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  • #76
AW: Frauen schreiben nicht und antworten nur selten

Hallo, jetzt muss ich aber wirklich mal schimpfen ;-)
Wo seid ihr Romeo's denn da draußen?
Ich klicke mich durch etliche Vorschläge, um festzustellen, dass bestimmt 80% ihr Profil bis maximal 45% ausfüllen ?!?!
Wir möchten doch gerne schonmal einen kleinen Eindruck von Euch bekommen!!!
Ich weiß doch aus Erfahrung, dass ihr Männer oft vorm Rechner sitzt ;-)
Beantwortet doch bitte ein paar Profilfragen mehr, dann läuft's sicher besser!!!
Denn ich schreibe keinen an, der im Statement stehen hat:
Lerne mich doch einfach kennen!
Und dazu nicht mal 1 Frage beantwortet hat!
Ihr müsst jetzt auch nicht auf die "stille Treppe" :),
füllt bitte einfach ein paar mehr Fragen aus!
LG,
SandraBO
 
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  • #77
AW: Frauen schreiben nicht und antworten nur selten

Zitat von SandraBo:
Hallo, jetzt muss ich aber wirklich mal schimpfen ;-)
Wo seid ihr Romeo's denn da draußen?
Ich klicke mich durch etliche Vorschläge, um festzustellen, dass bestimmt 80% ihr Profil bis maximal 45% ausfüllen ?!?!
Wir möchten doch gerne schonmal einen kleinen Eindruck von Euch bekommen!!!
Ich weiß doch aus Erfahrung, dass ihr Männer oft vorm Rechner sitzt ;-)
Beantwortet doch bitte ein paar Profilfragen mehr, dann läuft's sicher besser!!!
Denn ich schreibe keinen an, der im Statement stehen hat:
Lerne mich doch einfach kennen!
Und dazu nicht mal 1 Frage beantwortet hat!
Ihr müsst jetzt auch nicht auf die "stille Treppe" :),
füllt bitte einfach ein paar mehr Fragen aus!
LG,
SandraBO
Nö.
 
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  • #79
AW: Frauen schreiben nicht und antworten nur selten

Zitat von SandraBo:
Hallo, jetzt muss ich aber wirklich mal schimpfen ;-)
Wo seid ihr Romeo's denn da draußen?
Ich klicke mich durch etliche Vorschläge, um festzustellen, dass bestimmt 80% ihr Profil bis maximal 45% ausfüllen ?!?!
Wir möchten doch gerne schonmal einen kleinen Eindruck von Euch bekommen!!!
Manchmal tät´s mich schon interessieren, was das für Fragen sind, ohne deren Beantwortung eine Kontaktaufnahme mit anschließendem Dialog so aussichtslos erscheint.
Wenn man jemandem auf der Straße oder in der Bahn begegnet und sich entscheidet, denjenigen anzusprechen, dann weiß man zuvor ein wenig übers Aussehen, das ungefähre Alter und ob einem irgendetwas so sympathisch ist, dass man neugierig wird und mehr erfahren möchte. Man weiß weder wo derjenige wohnt noch ob er ebenfalls auf der Suche ist oder sonst irgendetwas, was wohl die (mangelhaften) Antworten auf die Fragen in den Profilen hergeben würden.

In der SB weiß man doch schon von Anfang an mehr als bei Fremden auf der Straße. Der Mangel an Infos kann also nicht wirklich das Problem sein.
 
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  • #80
AW: Frauen schreiben nicht und antworten nur selten

@t.b.d

Nunja, wenn jemand eine hochpreisige Partnerbörse (als zahlendes Mitglied) in Anspruch nimmt, geht man doch davon aus, dass derjenige auch wirklich auf der Suche ist. Des Weiteren, dass er sich etwas Mühe gibt, sich darzustellen bzw. zu beschreiben. Schließlich soll im Ergebnis ja ein passender Partner gefunden werden.

Und natürlich ist es ein Unterschied, ob hier in einer PB oder auf der Straße gesucht wird, denn per PB kann ein Informationsvorsprung erwartet werden. Die Visualität auf der Straße hat eine ganz andere Dynamik als das "Blättern" in Partnervorschlägen. Nachvollziehbar, dass minimal ausgefüllte und langweilige Profile dann als uninteressant eingestuft werden und auch oftmals keinerlei Ansatzpunkte zur Kontaktaufnahme bieten.
 
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  • #81
AW: Frauen schreiben nicht und antworten nur selten

Zitat von t.b.d.:
Der Mangel an Infos kann also nicht wirklich das Problem sein.
Vielleicht ist es (1) ein Überfluss an (irrelevanter?) Information oder (2) ein suggeriertes (eingebildetes?) Überangebot an möglichen Partnern ...
 
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  • #82
AW: Frauen schreiben nicht und antworten nur selten

Zitat von lisalustig:
@t.b.d

Nunja, wenn jemand eine hochpreisige Partnerbörse (als zahlendes Mitglied) in Anspruch nimmt, geht man doch davon aus, dass derjenige auch wirklich auf der Suche ist.
Das ist schon mal eine Info, die du über den "Fremden auf der Straße" nicht hast.



Zitat von lisalustig:
Des Weiteren, dass er sich etwas Mühe gibt, sich darzustellen bzw. zu beschreiben. Schließlich soll im Ergebnis ja ein passender Partner gefunden werden.
Kann sein, muss aber nicht, denn wenn man SandraBO Glauben schenken darf, sind, ich zitiere: bestimmt 80% ihr Profil bis maximal 45%, ausgefüllt. Anscheinend glaubt also die große Mehrheit, dass es mit dem Zahlen getan sei und erwarten nun die entsprechende Dienstleistung, nämlich dass ihnen die SB passende Partnervorschläge präsentiere.


Zitat von lisalustig:
Und natürlich ist es ein Unterschied, ob hier in einer PB oder auf der Straße gesucht wird, denn per PB kann ein Informationsvorsprung erwartet werden. Die Visualität auf der Straße hat eine ganz andere Dynamik als das "Blättern" in Partnervorschlägen. Nachvollziehbar, dass minimal ausgefüllte und langweilige Profile dann als uninteressant eingestuft werden und auch oftmals keinerlei Ansatzpunkte zur Kontaktaufnahme bieten.
Nachvollziehbar ist es allemal. Trotzdem was sind denn das für Fragen, von deren Beantwortung so vieles abhängt und die man, wenn einem die Antworten darauf doch so wichtig sind nicht selbst stellen will?

Es wird u.a., so viel habe ich mitbekommen, nach dem schönsten Urlaub gefragt. Welche Relevanz kann die Antwort auf diese Frage haben? Es kann an jedem Ort der Welt der schönste Urlaub verbracht worden sein, wenn die Gesellschaft gepasst hat. Ich selbst hab z.B. mal vor über 25 Jahren mit meiner damaligen Freundin am Muldestausee bei Bitterfeld gezeltet. In der Dreckbrühe konnte man nur mit Todesverachtung baden und nachts quietschten die Braunkohlebagger im nahen Tagebau ihr Lied. Na und? Wir waren verliebt. Wir waren für uns. Wir waren im 7. Himmel. Herz was willst du mehr?
Ich würd das trotzdem nicht noch einmal machen.

Ich habe viele schöne Urlaubstage verbracht und ich habe sie nie miteinander verglichen. Also würd ich sagen, dass mein schönster Urlaub immer der war, der gerade hinter mir liegt. Folglich liegt mein schönster Urlaub auch noch vor mir.
Was fängt man mit dieser Info an?

Es ist mir nicht wichtig, wo ich bin, sondern wie ich mich dabei fühle. Das lässt sich aber weder planen noch buchen. Es geschieht einfach. Mir ist sogar das Wetter wurscht. Ich mag sonnige Sommertage, aber wenn´s regnet, dann regnet´s halt. Dann wird halt was anderes gemacht.

Ich find Spaziergänge bei Mondschein genauso romantisch wie bei spätherbstlichem Nebel oder im Schnee bei blauem Himmel und Sonnenschein. In der richtigen Gesellschaft wandere ich auch durch den Monsun und bin dabei glücklich.

Letztlich ließe sich das alles vis a vis bei einer Tasse Kaffee erörtern. Oder man redet über ganz was anderes.

Ich treff so oft fremde Leute und komme mit denen ins Gespräch. Da ist schnell mal eine Stunde rum. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es dazu eine Fülle von interessanten Infos von und über denjenigen braucht.
 
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  • #83
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http://www.youtube.com/watch?v=jLmpgZf4ToQ
 
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  • #84
AW: Frauen schreiben nicht und antworten nur selten

@t.b.d

Die Vielzahl der Fragen geben in Beantwortung m. E. wichtige Informationen über den Ersteller preis. Man kann auch zwischen den Zeilen eine Menge herauslesen. Auch der frei wählbare Text am Anfang kann und sollte für die eigene Darstellung genutzt werden.

Natürlich ist alles kein Muss. Aber jemand der eben fast nichts ausfüllt, ist auch nicht wirklich interessant bzw. wirkt auch in der Sache wenig interessiert.
 
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  • #85
AW: Frauen schreiben nicht und antworten nur selten

Zitat von t.b.d.:
Manchmal tät´s mich schon interessieren, ...
SCNR, meistens also nicht.

Wenn man jemandem auf der Straße oder in der Bahn begegnet und sich entscheidet, denjenigen anzusprechen, dann weiß man zuvor ein wenig übers Aussehen, das ungefähre Alter und ob einem irgendetwas so sympathisch ist, dass man neugierig wird und mehr erfahren möchte. Man weiß weder wo derjenige wohnt noch ob er ebenfalls auf der Suche ist oder sonst irgendetwas, was wohl die (mangelhaften) Antworten auf die Fragen in den Profilen hergeben würden.
Sicher gibt es RL erst mal den großen Vorteil einer persönlichen Wirkung, leider verbunden mit dem erheblichen Nachteil nichts über die Intention des Anderen zu wissen. Das bewegt sich im Spannungsbogen von dessen/deren nicht vorhandenem Interesse, Interesse an einem Flirt, an einer Affäre, Schüchternheit, sonstwas oder eben auch einer langfristigen Beziehung, die hier im Forum, als potenzieller PS-User, meist gegenständlich diskutiert, angestrebt wird.

Bei einem PS-Profil sieht das anders aus. Da ist Interesse an Kontakt, Bindung mit einem Schwerpunkt zu langfristig anzunehmen. Der persönliche Eindruck wird substituiert durch dürre Worte in der Profilbeschreibung. Und du fragst dann:
... was das für Fragen sind, ohne deren Beantwortung eine Kontaktaufnahme mit anschließendem Dialog so aussichtslos erscheint.
Selber schreibst du, es ist nicht wichtig was das konkret z.B. für ein Urlaub war, sondern was du dabei gefühlt hast. Ein Urlaub wird also über das eigene Empfinden wertvoll. Könnte auch ein Interrail Utlaub sein. ;-)
Wenn ich also meinen Urlaub beschreibe, dann ist es sogar wichtiger zu beschreiben, warum der so gut war. Mein Urlaub in Florida interessiert erstmal keine Sau, so wie mich auch ihr Lieblingsurlaub nicht interessiert, aber dass mich die intensive Flora und Fauna des subtropischen Klimas sehr beeindruckte, hat Informationsgehalt. Und das ist auch durchaus etwas, das ich im nächsten Urlaub nicht zwangsläufig habe. Deshalb ist auch nicht der nächste Urlaub der beste, sondern nur einer auf den ich mich freue.

Ich erinnere mich an mein erstes, sehr schnell stattfindendes Date. War eine nette Frau, aber es fehlte bei der Kontaktaufnahme über PS nicht nur der persönliche Eindruck, sondern auch weitgehend jene Informationen, Gefühle, Empfindungen, die mir irgendwas sinnvolles hätten vermitteln können.
Das Date war trotz ihrer anzunehmenden Bindungsabsicht fast so aussichtslos, wie eine beliebige Frau in der Straßenbahn oder sonstwo anzusprechen. Für mich ist das eher aussichtslos, sozusagen scheint mir die Menge der Frauen, mit denen ich kompatibel sein könnte,, schon sehr übersichtlich und da ist von Liebe noch nicht die Rede. Die lustigen Interpretationen überlasse ich den Foren-Koniferen.

Es ist also eine Frage, welcher Stellenwert wird einer fremden (und auch der eigenen) Profilbeschreibung eingeräumt und je nach dem passen dann aussagekräftige bis hin zu leere Profile ins persönliche Beute-/Dateschema.

Umgekehrt fand ich es ausgesprochen auffällig, welche interessanten, drei weitere Dates sich für mich ergaben, nur aus meinem Eindruck aus vergleichsweise reichlicher schriftlicher und mundlicher Konversation entstanden. Fotos spielten keine wichtige Rolle, Aus dem nächsten Kontakt, der zum Date reichte, ergab sich eine mir sehr wertvolle Freundin, obwohl ich das absichtsweise überhaupt nicht wollte. Sie arbeitet übrigens therapeutisch, ich bin also mit möglichen Persönlichkeitsstörungen gut aufgehoben. Sie beeindruckt mich sehr, es reichte uns aber nicht für eine von Liebe getragene Beziehung. Eine weitere Frau blieb nur ein Date mit nachträglichem Kontakt und der dritte, mir Date-fähige Kontakt war dann Sie, mit der ich nun zusammen bin.

Es ist also nicht die schiere geschriebene, gesprochene Information, die zweckdienlich ist, sondern das darüber mögliche Transportieren von Gefühlen, Empfindungen. BTW, darin vermute ich anteilig den Erfolg meines Profils.
 
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  • #86
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Zitat von t.b.d.:
Ich treff so oft fremde Leute und komme mit denen ins Gespräch. Da ist schnell mal eine Stunde rum. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es dazu eine Fülle von interessanten Infos von und über denjenigen braucht.
Eigenständigkeit und Initiative ist mühsam. Das gilt für die Frage, wie man sich selbst darstellt, genauso wie für die Frage, wen man auf welche Weise anspricht oder ihn ansprechen läßt. Der Anbieter so einer Börse nimmt seine Kunden ein bißchen bei der Hand und möchte ihnen Auswahl, Selbstdarstellung und Kontakten erleichtern. Vermutlich rechnet er u.a. auch mit Kunden, die darin eher Schwächen und zugleich ein hohes Sicherheitsbedürfnis haben.
Da muß möglichst alles klar und transparent sein. Die müssen genau wissen, daß der andere einen Partner sucht und was für einen. Damit man ja nichts falsch macht oder ein paar Worte oder gar GEfühle für nichts und wieder nichts verausgabt. Bei den Gefühlen sind die Leute ja am ökonomischsten. Da muß schon klar sein, worin man investiert. Damit man keine Verluste erleidet. Sicherheit halt.
Auch die Matchingpoints, die verheißen Wissenschaft, und das ist in den allermeisten Augen was Tolles, Seriöses und Sicherheitsstiftendes. Da gibt man sich gern in helfende Hände. Und das Bedürfnis nach klarer Ordnungs- aus Auswahlkriterien scheint, wenn Forenthemen und Kommentare einigermaßen repräsentativ sind, enorm zu sein. Wer selbst noch keine Auswahlkriterien, NoGos usw. hat, fragt das Forum, ober er nicht welche haben sollte. Auch Verhaltensregeln beim Anschreiben oder Daten sind ein Dauerbrenner. Anstatt zu machen will man wissen, wie man es macht. Diese Themen werden in der ANzahl nur noch übertroffen von denjenigen, in denen sich darüber entrüstet wird, daß sich irgendjemand nicht so verhält, wie es die im anderen Thread erfragten Regeln vorschreiben, und man möchte doch mal fragen, was denn andere dazu meinen, daß der Mensch, mit dem man gerade noch in Kontakt war, sich einfach nicht nach den Regeln verhält.
Es ist übrigens ein öfter zu beobachtendes Phänomen, wie die strengsten Regelfans zu den erbittertsten Börsenkritikern werden. Da haben sie alle ihre Hoffnung darauf gesetzt, daß der Anbieter sie an der Hand nimmt und ihnen, wenn sie sich nur eisern an die Regeln halten, eine Partnerschaft besorgt, und dann klappt es dennoch nicht. Auf eine Mama hat, die einen dermaßen enttäuscht und im Regen stehen läßt, muß man zeitlebens seinen Haß schieben. Oder zur Not auch auf die Angehörigen des anderen Geschlechts, die Kandidaten, die, obwohl man selbst doch eisern, also sklavisch die Regeln befolgt hat, nicht zu einer Partnerschaft zu bewegen sind. Bleibt nur, daß die entweder bindungsunwillig, beziehungsunfähig oder, am schlimmsten, kennenlernunfähig sind, also einfach nicht wissen, wie man das anständig zu tun hat, dieses Kennenlernen und Daten.
Das hat eine gewisse Tragik, weil es doch eigentlich so einfach wäre. Problemfall mit Problemfall, das könnte doch reizend sein. Aber anstelle dessen verschlingt der eine Teil der Problemfälle zahllose Ratgeber, infomiert sich bei anderen Problemfällen, die für ihn dann zur Autorität werden ("las in einem anderen Forum, man solle ..."), und versteift sich immer mehr darauf, daß man es ganz richtig, weil man doch die Regeln kennt, das Einmaleins. Während diejenigen, die zum anderen Teil gehören, halt zu faul fürs Regelauswendiglernen sind und sich eher so gehen lassen. Dabei sind doch beide gleichermaßen unfähig oder eben wären auch gleichermaßen fähig, wenn sie nicht zu wenig Selbstvertrauen hätten, weil sie es nicht für möglich halten, einfach mal selbst was zu machen anstatt immer am Rockzipfel von Anbieter, Konkurrenzbörse, Foristen, schlechten Ratgebern usw. zu hängen. Und statt die Regeln, Basics und Einmaleinse ihnen helfen, einen Partner zu finden, helfen sie ihnen nur dabei, anderen zu bescheinigen, daß die aber die Regeln nicht kennen, Basics nicht aufweisen und Einmaleinse nicht beherrschen. Wenn das nicht traurig wäre, wäre es zumindest lustig.

Aber wie auch immer, das sind ja nur die Auswüchse. Natürlich kann ein bißchen Entlastung eine feine Sache sein. Und der Anbieter möchte frohe Kunden, und viele sind eben froh, wenn sie nicht einfach ein leeres Blatt befüllen müssen, sondern sich von Frage zu Frage entlang hangeln können. Dasselbe beim Anschreiben. Wie, du warst auch schon mal auf Santorin? Da hab ich in einen herrlichen Restina verköstigt! Und schon ist das Eis gebrochen.
Mit Zwischendenzeilenlesen ha das nichts zu tun. Das wird ohnehin zu oft gerade von denen getan, die es am wenigsten können. Und ist zudem furchtbar mühsam, wie hier immer wieder festzustellen ist. Meine Empfehlung wäre immer: nicht zwischen den Zeilen lesen, sondern lesen, was da steht. Das ist doch schon anstregend genug.
 
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  • #87
AW: Frauen schreiben nicht und antworten nur selten

...oder kurz und bündig: Wer WILL findet Wege. Wer NICHT will findet Gründe.

Nach den vielen entmutigenden Beiträgen hier mal so etwas wie ein Hoffnungsschimmer.

In dieser Woche fuhr ein Fahrzeug mit mir fremdem Kennzeichen nach mir auf den Hof der Firma.
Schau an, wer mag das wohl sein?
Eingeparkt, ausgestiegen und geschaut wer aussteigt: Ein langjähriger Kollege auf der Fahrerseite und eine Kollegin die vorletzte Woche neu angefangen hatte auf der Beifahrerseite. Es war ihr Auto.
Nanu?
"Ja, wir sind jetzt zusammen!"

Da schau her Frau Stachelbeer.

Das Leben kann so einfach sein....
 
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  • #88
AW: Frauen schreiben nicht und antworten nur selten

Schön, Frau Heike wieder hier zu wissen. Ergänzen möchte ich noch, dass dem Virtuellen immer die Projektion anhaftet. Auch im sogenannten real life. Man kann damit spielen, wenn man es kann. Verführung ist eine Kunst, keine Wissenschaft.
Die Qualität ist dabei immer der Feind der Quantität.
 
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  • #89
AW: Frauen schreiben nicht und antworten nur selten

Meine Meinung:
-Je hübscher die Frau ist die man Anschreibt, desto mehr "Mitbewerber" hat man(n).
Wer sich da nicht abhebt, muss seinen Text nochmals überdenken.
(Weit häufiger gehen auch viele Mails unter, wenn entsprechende Dame länger nicht online war... was bei der Masse an Mails nix besonderes ist.)
-Dann gibt es sicherlich noch die inaktiven Profile ... (hoffentlich hat Parship da mal einen Filter eingebaut)
Ps. da jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird: Text gilt für Frauen unter 30.