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  • #77
Oh Mann, ich hasse es, wenn die Technik langsamer ist als ich :rolleyes:
Was sind schon 4000 Fotos, bis die alle mal zu erkennen sind :eek:
 
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  • #85
Ist schon so, bis man sich wieder dran gewöhnt hat... Ich bin kein in-door-Sportler, deshalb kommt es immer drauf an, ob man im Winter wenigstens ein bisschen fahren konnte oder nicht. Aber meistens waren die fränkischen Winter nicht sooo schlimm und a bisserl geht imma :D
 
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  • #86
Ist schon so, bis man sich wieder dran gewöhnt hat... Ich bin kein in-door-Sportler, deshalb kommt es immer drauf an, ob man im Winter wenigstens ein bisschen fahren konnte oder nicht. Aber meistens waren die fränkischen Winter nicht sooo schlimm und a bisserl geht imma :D
Ich sage mir jeden Jahr, dass ich im Winter auf die Rolle gehe ... und jedes Jahr immer wieder das Gleiche ... dieses Jahr wirds besser ... nehm ich mir zumindest vor ... :)
 
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  • #87
Ich sage mir jeden Jahr, dass ich im Winter auf die Rolle gehe ... und jedes Jahr immer wieder das Gleiche ... dieses Jahr wirds besser ... nehm ich mir zumindest vor ... :)
Bei mir steht die Rolle auch ungenutzt im Keller :rolleyes:
Aber ich fahre fast gar nicht mehr Rennrad, sondern nur noch Mountainbike. Das Runterkurbeln von Kilometern auf der Straße ist schon länger nicht mehr in meinem Fokus. Ich fahre jetzt einfach an den Feldern entlang und genieße die Natur :)
 
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  • #88
Ich hab das Radeln vor ein paar Jahren als ungeübter Radler so übertrieben, dass ich ein paar Tage lang wirklich nicht mehr wusste, wo das Schambein aufhört und das Steißbein anfängt... :eek::D
Ich habe fast 20 Jahre lang geglaubt dass es an mir liegt, weil mir nach einer Stunde im Sattel immer tagelang der Po weh tat. Hab Gelsattel auf Gelsattel probiert (Sitzhöckerabstand vermessen, nach modernsten ergonomischen Erkenntnissen von Wissenschaftlern ausgerechnet etc. pp.) eingestellt und sogar Polsterhosen getragen. Hat alles nichts gebracht. Kunststoff passt sich halt nicht an und mein Po passt halt nicht zu modernen Sätteln.
Dann habe ich mich daran erinnert, dass ich das Problem als Jugenlicher nie hatte und hab nach einem Sattel gesucht wie er damals auf meinem alten Fahrrad aus den Siebzigern drauf war. Ein Metallgestell mit einer Sitzfläche aus Kernleder. Hab dann ein Modell gekauft das seit 100 Jahren (!) auf dem Markt ist. Siehe da, Problem gelöst. Seitdem kann ich jeden Tag fahren und es ist egal wie lange.
 
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  • #89
Ich habe fast 20 Jahre lang geglaubt dass es an mir liegt, weil mir nach einer Stunde im Sattel immer tagelang der Po weh tat. Hab Gelsattel auf Gelsattel probiert (Sitzhöckerabstand vermessen, nach modernsten ergonomischen Erkenntnissen von Wissenschaftlern ausgerechnet etc. pp.) eingestellt und sogar Polsterhosen getragen. Hat alles nichts gebracht. Kunststoff passt sich halt nicht an und mein Po passt halt nicht zu modernen Sätteln.
Dann habe ich mich daran erinnert, dass ich das Problem als Jugenlicher nie hatte und hab nach einem Sattel gesucht wie er damals auf meinem alten Fahrrad aus den Siebzigern drauf war. Ein Metallgestell mit einer Sitzfläche aus Kernleder. Hab dann ein Modell gekauft das seit 100 Jahren (!) auf dem Markt ist. Siehe da, Problem gelöst. Seitdem kann ich jeden Tag fahren und es ist egal wie lange.
Cool, wir erweitern den Thread jetzt auch noch um das Thema Radsport :)
Es wird ein super Tag heute und ich wünsche euch viel Spaß bei all euren (sportlichen) Unternehmungen...
 
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  • #90
Aber ich fahre fast gar nicht mehr Rennrad, sondern nur noch Mountainbike. Das Runterkurbeln von Kilometern auf der Straße ist schon länger nicht mehr in meinem Fokus. Ich fahre jetzt einfach an den Feldern entlang und genieße die Natur :)
Rennrad war noch nie so meins. Schon wegen der Körperhaltung.
Ich habe mein Mountainbike letztes Jahr weggeschmissen und mir ein gutes Trekkingrad gekauft. Den neuen alten Sattel hab ich natürlich mitgenommen.
Mit dem Trekkingrad kann ich auch Wald- und Feldwege fahren. Ich sitze so aufrecht, dass ich bequem den Blick frei geradeaus richten oder in die Gegend schauen kann. Die XT-Schaltung ist für Anstiege gut und für Geschwindigkeiten auf Asphalt bis über 50km/h. (Mit ner Trittfrequenz von 110 schafft man sogar 60km/h) Bei meinem alten Mountainbike war schon bei 40 Schluss und außerdem war die Gabel nicht gedämpft und konnte nicht gesperrt werden. Man hat dann einfach nur noch in die Federn getreten und das Radl zum Schwingen gebracht.
Ich kann jetzt Gepäck transportieren und muss nicht unnötig unterm Rucksack schwitzen. Das war mir wichtig, zwecks Wechselsachen und Duschzeug, weil ich mit dem Radl auch die 27km zur Arbeit fahre.