Xeshra

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  • #91
Am meisten bedauernswert finde ich wenn man einander nichts gönnen mag und Mitleid braucht nun wirklich niemand. Der Frau wird nichts dergleichen zustossen weil man mit ihr reden kann und sie mich nicht ignorieren wird, es sind nicht alle Frauen Ignoranten aber im Internet ist diese Spezies leider häufig.

Im übrigen wurde keinem was angetan, weil Ignoranten können sich gar nicht innerlich bewegen, dazu braucht es erst Liebe.
 
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ziguri

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  • #92
Tone: Der von mir beschriebene Typ Frauenhasser - wird von Experten als Psychopath genauso dargestellt. Ob dir das nun gefällt oder nicht.
 

ziguri

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  • #94
Experten formulieren genau so und machen Frauen davor aufmerksam. Ich denke , dass diese Form der Aufklärung sehr sehr wichtig ist und vielleicht die eine oder andere Frau hellhörig macht und sie sich dadurch ev. schützen kann. Da dieser Typus (Psychopath) Menschenleben tatsächlich zerstört bis hin zur Tötung auch leider manchesmal führt. Ich habe leider in meiner Praxis solche Frauen begleitet.
Wenn auch hier nicht vordergründig der Rahmen für Aufklärung gegeben ist so doch sinnvoll.
Vielleicht wird durch diese Worte bei dir etwas getriggert das nicht meine Absicht ist.
 
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Dr. Bean

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  • #95
Frauenhasser sind Psychopathen und Männerhasser Feministinnen.

Da sieht man mal wieder, welches Geschlecht die Gewalt beherrscht :)
 
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fleurdelis*

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  • #96
Und Hass ist immer nur ein Ungleichgewicht, dass man in sich selbst trägt. Eine Kränkung, ein ungelöster Konflikt, eine unbeantwortete Frage oder eine Diskrepanz zwischen Erlernten und Erlebten.

Stimmt, daran kann man arbeiten, wenn man es denn will. Aber: Hass ist eine Entscheidung. ..... Habe einige deiner ..... hasserfüllten Kommentare aus deinem Thread gelesen. ..... No go. Absolutely No go.
 
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  • #98
Experten formulieren genau so und machen Frauen davor aufmerksam. Ich denke , dass diese Form der Aufklärung sehr sehr wichtig ist und vielleicht die eine oder andere Frau hellhörig macht und sie sich dadurch ev. schützen kann. Da dieser Typus (Psychopath) Menschenleben tatsächlich zerstört bis hin zur Tötung auch leider manchesmal führt. Ich habe leider in meiner Praxis solche Frauen begleitet.
Wenn auch hier nicht vordergründig der Rahmen für Aufklärung gegeben ist so doch sinnvoll.
Vielleicht wird durch diese Worte bei dir etwas getriggert das nicht meine Absicht ist.
Na klar wird bei mir etwas getriggert wenn ich platte Verallgemeinerungen lese, da fällt es mir schwer Verständnis für deine Unachtsamkeit zu zeigen. Wie schon erwähnt, dein Ausgangsbeitrag nannte keine psychische Störung, sondern Männer die über die Norm(?) freundlich und bemüht sind.
 
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fleurdelis*

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  • #99
Müsste das nicht dann auch für andere Emotionen gelten?

Emotionen stehen vor dem Hass. Wie Bean geschrieben hat, ungelöste Konflikte in sich selbst, unverarbeitet Kränkungen. Daraus entstehen erst die Emotionen. Man könnte sich damit beschäftigen und somit den Hintergrund erfahren und so den Emotionen Raum geben, damit sie verarbeitet werden können. Wenn das nicht geschieht, kann es sein, dass diese dazu führen, dass man sich feindlich verhält. Und das sehen wir ja hier im Forum. Dann wird das zu Hass. Und diesen Prozess, sich mit Kränkungen und Konflikten auseinander zu setzen, oder sich zu verweigern, entscheidet man irgendwann bewusst.

Es gibt auch eine andere Form von Hass, die welche z.B. von Generation zu Generation weiter gegeben wird, erlernt wird. Dieser entsteht dann aus Überzeugung heraus, nicht aus Emotionen. Z.B. Hass auf eine Volksgruppe.

Aber bei den Emotionen soll der Hass dazu verhelfen, sich mit dem was erlebt wurde, nicht zu beschäftigen, sondern es auf andere abzuleiten.
 
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  • #100
Emotionen stehen vor dem Hass. Wie Bean geschrieben hat, ungelöste Konflikte in sich selbst, unverarbeitet Kränkungen. Daraus entstehen erst die Emotionen. Man könnte sich damit beschäftigen und somit den Hintergrund erfahren und so den Emotionen Raum geben, damit sie verarbeitet werden können. Wenn das nicht geschieht, kann es sein, dass diese dazu führen, dass man sich feindlich verhält. Und das sehen wir ja hier im Forum. Dann wird das zu Hass. Und diesen Prozess, sich mit Kränkungen und Konflikten auseinander zu setzen, oder sich zu verweigern, entscheidet man irgendwann bewusst.

Es gibt auch eine andere Form von Hass, die welche z.B. von Generation zu Generation weiter gegeben wird, erlernt wird. Dieser entsteht dann aus Überzeugung heraus, nicht aus Emotionen. Z.B. Hass auf eine Volksgruppe. Ich habe den Verdacht, in manchen Fällen ist Hass auch einfach nur Dummheit, wenn man sinnloses Geschwafel blind übernimmt.

Aber bei den Emotionen soll der Hass dazu verhelfen, sich mit dem was erlebt wurde, nicht zu beschäftigen, sondern es auf andere abzuleiten.
Danke dir. Das nehm ich mal mit in den Tag.
 
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ziguri

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  • #101
Hass ist ein intensives Gefühl, gerichtet gegen eine Person oder Personengruppe und entsteht aus einer Kränkung bzw. Bedrohung des Selbstwertgefühls. Aus der neurobiologischen Forschung weiß man mittlerweile, dass Kränkung im Gehirn wie Schmerz empfunden wird und darauf mit Agression reagiert wird. Es ist bei bestimmten Menschen (Narzissten , Psychopathen) aus diesem grund durchaus gefährlich wenn diese eine Kränkung erleben. Das Selbstwertgefühl bei diesen Menschen ist sehr gering, sodass oft gar nicht vorhersehbar ist wodurch sie sich gekränkt fühlen. Das können oft ganz banale Dinge sein. Durch diese von ihnen erlebte Kränkung entsteht Wut, Aggression mitunter Hass und daraus kommt es zu entsprechenden Handlungen. Unsere Handlungen werden bestimmt von unseren Haltungen und Einstellungen (Emotionen inbegriffen).
Wichtig ist daher auch das Lernen im Kindesalter von Affektregulation .
 
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fleurdelis*

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  • #102
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ziguri

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  • #103
Bei der Borderline- Persönlichkeitsstörung ist Hass im Wechsel mit Zuwendung ebenso stark ausgeprägt. :)
 
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Xeshra

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  • #105
Ja dann sollt ihr aufpassen dass bei den Hassern keine Störung vorliegt, ansonsten wirds gefährlich verhasst.
 

ziguri

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  • #106
Nicht bei jedem bei dem Hassgefühle aufkommen liegt eine Persönlichkeitsstörung vor; aber bei bestimmten Persönlichkeitsstörungen ist es
ein Merkmal von mehreren.
Darüberhinaus würde ich mir aber ganz unabhängig davon bestimmt keinen Mann als Partner wählen welcher starke Hassgefühle , Wut oder Aggressionen zeigt. Das ist in jeden Fall Energie raubend, anstrengend, runterziehend...
 

Xeshra

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  • #107
Zum Glück kommt das erst raus wenn schon Partnerschaft, oft mit Kind, vorliegt. Somit darf primär immer noch der Status und das Gesicht glänzen. Einige wenige sagen vielleicht im voraus dass sie Zorngiebel sind, das sind so die Deppen welche nicht wissen was sich gehört: Vergangenheit begraben und brav in die nahe Zukunft lächeln.
Sie zeigen sich zu Beginn einer Beziehung überaus nett, machen schnell Geschenke, gestehen einem schnell ihre Liebe, zeigen sich romantisch... alles übertrieben und unpassend zu diesem Zeitpunkt der Beziehung.

Die Hasser sollten sich noch hinter die Ohren schreiben:
1. Langsam Geschenke machen
2. Langsam Liebe gestehen
3. Langsam und sachte romantisch zeigen, besonders bei frühem Zeitpunkt.
4. Zeitpunkt abfragen da nicht offiziell festgelegt, im Zweifelsfalle gut ausdehnen.

Viel Glück im Beheben der hinderlichen kompetenten Früherkennung!
 
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ziguri

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  • #108
Wer sich mit dem Thema Psychopathen ernsthaft auseinandersetzen möchte, weil er /sie diesbezüglich negative Erfahrungen gemacht hat,
oder ein Bekannter davon betroffen war und das seelische Leid dieser Menschen miterlebt hat, denjenigen empfehle ich folgende Bücher:.

Psychopathen: Was man von Heiligen, Anwälten und Serienmördern lernen kann

Die Psychopathen unter uns: Der FBI-Agent erklärt, wie Sie gefährliche Menschen im Alltag erkennen und sich vor ihnen schützen

Mein (Ex-) Partner ist ein Psychopath: Wege aus der Opferfalle

Die Masken der Niedertracht: Seelische Gewalt im Alltag und wie man sich dagegen wehren kann

Jeden der Opfer einer solchen Beziehung war, ist, empfehle ich einen PsychotherapeutenIn aufzusuchen.

 
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ionchen

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  • #109
Ist das jetzt Werbung? Manche gehen einfach, und gut ist. :)
 
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Xeshra

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  • #110
Manchmal werden sie auch erst in der Beziehung zu sowas geformt, eine Art Kausalität, die wahre Ursache mag sich unbemerkt auf ewig davonschleichen. Besonders prekär wenn dann der Verursacher jedesmal den Beweis der Theorie vorfindet, aber wirklich jedesmal.
 
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ziguri

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  • #111
Das frühezeitige Erkennen,die Fähigkeit zur Reflexion und ein gesundes Selbstwertgefül und Selbstvertrauen sind jedenfalls präventive Strategien.
In diesem Sinne wünsche ich allen Menschen , dass ihnen eine Liebesnbeziehung mit Menschen welche an einer der genannten Persönlichkeitsstörungen leiden ersparrt bleibt.
 

Xeshra

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  • #112
Ich hoffe es bleibt mir keine Liebesbeziehung erspart, auch nicht eine gestörte. Etwaige Störungen werde ich mit Liebe, innerer und äusserer Stärke beheben.
 

ziguri

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  • #113
Alles herzlichst Gute dir Xeshra und möge alles so kommen und gelingen wie du es dir wünscht.