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  • #241
:)
Och nööö, nicht währenddessen, die armen Jungs!
Aber hinterher, mit neuem Erdenbürger ist gestärkten Kissen liegend, selig lächelnd ein High 5 (und ein Baby-Trikot mit allen Unterschriften) abzugreifen, wäre schon ok, auch für mich :D...
Weidenfeller, Bürki (um hier auch die mitlesenden Schweizer zu erfreuen), Sahin und Auba - die dürften mich sehr gerne besuchen :rolleyes:...
 

TPT

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  • #243
Ich hatte immer den Eindruck, Weintrinker sind eleganter, Biertrinker primitiver. Schon allein, weil ich kaum wen kenne, der Wein aus der Flasche trinkt. ;)
im Grunde spielt es keine Rolle, Betrunkene sind selten elegant, egal was sie in sich hineingeschüttet haben. Kann man fast jede Nacht im Forum beobachten, wie manche, die sowieso schon überdreht sind, dann ausflippen und ausfallend werden.
 

TPT

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  • #245
habe ich nicht gesagt :)
 
M

MaryCandice

  • #247
uuups, bei uns ist Borussia igendwie eher der BVB und Borussia Mönchengladbach ist bei uns "Gladbach".
Traumichnich hat nachgefragt, und ich hab' losgequatscht und hab's noch nicht mal geschnallt *sanft erröt*...
Aber die Borussias haben keine Feindschaft, glaube ich, also grad' nochmal gutgegangen :oops:...
Äh.... von Pilz und Vagina zu Bier und Fußball.... wen wundern die Geschehnisse dieser Welt noch....
 
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  • #248
Pils ist doch auch Bier, oder? ;-))
Ich liebe abrupte Themenwechsel. Hauptsache irgendwo kriecht ein roter Faden rum!
 
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  • #250
@chava @MaryCandice ich habe mich mal für das Thema Frauenfreundschaft hierher zurück gezogen. Ich hoffe, das passt - ich war ja noch nie da und habe mich also ganz frech selbst eingeladen.
Dafür habe ich Zwetschgenkuchen mit Schlag mitgebracht. :rolleyes:
So Erlebnisse wie ihr sie schildert hatte ich (glücklicherweise) nie. Und ich stimme @Ariadne_CH zu, wenn sie meint, dass Frauenfreundschaften anders sind als Freundschaften zu Männern.
Meine Sozialisation ist ziemlich weiblich erfolgt - Mädchenschule im Gymnasium - aber ich war immer in einer (kleinen) Gruppe, wo es kein "Rumgezicke" gegeben hat, sondern intensive Gespräche über Gott und die Welt :D. Zu dieser Zeit war ich auch Pfadfinderin - habe so also auch den Umgang mit dem anderen Geschlecht geübt - was ich schon wichtig finde :D.
Und auch danach war ich (beruflich) in einem frauendominierten Umfeld.
Aus der Schulzeit gibt es noch drei Freundinnen - hier hat sich der Kontakt mit der Zeit, Entfernung und phasenweise unterschiedlicher Entwicklung gelockert
Aber wenn ich eine von ihnen treffe, dann ist da trotzdem eine große Vertrautheit da und wir können über Dinge reden, die unser Innerstes betreffen und auch wenn wir vielleicht manches nicht verstehen, oder es für uns anders machen würden, es akzeptieren, dass es für die Andere in ihrer Situation ok ist.
Die Freundinnen, zu denen ich jetzt wirklich engen Kontakt habe, sind so vor 15-30 Jahren in mein Leben gekommen - über Beruf oder Kinder. Sie sind die, auf die ich mich verlassen kann, die mich durch die schwierige Zeit der Trennung durchgetragen haben - mit Trost, mich auffangen, da sein, kritischem Hinterfragen und bestätigen.
Und auch jetzt in meiner Datingphase kann ich mit ihnen über meine Erfahrungen sprechen.
Wichtig ist da zu wissen, dass ich einen völlig "abnorme" Freundeskreis habe - fast alle verheiratet, teilweise seit über 30 Jahren ein Paar. Das heißt ich falle da ziemlich aus dem Rahmen, bin aber mit meiner Scheidung nicht aus dem Freundeskreis gefallen (was Frauen ja angeblich oft passiert:().
Ich glaube, wie so vieles wird auch das Verhältnis zu Freunden durch persönliche Erfahrung tradiert. Zum Beispiel hatte ich eine ganz liebe "mütterliche" Freundin (die leider vor 6 Jahren schon gestorben ist). Sie habeich an meiner ersten Arbeitsstelle kennen gelernt. Später wurde sie meine Trauzeugin und auch eine wichtige Person für meine gesamte Familie.
Mittlerweile habe ich für die jungen Kolleginnen eine ähnliche Funktion :p (und manchmal wundere und freue ich mich, bei welchen Themen sie mich so um Rat fragen).
Und natürlich ist es bei meinen Töchtern (25 und 17) noch zu früh, um Endgültiges zu sagen, aber derzeit sind sie auf einem ähnlichen Weg und sie meinen, dass sie hoffen dass sie wenn sie so alt sind wie ich auch so "best buddies" haben, die sie schon so lange kennen, weil sie das einfach cool finden.
Ich wünsche ihnen, dass sie auch an so nette Frauen kommen und keine großen Enttäuschungen erleben.
Und euch wünsche ich, dass ihr Vertrauen in Frauenfreundschaften findet und es als wichtige Kraftquelle erlebt!
Noch als Nachtrag: natürlich sind auch in den letzten Jahren Frauen in mein Leben getreten, die ich gerne als enge Freundin hätte. Trotzdem sind diese Kontakte oberflächlicher geblieben - manche haben mich auch nur ein kurzes Stück begleitet und dann hat sich der Kontakt wieder gelöst. Ich glaube, das liegt daran, dass meine diebezüglichen Kapazitäten ziemlich voll sind - denn wie jede Beziehung brauchen auch Freundschaften Zeit und Pflege und das limitiert den ganz engen Kreis.
Überhaupt ist mein Freundeskreis für mich bildlich in Kreisen angeordnet :)
Schönen Sonntag :p
 
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  • #251
Toller Beitrag, @mone7
Ich finde so jahrzehntelange Freundschaften auch toll! Ich habe genau eine Freundin, mit der ich wirklich seit Schulzeit befreundet bin. Mit anderen habe ich später wieder Kontakt aufgenommen und der hält auch bis heute. Was mich ärgert: Wenn ich von Frauen höre, wie wichtig dass ich ihnen bin und dass wir uns unbedingt bald wieder treffen sollen... Und dann kommt nichts oder mir wird wegen zu wenig Zeit wieder abgesagt. :(

Ich habe mir auch schon überlegt, ob ich das ansprechen soll... Denn dass man wenig Zeit hat, das verstehe ich, dass ich nicht allen gleich wichtig bin, verstehe ich auch. Aber dann soll man das doch auch so sagen. Und nicht: Wir müssen uns uuuuunbedingt bald wieder treffen. Dann doch lieber gleich ehrlich sein und sagen: Hey, für die nächsten Wochen wird es schwierig, aber lass uns doch gleich für danach etwas ausmachen, dann habe ich auch wieder genügend Zeit und freu mich, dich zu sehen.
Ich glaube, ich sprech das echt mal an. Muss mir nur noch die Formulierung gut überlegen. ;)
 
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  • #252
Toller Beitrag, @mone7
Ich finde so jahrzehntelange Freundschaften auch toll! Ich habe genau eine Freundin, mit der ich wirklich seit Schulzeit befreundet bin. Mit anderen habe ich später wieder Kontakt aufgenommen und der hält auch bis heute. Was mich ärgert: Wenn ich von Frauen höre, wie wichtig dass ich ihnen bin und dass wir uns unbedingt bald wieder treffen sollen... Und dann kommt nichts oder mir wird wegen zu wenig Zeit wieder abgesagt. :(

Ich habe mir auch schon überlegt, ob ich das ansprechen soll... Denn dass man wenig Zeit hat, das verstehe ich, dass ich nicht allen gleich wichtig bin, verstehe ich auch. Aber dann soll man das doch auch so sagen. Und nicht: Wir müssen uns uuuuunbedingt bald wieder treffen. Dann doch lieber gleich ehrlich sein und sagen: Hey, für die nächsten Wochen wird es schwierig, aber lass uns doch gleich für danach etwas ausmachen, dann habe ich auch wieder genügend Zeit und freu mich, dich zu sehen.
Ich glaube, ich sprech das echt mal an. Muss mir nur noch die Formulierung gut überlegen. ;)
Ja, unter Freunden sollte man das an- und aussprechen.
Bei Bekannten ist es halt die übliche höfliche Floskel - wobei dann die Betonung der Wichtigkeit verlogen und verzichtbar ist.
Ich habe eben aus den letzten Jahren zwei, drei Bekannte da freue ich mich total, wenn wir uns zufällig treffen - wenn's passt dann bleiben wir stehen, quatschen (je nach verfügbarer Zeit, um uns zumindest kurz über das wichtigste upzudaten) und verabschieden uns mit der Hoffnung, dass wir vielleicht wieder mal ein längeres Treffen schaffen - aber ohne "wir müssen. ..".
Immer wieder kommt es dann vor, dass so ein zufälliges Treffen dann tatsächlich den Anstoß zu einer echten Verabredung gibt. Und so wird am losen Netz weiter geknüpft :)
 
S

sieben

  • #253
Ich finde, Frauenfreundschaften sind für Frauen das Wichtigste auf der Welt. Ich würde meine Freundinnen unter keinen Umständen missen wollen. Wenn niemand mehr für eine Frau da ist, sind andere Frauen da, um dir wieder auf die Beine zu helfen. Wir sitzen in einem Boot und sind für uns da. Eine Freundin hat mir mal gesagt (verheiratet) : Männer kommen und gehen, aber Freundinnen bleiben für immer. Und genauso ist es.
Natürlich ist man als Frau nicht mit jeder anderen Frau befreundet...und mancher, die nicht zum Freundeskreis gehört, lässt sich auch nicht helfen, aber die, die da sind, sind sind einfach ein Pfeiler des Lebens.
 
M

MaryCandice

  • #255
So, jetzt hab ich zum ersten Mal die Notwendigkeit gesehen, vom Laptop aus zu antworten. Mit dem Handy wäre mir das heute einfach zu unübersichtlich:

Mir ist in deinem letzten Beitrag aufgefallen, dass du zwar darüber schreibst, warum deine Frauenfreundschaften gescheitert sind, es geht aber inhaltlich direkt oder indirekt immer um Männer.
Und was mir auch auffällt, du schreibst zwar, dass Männer für dich keinen so hohen Stellenwert haben und dass du nie Beziehung als wichtigstes Ziel hattest, aber in vielen von deinen Beiträgen geht es um Erlebnisse mit Männern.
Also, das hier ist das Forum einer Datingplattform. Um was geht es hier wohl hauptsächlich??? Wie ich meine Kinder erziehe oder welchen Sport ich in welchem Ausmaß betreibe, ist nicht Thema hier, oder? Somit sollte sich alles um Männer drehen, bei mir als Frau. Da ich außerdem fast ausschließlich in den Datinggeschichten poste, um was sollte es sich da drehen, als darum, Männern zu begegnen und wie meine Erfahrungen und Erlebnisse dort so sind? Will nicht schnippisch klingen, aber das verstehe ich einfach nicht.
Was mir mit Frauen'freundschaften' auf anderen Ebenen passiert ist, gehört nicht hier her.
Ich hoffe du verstehst meine Eindrücke nicht als Angriff, das sollen sie keineswegs sein! Ich habe dich so verstanden, dass du die Frage oben, warum du kaum weibliche Freundinnen hattest, wirklich ergründen möchtest, deshalb dachte ich, dass dir mein Input möglicherweise neue Denkanstösse bringen könnte.
Nein, überhaupt kein Angriff. Hier sollte bekannt sein, dass ich mich ohnehin selten angegriffen fühle, da jeder seine Sicht der Dinge aufzeigt und jede Meinung und jede Sicht zu akzeptieren ist.
Eigentlich mach ich mir keine Gedanken darum, warum es mit Frauen nicht klappt, aber mir fiel bei Chavas Post auf, dass es Parallelen gibt und dass ich gelernt habe, mit meinem Vertrauen zu Frauen, wenn es um Männer geht, sehr vorsichtig zu werden. Die meisten missgönnen einem das Glück ganz einfach. Punkt.
Allerdings bin ich der Überzeugung, daß Dir das mit Männern wie Frauen gleichermaßen so ergehen kann. Du hast es bislang eben nur mit Frauen erlebt.

War das jetzt Glück oder Pech ... ?
Ja, es passiert auch mit Männern aber auf einer anderen Ebene. Die machen mir einen Mann vielleicht madig, aber niemals mich bei ihm.
Es ist weder noch, es ist.
Aber in Bezug auf diese 3 ehemaligen Freundinnen: welchen "Fehler" glaubst du da gemacht zu haben??
Es waren zwei, die ich erwähnte. Ich denke, ich habe einfach blind auf echte Freundschaft vertraut, wo keine war. Ich war zwar schon immer umschwärmt, aber ich war nie Killerin. Ich durfte erfahren, wie Killerfrauen in Hinsicht auf Männer funktionieren. Ich hab mir geschworen, nie so zu werden.
Ich hoffe, das passt - ich war ja noch nie da und habe mich also ganz frech selbst eingeladen.
Dafür habe ich Zwetschgenkuchen mit Schlag mitgebracht.
Oh ja, es gibt Schlag. Da fühl ich mich gleich zu Hause.
Und nicht: Wir müssen uns uuuuunbedingt bald wieder treffen.
Ich nenne das Schicki-Micki-Tussi-Bussi-Getue. Absolut entbehrlich. Die bezeichne ich aber auch nicht als Freundinnen. Es sind eben Bekannte. Nicht mehr.
Ich habe eben aus den letzten Jahren zwei, drei Bekannte da freue ich mich total, wenn wir uns zufällig treffen - wenn's passt dann bleiben wir stehen, quatschen (je nach verfügbarer Zeit, um uns zumindest kurz über das wichtigste upzudaten)
Ja, aber diese Updates betreffen normalerweise nichts persönlich Tiefgehendes. Familie, Beruf, Hobby,.... gibt es in meinem Leben genau so, aber eben Bekannte.

Freundschaft bedeutet für mich, dass ich mich auf jemanden verlassen kann. Niemand steht immer zur Verfügung, aber sobald derjenige seine Pflichten erfüllt hat, bin ich an der Reihe. Eventuell auch ein sofortiges Nachfragen, ob alles okay ist mit der Erklärung, dass wir später reden, sobald der andere kann. Freunde freuen sich über meine Erfolge, über mein Glück, Neid hat in Freundschaften keinen Platz. Freunde versuchen mit mir Probleme zu lösen, nicht sie größer zu machen und mir noch mehr Fehler aufzuzeigen, die ich dann doch gleich mitbearbeiten muss.
Ich kann einem Freund Dinge erzählen, die kein anderer erfährt, die der aber nicht weitererzählt. Wenn ich dann von dem Partner der Freundin auf mein Thema angesprochen werde, ja, da denke ich mir meinen Teil... oder noch besser: von einer Bekannten der Freundin.... das ist ja echt cool und sehr vertrauenserweckend.
Wenn ich für eine Freundin fast rund um die Uhr bereit steh, weil sie sich mit einem begehrten Mann was Neues aufbaut und die Eifersucht, die ich absolut unbegründet sah, da er wirkliche Augen nur für sie hatte, auch nachts um drei abfange, damit sie nicht die Beziehung zu ihm zerstört in ihrem Misstrauen, dann denke ich, ich bin eine gute Freundin. Wenn aber diese Frau dann mit ihrem Traum fix zusammen ist, zwei Kinder und ein gemeinsames Haus mit ihm hat und mir in den Rücken fällt, weil ich in einem Verein eine Position bekomme, die sie ohenhin nicht wollte, ich aber Gesetzeswidrigkeiten aufzeige, die ihre neue Familie und viele andere auch begangen haben, dann erledigt sich die Freundschaft auch gleich.
Wenn ich jemanden ein Alibi verschaffte, der sonst mächtige Probleme im privaten Bereich bekäme, weil sie meine Freundin ist, ich dann angegriffen werde, dass ich zu viel Zeit mit ihr verbringe und sie zusieht, wie ich wegen ihrem Fehler abgesägt werde, auch noch mitsägt, dann verzichte ich auf Freundinnen.

Kurz um, mein Vertrauen wurde oft genug enttäuscht. Da ich aber nur ein Herz und eine Seele habe, schütze ich mich und lass mich auf nichts Tiefes mehr ein. Ich habe immer genau einen wirklichen Freund, der dafür aber hart arbeiten muss: Meinen Partner.

Ich werde sicherlich von mehreren Frauen als Freundin bezeichnet, verhalte mich ihnen gegenüber als solche, aber ich teile meine Dinge nicht mehr mit ihnen.
 
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