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  • #602
Also konkretisiert dann etwa so:
Empfindest du das Ablenken schon als Bedrohung an sich selbst und/oder glaubst du es verzögert Reifeprozesse?
Hier noch mal der Ausgang:
Du versuchst zu finden indem du beharrlich weitermachst und findest nichts, sie indem sie umherguckt und sich ausprobiert. Ergebnisse sind dabei leider nicht weit voneinander entfernt.
Ablenkung per se ist ja nichts Verwerfliches, solange das Bewusstsein dafür vorhanden ist. Ob es nicht manchmal sinnvoller ist, sich der Einsamkeit zu stellen weiß ich nicht.
Das auszuhalten ist ja durchaus machbar. Glaubst du wirklich es ist zielführender? Ich frage das ehrlich und habe manchmal meine Zweifel obwohl ich stark in die Richtung tendiere "wenn es kein Potenzial für mehr, für langfristig und für Tiefe hat, kann und soll es weg".
Also ich bin derjenige, welcher länger "aushält" (was auch immer) und @Claudi diejenige, welche schneller "ablenkt". So kann man es wohl tatsächlich sehen. :)
Und im Ergebnis sind wir beide ähnlich unerfolgreich. o_O
Ich kann gar nicht sagen, was "besser" ist. Ich plädiere auch gar nicht für "aushalten". Das Aushalten ist wohl einfach meine Natur. @Claudi mag da insofern "weiter" sein, als sie zumindest mal den Sprung gewagt hat vom "Aushalten" zur "Ablenkung". Vielleicht ist sie da kompetenter in der Beantwortung?
Eine Frage, was ist CD? Bin ja noch nicht so lange hier.
Casual Dating. Unverbindlicher Sex ohne Beziehungsabsicht.
Meine Erfahrung ist ebenfalls die, dass die eigenen sehr erwachsenen Kinder nichts aber auch gar nichts über die Sexualität ihrer Eltern wissen möchten.
Das hat auch nie jemand behauptet (also ich jedenfalls nicht). Es geht nicht darum, daß sie was "wissen möchten" sondern daß ich auch das Thema Sexualität mit erwachsenen Vertrauenspersonen bespreche und ich nicht ganz verstehe, warum da die erwachsenen Kinder nicht auch solche Vertrauenspersonen sein können sollten. Aber ist mir mittlerweile eigentlich wurscht, dieses Randthema. Da kommt nix bei rum.
 
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  • #603
Danke, man, nein Frau, lernt nie aus.
 
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Deleted member 7532

  • #604
Eine Frage, was ist CD? Bin ja noch nicht so lange hier o_O.

Meine Erfahrung ist ebenfalls die, dass die eigenen sehr erwachsenen Kinder nichts aber auch gar nichts über die Sexualität ihrer Eltern wissen möchten:rolleyes:.

Keine Details über das Sexleben, aber über das Beziehungsleben. Ich habe meine ältere Tochter schon auch mal gefragt, wie das am Beginn ihrer Beziehung so war, nachdem ich 25 Jahre nach meinem letzten Date da wieder neu begonnen habe und auch etwas verunsichert war.
Sie weiß Bescheid, welche Männer welche Rolle in meinem Leben spielen (ist aber auch seeehr überschaubar bei mir o_O) und bei einem "nur Freund" fragt sie, ob der nicht vielleicht doch boyfriend Potenzial hätte und findet mein nein sehr bedauerlich.:p
Es käme mir seltsam vor, mit ihnen darüber nicht zu sprechen. Wobei es wie üblich Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt - der Sohn weiß wesentlich weniger, aber der spricht auch mit Freunden viel weniger über Dinge, die ihn (gefühlsmäßig) betreffen
 
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  • #605
Über das Beziehungsleben spreche ich mit meinen Töchtern und auch mit meinem Sohn. Ich habe meine Ehe an die Wand gefahren und hatte lange mit Schuldgefühlen, Versagensgefühlen und Depressionen zu kämpfen. Darüber konnte ich mit den Mâdchen sprechen und alle wünschen mir, dass ich eben doch noch den Mann für das letzte Lebensdrittel finde.
 
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Deleted member 7532

  • #606
Über das Beziehungsleben spreche ich mit meinen Töchtern und auch mit meinem Sohn. Ich habe meine Ehe an die Wand gefahren und hatte lange mit Schuldgefühlen, Versagensgefühlen und Depressionen zu kämpfen. Darüber konnte ich mit den Mâdchen sprechen und alle wünschen mir, dass ich eben doch noch den Mann für das letzte Lebensdrittel finde.

Kindern liegt schließlich das Wohlergehen ihrer Eltern schon am Herzen.
Ich wünsche dir auch, dass du dein Glück noch findest und freue mich für dich, dass es dir offenbar gelungen ist, deine Geschichte aufzuarbeiten :)
 
H

Hafensänger

  • #607
Das kann so Patchwork sein, wie es will, mein Sohn weiß über meine Umstände schon bescheid.
 
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  • #608
Eine Frage, was ist CD? Bin ja noch nicht so lange hier o_O.

Meine Erfahrung ist ebenfalls die, dass die eigenen sehr erwachsenen Kinder nichts aber auch gar nichts über die Sexualität ihrer Eltern wissen möchten:rolleyes:.
Eben. Schon gar nicht Einzelheiten. Über das Beziehungsleben kann und wird man je nach Alter der Kinder natürlich sprechen.
Aber die eigenen - auch erwachsenen - Kinder als Vertrauenspersonen in Bezug auf das konkrete Sexleben - und darum ging es hier - ist ja schräg. Dafür habe ich Freundinnen und Freunde . Und wenn einer meiner Kids später auf die Idee käme, mir Einzelheiten aus seinem Sexleben zu erzählen (mit wem , wann wo, wie , über welches Portal, welche Stellung womöglich auch? ?) bekäme ich doch das Gefühl , was übelst falsch gemacht zu haben;-). Dafür haben die auch Freunde und Freundinnen.

Casual Dating kann man ganz neutral so übersetzen, dass man als Single dennoch Sex hat, mit einem anderen Single. Wow! Sogar guten, leidenschaftlichen und sogar nahen, dass das möglich ist, jedenfalls für manche:) Das liest hier vor allem ein Beziehungs- und Sex- und Kinderloser wohl nicht so gerne oder er kann sich das schier gar nicht vorstellen, daher kommen immer wieder mal schlecht verhohlene Aggressionen, Unterstellungen und absurde Ansinnen, ob man "das" jetzt auch mit seinen Kindern bespricht bzw. warum man "das" eigentlich nicht seinen Kindern mitteilt, was man da so macht, er meint natürlich dieses Lotterleben:)) Absurd eben, durchsichtig sowieso .
Aber das Thema Sex fasziniert halt dann doch viel zu sehr, um sich davon mal zu lösen, wo es einen angeblich nicht interessiert;-))

Jedenfalls wünsche ich allen hier ebenfalls schöne prickelnde und berührende Erlebnisse!:) Was immer das für den Einzelnen heißen mag , wie sagt es @tina* doch immer so schön...ist weiter oben gut nachzulesen;-)

Ach ja, übrigens ... finde ich Sex machen sowieso bei weitem besser als drüber zu reden, mit wem auch immer;-)
 
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  • #609
Aber die eigenen - auch erwachsenen - Kinder als Vertrauenspersonen in Bezug auf das konkrete Sexleben - und darum ging es hier - ist ja schräg. Dafür habe ich Freundinnen und Freunde . Und wenn einer meiner Kids später auf die Idee käme, mir Einzelheiten aus seinem Sexleben zu erzählen (mit wem , wann wo, wie , über welches Portal, welche Stellung womöglich auch? ?) bekäme ich doch das Gefühl , was übelst falsch gemacht zu haben;-). Dafür haben die auch Freunde und Freundinnen.

Mit Kindern als Vertrauenspersonen über Sex reden heißt bei mir etwas anderes als bei Dir, glaube ich.
Niemand möchte mit seinen Kindern oder Eltern im Detail über Sex reden. Vertrauen, so dass pubertierende Jugendliche nachfragen, wenn sie allgemein was wissen wollen und Lockerheit, dass ich bei meinen inzwischen längst erwachsenen Kindern nachfragen kann, wenn ich mich in der Datingwelt erst mal wieder zurecht finden muss, das hatte ich gemeint.
Für mich wäre CD nichts. Der Sex ist bestimmt prima, aber mir würde das nicht reichen. Daher rede ich zur Zeit über Sex, aber habe keinen.
 
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  • #610
@AlexBerlin

Ich meinte dich nicht. Was du schreibst kann ich gut nachvollziehen.
 
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Hafensänger

  • #611
Interessanter Gedanke! Ob ich meinem Sohn vom CD erzählte, so ich es denn betriebe? Wohl nicht, weil zum Einen zu sexuell ausgerichtet und desweiteren keine erwähnenswerte Beziehung. Aber ich bin auch definitiv kein CD'ler.
Was mich wundert, ich gehe wieder suchen, nicht hier, läuft gut, habe "no need" an explizitem Sex. Ergibt sich etwas, ist es gut und dann ergibt sich Sex - und wenn sich keine Beziehung(, kein Sex) ergibt, dann ist das völlig in Ordnung. Hatte ich schon mal geschrieben, das mag an einer unterschiedlichen Ausprägung in Intro- respektive Extraversion liegen.
 
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Deleted member 7532

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  • #614
Daß man in der Familie über das Beziehungsleben reden kann (ohne sexuelle Details), setzt natürlich ein gewisses Vertrauensverhältnis voraus. Bei uns war das so. Aber das ist wohl nicht überall gegeben.
 
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Deleted member 21128

  • #615
Daß man in der Familie über das Beziehungsleben reden kann (ohne sexuelle Details), setzt natürlich ein gewisses Vertrauensverhältnis voraus. Bei uns war das so. Aber das ist wohl nicht überall gegeben.
Hä? Auf deine Aussage, dass du mit Vertrauenspersonen, also auch mit eigenen Kindern über dein Sexleben reden kannst, kam die völlig passende Antwort, dass Kinder sich i. d. R. gar nicht für das Sexleben der Eltern interessieren. Und jetzt drehst du das so hin? Also mich wundert das gar nicht, dass du dich so schwer tust mit Beziehungen...
 
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  • #616
Ich habe @fafner so verstanden, wie er es eben erklärt hat. Und so hatte ich meinen post, in dem ich mich ja auf fafner bezogen habe, ebenfalls geschrieben und gemeint.
Dass jemand daraus lesen könnte, dass man sich mit Kindern / Neffen über sehr konkrete Details austauscht, ging über unser Vorstellungsvermögen, glaube ich. Aber allgemein über Sex reden? Klar!
 
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  • #617
Besten Dank, @AlexBerlin (und auch @mone7). Die Fähigkeit, eine Offenheit in einer anderen Familie nachvollziehen zu können, ist eben auch nicht überall gegeben und sicher auch eine Frage der unterschiedlichen Sozialisation.
 
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  • #618
Rollentausch. Wir konservativen Sex-Schrulligen sagen denen, die sexuell viel aktiver sind: „Macht euch mal locker... :rolleyes:.“
Jetzt krieg ich bestimmt Haue, aber der musste raus :D.
 
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Friederike84

  • #619
Rollentausch. Wir konservativen Sex-Schrulligen sagen denen, die sexuell viel aktiver sind: „Macht euch mal locker... :rolleyes:.“
Jetzt krieg ich bestimmt Haue, aber der musste raus :D.

Ich halte das gerade nicht für ein Zeichen von besonders großer Lockerheit, eher verschiebt sich etwas in so eine gefühlt ungesunde Richtung... Gerade deshalb wurde sofort relativiert und noch einmal hier und da umgeschwenkt.
Aber das muss nicht weiter ausgewalzt und ausdiskutiert werden :)

Ich finde einfach es gehört da nur hin, wenn Kinder (egal welchen Alters) Probleme, Fragen etc. haben und sich anvertrauen wollen/müssen. In die andere Richtung gar nicht.
Und Beziehungsthemen innerhalb der Familie durchzukauen geht für mich direkt ans Thema Solidarität. Hmm, auch eher schwierig.
Aber da braucht sich hier niemand rechtfertigen. Ihr macht das schon! ;)
 
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Deleted member 21128

  • #620
Mir ging's mit meinem Post auch um was ganz anderes, nämlich um Authentizität in der Kommunikation. @fafner 's Reaktion war ja auch entsprechend...
 
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Friederike84

  • #621
Also ich bin derjenige, welcher länger "aushält" (was auch immer) und @Claudi diejenige, welche schneller "ablenkt". So kann man es wohl tatsächlich sehen. :)
Und im Ergebnis sind wir beide ähnlich unerfolgreich. o_O
Ich kann gar nicht sagen, was "besser" ist. Ich plädiere auch gar nicht für "aushalten". Das Aushalten ist wohl einfach meine Natur. @Claudi mag da insofern "weiter" sein, als sie zumindest mal den Sprung gewagt hat vom "Aushalten" zur "Ablenkung". Vielleicht ist sie da kompetenter in der Beantwortung?

Danke für die Erläuterung.
Ich hatte immer etwas den Eindruck, als findest du deine Variante erheblich zielführender und habe dabei diese Aussage
Der Prozess bis zu dieser Erkenntnis kann nur recht lange sein...

falsch interpretiert.
 
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Deleted member 21128

  • #622
Aber im Grunde ist es ja auch nicht schlimm, mit Kindern, die man nicht hat, über Sex zu reden, den man nicht hat. :p
 
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Friederike84

  • #623
Ich beziehe das halt streng auf eigene Kinder und die Kernfamilie, nicht auf Neffen, Nichten etc...
 
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Deleted member 21128

  • #624
Selbstverständlich klammere ich bei meinen Kindern das Thema nicht aus, ich denke sogar, dass wir da sehr entspannt und offen sind. Ich bin manchmal erstaunt, was meine fast 16jährige Tochter mir anvertraut. Aber über meinen Sex rede ich definitiv nicht mit meinen Kindern.
 
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  • #627
Ich habe @fafner so verstanden, wie er es eben erklärt hat. Und so hatte ich meinen post, in dem ich mich ja auf fafner bezogen habe, ebenfalls geschrieben und gemeint.
Dass jemand daraus lesen könnte, dass man sich mit Kindern / Neffen über sehr konkrete Details austauscht, ging über unser Vorstellungsvermögen, glaube ich. Aber allgemein über Sex reden? Klar!

Nee, der Forist bezog das auf Claudis Aussage, dass sie sich nach unangenehmen Begegnungen mit ihrem Ex darauf freut, sich anschließend die Seele aus dem Leib vögeln zu können :) (so ähnlich war ihre Formulierung) . Der Forist kam dann an und fragte, ob sie das dann auch ihren Kindern erzählen und empfehlen würde bzw. warum denn nicht.
Insofern absurde Frage, die sich darauf bezog mit seinen Kindern über CD zu reden bzw. warum denn eigentlich nicht, also über vögeln nach blöden Begegnungen und so etwas reden;-)
Jetzt macht er auf Unschuldslamm, aber man kann es ja oben mal nachlesen. Zielrichtung war natürlich mal wieder CD und was man da so macht ( u.a. nämlich Sex!!!) in die Schmuddelecke zu stellen bzw. diejenigen, die das machen.

Manche wenige verkraften hier eben bereits sexuelle Begriffe nicht, manche stören sich ja offensichtlich sogar schon an dem Wort "Spaß"....
 
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Sandbank

  • #629
Manche wenige verkraften hier eben bereits sexuelle Begriffe nicht, manche stören sich ja offensichtlich sogar schon an dem Wort "Spaß"....
und wiederum andere haben schlicht eine andere Meinung zu CD. Und da frage ich mich , warum unterschiedliche Haltungen so vehement verteidigt werden bzw. das Gegenüber bewertet oder belehrt werden muß.
Ich fand @Claudi 's Beitrag im Umgang mit ihren Kindern sehr beeindruckend, und auch wenn ich kein Typ für CD bin, kann ich ihren Satz, " sich die Seele aus dem Leib zu vögeln" nach solch seelischen Kämpfen mit sich selbst zumindest nachvollziehen.
@fafner mag seine Ansichten zum Thema CD/ CS haben, ihn dahin zu interpretieren, er wolle jemanden in eine Schmuddelecke stellen, halte ich für eine Fehlinterpretation.
 
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  • #630
@sandmann

Eine Fehlinterpretation meinst du? Nun ja, wer weiß. Eins noch: es ist hinreichend bekannt wer hier für oder gegen CD (gleich Sex außerhalb einer festen Beziehung oder zwischen zwei Beziehung) ist . Und wer dagegen ist, noch Erfahrung damit hat - mit Sex außerhalb einer festen Beziehung - so what?, der muss das doch nicht dauernd thematisieren, das finde ich wirklich ungesund und nur darum geht es.
Das scheint in diesem Fall aber extreme Ängste auszulösen inklusive wirklichkeitsfernen Ängsten so eine wilde CD-Frau könnte einem/gerade ihm ) bei Parship begegnen und womöglich gibt sie es dann nicht mal zu und dann steht er da und diese Frau macht womöglich heimlich weiter im CD und er weiß nichts davon und dann steht er wieder allein da, weil sie könnte ja ...und aus dieser Angst und der daraus folgenden Angstabwehr resultiert eine in meinen Augen ungesunde Dauerbeschäftigung mit dem Thema mit ziemlich verqueren Vorstellungen (so wie eben) und wirklich schon ekligem rumbohren und sticheln, was wiederum aus diesen Ängsten und einer gar nicht so geheimen Faszination resultiert.
Das wäre aber ein Thema für einen anderen thread z.B. : Verlustängste und Kontrollzwänge. Da kann man sich ja drüber Gedanken machen.

Denn: Was sich hier zeigt, wird sich nämlich in einer realen Beziehung ausdrücken und nicht zum positiven. Man kann sich nicht auf alles und noch so abwegige vorbereiten, was passieren könnte, wahrscheinlich aber eh nie passiert und wenn doch, ist es sowieso immer anders als man es sich vorstellte. Man kann sich damit aber alles verbauen und alles zum scheitern bringen.
 
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