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fleurdelis*

  • #1

Feminismus als Antwort auf Sexismus

Da dies ja eine ständige Wiederholung hier zu sein scheint:

Welche Sozialisation haben die o. g. 'nicht mehr richtig tickenden Männer' in ihrem Leben ertragen müssen? Wurden diese Männer in der Erziehung nicht meistens durch Frauen geprägt? Haben nicht der Geist des militanten Feminismus und die in die falsche Richtung verlaufende Emanzipation, besonders in Deutschland, das Verhältnis zwischen Mann und Frau an die Wand fahren lassen?
Es gibt eine Zeit, vor der Emanzipation, vor Feminismus: nämlich Sexismus. Wir können doch gerne mal darüber diskutieren, was Frauen dazu veranlasst hat, aus ihren alten Rollen auszusteigen, und warum Männer .... damit entweder nicht klar kommen, es nicht wollen, und warum Frauen ... nicht die Last tragen, dass gesellschaftstechnisch, einiges aus dem Lot geraten ist.

Ja, Frauen haben alte überholte Strukturen an die Wand fahren lassen, Gott sie Dank. Es gibt mehrere Möglichkeiten für Männer damit klar zu kommen: eine wäre mal Verständnis für die Vergangenheit und für noch gegenwärtige Benachteiligungen anzubringen. Wenn jedoch Männer sich immer noch in der Position sehen, sich als übergeordneter Mensch zu betrachten, was aus deinen Zeilen deutlich hervor sticht, geehrter @Datinglusche .... kann keine gemeinsame Ebene gefunden werden. Also, wer ist mehr wert? Und wenn ja, warum? ... Oder wäre das etwa zu weit hergeholt?
 
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Deleted member 22408

  • #2
Da dies ja eine ständige Wiederholung hier zu sein scheint:



Es gibt eine Zeit, vor der Emanzipation, vor Feminismus: nämlich Sexismus. Wir können doch gerne mal darüber diskutieren, was Frauen dazu veranlasst hat, aus ihren alten Rollen auszusteigen, und warum Männer .... damit entweder nicht klar kommen, es nicht wollen, und warum Frauen ... nicht die Last tragen, dass gesellschaftstechnisch, einiges aus dem Lot geraten ist.

Ja, Frauen haben alte überholte Strukturen an die Wand fahren lassen, Gott sie Dank. Es gibt mehrere Möglichkeiten für Männer damit klar zu kommen: eine wäre mal Verständnis für die Vergangenheit und für noch gegenwärtige Benachteiligungen anzubringen. Wenn jedoch Männer sich immer noch in der Position sehen, sich als übergeordneter Mensch zu betrachten, was aus deinen Zeilen deutlich hervor sticht, geehrter @Datinglusche .... kann keine gemeinsame Ebene gefunden werden. Also, wer ist mehr wert? Und wenn ja, warum? ... Oder wäre das etwa zu weit hergeholt?
Och, geehrte @fleurdelis*, ich werde mich an diesem Thread nicht weiter beteiligen, weil ich meine Linie vor Jahren gefunden habe und meine Vorstellungen leben werde!
Ein betreutes Denken brauche ich da nicht. o_O
 
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fleurdelis*

  • #3
Och, geehrte @fleurdelis*, ich werde mich an diesem Thread nicht weiter beteiligen, weil ich meine Linie vor Jahren gefunden habe und meine Vorstellungen leben werde!
Ein betreutes Denken brauche ich da nicht. o_O
Das zeichnet eigentlich das ganze Thema ab .... sich beschweren ja, aber wenn man es zur Diskussion bringen will .... stellt man sich dieser nicht. Das erleben wir Frauen öfters ... zuhören, will man uns im Grunde nicht.
 
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  • #4
Männer und Frauen haben sich "weiterentwickelt", wie wärs denn mit so einem Ansatz?
 
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  • #5
Männer und Frauen haben sich "weiterentwickelt", wie wärs denn mit so einem Ansatz?
gut:)

Och, geehrte @fleurdelis*, ich werde mich an diesem Thread nicht weiter beteiligen, weil ich meine Linie vor Jahren gefunden habe und meine Vorstellungen leben werde!
Ein betreutes Denken brauche ich da nicht. o_O
:( Datinglusche ist wie der Feminismus "vom alten Schlag"...!!nicht wirklich, da diese rigide Form zu Beginn eine gute Gegenmaßnahme zur Gewalt in der Familie aufzeigte - als Grenze für den Machtmissbrauch.
 
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  • #6
Lass doch die Lusche ... ich geh mal davon aus, dass er keiner Frau bewusst schaden will und auch die deutschen Frauen höflich behandelt.
Dann ists doch ok, soll er halt jungen Damen aus anderen Ländern beglücken, wenn die das möchten. ;)
 
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  • #7
Mir ist es nicht wichtig wo Hr @Datinglusche persönlich steht oder mitgeht. Und wenn er @fleurdelis* nicht zuhören möchte, dann ist das ebenfalls ok.
 
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  • #8
Hi @fleurdelis*
Ich sehe es so wie Du, aber bin inzwischen sehr gelassen, was dieses Thema angeht.
In der Generation meiner Kinder ist es so viel besser geworden, dass der Rest an Gleichberechtigung zumindest in unseren Breiten auch noch klappen wird.
Wir ü50er, die noch Raider und die innerdeutsche Grenze kennen, sterben irgendwann aus - und das ist gut so.
Dinosaurier, die auch in unserer Jugend noch in Studentenverbindungen waren und sich den Frauen mangels anderer Kompetenzen dann wenigstens aufgrund ihres Geschlechts überlegen fühlten, begucke ich interessiert, aber das isses dann auch.
In anderen Ländern ist das ganz anders. In Südeuropa fühle ich mich immer wie in den 80er Jahren. Und wenn sich dann eine schwarzbestrumpfte Dame von der (im Verhältnis zu ihrem Einkommen) wohlhabenden @Datinglusche angezogen fühlt und seine Lebensabschnittsgefährtin sein möchte, tauscht sie sich vermutlich hoch, wenn sie die Auswahl der Machismos zu Hause in Südeuropa betrachtet, denn die Lusche ist zwar erzkonservativ, aber irgendwo drinnen auch nice, glaube ich, also Win-Win...
 
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Deleted member 21128

  • #9
Für mich ist die Hauptursache für die grassierende Orientierungslosigkeit bei beiden Geschlechtern nicht das Streben nach Gleichberechtigung, sondern die Gleichmacherei. Männer und Frauen sind unterschiedlich, und so zu tun, als müsse man das negieren wie zB @Julianna das tut, halte ich für kontraproduktiv.
Die Unterschiedlichkeit sagt natürlich überhaupt nichts über die Rechte der Geschlechter aus, und auch nichts über den Wert des Menschen.
 
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fleurdelis*

  • #10
Dinosaurier, die auch in unserer Jugend noch in Studentenverbindungen waren und sich den Frauen mangels anderer Kompetenzen dann wenigstens aufgrund ihres Geschlechts überlegen fühlten, begucke ich interessiert, aber das isses dann auch.
Das Problem ist nur, dass diese Generation die ist, in welcher ich mich bewege ... und von diesen Männern habe ich in der Vergangenheit nur Angebote mit der "Friss-Vogel-oder-stirb" Variante getroffen. Von daher, kann ich es nicht ganz so gelassen sehen ... diese Überheblichkeit, die einem oft angeboten wird, nervt mich ungemein.

@Datinglusche ... hab seine Aussage genommen, weil er stellvertretend für viele ... steht.

Für mich ist die Hauptursache für die grassierende Orientierungslosigkeit bei beiden Geschlechtern nicht das Streben nach Gleichberechtigung, sondern die Gleichmacherei.
Das ist auch ein Unterschied, "Emanzipation"... wollte die Frauen wie Männer darstellen lassen, das geht nicht. "Feminismus" soll dafür stehen, die Frau nicht zu entwerten, weil sie eine Frau ist, sondern das "Feminine" als gleichwertig zu sehen. Das Frauen andere Qualitäten haben, diese aber nicht weniger wert sind, als die der Männer.
 
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  • #11
Das Problem ist nur, dass diese Generation die ist, in welcher ich mich bewege ... und von diesen Männern habe ich in der Vergangenheit nur Angebote mit der "Friss-Vogel-oder-stirb" Variante getroffen. Von daher, kann ich es nicht ganz so gelassen sehen ... diese Überheblichkeit, die einem oft angeboten wird, nervt mich ungemein...
Ich gucke bei den Mitte 50-Jährigen. „Friss-Vogel-...“ hatte ich noch nie. Aber unterschwelligen Neid, Abwertung und ständiges Herausfordern schon oft. Es gibt Männer in meiner Generation, die damit zurecht kommen, wenn die Frau beruflich (auch) was hinbekommen hat, aber sie sind selten. Eine Partnerschaft, die nur wegen Unterordnung meinerseits klappt, damit der Herr sich gut fühlen kann, ist nix für mich, da bleib ich - wenn auch schweren Herzens - lieber Single.
 
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  • #13
Für mich ist die Hauptursache für die grassierende Orientierungslosigkeit bei beiden Geschlechtern nicht das Streben nach Gleichberechtigung, sondern die Gleichmacherei. Männer und Frauen sind unterschiedlich, und so zu tun, als müsse man das negieren wie zB @Julianna das tut, halte ich für kontraproduktiv.
Die Unterschiedlichkeit sagt natürlich überhaupt nichts über die Rechte der Geschlechter aus, und auch nichts über den Wert des Menschen.
Moin. Was bitte negiere ich?
 
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fleurdelis*

  • #14
Ich gucke bei den Mitte 50-Jährigen. „Friss-Vogel-...“ hatte ich noch nie. Aber unterschwelligen Neid, Abwertung und ständiges Herausfordern schon oft. Es gibt Männer in meiner Generation, die damit zurecht kommen, wenn die Frau beruflich (auch) was hinbekommen hat, aber sie sind selten. Eine Partnerschaft, die nur wegen Unterordnung meinerseits klappt, damit der Herr sich gut fühlen kann, ist nix für mich, da bleib ich - wenn auch schweren Herzens - lieber Single.
Ich bin in deiner Altersgegend ... :) ... und auch selbstständig, was denke ich schon mal ganz andere Voraussetzungen mit sich bringen kann. Unterordnen ... geht gar nicht. Solch ein Arrangement gehe ich nicht ein ... :)
 
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  • #17
Aber es gibt doch viele erfolgreiche Männer, die haben doch kein Problem damit, dass ihre Frau auch erfolgreich ist.
Der Silberrücken mit der deutlich jüngeren Partnerin, ja.
Der erfolgreiche Mittfünfziger sucht eher selten bei den Gleichaltrigen und wenn doch, dann sollte die erfolgreiche Dame aber trotzdem weniger erfolgreich sein als er :rolleyes:.
Es gibt Männer, auf die das nicht zutrifft, aber sie sind m.E. selten.
 
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  • #18
Das wäre wirklich schade. Dein Argument jedoch ist nachvollziehbar.
In Deiner Generation ist das zum Glück schon besser, und das freut mich für euch. Dafür haben „wir Alten“ gestritten :).
Ich habe in meinem Umfeld einige Single-Männer, mit denen ich Dinge unternehme, die mir alleine keinen Spaß machen. Heute Abend gehe ich z.B. mit einem der Freunde sehr schön Essen. Die tägliche liebevolle Vertrautheit und der Sex fehlen mir, aber wenn der Rest nicht stimmt, verzichte ich da lieber drauf...
 
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Deleted member 21128

  • #19
Der erfolgreiche Mittfünfziger sucht eher selten bei den Gleichaltrigen und wenn doch, dann sollte die erfolgreiche Dame aber trotzdem weniger erfolgreich sein als er
Für mich sind das zwei verschiedene Themen, für dich scheint es zusammenzuhängen?
Das Thema mit den jüngeren Frauen hatten wir hier ja schon hinlänglich.

Am beruflichen Erfolg von Männern wird in unserer Gesellschaft wahnsinnig viel festgemacht. Ist für mich nachvollziehbar, dass es für eine Frau schwierig ist mit einem Mann, der da kein gutes Selbstwertgefühl hat. Ich hätte aber angenommen, dass ein erfolgreicher Mann damit kein Problem hat. Anscheinend falsch.
Dann muss wohl die erfolgreiche Frau wenigstens noch etwas 'unter ihm stehen'? Schon schräg.
 
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  • #21
Moin. Dass Männer und Frauen unterschiedlich sind.
Da würde ich dich bitten, meine Aussagen differenzierter zu betrachten. Ich negiere nicht, dass Männer und Frauen unterschiedlich sind. Schon allein von ihrer biologischen Geschlechtlichkeit her, sind sie unterschiedlich.

Ich schrieb (oder wollte dies zumindest vermitteln), dass dem Geschlecht pauschal Eigenschaften zugeordenen werden. Das halte ich für "anerzogen". Durch die Eltern und Großeltern bzw. Familie, die Gesellschaft, die Medien und den historischen Einfluss (z.B. Traditionen). Schon Neugborene werden auf ihr Geschlecht "geeicht". Ein Kleinkind wird anders behandelt, je nach dem, ob Mädchen oder Junge. Später in der Grundschule vertiefen sich die Geschlechter-Klischees weiter. Mädchen spielen mit Puppen, Jungen mit Autos. Mädchen mögen Prinzessin Lillyfee, Jungen Bob den Baumeister.

Nein hier gibt es nichts zu "negieren" - dieses Phänomen ist real und existent.
Ich schrieb nur, dass ich es nicht gut finde und mir diebezüglich eine gesellschaftliche Weiterentwicklung wünsche. Bei den Mädchen/Frauen hat es schon eine tendenzielle Entwicklung gegeben. Bei den Jungen/Männern jedoch weniger. Daher haben wir zur Zeit eine Art "Umbruch". Mein Nichte z.B. (6 J.) spielt ungerne mit Puppen. Sie spielt lieber Cowboy und Indianer. Für Mädchen ist das einfach. Wenn ein Junge aber gerne mit Puppen spielt, dann ist das weniger anerkannt. Kinder spüren soetwas und passen sich da unbewusst an die Erwartungen an. Ein Junge, der gerne rosa tragen möchte? Immernoch für viele undenkbar. Solche Sachen sitzen sehr stark in den Köpfen fest. Sind aber "anerzogen" und daher existent.
 
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Deleted member 7532

  • #22
Der Silberrücken mit der deutlich jüngeren Partnerin, ja.
Der erfolgreiche Mittfünfziger sucht eher selten bei den Gleichaltrigen und wenn doch, dann sollte die erfolgreiche Dame aber trotzdem weniger erfolgreich sein als er :rolleyes:.
Es gibt Männer, auf die das nicht zutrifft, aber sie sind m.E. selten.
So wenige sind das jetzt auch in meiner Altersklasse nicht, die ich kenne, wo er sich ehrlich freut, wenn sie erfolgreich ist, bzw. sie da auch unterstützt. Allerdings kenne ich keine Unternehmer - in meinem Umfeld ist es immer Karriere in einem Unternehmen.
 
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  • #23
Für mich sind das zwei verschiedene Themen, für dich scheint es zusammenzuhängen?
Das Thema mit den jüngeren Frauen hatten wir hier ja schon hinlänglich.

Am beruflichen Erfolg von Männern wird in unserer Gesellschaft wahnsinnig viel festgemacht. Ist für mich nachvollziehbar, dass es für eine Frau schwierig ist mit einem Mann, der da kein gutes Selbstwertgefühl hat. Ich hätte aber angenommen, dass ein erfolgreicher Mann damit kein Problem hat. Anscheinend falsch.
Dann muss wohl die erfolgreiche Frau wenigstens noch etwas 'unter ihm stehen'? Schon schräg.
Genau so war es in den meisten Dates/Partnerschaften bei mir. Als extrem habe ich Männer aus dem Wirtschaftsleben erlebt, die beruflich ständigem Konkurrenzdruck ausgesetzt sind. Immer gerne genommen: Coram publico kleine Scherzchen auf meine Kosten.
Entspannter sind bei mir erfolgreiche Naturwissenschaftler, Informatiker, Musiker oder Künstler. Die ersten beiden Gruppen sind sehr rational und für sie ist dann ggf. logisch (und was logisch ist, wird in Ihrer Welt meist als Faktum akzeptiert), dass ich bin, wie ich bin. Außerdem ist ihnen Geld meist nicht so wichtig, so dass ihnen ein Vergleich des Kontostandes fernliegt.
Erfolgreiche Musiker, Künstler, Schauspieler kennen auch andere Zeiten und freuen sich in der Regel mit mir über meinen vergleichsweise sicheren Job. Außerdem kann man unsere Jobs nicht vergleichen, so dass diese Konkurrenz wegfällt. Und durch ihre Bekanntheit wird das Ego ja ohnehin ausreichend gestreichelt :).
Aber nicht dass da jetzt was falsch rüberkommt: Ich habe insgesamt sehr wenige Dates, aber im Laufe des Lebens habe ich natürlich schon den einen oder anderen interessanten Mann getroffen...
 
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  • #25
Der Silberrücken mit der deutlich jüngeren Partnerin, ja.
Der erfolgreiche Mittfünfziger sucht eher selten bei den Gleichaltrigen und wenn doch, dann sollte die erfolgreiche Dame aber trotzdem weniger erfolgreich sein als er :rolleyes:.
Es gibt Männer, auf die das nicht zutrifft, aber sie sind m.E. selten.
Was ist denn erfolgreich bei euch??
Das sind doch alles Extreme. Der "normale" Mann sucht ne Frau in seinem Alter, gerne auch paar Jahre jünger. Weil das halt immer so war und klappt. Guter Job schadet auch nicht, wär mir jetzt neu.
 
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  • #26
So wenige sind das jetzt auch in meiner Altersklasse nicht, die ich kenne, wo er sich ehrlich freut, wenn sie erfolgreich ist, bzw. sie da auch unterstützt. Allerdings kenne ich keine Unternehmer - in meinem Umfeld ist es immer Karriere in einem Unternehmen.
Die Alpha-Jungs sind da etwas mehr hinterher, das deckt sich auch mit meiner Wahrnehmung :rolleyes:...
 
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Deleted member 7532

  • #27
Genau so war es in den meisten Dates/Partnerschaften bei mir. Als extrem habe ich Männer aus dem Wirtschaftsleben erlebt, die beruflich ständigem Konkurrenzdruck ausgesetzt sind. Immer gerne genommen: Coram publico kleine Scherzchen auf meine Kosten.
Entspannter sind bei mir erfolgreiche Naturwissenschaftler, Informatiker, Musiker oder Künstler. Die ersten beiden Gruppen sind sehr rational und für sie ist dann ggf. logisch (und was logisch ist, wird in Ihrer Welt meist als Faktum akzeptiert), dass ich bin, wie ich bin. Außerdem ist ihnen Geld meist nicht so wichtig, so dass ihnen ein Vergleich des Kontostandes fernliegt.
Erfolgreiche Musiker, Künstler, Schauspieler kennen auch andere Zeiten und freuen sich in der Regel mit mir über meinen vergleichsweise sicheren Job. Außerdem kann man unsere Jobs nicht vergleichen, so dass diese Konkurrenz wegfällt. Und durch ihre Bekanntheit wird das Ego ja ohnehin ausreichend gestreichelt :).
Aber nicht dass da jetzt was falsch rüberkommt: Ich habe insgesamt sehr wenige Dates, aber im Laufe des Lebens habe ich natürlich schon den einen oder anderen interessanten Mann getroffen...
Ja, kann ich mir gut vorstellen, dass die Branche da entscheidend ist.
 
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  • #28
Was ist denn erfolgreich bei euch??
Das sind doch alles Extreme. Der "normale" Mann sucht ne Frau in seinem Alter, gerne auch paar Jahre jünger. Weil das halt immer so war und klappt. Guter Job schadet auch nicht, wär mir jetzt neu.
Ich weiß, wenn man vom Durchschnitt etwas mehr abweicht, ist das ein Extrem. Ich weiche ab, bin schon immer abgewichen. Das, was ich beschreibe, ist daher auch nur für andere Abweichler interessant, denke ich :rolleyes:.
 
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Deleted member 21128

  • #29
Als extrem habe ich Männer aus dem Wirtschaftsleben erlebt, die beruflich ständigem Konkurrenzdruck ausgesetzt sind
Meine Freundin und ich sind beide im wirtschaftlichen Bereich tätig. Dabei empfindet sie da viel mehr Konkurrenzdruck als ich.
Sie hat seit Monaten einen richtigen Lauf, während ich eher zu kämpfen habe, vor allem mit meiner eigenen fachlichen Überforderung. Und je ungewisser meine Zukunft wird, desto froher bin ich über ihren Erfolg. Zur Not könnten wir gut von ihrem Einkommen leben. :)
 
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  • #30
Meine Freundin und ich sind beide im wirtschaftlichen Bereich tätig. Dabei empfindet sie da viel mehr Konkurrenzdruck als ich.
Sie hat seit Monaten einen richtigen Lauf, während ich eher zu kämpfen habe, vor allem mit meiner eigenen fachlichen Überforderung. Und je ungewisser meine Zukunft wird, desto froher bin ich über ihren Erfolg. Zur Not könnten wir gut von ihrem Einkommen leben. :)
Es ist schön, dass Du es so sehen kannst. Sie ist aber deutlich jünger, wie Du berichtet hast. Der Stolz darüber toppt Konkurrenzgedanken, glaube ich.
Ist aber auch egal: Schön, dass es bei euch so ist :).
 
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