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  • #184
ich weiß nicht wie ich mich hier präsentiere oder wie du mich wahrnimmst. Ich gehe eigentlich immer davon aus, daß Menschen, die man nicht persönlich kennt, an sich nie ganz erfaßt werden anhand weniger beiträge. Mir ist es auch ziemlich egal, wie jemand tatsächlich ist, ich lese hier Beiträge und erstelle keine Psychogramme. Wozu auch? ist es so wichtig zu wissen, wie Leute wirklich sind die man sowieso nie kennenlernen wird ?
 
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Deleted member 7532

  • #185
ich weiß nicht wie ich mich hier präsentiere oder wie du mich wahrnimmst. Ich gehe eigentlich immer davon aus, daß Menschen, die man nicht persönlich kennt, an sich nie ganz erfaßt werden anhand weniger beiträge. Mir ist es auch ziemlich egal, wie jemand tatsächlich ist, ich lese hier Beiträge und erstelle keine Psychogramme. Wozu auch? ist es so wichtig zu wissen, wie Leute wirklich sind die man sowieso nie kennenlernen wird ?
Natürlich macht man sich ein Bild von den Menschen, die hier schreiben. Bei manchen frage ich mich, wie die wohl in "echt" sind - manche würde ich gerne kennenlernen, andere interessieren mich nicht. . .
Und bei dir habe ich halt den Eindruck, dass wir uns doch recht gravierend in unserem Weltbild, welche Erwartungen wir an Männer und Dates haben, . . unterscheiden. Und uns schon allein deshalb nicht kennenlernen werden.
 
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  • #186
Ich denke eigentlich nur am Tag des Schreibens über sowas nach. Wenn ich dann nach Wochen meiner Abwesenheit wiederkomme, habe ich eigentlich schon wieder alles vergessen. Es passiert so viel in meinem Umfeld und realen Leben, das ist mir näher als so ein anonymes Internetforum. Hier im Forum sieht man noch nicht mal Bilder oder Profile der Leute wie zB auf Facebook, man sieht nur vorgefertigte Zeichnungen. Es kommt mir auch etwas komisch vor, wenn Leute täglich in solchen anonymen Foren sind und anscheinend viel über andere, von denen sie weder ihr Äußeres, ihr Alter, ihren Beruf oder Wohnort kennen, zu wissen glauben und vor allem, WARUM sie so viel Zeit damit verbringen, darüber nachzudenken.
Ich denke auch nicht darüber nach, ob ich jemals eine Mona aus Österreich kennenlerne werde, da ich dort nie bin. Was das aber damit zu tun haben soll, ob man sich je begegenen wird, daß man ähnliche Erwartungen an Männer und Dates hat, verstehe ich nicht. hast du sonst keine Interessen als Männer und Dating und Foren und Leute, die dein Weltbild teilen? Muß jeder, den du kennenlernen willst, mit deinem Geschmack konform gehen? :eek: Mir ist das zu kompliziert. :)
 
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  • #187
@Laurastraum

ein dickes Kompliment von meiner Seite, wunderbar und mit Empathie geschrieben. Wie ich darauf komme, ich hatte kürzlich unbändigen Appetit auf Kuchen essen und wie in Hamburg üblich, sitzt man nicht doof alleine rum. Es gesellte sich ein attraktiver älterer Herr dazu und ebenso eine attraktive ältere Dame, was für ein Feuerwerk an Esprit und Lebensleistung. Der Herr (85)war Kapitän auf großer Fahrt gewesen, die Dame (75) nach dem Tod ihres Mannes nicht weniger reiselustig. Wir hatten einen vergnügten kommunikativen Nachmittag und ich (61) hätte den beiden noch stundenlang zuhören können.

Sie fahren den ganzen August nach Norwegen, dann grüßen Sie mir bitte die Stadt “Molde”. Molde ist mein Mädchenname und leider gibt die auf den Irrwegen von Weltkriegen und damit verbundene Familienchronik weitere Recherchen nicht her.
 
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Deleted member 21128

  • #188
Ich hab jetzt nicht alles gelesen, wunder mich aber gerade, warum hier ein Fass aufgemacht wird, wenn Frau nen jüngeren Mann "hat".
Ich hatte jetzt beim Überfliegen eher den Eindruck, dass von den Damen ein Fass aufgemacht wurde. Unsere Annahme, dass es den meisten Männern mit Anfang 30 bei Interesse an einer ca. 20 Jahre älteren Frau um schnellen Sex geht, ist ja nichts neues und wird von Frauen berichtet. Wir können das doch gar nicht wissen, es sei denn, wir wären oder waren auch so. Und wenn eine Frau dann an die große Liebe glaubt, ist das in nur sehr wenigen Fällen realistisch und in den meisten Fällen naiv.
Umgekehrt vertreten viele Frauen das auch, dass es der 30jährigen Frau bei einem 20 Jahre (und mehr) älteren Mann meistens um Geld / Sicherheit gehen dürfte. Da widersprechen wir diesen doch auch nicht und klagen sie an, aus dem vorletzten Jahrhundert zu kommen.
Der Unterschied besteht nach meiner Wahrnehmung in der Tatsache, dass bei den meisten Pärchen immer noch der Mann ein wenig älter ist und von daher dieses Gefälle weniger kritisch gesehen wird als andersrum. Und dass der Markt gerade bei Menschen über 40 (aus welchen Gründen auch immer) eher günstig für dieses Gefälle ist.
Schade, dass es immer auf diesen Geschlechterkampf rausläuft. Ich hatte heute echt Verständnis für @IMHO und @Bassrollo , der übrigens nicht ganz zu unrecht mehrmals darauf hingewiesen hat, dass er nicht immer so negativ schreibt, wie er wahrgenommen wird.
Jm2c :oops:
 
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  • #189
Ich glaube, bei einem Bierchen oder Cocktail ohne Männer/Frauenthemen, würde ich von den meisten hier garnicht als aussergewöhnlicher oder schwieriger Fall wahrgenommen werden. Vielleicht auch nicht als Traummann. Aber sicherlich nicht als völlig gestörter Psychopath. Ich weiss, das einige mich hier gerne so sehen, weil ich 2 - 3 Bücher gelesen habe, die Ihnen nicht gefallen.
Die Post von @MonDieu sind dazu auch sehr treffend. Schade, das sie anscheinend auch nur selten hier schreibt. Aber Sie hat halt besseres zutuen. Wie sie selbst sagt.

Ich hatte heute echt Verständnis für @IMHO und
@Bassrollo , der übrigens nicht ganz zu unrecht mehrmals darauf hingewiesen hat, dass er nicht immer so negativ schreibt, wie er wahrgenommen wird.
Danke für die Blumen.

Hey, zumindest eine kommt mit!
 
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  • #190
...ooch , bei guter Gesellschaft im Hochsommer ? Let's roll ..
 
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aberbittemitsahne

  • #191
Du kannst das gerne nennen wie Du willst. Es ist ja auch alles andere als verwerflich "stark" zu sein. Oder tough, selbstbewusst oder wie auch immer.

Spannend wird das für mich immer erst dann, wenn da aus dem "stark" ein "zu stark" und in der Steigerung ein "zu stark für die Männer" wird. Läuft da so ne Art Wettbewerb? Und ich krieg das nicht mit.

Warum glauben Frauen, dass Männer mit diesem "stark-sein" nicht klar kommen?
Weil es 'ne Menge Männer gibt, die diese Schwäche nur allzu offen erkennen lassen. Natürlich gibt es zum Glück auch jede Menge starke Männer, keine Frage.
 
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  • #192
Meinst Du? Ich glaube manchmal, da sind sie noch gar nicht so weit. In dem Alter fangen die postpubertären Adoleszenzkonflikte doch erst an, sich bemerkbar zu machen.
Im Übrigen, da gebe ich Dir recht, scheint es modern zu werden, schon zehn Jahre früher den Haaren nachzutrauern. Also denen auf dem Kopf.
Postpubertäre Adoleszenzkonflikte ok, aber die können auch untrainiert, ungepflegt und unsexy daherkommen ;)
 
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  • #193
Ich hatte jetzt beim Überfliegen eher den Eindruck, dass von den Damen ein Fass aufgemacht wurde. Unsere Annahme, dass es den meisten Männern mit Anfang 30 bei Interesse an einer ca. 20 Jahre älteren Frau um schnellen Sex geht, ist ja nichts neues und wird von Frauen berichtet. Wir können das doch gar nicht wissen, es sei denn, wir wären oder waren auch so. Und wenn eine Frau dann an die große Liebe glaubt, ist das in nur sehr wenigen Fällen realistisch und in den meisten Fällen naiv.
Umgekehrt vertreten viele Frauen das auch, dass es der 30jährigen Frau bei einem 20 Jahre (und mehr) älteren Mann meistens um Geld / Sicherheit gehen dürfte. Da widersprechen wir diesen doch auch nicht und klagen sie an, aus dem vorletzten Jahrhundert zu kommen.
Der Unterschied besteht nach meiner Wahrnehmung in der Tatsache, dass bei den meisten Pärchen immer noch der Mann ein wenig älter ist und von daher dieses Gefälle weniger kritisch gesehen wird als andersrum. Und dass der Markt gerade bei Menschen über 40 (aus welchen Gründen auch immer) eher günstig für dieses Gefälle ist.
Schade, dass es immer auf diesen Geschlechterkampf rausläuft. Ich hatte heute echt Verständnis für @IMHO und @Bassrollo , der übrigens nicht ganz zu unrecht mehrmals darauf hingewiesen hat, dass er nicht immer so negativ schreibt, wie er wahrgenommen wird.
Jm2c :oops:
Ich habe nicht geschrieben, dass explizit die Männer oder die Frauen ein Fass aufgemacht haben. Den Punkt hast du jetzt aufgebracht, kam nicht von mir! Mich wundert diese ganze Diskussion und vor allem die Art und Weise. Wie abfällig - auch von Foristinnen - gesprochen wird über Frauen, die einen deutlich jüngeren Partner haben.

Ich kann mir auch nicht vorstellen einen deutlich jüngeren oder wesentlich älteren Partner zu haben. Aber ich behaupte nicht, dass Menschen, die dieses Modell leben, nur auf Geld oder Sex aus sind oder was hier sonst noch geschrieben/unterstellt wurde.

Ich finde diese Art zu verurteilen schlimm - genauso, dass das einfach hingenommen wird und sich niemand Gedanken macht. Es gibt auch die Möglichkeit, dass diese Menschen sich einfach nur lieben. Dann wird als Beispiel Macron genannt und das wird weggewischt mit dem Argument (?) er hätte seine Frau ja bereits in der Schule kennengelernt.

Sorry @WolkeVier, dein Einwand, dass die Allgemeinheit immer noch als "normal" ansieht, dass die Frau jünger als der Mann sein sollte, und der umgekehrte Fall sei "unnormal" ist da auch nicht besser. Es mag zwar so sein, dass es (wohl von mehr Menschen als ich annahm) so gesehen wird, rechtfertigt aber m.E. keinesfalls die Art und Weise, wie hier darüber geschrieben wurde. Wenn sich keiner bewegt und alles nur damit begründet wird, dass etwas nicht der "Norm" entspricht, hätten wir immer noch kein frauenwahlrecht, Homosexuelle würden immer noch strafrechtlich verfolgt usw. (Weit hergeholt, ich weiß, aber ich finde vom Prinzip her passt es.)
 
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  • #194
Meine Theorie:
Ich glaube schon, dass es durchaus einige Männer gibt, die sich als Partnerin eine Person wünschen, die (überspitzt ausgedrückt) bedürftig ist.
Sicherlich. Ich würde es allerdings anders formulieren. Etwa so: es gibt Männer, die gerne für Ihre Partnerin da sind und ihr die eine oder andere Arbeit gerne abnehmen ... aus welcher Motivation heraus dies geschieht, na ja, das ist dann so eine Sache.

Bei denen der Mann der große Held ist, weil er für sie den Rasen mäht, die Klobrille austauscht, ihr einfach viele Dinge abnimmt, (...)
Ist das denn nicht ok, einen "Helden" an seiner Seite zu haben ... einer der nur faul auf der Couch rumliegt dürfte nun auch nicht das Ideal von einem Mann sein. Überspitzt formuliert.

Wir Männer "machen" halt ganz gerne.

Das hat auch was mit dem "Standing" der Frau zu tun. Ich bin eher der extrovertierte Typ, gehe auf Menschen zu, habe wenig Scheu und sage meine Meinung. Da muss Mann erst einmal mit klar kommen.
Hmmm ... mir ist jetzt völlig unklar, wo genau jetzt das Problem liegt.

Da wäre ich mir nicht so sicher.

Diese Formulierung "zu stark" funktioniert doch nur wenn es auf der Gegenseite ein "zu schwach" gibt. Ich finde die Formulierung nach wie vor wenig hilfreich. Ähnlich wie diese Diskussionen um Männer, die angeblich "zu nett" sind. Sie dienen letztendlich nur dazu, den Fehler beim anderen suchen zu können ...
 
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  • #196
Ich glaube, manche Männer verwechseln "Fürsorge" mit "Bevormundung"

Das nervt. Auf meiner letzten Reise durfte ich ein Pärchen beobachten - also sie waren noch nicht zusammen, aber er war sehr an ihr interessiert.
Er bestellte im Café ständig für sie.... Bis sie sauer wurde.

Das konnte er dann gar nicht verstehen. Und überhaupt, Frauen wie sie und ich....kein Wunder, dass wir ...wir würden ja jegliche Fürsorge der Männer ablehnen.....usf.
Ich sagte ihm dann, dass das, was er macht, keine Fürsorge ist sondern Bevormundung.
Das hatte er noch gar nicht so gesehen. Und ich bezweifele, dass er es zukünftig so sehen wird.

Mein Partner wollte am Anfang ständig was bei mir tun....auch ohne Bitte. Bis ich ihm sagte, dass ich es zwar toll finde, wenn er mir hilft bei Dingen, die ich nicht kann, dass wir aber das doch bitte absprechen.
Er fand es dann noch toller, wenn ich ihn dann tatsächlich um diese Dinge bat. Aber zu dem Zeitpunkt, an dem es eben für mich besser war.
Das gab ihm nochmal das Gefühl, gebraucht zu werden aber eben nicht nervig aufdringlich zu sein.
 
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  • #198
Sicherlich. Ich würde es allerdings anders formulieren. Etwa so: es gibt Männer, die gerne für Ihre Partnerin da sind und ihr die eine oder andere Arbeit gerne abnehmen ...

Ist das denn nicht ok, einen "Helden" an seiner Seite zu haben ... einer der nur faul auf der Couch rumliegt dürfte nun auch nicht das Ideal von einem Mann sein. Überspitzt formuliert.

Wir Männer "machen" halt ganz gerne.
Richtig. Und da spricht ja auch nichts dagegen.
Aber genau dieses "wir Männer machen halt gerne" meinte ich. Da ist ein Mann, der gerne der Held ist, er muss aber feststellen, dass Frau auch gerne macht bzw. machen kann und er bei dieser Frau die Heldenrolle nicht besetzen kann.

Hmmm ... mir ist jetzt völlig unklar, wo genau jetzt das Problem liegt.
Ich strahle keine Hilflosigkeit aus. Ich bin mit meiner Meinung nicht zurückhaltend. Lache laut. Ich bin keine Frau, die darauf wartet, dass er mich anspricht, die passiv ist. Das Problem dabei ist, dass die "Helden" damit nicht umgehen können. Ich sehe einen Mann nicht als Held, nur weil er den Rasen mäht oder ein Loch in die Wand bohrt. Ich kann das auch selbst. Und das strahle ich - glaube ich - auch aus. Und meine Vermutung ist, dass das einige Männer abschreckt.

Da wäre ich mir nicht so sicher.

Diese Formulierung "zu stark" funktioniert doch nur wenn es auf der Gegenseite ein "zu schwach" gibt. Ich finde die Formulierung nach wie vor wenig hilfreich. Ähnlich wie diese Diskussionen um Männer, die angeblich "zu nett" sind. Sie dienen letztendlich nur dazu, den Fehler beim anderen suchen zu können ...
Ich bleibe dabei, dass es kein Wettbewerb ist.
Die Diskussion zu nett, zu schwach etc. ist - wie sie hier mitunter geführt wird - in der Tat nicht hilfreich und auch nicht zielführend. Ich glaube, dass es eher ein Problem beim Verständnis der Begriffe gibt und was jeder einzelne unter "zu stark", "zu nett" versteht.
 
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  • #199
Und meine Vermutung ist, dass das einige Männer abschreckt.
Möglich. Das ist jetzt in Deinem Fall so aus der Entfernung natürlich schwer zu beurteilen.

Die Diskussion zu nett, zu schwach etc. ist - wie sie hier mitunter geführt wird - in der Tat nicht hilfreich und auch nicht zielführend. Ich glaube, dass es eher ein Problem beim Verständnis der Begriffe gibt und was jeder einzelne unter "zu stark", "zu nett" versteht.
Da stimme ich Dir gerne zu ...
 
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Deleted member 21128

  • #200
Ich habe nicht geschrieben, dass explizit die Männer oder die Frauen ein Fass aufgemacht haben.
Stimmt. Das war meine Interpretation.
Sorry @WolkeVier, dein Einwand, dass die Allgemeinheit immer noch als "normal" ansieht, dass die Frau jünger als der Mann sein sollte, und der umgekehrte Fall sei "unnormal" ist da auch nicht besser.
Ich wollte eigentlich nur (in deeskalierender Absicht) beschreiben, was ich wahrnehme.
Ich verurteile weder das eine, noch das andere. Ich verurteile auch nicht, wenn es Menschen nur um Sex geht, so lange alle Beteiligten erwachsen sind.
 
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  • #201
Das ist gut für dich, dann hast du eben auch ein gesundes Selbstwertgefühl. Was ist aber mit Frauen, die entweder gar nicht, oder falls doch, fast ausschließlich von unattraktiven "Opas" kontaktiert werden? Und dann fragt da plötzlich ganz lieb und nett ein "adretter" junger Mann an? Bei dessen schmeichelnden Bemühungen noch einen klaren, realistischen Blick zu behalten, dürfte einigen schwerfallen.
Ich bin eigentlich nicht gebauchpinselt, wenn mich ein jüngerer Mann anschreibt, da ich es im RL gewohnt bin, das mich jüngere anflirten.

Und da geht es den meisten Männern, wohl auch nicht gleich um eine lebenslange Partnerschaft.

Liegt an den Genen. Mein Vater wurde auch immer für 20 J. jünger gehalten.

Mein Problem beim O Dating war ja, das ich mein Alter angeben muß.

Mein Selbstbewußtsein wäre wohl dann nicht gesund, wenn ich entgegen meiner eigenen Überzeugung handeln würde um anderen zu gefallen.

Mein Eindruck ist, das liebe, nette Männer, bei den jüngeren Frauen meist nicht so gute Chancen haben.

Ich dachte immer, die im gleichen Alter suchen, haben es einfacher.
 
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  • #203
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  • #204
Mit diesem ungefragt „Helfen-Wollen“ von Männern habe ich Probleme:
Ich erlebe gerade wieder, dass ein Freund (kein Partner) ohne mich zu fragen (!) bei mir zu Hause etwas Größeres anbringen wollte, das er einfach so mitgebracht hatte. Er hatte es extra für mich anfertigen lassen.
Damit komme ich überhaupt nicht klar. Ich empfand es als sehr lieb gemeint, aber als unangenehmen Eingriff in meine Privatsphäre. Zum Glück passte das Ding nicht. Ich habe aber sehr deutlich gesagt, dass ich möchte, dass er so etwas - so lieb es auch gemeint ist - vorher mit mir abspricht.
Er war sehr geknickt, aber ich kann mich über so ein Geschenk wirklich nicht freuen.
Ähnliches ist mir schon ein paar Mal passiert. Geht das nur mir so?
 
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  • #210
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