Gedanken, eine Art Brainstorming - kein Anspruch auf Richtigkeit. Ich merke auch, dass ich auch durch diesen Beitrag meine eigene Meinung zu dem Thema suche und finde und gerade dabei bin Stärke für mich zu hinterfragen und ggfs. neu zu definieren. Heute treffe ich eine kluge und lebenserfahrene Frau - meine Mutter. Andere Generation, andere Erfahrungen und Ansichten und teilweise Werte. Sie kennt einen großen Teil der Frauen an die ich gedacht habe persönlich und das viel besser als ich. Werde sie mal dazu befragen und meine Gedanken dann vielleicht noch klarer definieren.
 
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  • #44
Mich hat nur erstaunt, dass du diese zitierte Aussage als die beste empfindest. Obwohl z.B @Wischfee ein paar detaillierte Angaben gemacht hat. Und mein Smileys sollte meine Aussage mit der Unterstellung entschärfen.

Ich hab heute morgen mal wieder kurz reingeschaut, aber hier ist alles beim Alten, sobald man etwas schreibt taucht @Hängemattte mit ihrem üblichen Unsinn auf, und schon ist das Thema futsch. Bin wieder weg. Schönes Wochenende.
Ja - Wischfee hat sicher ein paar gute differenzierte Aussagen gemacht, die absolut ihre Berechtigung haben.
Der Satz mit dem Mannweib und dass der Typ dann sofort eins auf die zwölf bekommt, mag ich nicht - bestätigt der zweite Teil des Satzes doch den ersten.

Was mir aber an dem Satz von @Pit Brett gefällt, ist, dass er so einschließend ist.
Dieser Satz schließt die Beispiele von @Wischfee ja mit ein. Das gefällt mir und ich hätte es dem alten Chauvinisten PitBrett gar nicht zugetraut. (Wir kennen uns und ich denke, er weiß, was und wie ich es meine :))
 
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  • #48
ich finde den Beitrag #39 von @Ungezähmt gut. Was aber machen diese starken Menschen mit den Narben des Lebens? Wie unendlich kann Resilienz sein?

Die starken Frauen, die ich selbst erlebt habe sind alle mit und durch ihrem Weg hart geworden. Ja, sie haben vieles erreicht und auch erkämpft aber haben unterwegs etwas weiches, warmes, anschmiegsames, elegantes, leichtfüßiges, ihren Zauber, Ausstrahlung verloren, etwas was sie vorher hatten. (Ja, ich weiss, nicht alle sind gleich). ich glaube das ist das, was ich unter trotdem Frau bleiben für mich definieren würde. Eine Frau kann Weiblichkeit ausstrahlen, selbst wenn sie einen Kartoffelsack an hat, es braucht keine Pumps dafür.

Oder sind aber vielleicht Menschen, die durch ihre Entwicklung Härte, Berechnung, Kälte und Groll aufbauen und verharmen vielleicht gar keine starken Menschen?

In meinem Kulturkreis ist die Definition einer starken Frau geprägt von einem Bild einer Frau die "ein rennendes Pferd aufhalten" und in "ein brennendes Haus reingehen" würde. Und das ist drin in den Köpfen auch meiner Generation - das Bild der starken Frau die alles ganz allein wuppt, wuppen kann, zu wuppen hat. Alleine die Beziehungsmuster, die aus diesem Bild entstehen sind... nun ja.

Das sind gerade nur mal ausgeschriebene persönliche Gedanken, eine Art Brainstorming - kein Anspruch auf Richtigkeit. Ich merke auch, dass ich auch durch diesen Beitrag meine eigene Meinung zu dem Thema suche und finde und gerade dabei bin Stärke für mich zu hinterfragen und ggfs. neu zu definieren. Heute treffe ich eine kluge und lebenserfahrene Frau - meine Mutter. Andere Generation, andere Erfahrungen und Ansichten und teilweise Werte. Sie kennt einen großen Teil der Frauen an die ich gedacht habe persönlich und das viel besser als ich. Werde sie mal dazu befragen und meine Gedanken dann vielleicht noch klarer definieren.
Ich denke, die Endlichkeit oder Unendlichkeit der Resilienz kommt auf die Ressourcen an, die eigentlich alle Menschen mitbringen aus den verschiedenen Lebensphasen.

Und das mit der Härte von Frauen, die beruflich erfolgreich sind, kenne ich. Ich muss mich gerade mit einer solchen Frau arrangieren. Da muss ich mich manchmal ganz schön zusammenreißen. Aber ehrlich: Ich war lange Strecken meines Berufsleben mit sehr erfolgreichen Menschen unterwegs....soviel harte Frauen habe ich nicht getroffen. Da haben die Männer doch den Anspruch auf den 1. Platz.
 
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  • #51
Ich denke, die Endlichkeit oder Unendlichkeit der Resilienz kommt auf die Ressourcen an, die eigentlich alle Menschen mitbringen aus den verschiedenen Lebensphasen.

Und das mit der Härte von Frauen, die beruflich erfolgreich sind, kenne ich. Ich muss mich gerade mit einer solchen Frau arrangieren. Da muss ich mich manchmal ganz schön zusammenreißen. Aber ehrlich: Ich war lange Strecken meines Berufsleben mit sehr erfolgreichen Menschen unterwegs....soviel harte Frauen habe ich nicht getroffen. Da haben die Männer doch den Anspruch auf den 1. Platz.
Klar, es gibt auch glücklicherweise auch andere und das ist auch das, was ich schön finde, wenn sie nicht verhärten. Muss wieder los und werde mir unterwegs mal andere persönliche Beispiele in meinen Kopf bewusst hervorholen :)
 
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  • #52
Du setzt hier gerade Sinnhaftigkeit mit Eigennutz gleich.
Meiner Meinung nach unpassend.
Ich kann auch Regeln für sinnvoll erachten und sie beachten, selbst wenn sie mir zum Nachteil gereichen.
Ich denke, dass ich mich üblicherweise auch an Regeln halte (muss), wenn ich sie als für mich nicht unbedingt sinnvoll erachte - sie könnten als Abgrenzung und sinnhaftig für andere gelten.
Wenn das jemand so dreht, dass er sich dann nicht daran halten möchte, weil sie für ihn selbst nicht sinnhaft sind (oder erscheinen), dann geht das für mich in Richtung egoistisch und eher nicht "stark"
 
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  • #53
Ich denke, dass ich mich üblicherweise auch an Regeln halte (muss), wenn ich sie als für mich nicht unbedingt sinnvoll erachte - sie könnten als Abgrenzung und sinnhaftig für andere gelten.
Wenn das jemand so dreht, dass er sich dann nicht daran halten möchte, weil sie für ihn selbst nicht sinnhaft sind (oder erscheinen), dann geht das für mich in Richtung egoistisch und eher nicht "stark"
Du hängst nachwievor an der Gleichsetzung von Sinn und Nutzen fest und verharrst in einem egozentrischen Weltbild, indem nur das Sinn hat, was einem selbst nutzt.
 
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  • #54
.......

Die starken Frauen, die ich selbst erlebt habe sind alle mit und durch ihrem Weg hart geworden. Ja, sie haben vieles erreicht und auch erkämpft aber haben unterwegs etwas weiches, warmes, anschmiegsames, elegantes, leichtfüßiges, ihren Zauber, Ausstrahlung verloren, etwas was sie vorher hatten. (Ja, ich weiss, nicht alle sind gleich). ich glaube das ist das, was ich unter trotdem Frau bleiben für mich definieren würde. Eine Frau kann Weiblichkeit ausstrahlen, selbst wenn sie einen Kartoffelsack an hat, es braucht keine Pumps dafür.

Oder sind aber vielleicht Menschen, die durch ihre Entwicklung Härte, Berechnung, Kälte und Groll aufbauen und verharmen vielleicht gar keine starken Menschen?
Inkludierst Du auch Frauen, die z.B. viele Kinder groß gezogen haben, wenn Du von "allen" starken Frauen schreibst, die hart geworden sind?
Denn das ist, was ich suche. Kann man die Stärke einer Frauen nur am der beruflichen Situation manifestieren. Bei Dir lesen ich gerade diesen Punkt, daher meine Frage: Sind auch Frauen, die z.B.als Hausfrau fungieren und andere Stärken haben und zeigen, in deinem Satz inkludiert?
Oder zB Krankenschwestern - beruflich durch das Gehaltsgefüge im allgemeinen sicher nicht als beruflich erfolgreich auf der Karriereleiter unterwegs - gehören für mich Menschen, die einen solchen oder ähnlichen Beruf haben, doch zu den Stärksten. Sie nehmen jeden Tag aufs neue menschliches Leid an.
Also ich könnte das nicht und meine Bewunderung ist groß.
 
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  • #56
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BellaDonna

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  • #57
Klar. Ist angekommen. Nur leider Thema verfehlt.
In der Ausgangszeile steht nur Sinn, nicht Nutzen. Den Nutzen dichtest du hinzu und erklärst darüber deine Ablehnung der Ausgangszeile. Und vergallopierst dich weiter auf der Gleichmachung von Sinnhaftigkeit und Eigennutz.
Was tun die, wenn ihnen ein Gesetz als nicht sinnvoll erscheint?
Mit impliziert der Satz, dass sie sich dann nicht daran halten.
Und das geht aus meiner Sicht nicht wirklich gut.
Und nein - Thema nicht verfehlt, mir unterschiedlich verstanden.
 
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  • #58
Oha.... jetzt werden auch gleich noch aus Regeln Gesetze gemacht.


Mit impliziert der Satz, dass sie sich dann nicht daran halten.
Mag so sein und dann tragen sie die Konsequenzen und/oder arbeiten sich an ihrem Verständnis von Sinnhaftigkeit ab und gehen (vielleicht mit Erfolg) gegen das Gesetz vor (z.B. Paragraph 219a - um bei deiner Erweiterung auf Gesetze zu bleiben).
 
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  • #60
Mal ´n Beispiel für eine ( für mich ) sinnlose Regelung :
Wenn wir zu mindestens zweit in einem Büro sitzen, sollen wir Maske tragen.
Letztens waren wir zu viert, alle geboostert und negativ getestet. Eine Kollegin hatte große Probleme bei der Besprechung wegen der verlangten Maske; sie hatte einiges zur Besprechung beizutragen.
Sinn ?

Ich meine damit auf keinen Fall Gesetze, nur - für mich - sinnlose Regel(unge)n.

Und ich gefährde damit auch auf keinen Fall andere.

Mein Kollege und ich ( beide geboostert und morgens negativ getestet ) tragen in unserem Büro keine Maske.