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@Dreamerin : können wir gern so machen. oder via whatsapp.
 
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Nachlese:

Zum Forentreffen in Berlin,
zog’s manch Foristen gerne hin,
von der Spree und aus der Ferne,
die „Zugesagten“ kamen gerne.

Ob per Flieger oder Bahn,
letztendlich kamen alle an.
Trotz Weichenstörung und derlei,
ob Stau im Bla-Bla-Car und zwei
Stunden Verspätung im Flix-Bus,
gab’s zur Begrüßung manchen Kuss.

Am Freitag schon gab es Programm,
auf’s Sightseeing folgte sodann,
‚ne schöne Bootstour auf der Spree,
jetzt gerade fällt’s mir ein: Ach nee,
die fiel ins Wasser weil man sich
verpasste und dann sicherlich
nicht ungern in der Sonne lag
und Cocktails trank am lichten Tag.

Am Abend dann trafen sich mehr,
man schaute kreuz, man schaute quer,
wo man sich denn wohl laben kann,
„nur nicht zu scharf“ sollt’s sein und dann
ging man nicht weit und war doch froh,
die Drinks kamen aus „Mexico“.

Nach einigen sehr lock’ren Runden,
gab’s eine Gin-Bar zu erkunden,
im Motel One Potsdamer Platz,
gab’s leck’ren Betthupferlersatz.

Der Reichstag war schon ganz früh dran,
am nächsten Tag; viel später dann,
traf sich der Rest unter dem Tor
von Brandenburg und glühte vor,
mit Sekt von ‚ner Figur von „Grimm“,
die Plastikbecher war’n nicht schlimm.

Leck’re Lebkuchen aus Franken,
bewogen uns, uns zu bedanken,
auch bei den Uniformierten,
die bürgernah und ruhig agierten,
trotz des Beschusses, „aus Verseh‘n“,
„Kevlar-Westen“ kann ich versteh’n.

Hop-On, Hop-Off war angesagt,
nach Haltestopps wurde gefragt,
und alle rannten ungeniert,
über die Straße und pikiert
wieder zurück zur alten Seite,
und alle dachten: „Wat ‚ne Pleite,
doch schließlich kam der Touri-Bus
verlieh‘ dem Tag ‚nen schönen Schluss.

Der nächste Abend nahte schnell,
kurz „aufgehübscht“ in manch Hotel,
ging’s dann ins Ital-Restaurant,
und man bestellte manchen Gang,
die Speisen und das Wasser teuer,
war manche Rechnung nicht geheuer,
war man auf „dolce“ glatt versessen,
wurd’s beim Bezahlen schlicht vergessen.
So statuierten wir Exempel
und flohen aus dem „Luxustempel“.

Berlin, der Deutschen größte Stadt,
die Bürgersteige hochgeklappt,
mussten wir sehen, wo wir bleiben,
und mischten uns ins bunte Treiben.
In dieser Bar änderten wir nur
schnell kurzerhand Architektur
und schoben weg das Mobiliar
zwecks Unterhaltung, war ja klar.

Die Augen feucht, die Leber nasser,
ließ man das Entchen noch zu Wasser,
und sagte „Tschüss“, und auch „bis bald“,
vielleicht sogar im „Wienerwald“.

War die Hinfahrt schon beschwerlich,
die Rückfahrt war, seid mal ganz ehrlich,
für einige von uns noch schlimmer,
„Ankommen tu ich heut‘ nimmer“,
hat sich so mancher dann gedacht,
und auch mal „Zwischenstopp“ gemacht.

Schön war es, ich möcht’s nicht missen,
und freue mich, auch mit dem Wissen,
„das ist ‚ne Wiederholung wert“,
sich Austauschen ist nie verkehrt.

So bleiben wir ganz unumwunden,
per Whatsapp und per Mail verbunden.
bis sich mal wieder eine(r) traut
und so ein Forentreffen „baut“.

Der Dank von allen, jede Wette,
gilt unser aller @Fraunette,
die vieles koordinierte
und als „Mastermind" agierte.

Und all den and’ren sei gesagt,
wenn ihr das nächste Mal gefragt,
dann seid dabei, ist echt ganz schön,
mal Avatare „live“ zu seh’n.
 
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Nachlese:

Zum Forentreffen in Berlin,
zog’s manch Foristen gerne hin,
von der Spree und aus der Ferne,
die „Zugesagten“ kamen gerne.

Ob per Flieger oder Bahn,
letztendlich kamen alle an.
Trotz Weichenstörung und derlei,
ob Stau im Bla-Bla-Car und zwei
Stunden Verspätung im Flix-Bus,
gab’s zur Begrüßung manchen Kuss.

Am Freitag schon gab es Programm,
auf’s Sightseeing folgte sodann,
‚ne schöne Bootstour auf der Spree,
jetzt gerade fällt’s mir ein: Ach nee,
die fiel ins Wasser weil man sich
verpasste und dann sicherlich
nicht ungern in der Sonne lag
und Cocktails trank am lichten Tag.

Am Abend dann trafen sich mehr,
man schaute kreuz, man schaute quer,
wo man sich denn wohl laben kann,
„nur nicht zu scharf“ sollt’s sein und dann
ging man nicht weit und war doch froh,
die Drinks kamen aus „Mexico“.

Nach einigen sehr lock’ren Runden,
gab’s eine Gin-Bar zu erkunden,
im Motel One Potsdamer Platz,
gab’s leck’ren Betthupferlersatz.

Der Reichstag war schon ganz früh dran,
am nächsten Tag; viel später dann,
traf sich der Rest unter dem Tor
von Brandenburg und glühte vor,
mit Sekt von ‚ner Figur von „Grimm“,
die Plastikbecher war’n nicht schlimm.

Leck’re Lebkuchen aus Franken,
bewogen uns, uns zu bedanken,
auch bei den Uniformierten,
die bürgernah und ruhig agierten,
trotz des Beschusses, „aus Verseh‘n“,
„Kevlar-Westen“ kann ich versteh’n.

Hop-On, Hop-Off war angesagt,
nach Haltestopps wurde gefragt,
und alle rannten ungeniert,
über die Straße und pikiert
wieder zurück zur alten Seite,
und alle dachten: „Wat ‚ne Pleite,
doch schließlich kam der Touri-Bus
verlieh‘ dem Tag ‚nen schönen Schluss.

Der nächste Abend nahte schnell,
kurz „aufgehübscht“ in manch Hotel,
ging’s dann ins Ital-Restaurant,
und man bestellte manchen Gang,
die Speisen und das Wasser teuer,
war manche Rechnung nicht geheuer,
war man auf „dolce“ glatt versessen,
wurd’s beim Bezahlen schlicht vergessen.
So statuierten wir Exempel
und flohen aus dem „Luxustempel“.

Berlin, der Deutschen größte Stadt,
die Bürgersteige hochgeklappt,
mussten wir sehen, wo wir bleiben,
und mischten uns ins bunte Treiben.
In dieser Bar änderten wir nur
schnell kurzerhand Architektur
und schoben weg das Mobiliar
zwecks Unterhaltung, war ja klar.

Die Augen feucht, die Leber nasser,
ließ man das Entchen noch zu Wasser,
und sagte „Tschüss“, und auch „bis bald“,
vielleicht sogar im „Wienerwald“.

War die Hinfahrt schon beschwerlich,
die Rückfahrt war, seid mal ganz ehrlich,
für einige von uns noch schlimmer,
„Ankommen tu ich heut‘ nimmer“,
hat sich so mancher dann gedacht,
und auch mal „Zwischenstopp“ gemacht.

Schön war es, ich möcht’s nicht missen,
und freue mich, auch mit dem Wissen,
„das ist ‚ne Wiederholung wert“,
sich Austauschen ist nie verkehrt.

So bleiben wir ganz unumwunden,
per Whatsapp und per Mail verbunden.
bis sich mal wieder eine(r) traut
und so ein Forentreffen „baut“.

Der Dank von allen, jede Wette,
gilt unser aller @Fraunette,
die vieles koordinierte
und als „Mastermind" agierte.

Und all den and’ren sei gesagt,
wenn ihr das nächste Mal gefragt,
dann seid dabei, ist echt ganz schön,
mal Avatare „live“ zu seh’n.
*steht auf und klatscht* Bravo Herr @IMHO :D
 
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Zum Forentreffen in Berlin,
zog’s manch Foristen gerne hin,
von der Spree und aus der Ferne,
die „Zugesagten“ kamen gerne.

Ob per Flieger oder Bahn,
letztendlich kamen alle an.
Trotz Weichenstörung und derlei,
ob Stau im Bla-Bla-Car und zwei
Stunden Verspätung im Flix-Bus,
gab’s zur Begrüßung manchen Kuss.

Am Freitag schon gab es Programm,
auf’s Sightseeing folgte sodann,
‚ne schöne Bootstour auf der Spree,
jetzt gerade fällt’s mir ein: Ach nee,
die fiel ins Wasser weil man sich
verpasste und dann sicherlich
nicht ungern in der Sonne lag
und Cocktails trank am lichten Tag.

Am Abend dann trafen sich mehr,
man schaute kreuz, man schaute quer,
wo man sich denn wohl laben kann,
„nur nicht zu scharf“ sollt’s sein und dann
ging man nicht weit und war doch froh,
die Drinks kamen aus „Mexico“.

Nach einigen sehr lock’ren Runden,
gab’s eine Gin-Bar zu erkunden,
im Motel One Potsdamer Platz,
gab’s leck’ren Betthupferlersatz.

Der Reichstag war schon ganz früh dran,
am nächsten Tag; viel später dann,
traf sich der Rest unter dem Tor
von Brandenburg und glühte vor,
mit Sekt von ‚ner Figur von „Grimm“,
die Plastikbecher war’n nicht schlimm.

Leck’re Lebkuchen aus Franken,
bewogen uns, uns zu bedanken,
auch bei den Uniformierten,
die bürgernah und ruhig agierten,
trotz des Beschusses, „aus Verseh‘n“,
„Kevlar-Westen“ kann ich versteh’n.

Hop-On, Hop-Off war angesagt,
nach Haltestopps wurde gefragt,
und alle rannten ungeniert,
über die Straße und pikiert
wieder zurück zur alten Seite,
und alle dachten: „Wat ‚ne Pleite,
doch schließlich kam der Touri-Bus
verlieh‘ dem Tag ‚nen schönen Schluss.

Der nächste Abend nahte schnell,
kurz „aufgehübscht“ in manch Hotel,
ging’s dann ins Ital-Restaurant,
und man bestellte manchen Gang,
die Speisen und das Wasser teuer,
war manche Rechnung nicht geheuer,
war man auf „dolce“ glatt versessen,
wurd’s beim Bezahlen schlicht vergessen.
So statuierten wir Exempel
und flohen aus dem „Luxustempel“.

Berlin, der Deutschen größte Stadt,
die Bürgersteige hochgeklappt,
mussten wir sehen, wo wir bleiben,
und mischten uns ins bunte Treiben.
In dieser Bar änderten wir nur
schnell kurzerhand Architektur
und schoben weg das Mobiliar
zwecks Unterhaltung, war ja klar.

Die Augen feucht, die Leber nasser,
ließ man das Entchen noch zu Wasser,
und sagte „Tschüss“, und auch „bis bald“,
vielleicht sogar im „Wienerwald“.

War die Hinfahrt schon beschwerlich,
die Rückfahrt war, seid mal ganz ehrlich,
für einige von uns noch schlimmer,
„Ankommen tu ich heut‘ nimmer“,
hat sich so mancher dann gedacht,
und auch mal „Zwischenstopp“ gemacht.

Schön war es, ich möcht’s nicht missen,
und freue mich, auch mit dem Wissen,
„das ist ‚ne Wiederholung wert“,
sich Austauschen ist nie verkehrt.

So bleiben wir ganz unumwunden,
per Whatsapp und per Mail verbunden.
bis sich mal wieder eine(r) traut
und so ein Forentreffen „baut“.

Der Dank von allen, jede Wette,
gilt unser aller @Fraunette,
die vieles koordinierte
und als „Mastermind" agierte.

Und all den and’ren sei gesagt,
wenn ihr das nächste Mal gefragt,
dann seid dabei, ist echt ganz schön,
mal Avatare „live“ zu seh’n.
Bin ja ne Schüchterne, aber jetzt kriegste nen dicken Kuss für diesen wundervollen gereimten Zeilen.
 
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Zum Forentreffen in Berlin,
zog’s manch Foristen gerne hin,
von der Spree und aus der Ferne,
die „Zugesagten“ kamen gerne.


.......

Der Dank von allen, jede Wette,
gilt unser aller @Fraunette,
die vieles koordinierte
und als „Mastermind" agierte.

Und all den and’ren sei gesagt,
wenn ihr das nächste Mal gefragt,
dann seid dabei, ist echt ganz schön,
mal Avatare „live“ zu seh’n.
Grosse Klasse....:D

 
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